Pfarrbrief Erntedank 2017

Erntedank und Herbst 2/2017
S
ende aus deinen Geist, und
das Antlitz der Erde wird neu!
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Erntedank in diesem Jahr verbindet sich mit der Einladung zur
Sorgfalt und Achtsamkeit für unsere Schöpfung. Wir danken
für die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit. Wir
danken, dass wir in einer Region der Erde leben dürfen, wo
noch Wasser und gemäßigtes Klima Wachstum und Gedeihen
schenken und die politischen, sozialen und gesellschaftlichen
Bedingungen ein gedeihliches Zusammenarbeiten ermögli-
chen. Der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und die Be-
wahrung der Schöpfung ist und bleibt der Auftrag und die
Aufgabe für unsere Welt.
Das Bild von Hans Rieder aus Laufen mit dem Vers aus dem
Psalm 104: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde
wird neu!“ und die folgenden Impulse von der ökumenischen
Klimakonferenz mögen uns berühren.
Klimaforscherin:
Mehr kirchlicher Einsatz für Klimagerechtigkeit
Als „Ernstfall des Glaubens“ hat die Wiener Klimaforscherin
Helga Kromp-Kolb den Kampf gegen den Klimawandel be-
zeichnet. Sie rief in ihrem Eröffnungsvortrag bei der Ökume-
nischen Sommerakademie im Stift Kremsmünster im Juli 2017
die Kirchen zum intensiven Einsatz für mehr Klimagerech-
tigkeit auf. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts sei mit einem
Temperaturanstieg von 4 bis 6 Grad zu rechnen, „wenn nichts
passiert, warnte Kromp-Kolb. Und selbst wenn Gegenmaß-
nahmen ergriffen werden, sei mit einem Temperaturanstieg
zu rechnen. 30 Prozent aller derzeit bekannten Arten würden
bedingt durch den Klimawandel Mitte des Jahrhunderts ver-
schwunden sein.
Die Folgen wirkten unmittelbar auf das Leben der Menschen,
mit dramatischen Folgen durchaus auch für Österreich: Erst-
mals gebe es in Österreich auch Temperaturen über 40 Grad.
„Im Sommer wird es bis Mitte des Jahrhunderts um bis zu 50
Prozent weniger Niederschlag geben“, so die Expertin. Der
Klimawandel sei dabei aber extrem unsymmetrisch, mit sehr
unterschiedlichen Auswirkungen in den jeweiligen Regionen.
„Schon jetzt kommen Menschen wegen des Klimawandels
ums Leben und müssen flüchten. Das werden mehr, so die
Prognose von Kromp-Kolb. Wenn es nicht gelinge, die CO2-
Emissionen auf Null zu reduzieren, dann sei von 200 Millionen
Klimaflüchtlingen Mitte des Jahrhunderts auszugehen. Klima-
wandel sei zwar selten der einzige Faktor für Krieg, aber er ver-
schärfe die Probleme „und bringt das Fass zum Überlaufen“.
Folgen treffen die Schwächsten
Kromp-Kolb sprach damit die ethische Seite des Themas an,
denn die Verursacher des Klimawandels seien die wohlhaben-
den Staaten. Die Auswirkungen würden aber die wirtschaft-
lich Schwächsten besonders treffen. „Kann es eine Rechtferti-
gung geben, zu Hunger und Tod beizutragen wegen Komfort
und Bequemlichkeit?“, und weiter: „Dürfen wir die Gefahr
eingehen, eine Welt an die nächste Generation zu übergeben,
die rettungslos wärmer wird?“ Theorien zum Klima „sind gut
erhärtet, überprüfbar und plausibilisierbar. „Wenn Theorien
gut überprüft sind, tun wir gut daran, sie ernst zu nehmen“, so
die Forscherin.
Weltanschauung und Glauben spielten eine wichtige Rolle bei
diesen ethischen Fragen. „Der Klimawandel ist der Testfall für
die Ernsthaftigkeit des Glaubens“, meinte die Klimaforscherin.
Sie bezog sich auf Papst Franziskus, der in der Enzyklika „Lau-
datio si‘“ dazu auffordert, die Kontrolle über die ökologische
und ökonomische Entwicklung zurückzugewinnen zum Woh-
le der Schöpfung und der Menschen. Eine verantwortungs-
volle Wirtschaft dürfe weder ökologische noch soziale Gren-
zen überschreiten.
Die Realisierung der ehrgeizigen internationalen Klima-Ziele
würde allen Menschen helfen und zugleich die Schöpfung
schützen. Jeder und jede sei dabei gefragt. Österreich sol-
le Vorbild in der Einhaltung der Klima-Ziele sein, ähnlich wie
beim Thema Atomwaffen, so ihr Wunsch. Die Glaubensge-
meinschaften seien in ökologischen Fragen gefordert, mitzu-
arbeiten - und sollten dabei eine „gewichtige Rolle“ spielen. Es
gehe schließlich um die Schöpfung.
Bischof Scheuer:
Umweltschutz ist auch Verantwortung gegenüber Armen
Nach christlicher Überzeugung stellt der Umgang mit der Um-
welt „eine Verantwortung gegenüber den Armen, den künfti-
gen Generationen und der ganzen Menschheit dar.“ Schöne
Worte allein würden nicht ausreichen, den Klimawandel zu
verlangsamen. Es geht um konkrete Taten und dazu sei jeder
Einzelne aufgefordert, wider aller Resignation.
„Die Bewahrung der Schöpfung und die Sorge um unsere Le-
bensräume gehören zu den Zeichen der Zeit. Das ökologische
Bewusstsein wächst.“ Freilich gebe es auch viel Resignation,
weil der einzelne Mensch vermeintlich nichts ausrichten kön-
ne. Demgegenüber gelte es festzuhalten, dass der Klimawan-
del nicht eine Frage des Schicksals sei, „sondern eine ethische
Herausforderung menschlichen Handelns im Sinne der Frage,
was gutes und gelungenes Leben ausmacht“. Es handle sich
um eine ethische Frage von Solidarität und Gerechtigkeit.
Die Natur ist für Christen eine Gabe des Schöpfers, die dem
Menschen zur Nutzung und Bewahrung anvertraut wurde.
„Deshalb setzt sich die Kirche für den Klimaschutz ein: Sie hat
eine Verantwortung für die Schöpfung und muss diese Ver-
antwortung auch öffentlich geltend machen.“
„Ökologische Spiritualität“
Gelebte Schöpfungsverantwortung beginne mit Grundhal-
tungen wie Ehrfurcht, Staunen, Dankbarkeit und Wertschät-
zen. Zur christlichen Spiritualität der Schöpfung gehöre zu-
dem eine elementare Leidempfindlichkeit und Leidenschaft
für die Mitwelt. Das sei mehr als nur Mitleid oder Empathie.
Zur Spiritualität des christlichen Verhaltens der Welt gegen-
über gehöre weiters, „dass wir nicht Schöpfer sind, sondern
Geschöpf. Unsere eigenen Wünsche und Vorstellungen dürfen
nicht zum letzten Maß der Dinge werden“, so Bischof Scheu-
er: „Wir dürfen die Welt nicht so benutzen, wie es uns beliebt.
