Pfarrbrief Ostern 2017

Karwoche und Ostern 2017
Liebe Schwestern und Brüder in unserer
Pfarrgemeinde Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
DIE ERWECKUNG DES LAZARUS
Im Hinblick auf die heiligen vierzig Tage der Vorbereitung auf
das große Fest, an dem wir mit allen Christen den Tod und
die Auferstehung Jesu Christi feiern, stelle ich das vierte und
letzte Bild von Adi Holzer in der Friedhofskapelle von Hopf-
garten vor.
Das letzte und große Zeichen vor dem Tod und der Auferste-
hung Jesu ist im Johannesevangelium die Erweckung des
Lazarus.
Hoheitlich und gewaltig steht die Lichtgestalt Jesu da mit
senkrecht erhobenem Arm. Von oben dringt der Lichtstrahl
durch ihn hindurch auf den in Leinentüchern aus der Grab-
kammer heraustretenden Lazarus.
Wir lesen im Johannesevangelium 11,39-45:
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Ver-
storbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist
bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht ge-
sagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und
sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wuss-
te, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um
mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben,
dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er
mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbe-
ne heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt,
und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte
zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der
Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was
Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.
Über der Grabhöhle steht das Jesuswort, mit dem wir in un-
serem Leben gehen dürfen: „Ich bin die Auferstehung und das
Leben, Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt
(Joh 11,25) In der Liturgie unserer Begräbnisfeiern vor dem
Einsenken des Leichnams bzw. der Urne in das Grab wird es
feierlich verkündet.
In der Feier der Heiligen drei Tage von Gründonnerstag bis
zum Ostersonntag feiern wir Jahr für Jahr das Ereignis des To-
des und der Auferstehung Jesu.
In der Tauferneuerung der Osternacht sind wir jedes Jahr neu
gefragt:
„Glaubst Du das?“
Die Antwort gibt jede und jeder von uns ganz persönlich.
In jeder unserer Lebensphasen, in der Jugend oder im Alter,
in Gesundheit oder Krankheit, in Freude oder Leid, in Gemein-
schaft oder Einsamkeit sind wir gefragt: „Glaubst Du das?“
Du bist im Weiten nah
Wo sind sie, Herr,
die Engel des Lichts,
die uns sagen,
wo du uns erwartest,
ganz anderswo als hier,
wo wir dich begruben.
So wie wir den Stein
vor dein Grab wälzten,
so sind unsre Herzen versiegelt
mit doppeltem Türschloss
Ganz wie Maria Magdalena
wollen wir dich festhalten,
wir sperren dich weg in die Kirchen,
flanieren durch die Straßen,
und jammern in der Verlorenheit,
du habest uns verlassen.
Und doch fort und fort
in der Öde des Gewühls,
im Augenglanz der Liebenden,
in der Lieblichkeit des Frühlings,
im Aufwogen unseres Blutes,
im Teilen mit dem Bedürftigen
ist dein Auferstehn.
Alleluja, du Auferstehender,
unsern Gräbern entronnen,
du bist im Weiten, weit von uns,
irgendwo,
und erschreckend nah,
o süßes Erschrecken,
o Auferstehung heute.
Gebet aus der französischen Zeitung Prier.
Zitiert aus der katholischen Wochenzeitschrift Christ in der Gegenwart,
Herder Verlag Freiburg.
Bei der Pfarrgemeinderatswahl soll uns allen ein Anliegen
sein, die Kandidatinnen und Kandidaten durch die eigene
Stimmabgabe zu bestärken. Danke allen, die zur Mitarbeit
bereit sind!
Ich wünsche Euch zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern eine gesegnete Heilige Woche und ein frohes
Osterfest. Ich lade ein, miteinander die Gottesdienste um Tod
und Auferstehung Jesu Christi zu feiern.
Euer Pfarrer
Aus dem Ökumenischen Fastenhirtenbrief von Erzbischof
Dr. Franz Lackner und Superintendent Mag. Olivier Dantine
zum Ökumenischen Bibelsonntag „Der Mensch lebt nicht
vom Brot allein“
Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM
Es gibt zu denken: Das westliche Europa, das sich doch über
Jahrzehnte in Sicherheit wähnte, wird in einer bedrückenden
Weise von Nöten und Ängsten heimgesucht – für gläubige
Menschen ein Ernstfall des Glaubens! Vergessen wir nicht:
Dieser schreckliche Terror speist sich aus einer Wurzel, die vor-
gibt, religiös zu sein. Hier sind nicht nur Caritas, Diakonie und
die vielen ehrenamtlichen Organisationen der Nächstenliebe
gefordert, vielmehr das ureigene Glaubensverständnis. Nicht
nur wir als Gläubige, sondern der Glaube selbst steht erneut
auf dem Prüfstand. Die Geschichte wird einmal beurteilen, ob
das im Kern christliche Abendland diese Herausforderung be-
standen hat.
