Pfarrbrief Ostern 2014

Ostern 1/2014
Lieber Herr Erzbischof
Dr. Franz Lackner OFM,
wir heißen Sie herzlich
willkommen!
Das Programm des Bischofsbesuchs
Samstag, 10. Mai 2014
11.45 – 12.05 Maria Bühel Angelusgebet
15.00 – 15.45 Pfarrkirche
Segnung aller Kinder. Eingeladen sind die Familien
mit ihren kleinen Kindern, Kindergartenkinder, Kin
der der Volksschule.
15.45 – 16.45 Pfarrkirche
Begegnung mit den Firmlingen, und Firmprobe
17.00 – 18.00 Sitzungszimmer
Pfarrgemeinderatssitzung
18.00 – 18.45 Pfarrsaal
Begegnung mit den Bürgermeistern
und den Gemeindevertretern von Oberndorf
und Göming, sowie den Obleuten der Vereine.
19.00 Platz vor dem Pfarrhof
Offizieller Empfang durch die Gemeinden
und Vereine und die gesamte Bevölkerung
Einzug in die Pfarrkirche – Hl. Messe der
Pfarrgemeinde mit Gedenken der Verstorbenen
Sonntag, 11. Mai 2014
8.45 Uhr Aufstellung und Einzug der Firmlinge
9.00 Uhr Hl. Messe und Spendung der Firmung
anschließend Besuch im Seniorenheim
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
Es kommen die Tage des großen Osterfestes und ich lade Euch
ein, die Hl. Woche mit ganzem Herzen mitzufeiern. (Siehe Got-
tesdienstangebot der Hl. Woche)
Es kommt der Herr Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM am Sams-
tag, 10. Mai und Sonntag, 11.Mai zu Besuch und zur Spendung
der Firmung. Wir wollen ihm gemeinsam mit allen Vereinen
einen herzlichen Empfang bereiten. (Siehe Besuchsprogramm
links.)
Am 1. Juni feiert unsere Feuerwehr ihr 150-Jahr Jubiläum. Wir
gratulieren unserer Feuerwehr und feiern mit ihr!
Zum bevorstehenden Osterfest möge uns die Predigt des Hl.
John Henry Newman in die Tiefe dieser Tage führen.
„Dies ist der Tag“
„Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen ju-
beln und uns an ihm freuen“ (Ps 118,24)... Als Christen sind
wir seit unserer frühesten Kindheit fürs Reich Gottes gebo-
ren..., wir sind uns dieser Wahrheit bewusst und glauben sie
uneingeschränkt, haben aber große Schwierigkeiten, uns
dieses Privileg bewusst zu machen, und brauchen lange Jah-
re, um es zu verstehen. Freilich versteht es keiner ganz... Und
selbst an dem großen Tag, dem Tag aller Tage, an dem Chris-
tus von den Toten auferstanden ist..., stehen wir da wie klei-
ne Kinder... denen sehende Augen fehlen und ein Herz, das
versteht, wer wir wirklich sind... Das ist der Ostertag – sagen
wir uns das immer wieder vor, mit tiefem Respekt und gro-
ßer Freude. Wie Kinder sagen: „Es ist Frühling!“ oder „Da ist
das Meer!“ – sie versuchen damit die Idee zu erfassen, die da-
hintersteckt – so lasst uns ausrufen: „Das ist der Tag der Tage,
der königliche Tag (Offb 1,10), der Tag des Herrn, der Tag, an
dem Christus von den Toten auferstand, der Tag, der uns das
Heil bringt. Es ist der Tag, der uns über alles Begreifen groß
macht. Es ist der Tag unserer Ruhe, unser wahrer Sabbat.
Christus ist „in das Land seiner Ruhe gekommen“ (Hebr 4,10)
und wir mit ihm. Dieser Tag führt uns gewissermaßen durch
das Grab und die Pforten des Todes hindurch hin zu „Zeiten
des Aufatmens im Schoß Abrahams“ (Apg 3,20; Lk 16,22).
