Pfarrbrief Weihnachten 2016

Advent und Weihnachten/2016
Tafelbild „Anbetung der Könige“ in der Pfarrkirche Mariapfarr
Stille Nacht! Heilige Nacht!
– 200 Jahre
1.Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
Nur das traute, heilige Paar,
Holder Knab‘ im lockigten Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
2. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund
Jesus in deiner Geburt!
3. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höhn
Uns der Gnaden Fülle lässt sehn,
Jesum in Menschengestalt.
4. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut alle Macht
Väterlicher Liebe ergoss,
Und als Bruder huldvoll umschloss
Jesus die Völker der Welt!
5. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreyt
In der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß.
6. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Alleluja.
Tönt es laut bey Ferne und Nah:
Jesus der Retter ist da!
Eine Betrachtung als jetziger
Pfarrer von Oberndorf
Vor 200 Jahren schrieb Joseph Mohr (1792-1848) in Mariapfarr
den Liedtext jenes Liedes, das uns in Oberndorf teilnehmen
lässt an dessen Bedeutung für die weite Welt. Es ist für vie-
le Menschen Inbegriff und „Wiedererkennungszeichen“ von
Weihnachten. Das Tafelbild „Anbetung der Könige“ in der
Pfarrkirche Mariapfarr hatte
Joseph wohl vor Augen, als er
schrieb vom „Knab´ im lockigten
Haar.
Wer das Lied meditiert, erlebt
„eine geradezu ausgezeichne-
te Zusammenfassung der bibli-
schen Verkündigung von Chris-
tus, von seinem Kommen in die
Welt und von dem Heil, das im
göttlichen Kind der Welt geschenkt wurde“, so schreibt Univ.
Prof. Dr. Karl Amon in der Zeitschrift „Gottesdienst“ 1974, Seite
180f).
Angeregt durch die Interpretation von Dr. Amon versuche ich
dieses uns lieb gewordene Lied zu meditieren.
Lobpreis der Nacht
„Frohlocket, ihr Chöre der Engel, frohlocket, ihr himmlischen
Scharen, lasset die Posaune erschallen, preist den Sieger, den
erhabenen König! Lobsinge, du Erde, überstrahlt vom Glanz
aus der Höhe! Licht des großen Königs umleuchtet dich. Siehe,
geschwunden ist allerorten das Dunkel. Auch du freue dich,
Mutter Kirche, umkleidet von Licht und herrlichem Glanze
Töne wider, heilige Halle, töne von des Volkes mächtigem Ju-
bel.“
Und wieder und wieder erhebt sich das Lob auf die Nacht der
Rettung und des Heiles: „Dies ist die Nacht…Dies ist die selige
NachtO wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde ver-
söhnt, die Gott und Menschen verbindet!“
Dieser Jubelgesang ist uns vertraut aus der Nacht aller Nächte
– dem „Exsultet, dem großen Osterlob der Osternacht.
In unserem Weihnachtslied beginnen alle Strophen mit
„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ und erinnern an diesen Lobpreis
der Osternacht. Die Stille der Weihnacht ist erfüllt vom Lob-
preis der Engel, nach Ostern stimmt der ganze Erdkreis ein.
Bei bedeutenden Persönlichkeiten interessiert man sich für
den Beginn ihres Lebens und ihre Kindheit. So beginnen auch
die Evangelisten Matthäus und Lukas mit ihrer Kindheitsge-
schichte, die Bedeutung des „großen Königs“, des „Herrn Je-
sus Christus“, der glorreich von den Toten erstanden ist, zu be-
leuchten. Im Licht von Ostern lesen sie die Heiligen Schriften
neu, und deuten seine Geburt.
Die kürzeste Lebensbeschreibung dieses Menschen ist sein
Name JESUS. In unsere Sprache übersetzt heißt er „Gott ret-
tet.In diesem Namen ist zusammengefasst: Dieser Mensch
kommt von Gott und er führt zu Gott! Sein ganzes Leben gibt
er drein, zu zeigen, dass es um Heil und Rettung für die Men-
schen und die Welt geht.
So schließen die Strophen 2,3,4 und 6 mit dem Namen Jesus:
Jesus in deiner Geburt!
Jesum in Menschengestalt.
Jesus die Völker der Welt!
Jesus der Retter ist da!