Für die ökumenischen Bemühungen stellen sich die Priori-
täten neu. Das mühsame theologische Ringen um einen ge-
rechtfertigten Konsens muss dem glaubhaften Zeugnis der
Einheit stiftenden Kraft des Glaubens weichen. Die Bildrede
vom Weinstock gilt es neu zu verstehen und zu deuten. Un-
sere erste Sorge muss sein: lebendige Rebzweige am Wurzel-
stock Jesu zu bleiben.
„Ohne mich könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Die Ein-
heit in und mit Jesus Christus ist zentrales Anliegen, dem alles
andere unterzuordnen ist. Was immer wir tun und denken:
Räumen wir dem Evangelium oberstes Mitspracherecht ein!
Ich möchte zu einem Pakt aufrufen: Verpflichten wir uns per-
sönlich und als je verschiedene Konfession, die besten Kräfte
stets dafür einzusetzen, lebendige Reben am Weinstock Jesu
zu bleiben.
„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, von ganzem Herzen,
von ganzer Seele, und mit all deiner Kraft und deinem ganzen
Gemüt“(Lk 10,27). Die Frucht davon ist die Nächstenliebe.
Gottes Wort ist wahr, es hat sich in der Heilsgeschichte immer
wieder bewahrheitet. Der Prophet Jesaja sagt: „Und es wird
ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus
seiner Wurzel Frucht bringen“ (Jes 11,1). Dies – vor langer Zeit
verheißungsvoll gesprochen – hat sich in der Menschwer-
dung Gottes wundersam verwirklicht. Jesus war der lang er-
sehnte Spross aus dem Stamm Isais; er wurde zu einem neuen
Stamm, der darauf wartet, dass ihm Frucht bringende Reben
entwachsen. Dazu sind wir alle durch die Taufe gerufen. Es
möge so sein.
Superintendent Mag. Olivier Dantine
Auch das Zweite Vatikanische Konzil hat die Bedeutung der
Bibel als den bleibenden Bezugspunkt des Glaubens betont.
Dies kann durchaus als eine Annäherung an das Verständnis
der Bibel in den Kirchen der Reformation verstanden werden.
Obwohl es Differenzen in der Auswahl und Anordnung bibli-
scher Bücher gibt, sowie auch über das Verhältnis von Schrift
und Tradition, wird man doch die Bibel als eine entscheidende
Basis der ökumenischen Zusammenarbeit sehen müssen. Sie
ist Grundlage und Bezugspunkt des Glaubens. Sie bindet alle
christlichen Kirchen an ihre Anfänge sowie auch an ihre Wur-
zel im Volk Israel. Nur in dieser Rückbindung können Kirchen
der Einheit näher kommen. Wenn Menschen unterschiedli-
cher Konfession gemeinsam die Bibel lesen und über sie ins
Gespräch kommen, dann wird die Rückbindung auf diese
gemeinsame Wurzel deutlich. Und so wird das Bibelteilen zu
einem wichtigen Schritt in Richtung Einheit.
Bibelsonntag 21. Mai 2017
in Oberndorf
Anregung zum Bibelteilen
Zum Abschluss des Heiligen Jahres 2016
rief Papst Franziskus in seinem Schrei-
ben „Misericordia et misera“ zu einem
Bibelsonntag auf: „Es wäre gut, wenn
jede Gemeinschaft an einem Sonntag
des Kirchenjahres ihr Engagement für die Verbreitung, die
Kenntnis und die Vertiefung der Heiligen Schrift erneuern
könnte: an einem Sonntag, der ganz und gar dem Wort Gottes
gewidmet ist.“ Menschen lesen die Bibel und wünschen sich
gemeinsames Betrachten der Bibelstelle(n).
Am Samstag/Sonntag 20./21. Mai laden wir ein zu einer klei-
nen Bibelausstellung im GR 1 und folgen der Einladung von
Papst Franziskus und unseres Herrn Erzbischofs in seinem Fas-
tenhirtenbrief, die Hl. Schrift persönlich und miteinander zu
lesen und besser kennen zu lernen.
Die 7 Schritte des Bibelteilens:
1. Einladen / Sich öffnen
Wir öffnen uns für die Gegenwart Gottes mit einem frei
formulierten Gebet oder einem Lied.