Wir haben die Überforderung satt, den Missmut, die Erschöp-
fung, die Traurigkeit und die Gewissensbisse. Wir haben diese
Welt satt, die uns auf die Probe stellt. Wir habe ihr Getöse, ihr
Lärmen satt; ihre beste Musik ist ja nur Geknatter. Jetzt aber
herrscht Stille, und es ist eine sprechende Stille...: solcherart
ist in Zukunft unser Glück. Es ist der Beginn heiterer Gelas-
senheit, Christus ist zu vernehmen mit seiner sanften, leisen
Stimme“ (1 Kön 19,12); denn die Welt redet nicht mehr. Lasst
uns den alten Menschen ablegen, und wir werden als neues
Gewand Christus anlegen (Eph 4,22; Röm 13,14)... Könnten
wir doch, wenn wir uns so entkleiden, uns mit Unsichtbarem
und Unvergänglichem bekleiden! Könnten wir doch an Gnade
zunehmen und an Erkenntnis unseres Herrn und Retters, zu
jeder Zeit des Jahres, bis zu dem Tag, an dem er uns mit sich
Foto: EDS/Sulzer
nimmt... in das Reich seines und unseres Vaters, seines und
unseres Gottes (Joh 20,17).“
Hl. John Henry Newman (1801-1890), Theologe und Kardinal,
Predigt „The Difficulty of Realizing Sacred Privileges“, PPS, Bd. 6,
Nr. 8
Ich wünsche Euch zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern eine gesegnete Heilige Woche und ein frohes
Osterfest. Ich lade Euch ein, miteinander die Gottesdienste
um Tod und Auferstehung Jesu Christi zu feiern.
Euer Pfarrer
Nicht jede Ehe ist gültig
Die pastorale Sorge für Menschen, deren Ehe beendet
wurde, ist seit vielen Jahren ein wesentliches Thema für die
katholische Kirche, das in den letzten Monaten durch Papst
Franziskus besonders durch die Synode zu Ehe und Familie
in den Blickpunkt gerückt wurde. Pastorale Ansätze und
Hilfen gibt es viele, auch viel Verständnis der Seelsorger für
Geschiedene und ihre Lebenssituation.
r die kirchliche Sichtweise wird es immer dann schwierig,
wenn nach einer Scheidung eine neue Beziehung oder
standesamtliche Ehe eingegangen wird. Hier wird das
unmittelbar spürbar, was man oft als zu hart empfindet, nämlich
die Unauflöslichkeit der Ehe, die nicht erlaubt, zu Lebzeiten
des früheren Ehepartners eine neue Ehe auch kirchlich
einzugehen. Wenn eine Ehe scheitert, dann ist das für das
Ehepaar und die Familie ein Anlass für eine Neuorientierung,
aber auch für ein Nachdenken, warum eine Verbindung, die
voller Hoffnung und Zuneigung begonnen wurde, nicht auf
Dauer bestehen konnte. Für Katholiken kommt oft die Frage
dazu, wie sich die eigene Position innerhalb der Kirche und
konkret der Pfarrgemeinde ändern könnte. Für einige wird
auch der Wunsch konkret, eine kirchenrechtliche Lösung
zu finden. Dies lässt sich in einem Beratungsgespräch am
zuständigen Diözesangericht gut klären.
Eine kirchlich geschlossene Ehe ist ein Bund, durch den
Mann und Frau eine Gemeinschaft des ganzen Lebens
gründen, die in gegenseitiger Treue auf das Wohl beider
Gatten ausgerichtet ist und die grundsätzliche Bereitschaft
zu Kindern umfasst. Dazu müssen beide Partner auch in
der Lage sein, das gegebene Versprechen umzusetzen und
einzuhalten. Zwischen Getauften ist diese Ehe zugleich ein
Sakrament, die Dimension der Verbindung auf Gott hin wird
darin ausgedrückt. Eine Scheidung kann diesen Bund nicht
lösen, dem steht das Gebot der Unauflöslichkeit entgegen.
Zu bedenken ist aber, dass heute längst nicht mehr alle Ehen
mit diesem umfassenden Ja zueinander geschlossen werden,
da nicht allen die katholische Ehelehre und ihr Sinn wirklich
tief vertraut ist, oder man einzelne Aspekte (z.B. in Bezug auf
Kinder, Treue, Unauflöslichkeit) für sich bewusst anders leben
möchte. Ein Problem entsteht auch, wenn die beiden Partner
in ihren Absichten nicht übereinstimmen.