Im Aufbau dieses Liedes klingt von Anfang an die biblische
Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen durch:
GOTT RETTET.
Das Lied ist ein kleines Meisterwerk der
Glaubensverkündigung.
Zur Strophe 1 Schlafe in himmlischer Ruh!
Joseph Mohr ist in der Bibel und in der Liturgie zuhause und er fasst
die Botschaft der Hl. Nacht in sein Lied.
Die erste Strophe eröffnet mit dem Geschehen von Betlehem, von
dem das Evangelium berichtet: -„..und sie gebar ihren Sohn, den
Erstgeborenen, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe,
„weil in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk 2,7). Die Formulie-
rung „trautes, heiliges Paar“ und „holder Knab‘ im lockigten Haar“
kommen von daher, dass sich der Dichter von den Krippendarstel-
lungen anregen ließ, die in unserem Volk bekannt und beliebt sind.
Dort hat das Kind zumeist schon gleich nach der Geburt „lockigtes
Haar. Der Liedtext und die Krippendarstellungen kommen aus der
Meditation des Weihnachtsgeschehens, wie sie unser Volk durch
viele Jahrhunderte geübt hat.
Schlafe in himmlischer Ruh! – Schlafe in dem Frieden, den Gott
schenkt, Schalom, klingt an. Schalom ist das erste Wort, das der Auf-
erstandene seinen Jüngern zusagt, ihnen wünscht und sie damit
sendet.
ER bringt den Schalom, den wir so sehr wünschen. Schalom aus dem
Hebräischen zu übersetzen braucht viele Begriffe, um seine umfas-
sende Bedeutung zu verstehen. Schalom bedeutet „zu leben, voll-
kommen, heil, unversehrt zu sein– Friede, Wohlbefinden, materielles
und geistiges Gedeihen des Einzelnen und der Gesellschaft, gutes
Verhältnis zwischen den Menschen und auch zu Gott“.
Zur Strophe 2 „0 wie lacht Lieb aus deinem Mund.“
Zu Weihnachten betet die Kirche in ihrem Stundengebet den Psalm
45 und mit ihr Joseph Mohr.
„Mein Herz fließt über von froher Kunde, ich weihe mein Lied dem
nig….
Du bist der Schönste von allen Menschen, Anmut ist ausgegos-
sen über deine Lippen: darum hat Gott dich für immer gesegnet.
..“Dein Thron, du Göttlicher, steht für immer und ewig; das Zepter
deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. Du liebst das Recht und
hasst das Unrecht, darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem
Öl der Freude, wie keinen deiner Gefährten“
„Der Gesalbte“ heißt in hebräischer Sprache „Messias“. Weil Jesus
die Fülle des Geistes Gottes in sich trägt, ist er der „Sohn Gottes“. „Du
bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes“, ist die Kurzformel
des Glaubens der Kirche – im Evangelium der Heiligen Nacht: „Ich
verkünde euch eine große Freude: Heute ist uns der Retter geboren;
er ist der Messias, der Herr“. (Lk 2,10-11)
Im HEUTE „schlägt uns die rettende Stund“.
Zur Strophe 3 Heil in Menschengestalt
In der dritten Strophe setzt sich fort, was Heil in Christus für die Welt
bedeutet. In der Lesung der Heiligen Nacht aus dem Titusbrief heißt
es: „Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.
…Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlö-
sen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes
Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun“ (Tit
2,11.14)
„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns Wohnung genom-
men“ ist uns am Weihnachtstag vertraut und setzt fort: „Wir haben
seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes
vom Vater, voll Gnade und Wahrheit‘ (Joh 1,14) und: „Aus seiner Fülle
haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade“ (Joh 1,16).
Von dieser „Gnadenfülle“ singen wir im Lied.
Zur Strophe 4 „Wo sich heut alle Macht väterlicher Liebe ergoss“
Die vierte Strophe fasst alles zusammen, worin sich die Macht Got-
tes zeigt, nämlich im Erbarmen und Verzeihen. Das Leben und Ster-
ben Jesu ist ein einziger Erweis der Liebe Gottes, die er uns nahege-
bracht hat und zu der er uns führen will.