2. Lesen
Wir lesen den vorgesehenen Bibelabschnitt reihum laut
vor: jede und jeder liest einen Vers.
3. Verweilen/Vertiefen
Wir verweilen beim Text. Worte und Wendungen des
Abschnittes, die uns auffallen, lesen wir vor, durchaus auch
mehrmals, in beliebiger Reihenfolge. Dazu wird von ande-
ren nichts gesagt, gefragt oder diskutiert.
4. Schweigen
Jemand liest den ganzen Abschnitt noch einmal vor. Dann
kehrt Stille ein, in der wir den Text auf uns einwirken las-
sen, ihn bedenken und mit unserem Leben in Verbindung
bringen.
5. Mitteilen
Aus der Stille heraus teilen wir einander unsere Gedanken
mit. Gibt es etwas, was unser Herz berührt? Wir sprechen
möglichst persönlich in der Ich-Form und kommentieren
oder diskutieren die einzelnen Beiträge nicht, sondern
hören einander aufmerksam zu.
6. Austauschen
Wir unterhalten uns über die Aussagen des Bibeltextes
und fragen nach seiner Beziehung zu unserem persönli-
chen und dem Leben der Gemeinde und der Gesellschaft.
Was will Gott, das wir tun sollen? Welches Wort nehmen
wir mit in unseren Alltag? Was ergibt sich für mich aus
dem Bibeltext? Wo möchte ich im Alltag dran bleiben, evtl.
Handeln, Situation verändern?
7. Beten
Anschließend kann jede/r Dank, Bitte oder Fragen vor
Gott aussprechen. Wir schließen mit einem gemeinsamen
Gebet (z.B. Vater-Unser), Lied oder Segenswort.
Danke den Frauen und Männern, die
in der Periode 2012-2017 im Pfarrgemein-
derat mitgearbeitet haben
v.l.n.r.: Alois Zauner, Markus Strobl, Petra Buchner, Franz Pfaffinger, Franziska
Niederreiter, PA Johannes Lettner, PGR Obfrau Franziska Stolz, Maria Schweibe-
rer, Maria Erbschwendtner, Susanne Hauser, Mag. Thomas Webersberger.
Nicht im Bild: OSR Ulrike Huber, Konrad Pabinger, Pfarrer Mag. Nikolaus Erber.
Danke auch den Mitgliedern des Pfarrkirchenrates: Stellv. Ob-
mann Franz Pfaffinger, Schriftführerin Elfriede Stürzer, Franzis-
ka Stolz, DI Bernhard Plank, Konrad Pabinger, Raimund Nie-
derreiter, Harald Zuckerstätter, Pfarrer Mag. Nikolaus Erber.
Israel-Pilgerreise etwas anders!?
… so könnte man die 8 Tage unserer Pilgerreise nach Israel im
Februar vielleicht kurz beschreiben. Neben dem Wetter, das
uns durch den Regen eine selten zu erlebende grüne Wüste
erleben lies, waren es auch die Begegnungen mit den vielen
im Heiligen Land vertretenen Religionen, die diese Reise so
besonders und anders machte.
Neben den katholischen – meist von Franziskanern betreuten
Pilgerstätten, führte uns unser toller Reiseleiter, Pfarrer Josef
Haas aus Going, auch zu vielen anderen besonderen Orten.
Armenische, griechisch und russisch orthodoxe Kirchen, jüdi-
sche Synagogen und muslimische Moscheen.
Fazit von allen Mitreisenden – eine unvergessliche Reise mit
so vielen Eindrücken, dass man vermutlich Monate braucht
um sie alle zu verarbeiten! Prädikat: unbedingt sehenswert!
Nähere Infos gibts sicherlich bei allen Mitreisenden!
Johannes Lettner
stehend v.l.n.r: Harald und Stefanie Zuckerstätter, Wolfgang Mittasch, Hermann
Ratkowitsch, Markus Strobl, Inge Spitzauer, Irmi Wallmann, Eva Niederreiter,
Margit und Wolfgang Wiener, Peter Petzelberger vorne knieend: Johannes und
Anna Lettner, Maria Petzelberger
Ostern – die
Mitte des christlichen
Jahres“
Referent: Bernhard Sperling, Obern-
dorf
Vortrag und Gespräch
am Donnerstag, 30.03.2017, um 19:30
im Pfarrhof Oberndorf GR 1
„Der Gekreuzigte lebt!“ Für diesen Satz haben sich die
Fischer vom See Gennesaret – allesamt keine studierten
Theologen – und viele tausend Christen der jungen
Kirche töten lassen.