Wenn wesentliche Voraussetzungen bereits bei der Heirat
fehlten, dann besteht die Möglichkeit der kirchlichen Lösung
einer Ehe, da ihre Gültigkeit in Frage steht. Zuständig für
die Klärung ist ein kirchliches Gericht, das versucht, die
Willenshaltung der Partner und mögliche Einschränkungen zur
Zeit der Heirat zu klären. Diese Verfahren sind nicht öffentlich,
- wie dies auch der Staat für Scheidungsverfahren vorsieht, da
es doch um sehr persönliche Themen geht. Geklärt werden
Ursachen und Wirkungen, aber nicht „Schuld“ ausgesprochen
oder verteilt; Einzelgespräche sichern eine ruhige und
offene Aussprachemöglichkeit. Wenn ein Verfahren positiv
abgeschlossen werden kann, dann gelten beide Ehepartner
wieder als kirchlich ledig – die rechtliche Wertung im
Nachhinein kann aufzeigen, dass bei dieser Heirat nicht alle
Voraussetzungen gegeben waren. Beide Partner können in
der Regel eine neue Ehe eingehen, wenn sie dies wünschen.
Kinder aus einer Ehe sind dagegen von einer Annullierung nie
betroffen, sie werden nicht unehelich, und auch nach einer
Lösung bleiben beide Partner als Eltern verantwortlich für ihre
Kinder. Die Kostenfrage ist nie ausschlaggebend.
Ob man sich als Betroffener für ein Verfahren interessiert, ist
eine sehr persönliche Frage - die grundsätzliche Möglichkeit
einer Lösung wird durch die Informationsfolder des
Diözesangerichts dargelegt, die konkrete Situation kann dann
im unverbindlichen und vertraulichen Beratungsgespräch
gut erklärt und geklärt werden. Dies ist eine der pastoralen
Möglichkeiten der Kirche, in einer schwierigen Lebenslage
Hilfe und Begleitung zu bieten.
ERZBISCHÖFLICHES
METROPOLITAN- UND DIÖZESANGERICHT SALZBURG
Kapitelplatz 2/I/10, 5020 Salzburg, Tel.0043 (0)662/8047-1900
Fax/-1909 E-Mail: metropolitangericht@gericht.kirchen.net
Die MONATSINFORMATION DER PFARRE liegt
in gedruckter Form in der Pfarrkirche auf bzw. ist
auf der Homepage der Pfarre verfügbar.
www.pfarreoberndorf.at
Aus aktuellem Anlass beschäftigten wir uns in der
Dekanatskonferenz mit folgenden Thema:
Ostern entgegen – Vorösterliche
Pilgerwanderungen
Gleich mehrere begleitete Pilgerwanderungen werden heuer
am Dienstag, 15. April 2014 in der Karwoche in ganz Salzburg
angeboten.
Darunter fi nden sich Teilstücke der schönsten österreichi-
schen Pilgerwege:
Jakobsweg: Großgmain nach Unken (21km)
eventuell Mitfahrgelegenheit möglich
Treff punkt: 7.15 Uhr Pfarrhof Oberndorf
St. Rupert Pilgerweg: Laufen - Seekirchen (20km)
Via Nova: Berndorf nach Obertrum (19km)
Treff punkt ist jeweils um 8.00 Uhr
Ende ca. 16.00 Uhr
Beitrag: 20 € für Pilgersuppe, Pilgerabzeichen, …
Infos bei PA Johannes Lettner – oder im Referat für Tourismus-
pastoral - 0662/8047-2088 -
Anmeldung erbeten bis Mittwoch, 9. April 2014
Weitere Angebote und Pilgerwege: www.kirchen.net/tourismusreferat
Impressum:
Herausgeber und Verleger:m.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner, Franz Gallhammer,
Alois Zauner;
Titelbild: Soja Litwinowa
Druck: print&smile, Oberndorf
Msgr.
Wolfgang
Peschke
feiert am
Sonntag, 13. Juli 2014
um 8.30 Uhr
in Maria Bühel
sein Goldenes
Priesterjubiläum.
Wir gratulieren und
beten mit ihm!
ZUM GOLDENEN PRIESTERJUBILÄUM
Als „Kriegskind“ hatte ich stets Sehnsucht nach Frieden und
wollte einen Beruf ergreifen, der dem Frieden dient. Eines Ta-
ges merkte ich, dass Jesus Christus der „Fürst des Friedens“ ist
- ihm wollte ich dienen. Auch „vernahm“ ich immer deutlicher
den Ruf „Komm, folge mir nach!“
So entschloss ich mich, gegen viele Widerstände, Unsicher-
heiten und Zweifel, Priester zu werden. So manchem Priester-
vorbild wollte ich nacheifern. Dazu gedrängt hat mich jedoch
niemand. All die Jahre hindurch bemühte ich mich, zwischen
Gott und den Menschen und untereinander „Brücken zu bau-
en“ und zu „vermitteln“ - vor allem auch durch die Feier der
Sakramente - besonders der Eucharistie - und das Gebet.