Wir dürfen zu Gott „Abba“ sagen. Jesus als unser Bruder lässt uns
innewerden, wozu wir berufen sind: „Allen aber, die ihn aufnahmen,
gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,10)
In der Gotteskindschaft besteht die Geschwisterlichkeit aller Men-
schen und aller Völker, dass die Weisheit Gottes, sein Wort (Logos),
unter uns und in uns wohnen will – seine Liebe. Insofern umschließt
Jesus die Menschheitsfamilie und sendet seine Jünger: „Mir ist alle
Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen
Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf
den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid ge-
wiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,18f) So
umschließt Jesus als Bruder die Völker der Welt.
Zur Strophe 5 In der Väter urgrauer Zeit aller Welt Schonung verhieß
Joseph Mohr war theologisch gut gebildet, wird berichtet. So über-
trägt der mit der Bibel vertraute Verkünder in dieser Strophe das
sogenannte „Proto-Evangelium“, das „erste Evangelium“ in sein
Lied. Es findet sich im ersten Buch der Bibel und die Kirche deutet es
im Licht des Christusereignisses als „Erst-Evangelium“: „Die Frau ant-
wortete: Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist
du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem
Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen dei-
nen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf
und du triffst ihn an der Ferse.“ (Gen 3,13-15) Der Sündenfall des
Menschen besteht in seinem Ungehorsam, indem er vom „Baum der
Erkenntnis von Gut und Böse“ isst, und Gott gleich sein will. Diese
Überheblichkeit, dass der Mensch wie Gott sein will, hat katastro-
phale Folgen. Er verliert das Vertrauen und den Bezug zu Gott und
damit den Bezug zum Leben. Die Macht der Vernichtung und des
Todes kommt über ihn, die tödliche Schlange, die das Leben vergif-
tet. Jesus, der als der neue Adam in seinem Hinhören auf den Willen
Gottes der ganz Gehorsame ist, zertritt der Schlange des Todes den
Kopf. Die Schlange trifft ihn gleichsam an der Ferse. Es kostet ihn das
Leben. Doch indem er sein Leben in Liebe hingibt, vernichtet er mit
seinem Sterben die Macht des Bösen und des Todes. Weil Gott ihn
auferweckt, hat der Tod seine endgültige Macht verloren.
Von der „Schonung seit uralter Väterzeit“ ist auch die Rede in der ers-
ten Lesung der Weihnacht aus dem Propheten Jesaja (Jes 9,1-2;5-6);
„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im
Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel
und schenkst große Freude. …
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herr-
schaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber,
Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist
groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er
über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit,
jetzt und für alle Zeiten.
Das Dröhnen stampfender Soldatenstiefel wird es nicht mehr geben
und blutbefleckte Mäntel werden ein Fraß des Feuers. Es kommt der
Friede des Messias, das wunderbare Bild vom Kalb und Löwen, die
miteinander weiden und Kuh und Bärin, die sich befreunden.
(Jes 11,1-10)
Ein dritter Gedanke: Joseph Mohr betete das Brevier. Täglich be-
ginnt das Stundengebet mit dem Psalm 95 Kommt, lasst uns jubeln
vor dem Herrn und zujauchzen dem Fels unseres Heiles!“ Des weiteren
heißt es: „Ach würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören: ´Verhärtet
euer Herz nicht wie in Meriba, wie in der Wüste am Tag von Massa! Dort
haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen.
Vierzig Jahre war mir dieses Geschlecht zuwider, und ich sagte: Sie sind
ein Volk, dessen Herz in die Irre geht, denn meine Wege kennen sie nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht kommen
in das Land meiner Ruhe.
Massa und Meriba heißt übersetzt Probe und Streit, weil sich dort
die Israeliten auf der Wüstenwanderung wegen Wassermangel ge-
gen Mose und Jahwe auflehnten und Jahwe selbst in Frage stellten.
Gott ließ sein Volk nicht verdursten!
Die Evangelisten bezeugen nun Jesus als den Quell des Geistes Got-
tes und des Lebens.
ER ist der Hörer auf Gott schlechthin. Durch ihn, und durch jeden
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner, Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Druck: Color Druck, Hallein
Liebe Schwestern und Brüder in unserer
Pfarrgemeinde Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
Mit der Betrachtung über unser geschätztes Weihnachtslied
„Stille Nacht, den Hinweisen auf die verschiedenen Angebote
und Veranstaltungen und der Einladung zum Mitdenken und
Mithelfen im Hinblick auf die Pfarrgemeinderatswahl am 19.