Sie wurde uns zur Verwaltung übergeben, für gegenwärtige,
Unsere Pfarre feiert
ERNTDEDANKFEST
(mit Prozession nur bei Schönwetter)
Sonntag, 24. September 2017, um 9
00
Uhr
anschließend Pfarrfest
in der Aula der Neuen Mittelschule
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Lasst uns zusammen feiern und unsere Gemeinschaft pflegen!
aber auch für zukünftige Generationen.“ Das bedeute auch,
„auf eigene Ansprüche und Möglichkeiten zu verzichten und
mit anderen zu teilen, damit alle menschenwürdig leben und
sich entfalten können“.
In diesem Zusammenhang sei die Kardinaltugend des Maß-
haltens hochaktuell. Scheuer: „Fortschritt ist gut, wenn er
dem ‚guten Leben‘ der Menschen dient. Ein Übermaß kippt
jedoch dieses gute Leben hin zu einem schlechten Leben.“
Das Prinzip „Weniger ist mehr“ bewahrheite sich u.a. auch „im
Umgang mit unserer Zeit, in Beziehungen mit anderen Men-
schen und im Umgang mit Ressourcen jeder Art.
Nachhaltiges Wirtschaften meine ein Wachstumskonzept, bei
dem die Ressourcen der Erde geschont und für die nächsten
Generationen erhalten bleiben. Die Frage nach der Lebens-
qualität trete gegenüber einer rein mengenmäßigen Erhö-
hung der Produktion und des Konsums in den Vordergrund.
Der Geist der Armut habe den Mut, „statt des Wortes ‚Ich‘ das
Wort ‚Wir‘ an die erste Stelle zu setzen, zu teilen, füreinander
und miteinander die Güter dieser Welt zu haben und zu nut-
zen“. Armut meine eine Freiheit, der das Wenige kostbarer
und reicher ist als der Überfluss, der bloß Überdruss weckt.
Wer arm und frei sein kann, lässt sich nicht versklaven an ei-
gene Lebenserwartungen und Lebensentwürfe, er kann auf
den Anspruch Gottes, auf den Anspruch der Mitmenschen
und Mitgeschöpfe hören.“
Ein zukunftsfähiger Umgang mit den natürlichen Lebens-
grundlagen lasse sich heute freilich nicht mehr nur mit Wor-
ten vermitteln, sondern vor allem durch Taten, betonte der
Bischof: „Das kann bedeuten den eigenen Lebensstil, den
eigenen Anspruch an Mobilität zu überdenken, Alleinfahrten
mit dem Auto zu vermeiden und durch angemessenes Fahren
Lärm und Schadstoffbelastung zu vermindern oder öffentli-
che Verkehrsmittel zu benützen oder zu Fuß zu gehen.“ Das
könne auch heißen, den Energieaufwand, den Wasserver-
brauch oder das eigene Konsumverhalten zu überprüfen,
beim Einkauf und Konsum, biologischen und umweltfreundli-
chen, fair gehandelten, regional erzeugten und der Jahreszeit
entsprechenden Produkten den Vorzug zu geben. (Weiteres
zum Nachlesen) www.dioezese-linz.at/sommerakademie
Quelle: Linz KAP vom 13.und 14. Juli 2017
SEID EINGELADEN UND KOMMT zu den Gottesdiensten am
Sonntag oder Werktag – zum Erntedank- und Pfarrfest zu
den Angeboten des KBW – zum Fest der Ehejubilare - zur De-
kanatsseniorenwallfahrt – zur Fahrt auf die Schallaburg: Aus-
stellung ISLAM im Rahmen des Interreligiösen Dialogs – zur
Orgelvesper und Orgelmeditation - zu den Angeboten für die
Kinder und jungen Menschen.
ERINNERT EUCH - im Gebet an Prälat Dr. Alois Weidlinger
- an unsere Erstkommunikanten – an unsere Firmlinge und
Firmspender Abt Mag. Johannes Perkmann OSB.
Aktuell ZUM NACHDENKEN UND BEDENKEN – die Gedan-
ken zum Gedenkjahr 500 Jahre Reformation
HERZLICHE GRATULATION – unserem Rektor von Maria Bü-
hel Mag. Heribert Jäger zu seinem 60. Geburtstag. Dank für
sein gutes seelsorgliches Wirken und alle guten Wünsche für
seine Gesundheit an Leib und Seele. Ad multos annos!
Ein inniges Gebetsgedenken für unseren geschätzten Prof. Dr.
Werner Mödlhammer, der am 15. August sein Diamantenes
Priesterjubiläum gehabt hat. Er konnte beim Gottesdienst we-
gen seiner Schwäche nicht dabei sein. Wir sind ihm in großer
Dankbarkeit im Gebet verbunden. Die Kraft des Geistes Got-
tes sei ihm nahe!
Schließlich gratulieren wir unserem neuen Pfarrgemeinderat.
DANKE den Schwestern und Brüdern, die Aufgaben und Ar-
beit in den verschiedenen Bereichen übernehmen.
Mit herzlichem Segenswunsch für das Kommende
zusammen mit PA Johannes Lettner
Euer Pfarrer
Nikolaus Erber
IN MEMORIAM
DR. ALOIS
WEIDLINGER
PREDIGT BEIM
BEGRÄBNISGOTTESDIENST
am 22. Juni 2017 -
Prälat
Dr. Raimund Sagmeister
Liebe Mitbrüder, liebe
Angehörige, liebe Gottes-
dienstgemeinde!
Wenn ein Mensch zu Gott geht, verlässt er uns nicht. Von ihm,
der uns nahe stand, dessen Leben nun „umgewandelt, aber
nicht genommen ist, bleibt die Liebe. Alles andere vergeht.
Sogar Glaube und Hoffnung.
Doch die Liebe bleibt, die wahre, in Gott gegründete Liebe.
Gott ist so großmütig, dass er uns nicht nimmt, was er uns ge-
schenkt hat. Er gibt es uns – aber auf eine andere Weise. Wer
gestorben ist, ist uns auch weiterhin nahe – jetzt mit einer Lie-
be, die durch nichts mehr getrübt ist.
Nein, wir haben unsere Lieben nicht verloren. Sie sind nur
weggegangen, um an einem anderen Ort zu wohnen. Sie le-
ben im Land des Vaters, sind in ihm. Durch ihn können sie mit
uns und wir mit ihnen weiterhin verbunden sein.
So schreibt Chiara Lubich in einer Meditation. Und in dieser
Gewissheit feiern wir nun miteinander Eucharistie – Danksa-
gung für das Leben und Wirken eines Menschen und Priesters,
mit dem wir zutiefst verbunden sind. Ich möchte nur ein paar
Aspekte aus seinem Wirken aufgreifen:
Geboren am 30. März 1931 als 6. von 10 Kindern, wovon 4
bereits als Kleinkinder gestorben sind, kam Alois Weidlinger
nach dem Besuch der Volksschule ans Gymnasium in Passau,
Feier der Ehejubilare
am Sonntag, 29. Oktober 2017 um 9 Uhr
Alle, die 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60 und mehr Jahre ihrer Ehe
im gemeinsamen Gottesdienst mitfeiern möchten, sind herzlich
eingeladen, ebenso die Paare, die aus persönlichen Gründen ein
besonderes Jubiläum in Dankbarkeit feiern.