Meine Devise war und ist - entsprechend dem Wort Johannes
des Täufers „Seht dort das Lamm Gottes, das hinweg nimmt
die Sünde der Welt“ - stets auf IHN zu verweisen, und nicht
„mich selbst darzustellen.
Mein Tun möchte ich mit dem eines Tankwarts vergleichen:
ich stehe an einer „Zapfsäule“, und darf bei jenen, welchen
der „Sprit“ ausgegangen ist oder auszugehen droht, auftan-
ken oder nachfüllen. Inwieweit dies gelungen ist bzw. gelingt,
weiß Gott allein.
Wolfgang Peschke
Kinoabend im Pfarrsaal
Zeit für einen guten Film“!?!
„Karo und der liebe Gott
Donnerstag, 5. Juni, 20.00 Uhr
Komödie Ö 2006, Regie: Danielle Proskar,
mit Resi Reiner, Branko Samarovski,...
Die achtjährige Karo glaubt, dass der
Liebe Gott ein alter Mann ist, der alleine in der Nachbarswoh-
nung lebt und nicht immer nach frischen Socken riecht. Wo-
möglich hat sie Recht. Dann allerdings müsste ihre Welt aber
auch der Himmel sein.
Mit augenzwinkerndem Humor und erfrischender Fantasie
folgt die unermüdliche Mission eines kleinen Mädchens, das
mit “göttlicher” Unterstützung gegen die Scheidung seiner
Eltern kämpft und dabei weit mehr übers Leben lernt, als mit
menschlicher” Hilfe möglich gewesen wäre.
Pfarrcaritas
Allen CARITAS Haus-
sammlerinnen und Haussammlern sei herzlich gedankt. Sie
gehen für ein Vergelt`s Gott von Haus zu Haus und bitten um
die Spenden, die für die Aufgaben der CARITAS zur Verfügung
stehen. Franziska Stolz koordiniert die Caritas-Haussammlung
in bewundernswerter Weise.
Im Jahr 2013 besuchte Franzis-
ka Stolz die vom Hochwasser
betroff enen Haushalte, um die
Soforthilfe und in der Folge die
Wiederaufbauhilfe der CARITAS
zu vermitteln.
Die CARITAS half hier in
Oberndorf mit € 26.772,20
DANKE für die Spenden und für
die Vermittlung!
Nikolaus Erber
Interreligiöser Dialog Oberndorf
Bitte vormerken:
Samstag, den
18. Oktober 2014
Fahrt zur Moschee
Herzliche
Einladung zur
interreligiösen
Ausfl ugs- und
Begegnungsfahrt
nach Penzberg im
Allgäu.
Abfahrt mit dem Reisebus: 8.00h, vor dem Pfarrhof Oberndorf
Programm:
Hin und Rückfahrt durch die wunderschöne Landschaft Ober-
bayerns, Besichtigung der Moschee in Penzberg,
Kennenlernen der islamischen Gemeinde und deren Arbeit für
den interreligiösen Dialog vor Ort, Mittagsgebet der Muslime,
Austausch von Erfahrungen/ Diskussion,
Gemeinsames Mittagessen in Penzberg
Auf unserer Fahrt werden wir begleitet von einem Reporter-
team engagierter Jugendlicher, die die vielfältigen Eindrücke
der Fahrgäste in Form eines >Reiseprotokolls< „festhalten“
werden.
Ankunft in Oberndorf ca. 17.00h
Anmeldung im Pfarrhof
Für den Dialog: Petra Buchner, Nikolaus Erber
Gemeinsam unterweg auf dem
Johannesweg - Sommer 2014
80 Kilometer durch
die herrliche, oft un-
berührte Landschaft
des oberösterreichi-
schen Mühlviertels –
eine geschenkte Aus-
zeit für Körper, Geist
und Seele.
Im Herbst 2013 war ich
mit meiner Frau drei
Tage unterwegs auf
dem Johannesweg. Angetan von dieser wunderschönen Er-
fahrung haben wir uns entschlossen, diesen Weg als gemein-
samen „Pfarrausfl ug“ zu organisieren.