März 2017, legen wir diesen Pfarrbrief in Eure Hände.
Allen Betern, Wohltätern und Spendern, ein herzliches
Vergelt´s Gott.
Wir wünschen allen Bewohnern in Oberndorf und Göming
eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes
neues Jahr 2017.
Pfarrer, Pastoralassistent und Pfarrgemeinderat
mit allen Mitarbeitern
Joseph Mohr Geige 2016
Joseph Mohr war 1817-1819 Kooperator in Oberndorf. Man weiß,
dass er ein beachtlich guter Musiker war. Er komponierte
vermut-
lich Kirchenlieder, spielte Orgel und auch sehr gut Geige. Im Geden-
ken, dass er vor 200 Jahren den Liedtext „Stille Nacht“ verfasst hat,
habe ich ihm zu Ehren eine Geige bauen lassen.
Den Geigenbaumeister
Hermann Reutterer habe
ich gebeten, dieses Instru-
ment zu fertigen.
Als ein lieber Freund, der er
mir ist, hat er diesen Auftrag
in seiner früheren Werkstatt
in Hallein 2013 angenom-
men und in seiner neuen
Werkstatt in Hornstein im
Burgenland ausgeführt.
Das Modell, nach dem er
diese Geige gebaut hat, ist
die Guarneri del Gesu aus
dem Jahr 1733, die der Gei-
ger Fritz Kreisler gespielt
hat. Giuseppe Guarneri
wird deshalb „del Gesu“ ge-
nannt, weil er auf dem Meisterzettel seiner Geigen das Christusmo-
nogramm geschrieben
hat: IHS
Altgriechisch IESUS HYOS SOTER übersetzt: Jesus-Sohn-Retter.
Eine deutsche Version: Jesus Heiland Seligmacher.
2016 ist das Gedenkjahr, dass vor 200 Jahren die Salzach zur Grenze
zwischen Oberndorf und Laufen wurde. So ließ ich vom Geigen- und
Bogenbaumeister Hagen Schiffler in Laufen einen Bogen bauen,
der an die Verbundenheit von „Drent und Herent“ erinnert und zu-
gleich auch an „Stille Nacht.
Nikolaus Erber
Geigenbaumeister Hermann Reutterer
mit der Joseph Mohr Geige
Wir bereiten uns in unserer Pfarre auf die PGR Wahl 2017 vor.
Der Wahlvorstand hat die Aufgabe, die
Wahl vorzubereiten und ordnungsgemäß durchzuführen.
Unser Wahlvorstand für die Wahl 2017
Pfarrer Mag. Nikolaus Erber
PA Johannes Lettner
Rosa Kinzl
Mag. Josef Oberauer
Franz Pfaffinger
Mag. Bernd Stockinger
Franziska Stolz
Alois Zauner
Unserem Pfarrgemeinderat 2012 – 2017 gehörten an:
PGR Obfrau Franziska Stolz
Petra Buchner
Maria Erbschwendtner
Susanne Hauser
Ulrike Huber
Franziska Niederreiter
Konrad Pabinger
Franz Pfaffinger
Maria Schweiberer
Markus Strobl
Mag. Thomas Webersberger
Alois Zauner
Von Amts wegen:
Pfarrer Mag. Nikolaus Erber
PAss. Johannes Lettner
DANKE FÜR ALLEN EINSATZ
UND DIE GUTE ZUSAMMENARBEIT.
Einführung in das Schreiben von Papst
Franziskus AMORIS LAETITIA.
Univ. Prof. Dr. Andreas Weiß
erschließt uns dieses Dokument über Ehe
und Familie.
Donnerstag, 12. Jänner 2017 19.30 Uhr
im Pfarrsaal Oberndorf.
KBW und Pfarre laden herzlich ein!
Menschen, der Hörender ist wie er, kommt „Schonung“, Erbarmen
und Barmherzigkeit in diese Welt und Friede und Ruhe – Schalom.
Zur Strophe 6 Der Retter ist da
Die letzte Strophe fasst die Botschaft der Heiligen Nacht zusammen.
Die Engel verkünden als erstes den Hirten, den Armen, den Unmün-
digen und Kleinen die Geburt des HERRN. Das „Alleluja“ steht für das
„Gloria“ der Engel. Alle Menschen auf dem Erdkreis „bey Ferne und
Nah“ stimmen in den Lobpreis ein „Jesus, der Retter ist da!“.