Wir bemühen uns, dieses Fest schön zu gestalten. Im Anschluss
an den Gottesdienst sind die Jubelpaare mit ihren Angehörigen
zu einem Umtrunk in den Pfarrsaal geladen.
Wir bitten für unsere Vorbereitungen um
Anmeldung im Pfarrbüro bis Mittwoch, 25. Oktober 2017
Arbeitskreis Ehe und Familie
dann nach Linz und schließlich ans Borromäum in Salzburg,
wo er 1950 maturierte. Anschließend verbrachte er 7 Jahre
im Collegium Germanicum-Hungaricum in Rom und studier-
te Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität
Gregoriana. In Rom wurde er am 10. Oktober 1956 in der Kir-
che Sant’ Ignazio von Dr. Franz König zum Priester geweiht.
In der Papstaudienz zwei Tage später sagte der damalige
Papst Pius XII. zu den neugeweihten Priestern:
„Sie sind, geliebte Neupriester, Alumnen des Collegium Ger-
manicum-Hungaricum, der Lieblingsstiftung des hl. Ignatius.
… Seien Sie Priester aus dem Geist der Exerzitien jenes Heili-
gen! Das bedeutet: … Unbedingte Treue…, Liebe zu Christus,
und zwar opferbereite Liebe; Einsatz für die Kirche Jesu Chris-
ti und ihre großen Aufgaben; und was für den Geist der Exer-
zitien so bezeichnend ist: keine feige Flucht ins Nebensäch-
liche, sondern mit dem Ziel immer auf das Wesentliche , auf
das, worauf es ankommt, und dies ist, dass die Menschen Gott
erkennen und in seiner Gnade leben, wachsen und sterben.“
„Diese Jahre in Rom gehören zu den erlebnisreichsten, tiefs-
ten und schönsten meines Lebens“, sagte Alois. In Rom kam
Alois auch in Kontakt mit der Spiritualität der Fokolarbewe-
gung. Chiara Lubich gab ihm als Lebenswort den Satz aus den
Abschiedsreden Jesu: Dass alle eins seien (Joh 17,21), ein Mot-
to, das sein ganzes Priesterleben prägen sollte, sei es z.B. im
Kontakt mit der Evangelischen Gemeinde in Kufstein oder im
Miteinander mit den Mitbrüdern.
Während seiner Kooperatorenzeit arbeitete er an seiner Dis-
sertation und erwarb 1962 den akademischen Grad eines
Doktors der Theologie an der Universität Salzburg. Das II. Va-
tikanische Konzil brachte für die Kirche grundlegende Erneu-
erungen, vor allem in der Liturgie. Dies erforderte auch eine
gewisse Bereitschaft umzudenken und zu lernen. Alois stellte
sich dieser Herausforderung. Seine Predigten hatten immer
ein biblisches Fundament und einen Bezug zum Leben.
“Es gilt offen zu sein für das Wirken des Geistes Gottes, aber
auch zu unterscheiden. Meine innerste Frage war und ist stets:
Was ist der Wille Gottes?“, betonte Alois.
Ich selber habe Alois als Spiritual im Borromäum als einen
Menschen voller Güte erlebt. Selbst als wir sein Auto aufbock-
ten und er nicht mehr wegfahren konnte, hat er seinen Humor
nicht verloren, sondern nahm diesen Lausbubenstreich mit
Gelassenheit; oder dass er mit uns beim Zeltlager am Pillersee
teilnahm.
Er war ein Mann der Mitte, der jeden Mitbruder mit seinen
Eigenheiten anzunehmen versuchte. Er hat durch seine Vä-
terlichkeit, seine Mitbrüderlichkeit, durch sein freundliches,
ja auch kindliches Wesen vielen seiner Mitbrüder ein Beispiel
des inneren Verstehens des Anderen gegeben, überkritische
Aussagen ausgeglichen und entschärft, Schmerzliches in De-
mut ertragen, die Frage nach dem Willen Gottes für sich und
die ihm Anvertrauten wachgehalten und immer mit Gott zu
klären versucht. Sein tiefster Wunsch war eben: Dass alle eins
seien. Das hat er uns wohl auch als Testament hinterlassen.
Ihm und Gott sei Dank!
Anlässlich seines goldenen Priesterjubiläums sagte er: „Ich
bin viel gewandert; habe sicher auch viele Fehler gemacht,
bin aber dem Herrn für diese 50 Jahre des priesterlichen
Dienstes sehr dankbar; ich habe stets die liebende Nähe
Gottes erfahren. Manche von euch kennen diesen Kanon:
Wechselnde Pfade, Schatten und Licht; alles ist Gnade, fürch-
te dich nicht‘. Und auch an jenes andere Wort der Dichterin
Margarete Seemann habe ich oft gedacht: ‚Unters Kreuz ge-
stellt ist jeder Ort der Welt Heimat und Friede.‘ Dieses Wort gilt
ja für uns alle.“ „Vater, dein Wille geschehe!“ waren auch seine
Worte wenige Tage vor seinem Tod.
An dieser Stelle möchte ich auch ganz besonders seiner Pfarr-
hausfrau Johanna Buchwinkler ein herzliches Vergelt’s Gott
sagen, die seit 1974 mit großer Hingabe für ihn gesorgt hat
und ihm auch in den letzten Tagen beigestanden ist.
Aber auch einen herzlichen Dank an Herrn Dechant Nikolaus
Erber, der sich ebenfalls in den letzten Tagen liebevoll um Alo-
is gekümmert hat und ihm im Ruhestand ein priesterlicher
Freund war und an alle, die Alois in den letzten Tagen beglei-
tet haben.
Mit Ehrfurcht schauen wir auf sein Leben zurück und wissen
doch, dass darin das letzte Geheimnis eines Menschen noch
lange nicht erfasst ist. Wir können es nicht fassen, dass mit
dem Tod einfach alles vorüber sein soll. Mit unseren mensch-
lichen Möglichkeiten greifen wir ins Leere. Die Botschaft des
Evangeliums lehrt uns eine andere Sicht, unser Leben und
Sterben von Gott her zu sehen. Gott hat mehr mit uns vor, als
sich in diesem Leben erfüllen kann. In einem bestimmten Sinn
ist es gut, dass wir gehen können und all die Schmerzen, Lei-
den und Grenzen hinter uns lassen dürfen. Alles was uns mit
Alois verbindet, was er uns bedeutet hat, all die schönen Stun-
den, die wir mit ihm verbringen konnten, alles was sein Leben
ausgemacht hat, das ist nicht einfach umsonst und vergessen,
sondern aufbewahrt in den Händen Gottes. Auf dieser Erde
bleibt nichts Vergängliches zurück. Vor Gott aber bleibt, was
unvergänglich und uns lieb und teuer ist, was unser Leben vor
ihm wertvoll macht.
Es wird bei ihm ins volle Licht treten: Wo ich bin, dort wird
auch mein Diener sein (Joh 12,26).
Amen!
Offene Glaubensrunde
Nach der Sommerpause startet auch
die Glaubensrunde unter dem Motto
„Das Leben und den
Glauben teilen“
wieder ihre monatlichen Treffen!
ALLE sind wieder eingeladen zum Beten & Singen, zum
Austauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoffnungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche
bewegt!