Dieser neue Themenweg spricht mit seinen 12 Stationen alle
Bereiche des Lebens und des Alltags an – Vom Humor, über
Toleranz bis hin zum Körper und dem rechten Maß.
Ein Stück alleine gehen – ein Stück gemeinsam (zu zweit, in ei-
ner Gruppe), Plaudern und Schweigen, unterwegs sein und in-
nehalten. Jeder darf und soll seinen Rhythmus fi nden dürfen.
Da es nicht um´s „Möglichst-schnell-am-Ziel-Sein“ geht, wer-
den wir den Weg in vier Etappen teilen – auch einen Abhol-
service für Leute die weiter oder weniger weit gehen wollen
wird es geben!
Datum: Donnerstag, 28. – Sonntag, 31. Oktober 2014
Anreise – Do. 8.00 Uhr in Fahrgemeinschaften mit dem Auto
Quartier: *** Gästehaus Neubauer in Kaltenberg
Kosten: ca. 140.-€ (3x Nächtigung mit Vitalfrühstück
+ Shuttledienst) EZ-Zuschlag 18.-€
Rückkehr – Sonntag abends
Begleitung Anna & Johannes Lettner
Max. 20 Personen
Infos und Anmeldung bis Ende Juni bei Johannes Lettner
(0676/87466579) im Pfarrbüro
Genauere Weginformationen auch auf www.johannesweg.at
„Das Leben und den
Glauben
teilen“
Die off ene
Glaubensrunde , zum Austauschen
& Diskutieren zum Singen & Beten
lädt auch bis zum Sommer wieder
ein, sich gemeinsam Gedanken
über Fragen des Lebens und des
Glaubens zu machen.
Aktuelle Termine - jeweils um 20.15 Uhr:
Treff punkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Freitag, 18. April (nach der Karfreitagsliturgie) –
„Das Kreuz mit dem Kreuz“
Bitte wenn möglich ein Kreuz mit
persönlichem Bezug mitbringen!
Freitag, 9. Mai
„Fragen & Hoff nungen“ in Oberndorf
Bischöfl iche Visitation“
Freitag, 20. Juni
„Damit sie das Leben haben und es in
Fülle haben“ (Joh 10,10)
johannes.lettner@sbg.at & 0676 / 8746 6579
Kinderliturgie im Pfarrsaal – und
gemeinsam unterwegs
Jedes Monat treff en sich nach wie vor regelmäßig um die 60 Kinder
mit ihren Eltern im Pfarrsaal um gemeinsam zu beten, zu singen, zu
tanzen und den Glauben zu feiern!
Da uns speziell auch das Miteinander der Kinder und Eltern ein gro-
ßes Anliegen ist, wird es bis zum Sommer auch zwei gemeinsame
Aktionen geben!
Am 4. Mai geht’s nach der Kinderliturgie für alle die noch Zeit, Lust
und Laune haben zur Sandbank an die Salzach, wo wir noch gemein-
sam an einem Lagerfeuer Würstelgrillen wollen! – Essen bitte selber
mitbringen!
Am Samstag 10. Mai kommen wir um 15 Uhr zur Kindersegnung mit
dem Herrn Erzbischof in der Pfarrkirche zusammen.
Einen gemeinsamen Ausfl ug zum Buchberg nach Mattsee gibt’s
dann nach der letzten Kinderliturgie vor der Sommerpause. Eine
kleine Wanderung zum Aussichtsturm, ev. auch wieder mit Lager-
feuer und Grillen …
Nähere Infos gibt’s vorher!
Für alle die gerne ein Erinnerungsmail vor jeder Kinderliturgie wün-
schen, reicht eine kurze Mail an: johannes.lettner@sbg.at
Termine bis zum Sommer
4. Mai, 10.00 Uhr im Pfarrsaal
+ danach Grillen auf der Sandbank
10. Mai, 15.00 Uhr-Pfarrkirche Kindersegnung
mit Erzbischof Dr. Franz Lackner
25. Mai, 10.00 Uhr im Pfarrsaal
22. Juni, 10.00 Uhr im Pfarrsaal
+ Ausfl ug zum Buchberg nach Mattsee
Karla Hinterholzer, Melanie Pertiller, Katharina Becher, Johannes Lettner
Treues Gebet bei der Schwarzen
Madonna am Reinberg in Göming
hinten von l.n.r.: Christine Schörghofer, Hedwig Winkler, Frieda Buchwinkler,
Theresia Hauser, Elisabeth Pötzelsberger, Johanna Hauser, Anna Költringer,
Katharina Gruber, Max Standl
vorne sitzend v.l.n.r.: Maria Standl, Johanna Bräumann, Frieda Huber
50 Jahre ist Maria Standl mit ihrem Gatten Maximilian verhei-
ratet.