Mohr konnte noch nicht ahnen, dass sein Lied bald von der ganzen
Welt gesungen würde!
Laut der Pfarrgemeinderatsordnung ist es Recht, dass ver-
diente Mitglieder nach drei Perioden einmal ausspannen und
ihre Mitgliedschaft im PGR beenden dürfen. 3 x 5 Jahre ist
eine lange Zeit, in der viel Zeit, Kraft, Einsatz, Arbeit, Begeis-
terung, Engagement und Herzblut in unser Pfarrleben einge-
bracht wurden.
Beendigung des PGR Dienstes nach drei Perioden:
Obfrau Franziska Stolz,
Leiterin Sozialkreis und Wohnviertelapostolat
Susanne Hauser,
Leiterin des Arbeitskreises für Liturgie
Alois Zauner,
Verbindung zu Maria Bühel
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Ich, mein Name _______________________________________________
Meine Adresse_________________________________________________
schlage folgende Mitchristen für die Mitarbeit
im PGR in der Periode 2017-2022 vor:
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Name__________________________________________
Adresse_________________________________________
Weiters beenden ihre Mitgliedschaft im PGR:
Maria Erbschwendtner
Ulrike Huber nach 2 Perioden
Konrad Pabinger nach 2 Perioden
Franz Pfaffinger nach 2 Perioden
DANKE FÜR IHRE WERTVOLLE ARBEIT UND IHREN DIENST!
Als Mitglieder für die neue PGR Periode 2017 – 2022
sind bereit zu bleiben und stellen sich der Wahl
Petra Buchner
Franziska Niederreiter
Maria Schweiberer
Markus Strobl
Mag. Thomas Webersberger
Nun die Bitte und Aufgabenstellung an alle Mitchristen in unserer
Pfarrgemeinde Oberndorf
Schlagen Sie mit Namen und Adresse weitere Kandidatinnen und Kandida-
ten vor, die Sie fähig und geeignet erachten, im Pfarrgemeinderat in der Pe-
riode 2017-2022 mitzuarbeiten und sich der PGR Wahl zu stellen.
Füllen Sie den folgenden Abschnitt aus, schneiden diesen aus und vergessen bitte nicht,Ihren
Namen und Ihre Adresse anzugeben.
Aus diesen Nennungen erstellt der Wahlvorstand die Kandidatenliste der zu Wählenden.
Lassen Sie den Abschnitt bis spätestens 9. Jänner 2017 dem Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8
per Post oder durch Einwurf im Pfarrbriefkasten zukommen.
DANKE im Voraus für Ihre Beteiligung! – Der Wahlvorstand
Bitte hier ausschneiden
Bonusaktion
Machen Sie mit beim Frühzahlerbonus!
Weniger Kirchenbeitrag für SIE …
Wenn Sie Ihren Jahres-Kirchenbeitrag bis Anfang März zahlen,
verringert er sich um
-
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… und mehr Geld für unsere Pfarre!
Gleichzeitig bekommt unsere Pfarre zusätz liches Geld, das wir
dringend brauchen: Ihr Frühzahler bonus kommt direkt in unsere
Pfarre zurück – weil die Kirche bei der Verwaltung und den
Zinsen sparen kann.
Details auf der Kirchenbeitrags-Information, die Sie per Post erhalten.
www.kirchen.net/kirchenbeitrag
Frühzahlerbonus: Es zahlt sich aus!
Nützen Sie im Jahr 2017 wieder den Bonus!
Seit 1990 gibt es die Möglichkeit einer Bonusvergütung, wenn der
Kirchenbeitrag bereits am Anfang des Jahres zur Gänze einbezahlt
wird. Dadurch ergeben sich für „alle Beteiligten“ Vorteile:
Weniger Beitrag für das Mitglied. Finanzielle Hilfe für die Pfarre.
Verwaltungseinsparung und Zinsen für den Kirchenbeitrag
Wussten Sie dass
unsere Pfarre Oberndorf/Göming im Jahr 2016 EUR 8.427,61
Frühzahlerbonus bekommen hat?
… jeder Pfarre zusätzlich derselbe Betrag vergütet wird, den ihre
Pfarrangehörigen durch die Bonuszahlung bekommen haben?