Aktuelle Termine: 20 Uhr – bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 15. September Freitag, 13. Oktober
Freitag, 10. November Freitag, 8. Dezember
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 1
Erstkommunion in Oberndorf
Klasse 2a:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Emil Fellner, Magdalena Simic,
Sophia Karl, Paula Friedrich, Xaver Auer
2. Reihe: v.l.n.r.:
Benjamin Scholtes, Michael Waltl,
Michael Kinz, David Ziegler,
Kilian Steiner
Klassenlehrerinnen
Sonja Lechner, Klaudia Zauner
Klasse 2b:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Lea Mühlfellner, Leonie Hofer,
Maribelle Heidenreich, Amelie Ruderstaller,
Elina Hofer, Magdalena Edelmann,
Christina Niederreiter
2. Reihe: v.l.n.r.:
Sophia Pletschacher, Johanna Webersberger,
Tabea Möschl, Hannah Költringer,
Lisa Freund, Sarah Kettl
3. Reihe: v.l.n.r.:
Simon Loiperdinger, Oliver Grotkowski,
Johannes Zauner, Valentina Schneider,
Jonas Bruckmoser
Klassenlehrerin Kristina Hohldampf
Klasse 2c:
1. Reihe: v.l.n.r.:
David Kunesch, Kevin Niederreiter,
Cäcilia Peruzzi, Sarah Fraunhuber,
Elena Lindner, Leonie Plotni, Klara Walkner
2. Reihe: v.l.n.r.:
Kevin Berger, Julian Hofer, Felix Möller,
Lena Dirnberger, Jakob Permoser,
Laura Bauerstatter, Madeleine Pichler
Klassenlehrerin Marion Weixelbraun
2a-2c: Direktorin Alexandra Haberl, Religionslehrerin Karla Hinterholzer, Pfarrer Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner
Fotos: Renate Hoffmann
DI (FH)
Thomas Peruzzi MA
Jahrgang 1974
Unternehmer
Pfarrkirchenrat
peruzzit@gmail.com
Maria Schweiberer
Jahrgang 1984
Bankangestellte
Arbeitskreis Liturgie
maria_schweiberer@yahoo.de
Petra Buchner
Jahrgang 1962
Hausfrau
Obmannste llvertreterin,
Schriftführerin
Arbeitskreise: Interreligiöser Dialog,
Kinder, Ehe und Familie
petra.buchner@gmx.at
Maria Huber
Jahrgang 1953
Pensionistin
Arbeitskreis Soziales
huber.familie@gmx.at
Elisabeth Niederreiter
Jahrgang 1978
Bäuerin
Arbeitskreis Feste
familie.niederreiter@aon.at
Mag. Nikolaus Erber
Jahrgang 1953
Pfarrer
Arbeitskreise
:
Liturgie, Stille Nacht,
Interreligiöser Dialog;
Pfarrkirchenrat
Bildungswerk
, Öffentlichkeitsarbeit
pfarrer.oberndorf@pfarre. kirchen.
net
Karla Hinterholzer
Jahrgang 1970
Religionslehrerin
Arbeitskreise: Kinder Ehe & Familie;
Liturgie
karla@hinterholzer.com
Franziska Niederreiter
Jahrgang 1969
Senioren Wh-Animation
Arbeitskreis Feste
thomas.niederreiter@gmx.net
Anna Schick
Jahrgang 1954
Pensionistin
Arbeitskreis Soziales
anna.schick@sbg.at
Dr. Alfred Neuländtner
Jahrgang 1947
Arzt in Pension
Arbeitskreise: Soziales und Liturgie
a.neu@gmx.at
Markus Strobl
Jahrgang 1968
Religionslehrer, Lehrer
PGR-Obmann
Arbeitskreise: Feste,
Kinder, Ehe und Familie;
Verbindung zum Missionskreis
stroblmax11@hotmail.de
Mag. Thomas Webersberger
Jahrgang 1972
Notar
Obmann Pfarrkirchenrat
thomas.webersberger@sbg.at
PA Johannes Lettner
Jahrgang 1972
Pastoralassistent
Arbeitskreise: Liturgie, Stille Nacht,
Feste, Kinder, Ehe und Familie;
Bildungswerk, Öffentlichkeitsarbeit
pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
Die Mitglieder des
Pfarrgemeinderates 2017-2022
und ihre Aufgabenbereiche
Firmung 2018
Firmung durch Abt Johannes Perkmann OSB
am 27. Mai 2017 in der Pfarrkirche Oberndorf
Foto: Renate Hoffmann
Emanuel Peruzzi, Lea Lettner, Lana Schrattenecker, Pia Hinterleitner, Niklas Maislinger, Kristin Bartik, Anica Lozancic,
Maria Herrl, Andrea Herrl, Johannes Herrl, Simon Moser, Emanuel Reichl, Raphael Appesbacher, Marcel Krammer,
Samuel Lageder, Elena Lageder, Robert Franjicevic, Manuel Sencar, Claudia Lackner, Raphael Riedlmaier
Wir wünschen allen Neugefirmten immer wieder neu einen guten Geist und Gottes Segen auf all ihren Wegen!
Unter dem Motto „Du hast
die Wahl!“ startet mit dem
F i r m - I n f o - A b e n d
für alle Firmkandidaten/innen
und Eltern/Paten am Dienstag,
24. Oktober 19.00 Uhr die Vorbe-
reitung und Gruppeneinteilung
für die nächste Firmung, die am
Samstag, dem 12. Mai 2018 um
18.00Uhr in unserer Stadtpfarr-
kirche stattfinden wird!
Abt Johannes Perkmann aus dem Stift Michaelbeuern wird
wieder der Firmspender sein und wir freuen uns schon jetzt
auf ein schönes Fest!
Die Firmung soll den Jugendlichen eine Möglichkeit geben,
sich zu orientieren und ihrem Leben eine gute Richtung für
die Zukunft zu geben!
Die fixe Anmeldung zur Firmvorbereitung erfolgt dann per-
sönlich durch den/die Firmkandidaten/in im Pfarrbüro!
Mi. 15. November von 16.30-19.00 Uhr
Fr. 17. November von 17.00-19.00 Uhr
Für Fragen und Infos stehe ich gerne zur Verfügung:
Johannes Lettner - Pastass.Oberndorf@pfarre.kirchen.net
Tel. 0676 / 8746 6579
Erstkommunion 2018
Auch die Erstkommunionvorbereitung für das Jahr 2018 be-
ginnen wir schon wieder im Oktober mit einem gemeinsa-
men Elternabend!
Die Kinder haben dadurch als Erstkommuniongruppen die
Möglichkeit das ganze Kirchenjahr (ab Advent) schon intensi-
ver mitzufeiern, und auch für die Eltern verteilen sich die Ter-
mine auf einen längeren Zeitraum!
Die Erstkommunion 2018 findet wieder traditionell am
Christi Himmelfahrtstag statt. 10. Mai 2018!
Nähere Infos und Details zum Ablauf der Vorbereitung gibts
beim ersten Elternabend am Dienstag, dem 18. Oktober um
19.30 Uhr im Pfarrsaal!
In der Schule wird heuer Religionslehrerin Gertrude Oberauer
die Kinder begleiten und vorbereiten.
Wir freuen uns schon auf eine schöne Vorbereitung und hof-
fen auf eine gute Zusammenarbeit!