Seit dieser Zeit betreuen sie die Kapelle am Reinberg in Gö-
ming, die neben der Straße ganz nahe bei ihrem Bauernhof
steht. 1984 war die frühere Kapelle wegen der Straßenerwei-
terung neu errichtet und etwas erweitert worden.
Einmal im Jahr lädt Maria die treue Gebetsrunde zum Kaff ee
ein, die sich im Monat Mai jeden Tag zur Maiandacht triff t und
dann bis Erntedank an jedem Samstag den Rosenkranz betet.
„Es gab eine Zeit, sagt Maria, „ da waren wir nur mehr zu
zweit, die Hanna Bräumann, die heuer ihren 90-iger feiert und
ich. Als dann die Oberndorfer Mesnerleute Matthias und Rosa
Buchner in ihrem hohen Alter von der Pfarrkirche auf ihren
Bauernhof nach Reinberg kamen, da wuchs die Zahl der Be-
tenden wieder an. Jetzt kommen die Leute aus der näheren
und weiteren Umgebung zu unseren Maiandachten und wir
singen auch miteinander.
Jedes Monat treff en sich nach wie vor regelmäßig um die 60 Kinder
Maria Standl und
Johanna Bräumann
Auch in der Göminger Kirche zum Hl.
Maximilian kommen die Beterinnen
und Beter im Mai jeden Tag zum Ro-
senkranz zusammen. Rupert Költringer
betet vor und betreut als Mesner mit
seiner Frau Martina dieses alte und ehr-
würdige Kirchlein um Gotteslohn. Das
Foto zeigt die beiden mit Erzbischof
Dr. Alois Kothgasser nach der Hl. Messe
zum Patrozinium im Rahmen des Off e-
nen Himmels am 9. Oktober 2013.
„Schwarze Madonna“
in der Reinbergkapelle
– das Programm bis zum Sommer
Das Jungscharjahr läuft auf Hoch-
touren und nach JS-Gottesdienst, Kinderfasching, Palmbu-
schenbinden, Kerzenbasteln für die Ostergrußaktion und eini-
gen anderen Aktivitäten gehts bis zum Sommer munter weiter!
Palmsonntag, 13. April
9.00 Uhr Pfarrkaff ee der Jungschar und Ministranten
Karfreitag, 18. April
14.30 Uhr, Kinderkreuzweg – TP StilleNacht-Kapelle
Montag, 28. April
16.30 Uhr, JS-Nachmittag Spiele im Freien
Montag, 12. Mai
16.30 Uhr, JS-Nachmittag Ausfl ug - Kapellenwanderung
Montag, 26. Mai
16.30 Uhr, JS-Nachmittag VB für Fronleichnam (Blumen, …)
14. - 15. Juni
JS-Lager am Höllerersee Gemeinschaft & Natur & Kreatives
Montag, 23. Juni
16.30 Uhr, JS-Nachmittag Abschluss mit Grillen und Spielen
+
Im Dezember
Alois Jagsch 75 Jahre
Franz Schmalzl 75 Jahre
Maria Absmanner 80 Jahre
Johann Häuslschmied 80 Jahre
Maria Bauerstatter 85 Jahre
Anna Furthner 85 Jahre
Frieda Langer 85 Jahre
Franz Lienbacher 85 Jahre
Rosina Geissler 90 Jahre
Johann Rosenstatter 90 Jahre
Maria Surrer 92 Jahre
Mathilde Greiner 94 Jahre
Im Jänner
Katharina Kammhuber 75 Jahre
Rosa Maria Friedrich 75 Jahre
Rudolf Huber 75 Jahre
Franz Thalmaier 75 Jahre
Paula Hauser 80 Jahre
Johann Huber 80 Jahre
Agnes Oichtner 90 Jahre
Gertrud Reiter 90 Jahre
Johann Wimmer 90 Jahre
Katharina Schick 91 Jahre
Johann Erbschwendtner 91 Jahre
Egon Kreuzbauer 93 Jahre
Im Februar
Helga Bruckmoser 75 Jahre
Berta Gaisbauer 75 Jahre
Anna Weiß 75 Jahre
Ferdinand Windberger 75 Jahre
Josef Furtner 75 Jahre
Stefanie Pridnig 80 Jahre
Augustine Pichler 80 Jahre
Johanna Mairoll 80 Jahre
Elisabeth Oberweger 80 Jahre
Maria Maderegger 80 Jahre
Barbara Edelmann 85 Jahre
Franziska Erbschwendtner 85 Jahre
Werner Schrödter 91 Jahre
Anna Kriechhammer 92 Jahre
Im März
Dr. Egon Lehnert 75 Jahre
Josefi ne Renzl 80 Jahre
Engelbert Absmanner 80 Jahre
Gertrude Buchner 85 Jahre
Maria Laimer 90 Jahre
Katharina Trummer 93 Jahre
Sophia Hauser 94 Jahre
Maria Anna Hermeter 94 Jahre
Bevölkerungsstatistik – Oberndorf & Göming:
Im Rahmen der bevorstehenden Visitation haben wir uns mit der aktuellen Bevölkerungsstatistik mit dem Blick auf das
Religionsbekenntnis auseinandergesetzt.