Was damals wirklich geschehen ist, wissen wir nicht.
Doch es ist daraus eine weltweite Bewegung entstan-
den – bis heute. Das wissen wir.
Alle vier neutestamentlichen Evangelien sind um die-
sen einen Satz herum entstanden.
Die Mitchristen der Orthodoxie grüßen einander in die-
sen Tagen mit: „Christós anésti! (Christus ist auferstan-
den)“ und der Antwort: „Alithós anésti! (Er ist wahrhaft
auferstanden)“.
Kann die bewusste Feier von Ostern als des zentralen
Festes der Christen uns heute helfen, besser mit dem
Sterben unserer Lieben und auch mit dem eigenen Tod
umzugehen?
Müsste ich meine 15-jährige Tätigkeit
als PGR-Obfrau mit einem Zitat be-
legen, welches meine Amtszeit am
besten beschreibt, würde ich jenes
vom Hl. Franz von Assisi wählen:
Tu erst das Notwendige, dann das
Mögliche, und plötzlich schaffst du
das Unmögliche.
Das Unmögliche konnte nur durch die tatkräftige Unterstüt-
zung der vielen Freiwilligen gelingen. So möchte ich mit ei-
nem herzlichen DANKESCHÖN beginnen. Mein Dank gilt je-
nen Menschen, die mir in all der Zeit geistig und körperlich,
in ihrem unermüdlichen Tatendrang, unterstützend zur Seite
standen und so das Unmögliche möglich gemacht haben.
Mit vereinter Kraft konnten wir Meilensteine setzen: Pfarrfeste,
-bälle und -cafés; das 25-jährige Priesterjubiläum; die Außen-
renovierung unserer Kirche, die 100-Jahr Feier der selbigen;
den Weihnachtsstand im Stille-Nachtbezirk und der „offene
Himmel“ um nur einige Blitzlichter aufscheinen zu lassen.
Nur wenn ein Miteinander denken, helfen, respektieren und
gegenseitige Unterstützung weiterhin Platz in unserer Pfarre
finden, ist eine lebendige Gestaltung unseres Pfarrgesche-
hens möglich. Das wünsche ich mir von ganzem Herzen.
So möchte ich bereits zum jetzigen Zeitpunkt, dem künftigen
PGR-Team alles Gute für die kommenden Aufgaben in unserer
Pfarre wünschen.
In tiefer Verbundenheit, Eure Pfarrobfrau
Franziska Stolz
Seit Dezember vergangenen
Jahres singen im Kinder- und
Jugendchor For you
(th)“
rund
25 singbegeisterte Sänger und
Sängerinnen zwischen 7 und 13
Jahren.
Unter dem Motto „Sing to the
Lord a new song“ treffen wir
uns ca. 2 x pro Monat am Freitagnachmittag von 16:45 – 18:00
Uhr im Gruppenraum 1 im Pfarrhof zum gemeinsamen Sin-
gen, Tanzen und Musizieren.
Der Schwerpunkt im Kinder- und Jugendchor liegt im Einstu-
dieren von zeitgemäßen schwungvollen Liedern mit religiö-
sem Hintergrund, daher wird auch die Bereitschaft zum Ge-
stalten von Gottesdiensten vorausgesetzt.
„Schnuppern“ ist jederzeit ohne Vorankündigung möglich
Unsere nächsten Termine:
7. April – 21. April – 5. Mai und 19. Mai
Bevor wir vor der verdienten Sommerpause Anfang Septem-
ber wieder durchstarten, treffen wir uns im Juni ausnahms-
weise wöchentlich:
9. Juni – 16. Juni – 23. Juni und 30. Juni
Ich freue mich auf viele strahlende singbegeisterte Sänger
und Sängerinnen!
Monika Schachner-Knoblechner
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
nach Mariapfarr und St. Leonhard Tamsweg
am Montag, 2. Oktober 2017 Abfahrt 8 Uhr!
Liebe Seniorinnen und Senioren
in Oberndorf und Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt uns
am Montag, 2. Okt. 2017
nach Maria
pfarr
und St. Leonhard Tamsweg.
200 Jahre „Stille Nacht“ lassen uns Ma-
ria-pfarr besuchen, von wo Joseph Mohr den Liedtext nach
Oberndorf mitbrachte. Die Pfarrkirche wurde in den letzten
Jahren innen renoviert und dort sehen wir das Tafelbild mit
dem Jesuskind „im lockigen Haar“.