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.0 6272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer;
Titelbild: Hans Rieder, Laufen
Druck: Color Druck, Hallein
500 Jahre Reformation
3. Teil Taufe
Wir bekennen die eine Taufe“, heißt es im Großen Credo: eine
– keine evangelische, orthodoxe… – Taufe. Sie verbindet alle
Christ/inn/en. Früher misstrauten manche Kirchen (auch die
römisch-katholische) der Taufe anderer; heute aber erkennen
die meisten Konfessionen die Taufe gegenseitig an. Säuglinge
zu taufen ist wie eine Zusage, die erst angenommen werden
muss. Gemeinde, Eltern und Paten tragen Verantwortung da-
für, dass die Kinder in den Glauben hineinwachsen und dass
sie sich später bewusst entscheiden können.
In der Eucharistie feiern die Christen Tod und Auferstehung
Jesu; was Christus damals getan hat, wird jetzt gegenwärtig
und wirksam. (Dies meinen die Begriffe „Gedächtnis“ und
„Opfer“.) Jesus teilt mit uns Brot und Wein; so schenkt er uns
Gemeinschaft (Kommunion!) mit ihm und untereinander. Wie
dies geschieht und ob Christus in Brot und Wein auch nach
der Feier gegenwärtig bleibt (daran halten die Katholiken
fest), darüber vertreten die Kirchen verschiedene Auffassun-
gen. Doch wiegen die Unterschiede so schwer, dass eucharis-
tische Gastfreundschaft unmöglich ist?
Univ.Prof. Dr. Rudolf Pacik, Kath. Theologische Fakultät Salzburg
„Kommt herzu, alle, die ihr auf den Namen Christi getauft seid.
Klein und Groß, Jung und Alt. Kommt, denn es ist alles bereit.
Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist.“ Mit diesen
Worten laden wir in der Evangelisch-Lutherischen Kirche zum
Abendmahl ein. So wird deutlich, dass alle Getauften eingela-
den sind, egal welcher Konfession, da Christus selbst einlädt.
Außerdem wird nicht zwischen Kindern und Erwachsenen
unterschieden. Nach dem Beschluss der Synode A.B. wird
seit dem 1. Advent 2005 in unserer Kirche das kinderoffene
Abendmahl gefeiert. In den meisten Kirchen versammelt sich
die Gemeinde zum Abendmahl im (Halb-) Kreis um den Altar,
um Brot und Wein/Traubensaft zu empfangen. Evangelische
Christen glauben, dass Jesus Christus in Brot und Wein ge-
genwärtig ist („Realpräsenz“), die Substanzen sich aber nicht
verändern.
In der Evangelischen Kirche gibt es nur zwei Sakramente: die
Taufe und das Abendmahl. Für Martin Luther war es entschei-
dend, dass diese beiden von Jesus selbst eingesetzt worden
sind. Sakramente sind Zeichen, durch die Gott mit den Men-
schen in Verbindung tritt. Zum biblischen Wort kommt ein
sichtbares Zeichen: Wasser bei der Taufe bzw. Brot und Wein
beim Abendmahl. Die Gemeinschaft der Glaubenden mit
Gott und die Gemeinschaft der Glaubenden untereinander
wird sichtbar und spürbar.
Evangelische Pfarrerin Melanie Dormann
4. Teil „Rechtfertigung – Gute Werke“
Hörst mich nit, Jedermann?
Vor wenigen Wochen wurde wieder das Spiel vom Sterben
des reichen Mannes auf dem Salzburger Domplatz aufge-
führt. Die guten Werke rufen nach Jedermann, nachdem ihn
alle Welt verlassen hat. Sie bittet er, ihn auf seinem letzten
Weg zu begleiten. Nach einigen Missverständnissen wird klar,
sie sind im Fall Jedermanns, der sein Leben nur mit weltlichen
Dingen verbracht hat, zu schwach. Die Schwester wird gebe-
ten zu helfen: der Glaube. Noch ein letztes Mal machen die
Guten Werke deutlich, wie sie hätten wirken können: “Die hät-
test zu lieben angefangen
Und aufgegangen wäre dein Herz.
Die biblische Grundlage für die guten Werke, oder Werke der
Barmherzigkeit, wie sie genannt werden, liegen im
Matthäus-
evangelium Kapitel 25, in der Rede vom Weltgericht. Dieser
biblischen Grundlegung ist es zu verdanken, dass sich durch
die gesamte Theologiegeschichte hindurch alle Kirchen, im-
mer wieder daran erinnert haben, dass Diakonia neben Litur-
gia, und Marthyria zu den Grundfunktionen von Kirche ge-
zählt wird.
Dr. Michaela Koller
Seelsorgerin im Krankenhaus Wehrle-Diakonissen
Allein aus Glauben! Und die Werke?
Die Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben, nicht
durch Werke – dies ist die Botschaft, welche die Reformatoren
im Evangelium wiederentdeckt haben. Das Heil muss nicht
verdient werden. Voraussetzung für das Heil sind nicht die gu-
ten Werke, sondern die Bereitschaft, sich Gottes Heilshandeln
zu öffnen. Allein durch Glauben bin ich gerettet. Verließe ich
mich auf meine bescheidenen guten Werke – ich wäre so wie
Jedermann verloren.
Heißt das aber, dass es gleichgültig wäre, wie ich mein Le-
ben gestalte? Martin Luther hat auf eine Gefahr hingewie-
sen: Wenn ich nach guten Werken strebe, um meine eigene
Seele zu retten, handle ich egoistisch, weil ich „verkrümmt
in mich selber“ nur mich selbst wahrnehme, aber eben nicht
den anderen. Weil ich aber von der Sorge um mein eigenes
Seelenheil befreit bin, kann ich mich aufrichten, und dadurch
den Nächsten und seine Not wahrnehmen und entsprechend
handeln. Die Freiheit, die Gott mir schenkt, führt so zur Ver-
antwortung für meinen Nächsten.
Mag. Olivier Dantine
Superintendent der evangelischen Diözese Salzburg-Tirol
Interreligiöser Dialog Oberndorf
Fahrt zur Ausstellung >Islam< auf die Schallaburg
in
Niederösterreich, Samstag, 21. 10. 2017
Herzliche Einladung zur interreligiösen Ausflugs-und Be-
gegnungsfahrt auf die Schallaburg in NÖ. Wir besuchen
die Ausstellung: >ISLAM in Österreich-eine Kulturge-
schichte<
Im Zentrum der Ausstellung stehen muslimische Kultu-
ren in Österreich und die Einladung zu vertiefter Begeg-
nung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen
und zum Dialog mit unseren muslimischen Mitbürgern in
Oberndorf.
Abfahrt mit dem Reisebus: Samstag, 21. Oktober
um 7.30 h bei der Post Oberndorf
Ankunft in Oberndorf: ca. 18.00h Fahrtkosten: € 25,-
Anmeldung im Pfarrbüro bis Donnerstag, 19.10.2017
NIKOLAUSAKTION
Wer für den 5. oder 6. De-
zember 2017 den Besuch
des Nikolaus wünscht,
sollte sich frühzeitig vor-
merken lassen.
Die Einteilung erfolgt in der
Reihenfolge der Anmel-
dungen – entsprechend
den gewünschten Zeiten.