Hier ein kleiner zusammengefasster Einblick:
Insgesamt gibt es in unserer Pfarre mindestens 19 „religiöse Gruppen“ von knapp 4700 Katholiken bis hin zu 2 Hinduisten.
Darunter sind alleine 14 verschiedene christliche Gruppierungen.
Gesamteinwohnerzahl: 6748 Personen
Glaubensbekenntnis: Oberndorf Göming Gesamt in %
Katholisch 4037 660 4697 69,6%
O.B. 641 32 673 10,0%
Islam 350 6 356 5,4%
Evangelisch 227 11 238 3,5%
Orthodox 199 1 200 3,0%
Sonstige christl. Konf. 39 7 46 0,7%
Buddisten 27 0 27 0,4%
Hinduisten 2 0 2 0,03%
Unbekannt: 465 44 509 7,5%
Gesamt 5987 761 6748 100%
Wir gratulieren
zum Geburtstag
Palmbuschenverkauf der Pfarre Oberndorf
Freitag, 11. April 2014, 13 - 18 Uhr vor der Kirche , bei Schlechtwetter im Pfarrsaal
Samstag, 12. April 2014 , 9 - 11 Uhr wenn noch Restbestände da sind
Taufen
Beerdigungen
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 13. April 2014
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
anschließend Pfarrkaff ee im Pfarrsaal
Gründonnerstag, 17. April 2014
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 18. April 2014
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg
(Treff punkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Mag. Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 19. April 2014
8.00 – 17.00 Gebet beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.00 in der Sakristei
bei Herrn Pfarrer Erber
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Triangelchor
Ostersonntag, 20. April 2014
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostermontag, 21. April 2014
7.30 Emmaus-Gang nach Mara Bühel & Gottesdienst
9.00 Hl. Amt
Priya Prianka Margarita Kumar
Werkstraße 5/5, Oberndorf
Clemens David Häusler
Watzmannstraße 19, Oberndorf
Marlon Raphael Buchner
Schöffl eutgasse 12/1, Oberndorf
Julia Maria Plank
Haunsbergstraße 25, Oberndorf
Monika Tasek 59 Jahre
Christian Schneeweiß 60 Jahre
Berta Scheibner 64 Jahre
Berta Oberreiter 86 Jahre
Albert Schober 80 Jahre
Georg Pabinger 87 Jahre
Genovefa Gangl 93 Jahre
Hans Peter Auer 52 Jahre
Elfriede Kern 99 Jahre
Anton Pinter 72 Jahre
Maria Schmidhammer 84 Jahre
Walter Reichl 76 Jahre
Ludwina Lang 86 Jahre
Matthias Felber 94 Jahre
Anna Rechberger 89 Jahre
Josefa Rund 89 Jahre
Katharina Ziegler 92 Jahre
Eleonora Dürager 89 Jahre
Mathilde Armstorfer 89 Jahre
Hermann Stadler 84 Jahre
Christa Holub 75 Jahre
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 13.April 2014
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion
14.00 Kreuzwegandacht
Gründonnerstag, 17.April 2014
19.00 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten
Karfreitag, 18.April 2014
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 19.April 2014
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier, Speisensegnung
Ostersonntag, 20.April 2014
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 21.April 2014
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt