Pfarrbrief Erntedank 2015

Erntedank Herbst 2/2015
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
Erntedank in diesem Jahr verbindet sich mit dem Anliegen,
das Papst Franziskus mit seiner Enzyklika LAUDATO SI uns und
„allen Menschen guten Willens“ ans Herz legt – die Sorge um
unser gemeinsames Haus, unseren Planeten Erde.
Ich stelle zuerst eine kurze Zusammenfassung dieses sorgen-
den und verbindlichen Dokumentes für die ganze Welt voran
und gebe dann einen wegweisenden originalen Abschnitt
(222 – 227) zum Nachdenken und als Anregung weiter, die
Enzyklika selbst zu lesen. (Buch oder im Internet)
Zur ENZYKLIKA von Papst Franziskus
LAUDATO SI – „Gelobt seist du“
Der Refrain des Sonnengesangs des Heiligen Franz von Assisi
steht am Anfang und am Schluss des Textes. Das gemeinsame
Haus ist unsere Erde. Sie ist für uns Schwester und Mutter. Gelobt
sei sie, Mutter Erde. (Gotteslob 19,2)
Das Leben auf unserem Planeten und die Zukunft der Erde betref-
fen alle Menschen.
Mit dem Dreischritt „Sehen – Urteilen – Handeln“ setzt sich der
Papst zuerst mit der Wirklichkeit auseinander. „Die Wirklichkeit
steht über der Idee“. Die Wirklichkeit ist eine Krise. Wir stehen in
einer aktuellen ökologischen Krise. Kennzeichen sind unter an-
derem Klimawandel, Klimaerwärmung, Raubbau an unseren
Lebensressourcen, Abholzung der Urwälder, Überfischung, Ver-
schmutzung der Meere, Seen und Flüsse, Abschmelzen der Glet-
scher usw. Das alles zusammen gefährdet die Zukunft des Lebens
auf unserem Planeten. Doch schon jetzt hat die ökologische Krise
Auswirkungen. Die Leidtragenden sind in besonderer Weise die
Armen, vor allem in den Ländern des Südens. Sie sind am meisten
von den Klimakatastrophen betroffen. Damit verbindet der Papst
die ökologische Frage mit der sozialen Frage. Eindringlich ruft der
Papst zum Dialog, zur Diskussion und zur Debatte auf. Lösungen
müssen gemeinsam erarbeitet und angestrebt werden. Dazu
gehören die Wissenschaften und die Forschung, die Wirtschaft,
die Politik und die Religionen. Auf Kulturen und Spiritualitäten ist
Rücksicht zu nehmen. Im Letzten fordert der Papst den Primat der
Politik vor der Wirtschaft. Dazu braucht es internationale Stan-
dards und Regeln, die gepaart sind mit wirksamen Kontrollme-
chanismen. Das gilt beispielhaft für die Wasserfrage: Der Zugang
zu sauberem Trinkwasser ist ein fundamentales Menschenrecht
und darf nicht als Ware dem Markt unterworfen werden. Dem
einzelnen Menschen rät er zur Entschleunigung, zur Achtsamkeit
gegenüber den Mitmenschen und der Schöpfung, zur Zurück-
haltung im Verbrauch von Ressourcen. Ein neuer Lebensstil ist
gefragt. Auch kleine Gesten sind wirksam. Kreativität bei umwelt-
gerechten Produktionsmethoden, die gleichzeitig Arbeitsplätze
vor Ort schaffen statt sie abzuschaffen, zahlt sich ökologisch und
sozial aus. Den Christen legt er eine franziskanische Schöpfungs-
spiritualität ans Herz. Hier gehen die Sorge um die Natur Hand in
Hand mit der Gerechtigkeit gegenüber den Armen, das Engage-
ment für die Gesellschaft Hand in Hand mit dem Lob Gottes und
dem Gebet um inneren Frieden.
Originalabschnitt aus der Enzyklika LAUDATO SI
IV. FREUDE UND FRIEDEN
222. Die christliche Spiritualität schlägt ein anderes Verständnis
von Lebensqualität vor und ermutigt zu einem prophetischen
und kontemplativen Lebensstil, der fähig ist, sich zutiefst zu
freuen, ohne auf Konsum versessen zu sein. Es ist wichtig, eine
alte Lehre anzunehmen, die in verschiedenen religiösen Tra-
ditionen und auch in der Bibel vorhanden ist. Es handelt sich
um die Überzeugung, dass „weniger mehr ist. Die ständige
Anhäufung von Möglichkeiten zum Konsum lenkt das Herz ab
und verhindert, jedes Ding und jeden Moment zu würdigen.