Vormerkung im Pfarrbü-
ro nur während der Büro-
zeiten:
Montag-Freitag:
09-11Uhr, Tel: 4311
Der Arbeitskreis „Kinder, Ehe und Familie“ wird sich
bemühen, genügend „Nikoläuse“ einzuteilen und auf
ihre Aufgabe vorzubereiten.
Lebkuchenverkauf
Wie jedes Jahr verkauft der „Arbeitskreis Weltkirche“
herrlich schmeckende Lebkuchen nach allen Gottes-
diensten zum
Sonntag der Weltkirche“
Samstag, 21. Okt. +
Sonntag, 22. Okt. 2017
können Sie uns mit dem
Kauf der Bäckereien
unterstützen.
ADVENTKRANZVERKAUF
Freitag, 1. Dez. 2017
13.00 - 18.00 Uhr
im Pfarrhof
Samstag, 2. Dez. 2017
9.00 – 12.00 Uhr
im Pfarrhof
KATHOLISCHES
BILDUNGSWERK
lädt zu
„Pilze in unseren Wäldern
Exkursion mit OSR Toni Schwaiger
und Nikolaus Egger
am Samstag, 07.10.2017
Treffpunkt um 13.45 Uhr am P+R Parkplatz beim Bahnhof
Vitamin D – das Sonnenhormon“
Vortrag von Dr. Erich Putz
am Donnerstag 12.10.2017 um 19.30 Uhr im Pfarrhof Oberndorf
Stille Nacht Orgel
Pfarrkirche Oberndorf
Zwischen 2016 und 2018
Beitrag der Pfarre zum „Stille Nacht“ Jubiläum
Orgelvesper
„Der Herr ist mein Hirte“ Ps 23
Sonntag, 29. Oktober 2017 um 17 Uhr
Heribert Metzger
Georg MUFFAT, Johann Sebastian BACH und
Josef Friedrich DOPPELBAUER
Liturgische Leitung der Vesper:
Nikolaus Erber
Heribert Metzger wurde in Wien gebo-
ren.
Seine Ausbildung im Konzertfach Orgel
erhielt er bei Alois Forer an der Musik-
hochschule in Wien; an den Universitäten
Wien und Salzburg studierte er Musik-
wissenschaft und Kunstgeschichte und
promovierte bei Walter Gerstenberg.
Als Preisträger internationaler Wettbe-
werbe (insbesondere nach dem Gewinn des 1. Preises beim
Johann Sebastian Bach-Wettbewerb in Leipzig 1972) übt
Metzger eine rege Konzerttätigkeit aus, die ihn in viele Län-
der Europas, nach Kanada, nach Korea und ins Sultanat Oman
führte. Auch mit CD-Aufnahmen ist er an die Öffentlichkeit
getreten.
Seit 1975 lehrt er am Mozarteum in Salzburg. Er hält Meis-
terkurse für Musikhochschulen und Sommerakademien und
wirkt als Juror bei nationalen und internationalen Orgelwett-
bewerben.
1988 wurde er als Professor für Orgel und Orgelimprovisation
an die Universität Mozarteum in Salzburg berufen. Seit 2005
ist Heribert Metzger Domorganist zu Salzburg.
Orgelmeditation
Fest der Heiligen Elisabeth
„Nur eine Rose als Stütze“ Hilde Domin
Sonntag, 19. November 2017 um 17 Uhr
Michaela Aigner
Johann Sebastian BACH, Dieterich BUXTEHUDE,
Olivier MESSIAEN
Auswahl und Sprecherin der Texte:
Susanne Schlögl
Michaela Aigner absolvierte an der
Universität „Mozarteum“ in Salz-
burg u.a. Musikerziehung, Kirchen-
musik und Konzertfach Orgel mit
Auszeichnung.
Studien im Fach Orgel bei Daniel
Roth am Conservatoire in Stras-
bourg ergänzten ihre Ausbildung.
Sie unterrichtet am Mozarteum das Fach Klavierpraktikum
und ist als Lehrerin für Orgel und Improvisation am Diözesan-
konservatorium in Linz tätig.
Weiters ist sie Mitglied der Orgelkommission der Erzdiözese
Salzburg und konzertiert als Solistin und Ensemblepartnerin.
Alle Kinder (mit Eltern und/oder Großeltern) sind ab Septem-
ber wieder herzlich eingeladen zur monatlichen Kinderlitur-
gie in den Pfarrsaal!
Auf kindgerechte Weise Gottesdienst feiern, mit Liedern,
Geschichten, Bildern, Tänzen, uvm.
Wir verbinden uns beim Vaterunser mit der Messe feiernden
Gemeinde in der Pfarrkirche.
Nach dem Gottesdienst gibt’s dann auch noch Zeit zum
Spielen, zum Plaudern und für Kaffee , Saft und ein paar
Keksen im Pfarrsaal.
Die Termine im Herbst:
24. September
Erntedank und anschließend Pfarrfest in der NMS
8. Oktober, 19. November, 17. Dezember
jeweils um 9.00Uhr im Pfarrsaal
Wir planen auch ab Oktober wieder einen monatlichen
Familiengottesdienst.
Mit rhythmischen Liedern und von kleinen Familien-Teams
vorbereitet, soll dies ein Angebot sein, die in der Kinderlitur-
gie größer gewordenen Kinder in die Messfeier der Pfarrge-
meinde einzuführen.
Termine-jeweils 9 Uhr in der Pfarrkirche:
22. Oktober, 12. November, 3. Dezember
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und Mitfeiern!
Karla Hinterholzer und der ganze „Arbeitskreis Kinder-Ehe-
und Familie“
Und wieder ist es
Zeit für einen guten Film!“
„Bauer unser“
Österreich 2016
In Kooperation mit dem kath.
Bildungswerk, der FairTrade-
Gruppe, dem Biobauernmark
Aglassing und der Grünen
Bildungswerkstatt gibt es auch
heuer im Herbst -
Donnerstag 28. September
um 20.00Uhr im Pfarrsaal
wieder einen besonderen Film
„Die Dokumentation zeigt, wie
Wirtschaftspolitik und Gesell-
schaft immer öfter vor der Indus-
trie kapitulieren. Viele Bauern
haben ihren Beruf aufgegeben
oder wirtschaften im Nebener-
werb. Die verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert,
ihre Produktion intensiviert.
Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Ab-
hängigkeiten und oft negativer Propaganda.
Es sind keine rosigen Bilder und doch gibt es Momente der Hoff-
nung. Der Film macht Lust dem Bauern ums Eck einen Besuch ab-
zustatten und heimische Lebensmittel zu genießen.
Donnerstag, 23. November
um 19.30 Uhr
„Die Streunerkatze
GB 2017
Die Verfilmung des autobiografi-
schen Bestsellers von James Bowen
- einer Freundschaft zwischen
Mensch und Tier.
James, Straßenmusiker und Ex-Junkie, lebt mehr schlecht als
recht von spärlichen finanziellen Mitteln in einer kleinen Sozial-
wohnung. Eines Tages findet er Bob, einen verwahrlosten Kater,
und entschließt sich, ihn bei sich aufzunehmen. Mit der Zeit wer-
den die beiden unzertrennliche Freunde und schaffen es, ihrem
Leben eine neue Richtung zu geben.