Abfahrt um 8 Uhr von Oberndorf weg (Zusteigmöglichkeit
vorher in Ziegelheiden Bushaltestelle und Bauernbräu). Um 11
Uhr feiern wir in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Maria-
pfarr die Hl. Messe. Anschließend Mittagessen.
Nach dem Essen fahren wir zur Kirche St. Leonhard in Tams-
weg – berühmt wegen ihrer Glasfenster und Ausstattung - zu
einer kurzen Andacht.
Auf der Rückfahrt kehren wir beim Gasthaus Laschensky ein.
Gestärkt kommen wir zwischen 18 – 19 Uhr wieder zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro Montag – Freitag von 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 28. Sep. 2017.
Das Leben + den
Glauben teilen
ALLE sind wieder eingeladen zum Beten & Singen, zum
Austauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoffnungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche
bewegt!
Aktuelle Termine - jeweils um 20.00 Uhr
bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 14. April Freitag, 12. Mai Freitag, 9. Juni
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 1
Vielleicht nehmen Sie sich ja in der Fastenzeit einmal
Zeit, sich mit anderen über ihren eigenen Glauben zu
unterhalten.
Anhand des Evangeliums des jeweils kommenden Sonn-
tags machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach der
Relevanz für unser eigenes Leben und für unsere Gesell-
schaft und Kirche vor Ort.
Alles unter dem Motto
Lieblingsgebet
vom Sel. P. Rupert Mayer SJ München
gest. 1945 Seliggesprochen 1987
Herr, wie du willst, soll mir geschehn;
und wie du willst, so will ich gehn;
hilf, deinen Willen nur verstehn!
Herr, wann du willst, dann ist es Zeit;
und wann du willst, bin ich bereit,
heut und in alle Ewigkeit.
Herr, was du willst, das nehm ich hin,
und was du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich dein Eigen bin.
Herr, weil dus willst, drum ist es gut;
Und weil dus willst, drum hab ich Mut.
Mein Herz in deinen Händen ruht!
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
9.00 - 12.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
Und wieder ist
es Zeit für gute Filme!
In Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt, den Wer-
begemeinschaften Oberndorf & Laufen sowie der FairTrade-
Gruppe gibt es am
Dienstag, 29. September um 19.30 Uhr
in der Aula der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
GLOBAL SHOPPING VILLAGE“
(Österreich 2014)
Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Regisseurin Ulli
Gladik!
Shoppingcenterentwickler pla-
nen und realisieren Shopping-
center. Wir beobachten ihre Ar-
beit, ihre Strategien und folgen
ihnen in die verschlungenen
Netzwerke des internationa-
len Kapitals. Doch ihr Handeln
bleibt nicht ohne Folgen. Wir
besuchen eine Stadt, die ihre
Funktion verloren hat und er-
leben, wie sich Widerstand zu
formieren beginnt.
Die Immobilienbranche hat nicht nur Auswirkungen auf das
globale Finanzsystem, sondern verändert auch dramatisch
unsere Städte und unsere Lebenswelt.
Donnerstag, 19. November um 19.30 Uhr
im Pfarrsaal
steht ein weiterer mit vielen Preisen ausgezeichneter „Pfl icht-
fi lm“ auf dem „Kino-Programm:
WIRKLICH GUTE FREUNDE (Frankreich 2011) -
Originaltitel im Pfarrbüro zu erfragen
Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose ade-
liger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfl eger,
der so gar nicht in den kultivierten
Haushalt passen will. Doch sein
Dienstherr will nicht länger wie ein
rohes Ei behandelt werden.
Pfi ge Dialoge, guten Hauptdar-
stellern und eine Handlung die zwi-
schen Komik und Verständnis dafür
plädiert, sozialen und kulturellen
Diff erenzen nicht mit Hass, sondern
mit Solidarität zu begegnen!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Lagerfeuer, für eine abendliche Fackelwanderung. Nach einer
Gewitternacht verging der herrliche Sonntag mit bunten Sta-
tionen zum Thema Natur und einer abschließenden Wortgot-
tesfeier, zu dem wir auch wieder viele Eltern begrüßen durf-
ten, wie im Flug! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben, die-
se Tage wieder zu einem so tollen Erlebnis zu machen!
Vieles NEU ab Herbst!
Aus berufl ichen und persönlichen Gründen werden uns leider
Franziska Niederreiter und Gerti Gefahrt ab Herbst als Jung-
scharleiterinnen verlassen. Vielen vielen Dank und „vergelts
Gott“ für euren tollen Einsatz!
Da ja auch Elisabeth Katzdobler ihr Jahr bei uns beendet hat,
suchen wir ganz dringend ab sofort neue Jungscharleiter/In-
nen für unser Team!