Dagegen öffnet das gelassene Sich-Einfinden vor jeder Reali-
tät, und sei sie noch so klein, uns viel mehr Möglichkeiten des
Verstehens und der persönlichen Verwirklichung. Die christ-
liche Spiritualität regt zu einem Wachstum mit Mäßigkeit an
und zu einer Fähigkeit, mit dem Wenigen froh zu sein. Es ist
eine Rückkehr zu der Einfachheit, die uns erlaubt innezuhal-
ten, um das Kleine zu würdigen, dankbar zu sein für die Mög-
lichkeiten, die das Leben bietet, ohne uns an das zu hängen,
was wir haben, noch uns über das zu grämen, was wir nicht
haben. Das setzt voraus, die Dynamik der Herrschaft und der
bloßen Anhäufung von Vergnügungen zu meiden.
223. Die Genügsamkeit, die unbefangen und bewusst gelebt
wird, ist befreiend. Sie bedeutet nicht weniger Leben, sie be-
deutet nicht geringere Intensität, sondern ganz das Gegenteil.
In Wirklichkeit kosten diejenigen jeden einzelnen Moment
Soja Litwinowa Stillleben im Herbst 2000
Unsere Pfarre feiert
ERNTDEDANKFEST
(mit Prozession nur bei Schönwetter)
Sonntag, 20. Sept. 2015 um 9 Uhr
anschließend Pfarrfest
in der Aula der Hauptschule
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Lasst uns zusammen feiern und unsere Gemein-
schaft pflegen!
mehr aus und erleben ihn besser, die aufhören, auf der stän-
digen Suche nach dem, was sie nicht haben, hier und da und
dort etwas aufzupicken: Sie sind es, die erfahren, was es be-
deutet, jeden Menschen und jedes Ding zu würdigen, und die
lernen, mit den einfachsten Dingen in Berührung zu kommen
und sich daran zu freuen. So sind sie fähig, die unbefriedig-
ten Bedürfnisse abzubauen, und reduzieren die Ermüdung
und das versessene Streben. Man kann wenig benötigen und
erfüllt leben, vor allem, wenn man fähig ist, das Gefallen an
anderen Dingen zu entwickeln und in den geschwisterlichen
Begegnungen, im Dienen, in der Entfaltung der eigenen Cha-
rismen, in Musik und Kunst, im Kontakt mit der Natur und im
Gebet Erfüllung zu finden. Das Glück erfordert, dass wir ver-
stehen, einige Bedürfnisse, die uns betäuben, einzuschrän-
ken, und so ansprechbar bleiben für die vielen Möglichkeiten,
die das Leben bietet.
224. Genügsamkeit und Demut haben im letzten Jahrhun-
dert keine Wertschätzung erfahren. Wenn jedoch die Übung
irgendeiner Tugend im persönlichen und im gesellschaftli-
chen Leben allgemein nachlässt, dann verursacht das schließ-
lich viele Unausgeglichenheiten, auch in der Umwelt. Darum
reicht es nicht mehr, nur von der Unversehrtheit der Ökosys-
teme zu sprechen. Man muss auch wagen, von der Unver-
sehrtheit des menschlichen Lebens zu sprechen, von der Not-
wendigkeit, alle großen Werte zu fördern und miteinander zu
verbinden. Das Verschwinden der Demut in einem Menschen,
der maßlos begeistert ist von der Möglichkeit, alles ohne jede
Einschränkung zu beherrschen, kann letztlich der Gesellschaft
und der Umwelt nur schaden. Es ist nicht leicht, diese gesun-
de Demut und eine zufriedene Genügsamkeit zu entwickeln,
wenn wir eigenständig werden, wenn wir Gott aus unserem
Leben ausschließen und unser Ich seinen Platz einnimmt,
wenn wir glauben, es sei unserer Subjektivität anheimgestellt
zu bestimmen, was gut und was böse ist.
225. Andererseits kann kein Mensch in einer zufriedenen Ge-
nügsamkeit reifen, wenn er nicht im Frieden mit sich selber
lebt. Ein rechtes Verständnis der Spiritualität besteht zum Teil
darin, unseren Begriff von Frieden zu erweitern, der viel mehr
ist, als das Nichtvorhandensein von Krieg. Der innere Friede
der Menschen hat viel zu tun mit der Pflege der Ökologie und
mit dem Gemeinwohl, denn wenn er authentisch gelebt wird,
spiegelt er sich in einem ausgeglichenen Lebensstil wider,
verbunden mit einer Fähigkeit zum Staunen, die zur Vertie-
fung des Lebens führt. Die Natur ist voll von Worten der Liebe.