… dieser Bonusbetrag eine große finanzielle Hilfe für die Aufga-
ben in der Pfarre ist?
… nur durch die einmalige Zusendung jährlich über 420.000 Aussendungen eingespart werden können, mit Portogebühren in
der Höhe von rd. EUR 226.000.- ?
… durch die Frühzahler zusätzlich enorme Verwaltungseinsparungen (Papier, Kuverts, Druck, Versand, Manipulation usw.) mög-
lich sind und interessante Zinsen lukriert werden können?
Sie sind herzlich eingeladen auch mitzumachen.
Wie hoch Ihre persönliche Ersparnis ist, darüber informiert Sie die Kirchenbeitrags-Information, die Sie jährlich im Jän-
ner/Februar erhalten – und ebenso, wie Sie mit einem Abbuchungsauftrag verlässlich die Bonusaktion nützen können.
Ihre Kirchenbeitragsstelle gibt Ihnen gerne Auskunft.
DANKE allen aus unserer Pfarre, die ihren Kirchenbeitrag zahlen. Es ist ein wertvoller Beitrag für die Aufgaben der Ortskirche.
In Oberndorf ist in den letzten Jahren aus Kirchenbeitragsgeldern die Renovierung der Pfarrkirche und des Pfarrzentrums mit
bisher über € 1.400.000,- möglich geworden.
Mit Dank Pfarrer Nikolaus Erber
500 Jahre Reformation
– ein Anlass zur Feier?
Am 31. Oktober 2016 feierte Papst Franziskus zur Eröffnung des Ju-
biläumsjahres „500 Jahre Reformation“ mit dem Präsidenten des
Lutherischen Weltbundes und weiteren Liturgen eine ökumenische
Gedenkfeier im schwedischen Lund. Dieser Gottesdienst bietet den
Gläubigen beider Kirchen die Möglichkeit, im Dank und im Bekennt-
nis ihrer sich gegenseitig zugefügten Verletzungen in die Geschich-
te zurückzublicken. Die Texte der Liturgie verpflichten jedoch auch
die Mitfeiernden den ökumenischen Weg im Zeugnis für Christus
gemeinsam weiter zu gehen. Aber feiern wir 2017 nicht den trauri-
gen Beginn einer Kirchenspaltung? Kardinal Kurt Koch, der Ökume-
neverantwortliche des Papstes spricht in diesem Zusammenhang
eher von einem Reformationsgedenken, oder der Feier eines Chris-
tusfestes zu diesem Anlass. Zwischen den Reformanliegen Luthers
und den Erneuerungsbestrebungen der Väter des 2. Vatikanischen
Konzils (Laienkelch, allgemeines Priestertum, Bedeutung der Hl.
Schrift) können durchaus Verbindungslinien gezogen werden.
Mag. Matthias Hohla, Erzdiözese Salzburg
So ist es auch den evangelischen Kirchen in Österreich wichtig, aus
dem Jahr 2017 kein „Jubiläum für Martin Luther“ zu machen. Es war
ja das Anliegen der Reformatoren, Christus zu bezeugen und die Kir-
che in der Ausrichtung allein auf Christus zu erneuern. Diese Ausrich-
tung auf Christus soll auch das Ziel des Jubiläums sein und die kön-
nen und wollen wir nur gemeinsam mit den Kirchen der Ökumene
anstreben. Gerade die evangelischen Kirchen werden deutlich ma-
chen müssen, warum die Reformation als eine Befreiungsbewegung
des 16. Jahrhunderts auch den Menschen im 21. Jahrhundert noch
etwas zu sagen hat: z.B. wie Christen und Christinnen auf Grund ihres
Glaubens an einen befreienden Gott frei davon sind, sich – und Gott!
– beweisen zu müssen, dass sie durch das Einhalten von moralischen
Grundsätzen, religiös oder gesellschaftlich definierten Regeln gute
Menschen sind. Oder wie der Glaube an einen Gott, der mich bedin-
gungslos annimmt, zu einem neuen Verhältnis zu Mitmenschen und
Mitwelt führt. Das wären Ziele für mehr als 1 Jubiläumsjahr …
Mag. Peter Pröglhöf, Fachinspektor für Evangelische Religion
Um die 60(!!) Kinder werden wie in den vergangenen Jahren
auch heuer wieder in den Weihnachtsferien als Sternsinger
unterwegs sein, um für Kinder und Hilfsprojekte auf der gan-
zen Welt zu sammeln und um die Botschaft von Jesu Geburt
zu verkünden!