Aus organisatorischen Gründen ändert sich auch der Termin
für unsere Treff en:
NEU: jeden 2. Freitag, 14.30-16.00Uhr
?
Du hast jeden zweiten Freitag Nachmittag 2 Stunden Zeit
und Lust für einen „netten, lustigen Haufen Kinder, dann
melde dich bei uns! Wir – und die Kinder brauchen DICH!!!
Jungscharstart: Freitag, 2. Oktober 14.30Uhr im Pfarrsaal!
Eingeladen sind alle „Alten“ aber natürlich auch alle neuen in-
teressierten Kinder ab 6 (– ca. 11 Jahre)
Die JS-Termine für den Herbst:
2.10., 16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12. – jeweils von 14.30 –
16.00 Uhr im Pfarrsaal!
Das genauere Programm fi ndest du auf der Pfarrhomepage
www.pfarreoberndorf.at
r alle MinistrantenInnen gibt’s als Dankeschön für ihren fl ei-
ßigen Dienst im letzten Jahr am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausfl ug – wir fahren wieder
nach Bad Tölz ins Alpamare Erlebnisbad! In Infos gibt’s in der
Sakristei und auf der Homepage!
Die „NeuministrantenInnen“ starten heuer Ende Oktober mit
ihrer „5 Ausbildungstreff en“ – eingeladen sind dazu speziell
auch alle diesjährigen Erstkommunionkinder! Infos folgen
über die Schule!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes, lustiges & gutes Jahr!
Dagmar Ponner & Johannes Lettner
PFB_Erntedank_2_15.indd 11 09.09.2015 08:32:08
Jungschar &
Ministranten
das Programm bis zum
Sommer
Auch heuer haben die Jungscharkinder wieder Kerzen gebas-
telt, die unsere Osternachtsfeier mit vielen Lichtern erfüllen
werden!
Auch wir haben mit unserem Jungscharprogramm im Früh-
jahr viel vor – hier das geplante Programm:
Am Palmsonntag, 9. April laden die Jungschar-Kinder nach
dem Gottesdienst wieder ALLE zum schon traditionellen
Pfarrkaffee ein!
Neben guten Kuchen und fairem Kaffee gibts natürlich auch
wieder frische Brezen, …
Die freiwilligen Spenden kommen der Jungschar (Bastelmate-
rial, …) zugute!!
24. März Ausflug Bibelwelt
5. April - 17 Uhr Palmbuschenbinden (mit Eltern)
Palmsonntag
9. April JS-Pfarrkaffee – bitte um Torten &
Kuchen & Mithilfe!
14. April Kinderkreuzweg – für ALLE Kinder
TP: 14.30 Uhr Stille Nacht Kapelle
21. April Bau Gemüsepyramide
5. Mai Kapellenwanderung
19. Mai. Spiele im Freien
10.-11. Juni Jungscharlager am Zellhof/Mattsee
23. Juni Jungscharabschluss-Grillen
Neue interessierte & begeisterte Kinder und Helfer sind immer
herzlich willkommen!
Auf euer fleißiges Mitmachen freuen sich
Dagmar Ponner & Thomas Hofstetter & Johannes Lettner
0664/4071152 0650/4406679 0676/87466579
Kinderliturgie
Im Dezember waren es
genau 10 Jahre, dass sich
unter der Leitung von Kar-
la Hinterholzer, Monat für
Monat im Pfarrsaal viele Eltern mit ihren Kindern treffen, um
gemeinsam „Kinderliturgie“ zu feiern und auch anschließend
noch gemütlich Zeit zum Plaudern & Spielen miteinander
verbringen!
Viele Kontakte und Freundschaften sind dabei geknüpft
worden!
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches DANKE an Karla für
diese tolle Initiative!
Kinderliturgie-Termine von Ostern bis zum Sommer!
30. April, 21. Mai, 25. Juni - jeweils um 10.00 Uhr im Pfarr-
saal - immer mit anschl. „kleinem Pfarrkaffee“ für alle!
Herzlich einladen dürfen wir Klein & Groß auch wieder
zum Kinderkreuzweg!
Treffpunkt ist am Karfreitag, 14. April um 14.30 Uhr bei
der Stille Nacht Kapelle!
Wir freuen uns schon wieder auf euer zahlreiches
Kommen und auf das gemeinsame Feiern und Tun!
Karla, Melanie, Johannes,
2. Teil:
Martin Luther und die Bibel
„Sola scriptura“ – allein die Hl. Schrift war einer von Martin Lu-
thers Grundsätzen. Das in der Bibel überlieferte Wort Gottes
war für ihn der Maßstab für alles kirchliche Reden und Han-
deln sowie für die Praxis der Glaubenden. Alle Menschen soll-
ten die Bibel in ihrer Sprache lesen können. Anders als schon
vorhandene deutsche Bibeln übersetzte Luther das Neue
Testament direkt aus dem griechischen bzw. hebräischen
„Original“, jedoch nicht Wort für Wort, sondern sinngemäß.
Dies tat er mit wortgewaltigen und einprägsamen Sprach-
bildern. So wurde Luthers Bibelübersetzung zum Bestseller
und prägte bzw. vereinheitlichte die deutsche Hochsprache.
1522 erschien die Übersetzung des NT, 1534 die ganze Bibel –
als Teamarbeit von vielen reformatorischen Theologen. Zum
Jubiläumsjahr erscheint nun eine revidierte Fassung der Lu-
therbibel, die unter dem Motto „Bewahren, Korrigieren, Wie-
derherstellen“ sich wieder der ursprünglichen Lutherüberset-
zung annähert, aber zugleich die neuesten Erkenntnisse der
Bibelwissenschaft einarbeitet. Im Sinne Martin Luthers ist es
Aufgabe von uns Christinnen und Christen, in der Bibel zu le-
sen, über sie ins Gespräch zu kommen und sie ins Zentrum un-
seres Lebens zu stellen – und das in allen christlichen Kirchen.
Dr. Peter Gabriel, evang. Pfarrer in Hallein
„Der Zugang zur Hl. Schrift muss für die an Christus Glauben-
den weit offenstehen“ (2. Vat. Konzil). Als Wort des lebendi-
gen Gottes ist sie die Richtschnur allen kirchlichen Handelns
und Zentrum jedes Gottesdienstes. Die Verantwortlichen der
deutschsprachigen katholischen Diözesen brachten daher in
den 60er und 70er Jahren eine einheitliche (deshalb der Name
„Einheitsübersetzung“) und verbindliche Bibelübersetzung
für den deutschen Sprachraum auf den Weg. Mittlerweile
liegt diese Einheitsübersetzung in einer neu überarbeiteten
Version (2016) vor. Auch wenn an dieser Ausgabe evangelische
TheologInnen nicht mitgearbeitet haben, ist das Anliegen Lu-
thers, direkt aus den Originalsprachen zu übersetzen, in der
Ausgabe von 2016 bestens umgesetzt worden. Dass mittler-
weile im deutschen Sprachraum mindestens 20 verschiedene
Bibelübersetzungen existieren, ist ein Zeichen der Vielfalt und
bereichert jeden an der Bibel interessierten Menschen. Am 3.
März wurde die neue Einheits- und Lutherübersetzung im Bil-
dungshaus St. Virgil vorgestellt. Die Hl. Schrift als der Perso-
nalausweis Jesu ist der Weg zur Einheit der Kirche(n).
Mag. Matthias Hohla, Ökumenereferent in der ED Sbg.
500 Jahre Reformation
– ein Anlass zur Feier?
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Adi Holzer
Druck: Color Druck, Hallein
Johann Sebastian Bach
Johannespassion
Freitag, 7. April 2017 19.30 Uhr, Pfarrkirche Oberndorf
Michael-Haydn-Chor
Musikverein Rosenheim
Dirigent: Thomas Mandl
Vorverkauf: € 19,- Abendkasse: € 23,-
Kartenbestellung mhc@utanet.at 0699/81 625685
Palmbuschenverkauf
der Pfarre Oberndorf
Freitag, 7. April 2017, 13 - 18 Uhr
vor der Kirche , bei Schlechtwetter
im Pfarrsaal
Samstag, 8. April 2017, 9 - 11 Uhr
wenn noch Restbestände da sind
Im Jänner
Maria Lengauer 75 Jahre
Elisabeth Finze 80 Jahre
Elfriede Lehner 85 Jahre
Theresia Schmied 85 Jahre
Maria Giglmayr 85 Jahre
Maria Pertiller 85 Jahre
Anna Margreiter 85 Jahre
Maria Hillebrand 90 Jahre
Rudolf Felber 91 Jahre
Gertrud Reiter 93 Jahre
Agnes Oichtner 93 Jahre
Johann Erbschwendtner 94 Jahre
Katharina Spöcklberger 97 Jahre
Im Dezember
DI Horst Riedl 75 Jahre
Herta Lämmermeyer 75 Jahre
Elfriede Huber 75 Jahre
Rosamunde Enthammer 75 Jahre
Rudolf Heinrich 75 Jahre
Hermann Noppinger 75 Jahre
Hermine Standl 80 Jahre
Lucia Lackner 85 Jahre
Franz Pabinger 85 Jahre
Franz Obernhuber 85 Jahre
Rosina Spatzenegger 85 Jahre
Franziska Bruckmoser 85 Jahre
Hildegard Wolkenstein 91 Jahre
Katharina Fisslthaler 92 Jahre
Johann Rosenstatter 93 Jahre
Rosina Geissler 93 Jahre
Wir gratulieren zum Geburtstag
Im Februar
Gerlinde Berger 75 Jahre
Elfriede Jagsch 75 Jahre
Hadwig Schindler 75 Jahre
Katharina Gruber 85 Jahre
Ida Kobler 85 Jahre
Mathilde Eder 85 Jahre
Elfriede Gscheider 90 Jahre
Josef Partika 92 Jahre
Rosina Brandstätter 94 Jahre
Werner Schrödter 94 Jahre
Auf dem
JA KOBS W EG
von Krems, über Melk
nach Maria Taferl – Au-
gust 2017
Schon zum vierten Mal
machen wir uns ge-
meinsam auf den Weg.
Voraussichtlich von
Freitag, 18. bis Sonntag, 20. August wollen wir heuer ein Stück
des österr. Jakobswegs gehen.
Das geplante Teilstück führt uns in 3 Tagen und ca. 70km
durch Weingärten, den Dunkelsteinerwald und entlang der
Donau von Krems über Maria Langegg und Melk nach Maria
Taferl.
In der Gruppe oder mal ein Stück allein/zu zweit, plaudernd
oder mal schweigend, singend und mit gemeinsamen Im-
pulsen in Gottes wunderschöner Natur! „Wellness für Körper,
Geist und Seele“! Anmeldung bis Sonntag, 2. Juli 2017
Infos, Begleitung & Anmeldung: Anna & Johannes Lettner, 0676/87466579 -
johannes.lettner@sbg.at
Und wieder ist es
Zeit für einen guten Film!“
Obstkuchen und die Liebe“
(Frankreich 2016)
Eine romantische Komö-
die über eine zauberhaf-
te Anziehungskraft, die
wunderbar anders ist...
Donnerstag,
11. Mai 2017
um 20.00Uhr
Pfarrhof
(neuer Gruppenraum)
Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit
dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den
Kredit zurück und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem
Haus an. Der verletzte Pierre, scheint irgendwie anders zu sein. Der sen-
sible Mann mit seinen „Macken“ blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr
mehr schlecht als recht und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben,
das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Louise versucht ihn
aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch
Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Nur wovor läuft er davon?
Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr
dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.
Infos zum Film gibts im Pfarrbüro oder bei
PA Johannes Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitlachen, … Eintritt frei!
Taufen
Beerdigungen
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 9. April 2017
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
Gründonnerstag, 13. April 2017
19.30 Abendmahlfeier
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 14. April 2017
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg
(Treffpunkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 15. April 2017
8.00 – 17.00 Gebet beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.00 in der Kirche
bei Herrn Pfarrer Erber
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostersonntag, 16. April 2017
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostermontag, 17. April 2017
7.30 Emmaus-Gang nach Mara Bühel & Gottesdienst
9.00 Hl. Amt
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 9. April 2017
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Palmweihe; Hl. Amt mit Passion
Gründonnerstag, 13. April 2017
19.00 Abendmahlfeier
anschließend Ölbergandacht
und Beichtgelegenheit
Karfreitag, 14. April 2017
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 15. April 2017
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier mit Speisensegnung
Ostersonntag, 16. April 2017
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 17. April 2017
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt (mit den Emmaus-Gehern
aus Oberndorf)
Leon Benedikt Anton Ziegler
Oberndorf
Matteo Rosa
Oberndorf
Theresa Pumberger
Oberndorf
Eliane Auersperg 89 Jahre
Pejo Blazevic 79 Jahre
Notburga Oichtner 88 Jahre
Andreas Mairoll 71 Jahre
Frieda Naskret 84 Jahre
Erwin Wallmann 71 Jahre
Margarita Steinhauser 77 Jahre
Anna Trixl 84 Jahre
Johann Niederstrasser 89 Jahre
Franz Stampfl 83 Jahre
Marianne Höller 71 Jahre
Elisabeth Oberweger 82 Jahre
Christine Laher 72 Jahre
Katharina Kitzinger 77 Jahre
Heinrich Beck 77 Jahre
Anna Kriechhammer 95 Jahre
Hans Huber 67 Jahre