Infos zu den Filmen gibts im Pfarrbüro
oder bei PA Johannes Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Jungschar und Ministranten
Mit dem Schulbeginn sollen auch die Treffen der Jungschar-
und Ministranten-Kinder im Pfarrhof wieder starten!
Jungscharstart: ist am Freitag, 29. September
15.30Uhr im Pfarrsaal!
Wir - alle „alten“ aber natürlich auch alle neuen interessierten
Kinder ab der 1.Kl. VS - treffen uns wieder 14-tägig,
jeden 2. Freitag, 15.30 – 17.00 Uhr!
Miteinander im Jahreskreis unterwegs sein, spielen, singen,
basteln und die Welt erkunden!
Auch Adventkränze, Sternsin-
gen, Fasching, Palmbuschen
und Jungscharlager sind wieder
geplant!
Die JS-Termine für den Herbst:
29.9., 13.10., 27.10., 10.11., 24.11.,
15.12.!
Das genauere Programm findest
du auf der Pfarrhomepage www.
pfarreoberndorf.at
Ein herzlich und großes DANKE an Dagmar Ponner, die seit 6
Jahren mit viele Liebe und Einsatz die Jungschar mitgeleitet
und die Kinder begleitet hat!
Sie hat sich aber nun entschlossen, in den wohlverdienten
„Jungschar-Ruhestand“ zu gehen!
9.00 Uhr
- EINE Hl. Messe am Sonntag
Auf Anregung aus der Gottesdienstgemeinde, den Pfarr-
gottesdienst wie in den Ferien auch in Zukunft um 9 Uhr
zu feiern, wurde eine Abstimmung bei der Vorabend-
messe und beim Pfarrgottesdienst am 19./20. August
gemacht. Es gab mit 80% eine breite Bestätigung dafür.
Die Mitglieder des PGR befürworten dies.
Daher die wichtige Frage an Dich, damit es die Jungschar in
der jetzigen Form auch weiterhin geben kann:
Hast Du Freitag Nachmittags (regelmäßig bzw. gelegentlich)
2 Stunden Zeit und Lust für einen „netten, lustigen Haufen
Kinder, dann melde dich bitte so schnell wie möglich bei
mir!
Auch HelferInnen (ab ~15J.) wären eine große und tolle Hilfe!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes & lustiges JS-Jahr!
PA Johannes Lettner (pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
od. 0676/87466579)
Am 22. September um 15.00Uhr starten die „Neu-Ministan-
ten“ mit ihren „Einschulungstreffen“!
Eingeladen sind alle Interessierten - speziell auch alle „alten
und neuen“ Erstkommunionkinder! Detailinfos folgen über
die Schule!
Im März
Anton Seeburger 75 Jahre
Hans Neuner 75 Jahre
Maria Feichtner 85 Jahre
Ilona Herzan 85 Jahre
Margarethe Truppe 85 Jahre
Rosina Egger 92 Jahre
Katharina Trummer 96 Jahre
Maria Laimer 93 Jahre
Im April
Theresia Feichtner 75 Jahre
Renate Deisenhammer 75 Jahre
Rosa Kinzl 75 Jahre
Heinz Niederstrasser 75 Jahre
Rudolf Habl 80 Jahre
Helene Schober 80 Jahre
Hilde Mitterhofer 85 Jahre
Harald Kollmann 90 Jahre
Adolf Pföss 90 Jahre
Maria Zibek 90 Jahre
Anton Hager 91 Jahre
Erika Dworok 91 Jahre
Anna Fritz 93 Jahre
Theresia Schwarz 95 Jahre
Im Mai
Elisabeth Stuck 75 Jahre
Elisabeth Hauser 75 Jahre
Anneliese Wolfgruber 75 Jahre
Johann Scharinger 75 Jahre
Alfred Schick 75 Jahre
Maria Ramböck 80 Jahre
Maria Buchner 80 Jahre
Franz Maislinger 80 Jahre
Therese Pabinger 80 Jahre
Karoline Wimmer 90 Jahre
Franz Hauser 90 Jahre
Maria Haslauer 91 Jahre
Lisbeth Roider 92 Jahre
Johanna Giglmayr 93 Jahre
Berta Meisthuber 94 Jahre
Im Juni
Ing. Helmut Guggenberger 75 Jahre
Gertraud Kneissl 75 Jahre
Ottilie Heinrich 75 Jahre
Hannelore Ruderstaller 75 Jahre
Gottfried Stummvoll 75 Jahre
Albert Mitterhofer 80 Jahre
Josefine Weber 85 Jahre
Rosa Zauner 85 Jahre
Hertha Fimberger 85 Jahre
Maria Schwaighofer 85 Jahre
Franz Zauner 85 Jahre
Rosina Müller 90 Jahre
Paul Spatzenegger 92 Jahre
Elisabeth Friedwagner 97 Jahre
Im Juli
Anneliese Hrovat 75 Jahre
Gerlinde Altersberger 75 Jahre
Alfred Grinninger 80 Jahre
Walter Petsche 80 Jahre
Estelita Bughao 80 Jahre
Georg Schmitt 80 Jahre
Dr. Werner Mödlhammer 85 Jahre
Friedrich Lepperdinger 90 Jahre
Anna Maria Tiefengraber 92 Jahre
Elisabeth Reitsamer 93 Jahre
Im August
Rosa Felber 93 Jahre
Ludwig Mittasch 93 Jahre
Therese Noppinger 93 Jahre
Anna Maria Edelmann 94 Jahre
Maria Eder 95 Jahre
Auguste Fuchsberger 95 Jahre
Wir gratulieren zum Geburtstag
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
nach Mariapfarr und St. Leonhard Tamsweg
am Montag, 2. Oktober 2017 Abfahrt 8 Uhr!
Liebe Seniorinnen und Senioren
in Oberndorf und Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt
uns
am Montag, 2.Oktober 2017 nach Mariapfarr
und St. Leonhard Tamsweg.
200 Jahre „Stille Nacht“ lassen uns Ma-
ria-pfarr besuchen, von wo Joseph Mohr den Liedtext nach
Oberndorf mitbrachte. Die Pfarrkirche wurde in den letzten
Jahren innen renoviert und dort sehen wir das Tafelbild mit
dem Jesuskind „im lockigen Haar“.
Abfahrt um 8 Uhr von Oberndorf weg (Zusteigmöglichkeit
vorher in Ziegelheiden Bushaltestelle und Bauernbräu). Um 11
Uhr feiern wir in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Maria-
pfarr die Hl. Messe. Anschließend Mittagessen.
Nach dem Essen fahren wir zur Kirche St. Leonhard in Tams-
weg – berühmt wegen ihrer Glasfenster und Ausstattung - zu
einer kurzen Andacht.
Auf der Rückfahrt kehren wir beim Gasthaus Laschensky ein.
Gestärkt kommen wir zwischen 18 – 19 Uhr wieder zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro Montag – Freitag von 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 28. Sep. 2017.
Innerer Raum
Alle Menschen nennen eine innere Kammer ihr Eigen. Im
Innern jedes menschlichen Wesens gibt es einen Raum,
einen ganz persönlichen Bereich, zu dem nur Gott Zutritt
hat … Gott ruft uns in unserem tiefsten Sein, so tief, dass
wir denken könnten, er wäre außerhalb unserer Seele. Er
wohnt aber tiefer als unser Gewissen und unsere Träume.