Sei auch du als SternsingerIn, BegleiterIn, Koch/Köchin wieder
bei dieser tollen & wichtigen Aktion mit dabei!
1. Probe, Infos, Einteilung: Fr. 16.12. – 15.00 Uhr - Pfarrsaal
2. Probe mit Begleitern: Fr. 30.12. – 15.00 Uhr - Pfarrsaal
Die Sternsinger besuchen die Haushalte am Mi, 4. und Do, 5.
Jänner jeweils ab 9.00 Uhr
Sternsinger-Gottesdienst & Pizzaessen (auch für alle Helfer)
Fr. 6.1. 10.00 Uhr
Wir suchen auch wieder dringend nach alten und jungen Be-
gleitpersonen, und „Köche“ für unsere Sternsinger-Kinder!
Wir hoffen und bitten um deine/eure konkrete Hilfe und um
eine gute Aufnahme in den Häusern und Wohnungen!
Anmeldung, Infos und Anfragen: PA Johannes Lettner,
0676/8746 6579
pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
Setz ein Zeichen und mach mit bei der Sternsingeraktion!
Sternsingen
2017!
Herzliche Gratulation
allen Paaren, die in diesem Jahr ein Jubiläum Ihrer Ehe
feiern durften.
Das Foto von unserem gemeinsamen Jubiläumsgottes-
dienst am 30. Oktober 2016 erinnert uns an dieses Fest der
Dankbarkeit. Auf viele Jahre!
Im August
Franz Mitterhofer 75 Jahre
Hannelore Neuner 75 Jahre
Josef Grill 80 Jahre
Käthe Moropulo 80 Jahre
Anna Buchner 85 Jahre
Rosa Felber 92 Jahre
Ludwig Mittasch 92 Jahre
Therese Noppinger 92 Jahre
Anna Maria Edelmann 93 Jahre
Maria Eder 94 Jahre
Luise Auer 94 Jahre
Auguste Fuchsberger 94 Jahre
Im September
Gerda Mitterhofer 75 Jahre
Annamarie Lepperdinger 75 Jahre
Ing. Gerhard Reisinger 75 Jahre
Rupert Wolfgruber 75 Jahre
Ludmilla Pichler 85 Jahre
Berta Lechner 85 Jahre
Berta Pankratz 90 Jahre
Maria Fölser 91 Jahre
Vinzenz Felber 94 Jahre
Im Oktober
Renate Krieber 75 Jahre
Albert Fellner 75 Jahre
Katharina Naglik 92 Jahre
Balthasar Stadlberger 93 Jahre
Rosa Brachtl 95 Jahre
Maria Absmanner 96 Jahre
Maria Prochazka 97 Jahre
Elisabeth Lintner 98 Jahre
Im November
Aldo Kilga 75 Jahre
Albert Vierthaler 75 Jahre
Alois Winkler 75 Jahre
Edi Peter Weixelbraun 75 Jahre
Friedrich Steidl 80 Jahre
Berta Gautsch 90 Jahre
Hilde Dietl 90 Jahre
Benedikta Ernst 90 Jahre
Emilie Prüwasser 91 Jahre
Johann Schnaitl 92 Jahre
Maria Radl 93 Jahre
Rosina Kornbichler 93 Jahre
Josefa Schmiederer 96 Jahre
Emilie Auer 97 Jahre
Wir gratulieren zum Geburtstag
Und wieder ist es
„ Z e i t f ü r g u t e F i l m e ! “
„In geheimer Casting-Mission (Dänemark 2013)
Donnerstag, 26. Jänner 2017 – 19.30Uhr – Pfarrhof
(neuer Gruppenraum)
Dieser turbulente Film wirbelt die Vorurteile zwischen den Kulturen herrlich
durcheinander – und am Ende sind alle ein wenig klüger.
In der Fastenzeit gibt es wieder
etwas „mit Herz“!
Mit „Die Herzens-Sprache“
steht ein sehr feinfühliger französischer
Film nach einer wahren Begebenheit auf
dem Programm
Donnerstag, 23. März 2017 – 19.30Uhr – Pfarrhof
(neuer Gruppenraum)
Infos zu den Filmen gibts im Pfarrbüro oder bei PA Johan-
nes Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Israel-Reise
Ein paar Restplätze für Kurzentschlosse-
ne gibt es noch für die „pfarrliche Entdeckungsreise“ ins Hei-
lige Land von Samstag 11. – Samstag 18. Februar (Semester-
ferien)!
Mit einer überschaubaren Gruppe (20-25 Personen) machen wir uns auf die
Suche nach den Spuren Jesu und tauchen in die Stimmung der „originalen,
biblischen Schauplätze“ ein!
Leiten und begleiten werden uns der erfahrene Israel-Kenner Pfarrer Josef
Haas und Pastoralassistent Johannes Lettner.
Kosten: 1.590.-€ inkl. Vollpension
Details zur Reiseplanung im Pfarrbüro!
Anmeldung: Ab sofort bis spätestens Anfang Jänner im Pfarrbüro!
Taufen
Beerdigungen
Trauungen
GOTTESDIENSTE IM
WEIHNACHTLICHEN FESTKREIS
Samstag, 24. Dezember 2016
Hl. Abend
06.30 Rorate
14.30 Kinderkrippenfeier
16.00 Christmette im Seniorenheim
23.00 Christmette (Kirchenchor)
Sonntag, 25. Dezember 2016
Hochfest der Geburt des Herrn
08.00 Hl. Amt
10.00 Hl. Amt (Kirchenchor)
Montag, 26. Dezember 2016
Fest des Hl. Stephanus
09.00 Hl. Amt (Liedertafel)
mit Stephaniwasserweihe
Samstag, 31. Dezember 2016
Silvester
15.00 Hl. Messe zum Jahresschluss
(Bläser der Stadtkapelle)
Sonntag, 1. Jänner 2017
Hochfest der Gottesmutter Maria
Neujahr
08.00 Pfarrgottesdienst
10.00 Hl. Amt
Freitag, 6. Jänner 2017
Erscheinung des Herrn
08.00 Hl. Amt
10.00 Sternsingermesse
in MARIA BÜHEL
Samstag, 24. Dezember 2016
Hl. Abend
07.00 Rorate
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
22.00 Hl. Christmette
Sonntag, 25. Dezember 2016
Geburt des Herrn
08.30 Hl. Amt
Montag, 26. Dezember 2016
Fest des Hl. Stephanus
08.30 Hl. Amt
Samstag, 31. Dezember 2016
Silvester
16.00 Dankgottesdienst
Sonntag, 1. Jänner 2017
Hochfest der Gottesmutter Maria
08.30 Hl. Amt
Donnerstag, 5. Jänner 2017
09.00 - 15.00 Anbetung in Maria Bühel
Freitag, 6. Jänner 2017
Fest Erscheinung des Herrn
08.30 Hl. Amt
Jeweils an Sonn- und Feiertagen ab 08.00 Uhr
Beichtgelegenheit und Rosenkranzgebet
Maximilian Erbschwendtner
Oberndorf
Franz Valentin Mackinger
Göming
Teresa Neumeier
Göming
Vincent Xaver Eichelburg
Oberndorf
Lukas Mayer
Oberndorf
Luisa Mittasch
Oberndorf
Emily Lea Christine Schiller
Oberndorf
Ida Katharina Falkner
Bürmoos
David Streitwieser
Bürmoos
Alexander Geieregger
Oberndorf
Thomas Hinterholzer
Alexandra Hinterholzer
geb. Springer
Bürmoos
Franz Josef Huber
Regina Huber
geb. Westermayer
Bürmoos
Christian Költringer
Mag. Michaela Költringer-Moser
geb. Moser
Lamprechtshausen
Thomas Kollmannsberger
Marianne Kollmannsberger
geb. Egger
Laufen
Bernhard Grabner-Auer
Denise Grabner
Bürmoos
Josefa Pinter 96 Jahre
Alois Loidl 80 Jahre
Siegfried Pichler 63 Jahre
Otto Huber 83 Jahre
Friedrich Junger 90 Jahre
Brigitta Ametsreiter 73 Jahre
Theresia Prohazka 84 Jahre
Rosa Reiser 80 Jahre
Herbert Kaserer 65 Jahre
Hannes Prohazka 52 Jahre
Elisabeth Aberer 57 Jahre
Maria Bamberger 81 Jahre