Ernesto Cardenal Der innerste Raum, aus: Das Buch von der Liebe.
Aus den
MATRIKEN
Trauungen
Taufen
Gottesdienstordnung
A
llerheiligen und Allerseelen
Mittwoch, 1. Nov. 2017, Allerheiligen
09.00 Hl. Amt
14.00 Wortgottesdienst mit Gräbersegnung am Friedhof
Mittwoch, 2. Nov. 2016, Allerseelen
19.00 Hl. Amt für alle unsere Verstorbenen
und Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres
Beichtgelegenheit vor allen Gottesdiensten
Beerdigungen
Ingeborg Eichhorn 77 Jahre
Frieda Huber 75 Jahre
Maria Dank 90 Jahre
Marianne Gugerbauer 72 Jahre
Maria Haberl 88 Jahre
Dr. Alois Weidlinger 86 Jahre
Olga Ebner 87 Jahre
Maria Radl 93 Jahre
Angela Windberger 84 Jahre
Theresia Stürzer 84 Jahre
Johann Erbschwendtner 61 Jahre
Helmut Kitzer 61 Jahre
Ludwig Scharinger 90 Jahre
Romana Nemeth 80 Jahre
Maria Felber 96 Jahre
Lena Sophie Dirnberger
Oberndorf
Louis Alessandro Traintinger
Feldkirch
Jana Maria Kollmann
Oberndorf
Selina Alexa Wenzel
Oberndorf
Vanessa Maria Kreil
Göming
Ilvy Zehentner
Göming
Raphael Sven Bachmann
Oberndorf
Sarah Lina Köttstorfer
Oberndorf
Lina Mattea Rebol
Oberndorf
Frederik Wallner
Oberndorf
Dr. Ludwig Krysl – Renate Krysl
Salzburg
Stefan Alexander Mergel – Sabine Efremov
Oberndorf
Harald Ruggenthaler – Elisabeth Resch
Oberndorf
Rainer Friedrich – Claudia Lackner
Anthering
Michael Ryba – Karin Schwarzwald
Lamprechtshausen
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
9.00 - 12. 00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
Und wieder ist
es Zeit für gute Filme!
In Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt, den Wer-
begemeinschaften Oberndorf & Laufen sowie der FairTrade-
Gruppe gibt es am
Dienstag, 29. September um 19.30 Uhr
in der Aula der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
GLOBAL SHOPPING VILLAGE“
(Österreich 2014)
Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Regisseurin Ulli
Gladik!
Shoppingcenterentwickler pla-
nen und realisieren Shopping-
center. Wir beobachten ihre Ar-
beit, ihre Strategien und folgen
ihnen in die verschlungenen
Netzwerke des internationa-
len Kapitals. Doch ihr Handeln
bleibt nicht ohne Folgen. Wir
besuchen eine Stadt, die ihre
Funktion verloren hat und er-
leben, wie sich Widerstand zu
formieren beginnt.
Die Immobilienbranche hat nicht nur Auswirkungen auf das
globale Finanzsystem, sondern verändert auch dramatisch
unsere Städte und unsere Lebenswelt.
Donnerstag, 19. November um 19.30 Uhr
im Pfarrsaal
steht ein weiterer mit vielen Preisen ausgezeichneter „Pfl icht-
fi lm“ auf dem „Kino-Programm:
WIRKLICH GUTE FREUNDE (Frankreich 2011) -
Originaltitel im Pfarrbüro zu erfragen
Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose ade-
liger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfl eger,
der so gar nicht in den kultivierten
Haushalt passen will. Doch sein
Dienstherr will nicht länger wie ein
rohes Ei behandelt werden.
Pfi ge Dialoge, guten Hauptdar-
stellern und eine Handlung die zwi-
schen Komik und Verständnis dafür
plädiert, sozialen und kulturellen
Diff erenzen nicht mit Hass, sondern
mit Solidarität zu begegnen!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Lagerfeuer, für eine abendliche Fackelwanderung. Nach einer
Gewitternacht verging der herrliche Sonntag mit bunten Sta-
tionen zum Thema Natur und einer abschließenden Wortgot-
tesfeier, zu dem wir auch wieder viele Eltern begrüßen durf-
ten, wie im Flug! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben, die-
se Tage wieder zu einem so tollen Erlebnis zu machen!
Vieles NEU ab Herbst!
Aus berufl ichen und persönlichen Gründen werden uns leider
Franziska Niederreiter und Gerti Gefahrt ab Herbst als Jung-
scharleiterinnen verlassen. Vielen vielen Dank und „vergelts
Gott“ für euren tollen Einsatz!
Da ja auch Elisabeth Katzdobler ihr Jahr bei uns beendet hat,
suchen wir ganz dringend ab sofort neue Jungscharleiter/In-
nen für unser Team!
Aus organisatorischen Gründen ändert sich auch der Termin
für unsere Treff en:
NEU: jeden 2. Freitag, 14.30-16.00Uhr
?
Du hast jeden zweiten Freitag Nachmittag 2 Stunden Zeit
und Lust für einen „netten, lustigen Haufen Kinder, dann
melde dich bei uns! Wir – und die Kinder brauchen DICH!!!
Jungscharstart: Freitag, 2. Oktober 14.30Uhr im Pfarrsaal!
Eingeladen sind alle „Alten“ aber natürlich auch alle neuen in-
teressierten Kinder ab 6 (– ca. 11 Jahre)
Die JS-Termine für den Herbst:
2.10., 16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12. – jeweils von 14.30 –
16.00 Uhr im Pfarrsaal!
Das genauere Programm fi ndest du auf der Pfarrhomepage
www.pfarreoberndorf.at
r alle MinistrantenInnen gibt’s als Dankeschön für ihren fl ei-
ßigen Dienst im letzten Jahr am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausfl ug – wir fahren wieder
nach Bad Tölz ins Alpamare Erlebnisbad! In Infos gibt’s in der
Sakristei und auf der Homepage!
Die „NeuministrantenInnen“ starten heuer Ende Oktober mit
ihrer „5 Ausbildungstreff en“ – eingeladen sind dazu speziell
auch alle diesjährigen Erstkommunionkinder! Infos folgen
über die Schule!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes, lustiges & gutes Jahr!
Dagmar Ponner & Johannes Lettner
PFB_Erntedank_2_15.indd 11 09.09.2015 08:32:08
In unserem Chor sind alle singbegeisterten Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren herzlich willkommen!
Der Schwerpunkt liegt im Einstudieren von zeitgemäßen schwungvollen religiösen Liedern, daher wird auch die
Bereitschaft zum Gestalten von Gottesdiensten vorausgesetzt.
Unter dem Motto „Sing to the Lord a new song treffen wir uns in der Regel 2 x pro Monat am Freitagnachmittag
von 17:15 – 18:15 Uhr im Proberaum im Pfarrhof zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Musizieren - nach Mög-
lichkeit im Anschluss an die Jungscharstunde. Bei Bedarf wird für die „Großen“ noch eine kleine Einheit angehängt.
„Schnuppern“ ist jederzeit ohne Voranmeldung möglich J
Unsere nächsten Termine: 8. September – 29. September
Ich freue mich auf viele strahlende singbegeisterte Sänger und Sängerinnen!
Monika Schachner-Knoblechner
Kinder-
u
nd Jugendchor
„For you(th)“