Doch wie können wir sie hören mitten im ständigen Lärm, in
der fortdauernden und begierigen Zerstreuung oder im Kult
der äußeren Erscheinung? Viele Menschen spüren eine tiefe
Unausgeglichenheit, die sie dazu bewegt, alles in Höchstge-
schwindigkeit zu erledigen, um sich beschäftigt zu fühlen, in
einer ständigen Hast, die sie wiederum dazu führt, alles um
sich herum zu überfahren. Das wirkt sich aus auf die Art, die
Umwelt zu behandeln. Eine ganzheitliche Ökologie beinhaltet
auch, sich etwas Zeit zu nehmen, um den ruhigen Einklang
mit der Schöpfung wiederzugewinnen, um über unseren Le-
bensstil und unsere Ideale nachzudenken, um den Schöpfer
zu betrachten, der unter uns und in unserer Umgebung lebt
und dessen Gegenwart „nicht hergestellt, sondern entdeckt,
enthüllt werden“ muss.
226. Wir sprechen von einer Haltung des Herzens, das alles
mit gelassener Aufmerksamkeit erlebt; das versteht, jeman-
dem gegenüber ganz da zu sein, ohne schon an das zu den-
ken, was danach kommt; das sich jedem Moment widmet wie
einem göttlichen Geschenk, das voll und ganz erlebt werden
muss. Jesus lehrte uns diese Haltung, als er uns einlud, die Lili-
en des Feldes und die Vögel des Himmels zu betrachten, oder
als er in der Gegenwart eines unruhigen Mannes diesen ansah
und ihn liebte (vgl. Mk 10,21). Ja, er war jedem Menschen und
jedem Geschöpf gegenüber ganz da, und so zeigte er uns ei-
nen Weg, die krankhafte Ängstlichkeit zu überwinden, die uns
oberflächlich, aggressiv und zu hemmungslosen Konsumen-
ten werden lässt.
227. Ein Ausdruck dieser Haltung ist, vor und nach den Mahl-
zeiten innezuhalten, um Gott Dank zu sagen. Ich schlage den
Gläubigen vor, diese wertvolle Gewohnheit wieder aufzu-
nehmen und sie mit Innigkeit zu leben. Dieser Moment des
Segensspruchs erinnert uns, selbst wenn er ganz kurz ist, an
unsere Abhängigkeit von Gott für unser Leben, unterstützt
unser Empfinden der Dankbarkeit für die Gaben der Schöp-
fung, erkennt jene an, die mit ihrer Arbeit diese Güter besor-
gen, und stärkt die Solidarität mit denen, die am meisten be-
dürftig sind.
Papst Franziskus in LAUDATO SI
SEID EINGELADEN UND KOMMT – zum Erntedank- und Pfarr-
fest - zum Flohmarkt - zu den Vorträgen des KBW – zum
Fest der Ehejubilare - zur Dekanatsseniorenwallfahrt - zum
Interreligiösen Friedensgebet und zu den Gottesdiensten am
Sonntag oder Werktag.
ERINNERT EUCH - an unsere Erstkommunikanten – an unse-
re Firmlinge und Firmspender Abt Mag. Johannes Perkmann
OSB.
Mit herzlichem Segenswunsch für das Kommende
zusammen mit PA Johannes Lettner
Euer Pfarrer
Klasse 2a:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Kevin Payr, Lisa Marie Haberpointner,
Melissa Auer, Nina Pöschl, Raphael Hagler,
Sophie Rakuschan,
2. Reihe: v.l.n.r.:
Nico Lindner, Natalie Hofstetter,
Jessica Hofstetter, Lorenz Rainer,
Johannes Winkler, VL Eva Pongruber
3. Reihe: v.l.n.r.:
RL Gertrude Oberauer, Dechant Nikolaus
Erber, Dir. Elisabeth Ferlitz
nicht im Bild: KL Ulrike Lackner
Klasse 2b:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Nikolai Watzl, Sarah Flachberger, Lea Jan-
schitz, Eva Pabinger, Marlena Auer,
Rosalie Stöger
2. Reihe: v.l.n.r.:
Daniel Felber, Antonio Turbic,
Simon Fekter, Maria Hinterholzer,
Philipp Peruzzi, Lukas Lopez
3. Reihe: v.l.n.r.:
RL Gertrude Oberauer,
Dechant Nikolaus Erber,
Dir. Elisabeth Ferlitz
VL Anneliese Weissenböck
Erstkommunion
in Oberndorf
Erstkommunionkinder ZIS am 8.Mai2015
v. li. n. re:
Michael Rach, Amelie Gebhart, Patricia Költringer,
Shirley Lercher, Julian Neuninger mit Religionslehrerin
Sylvia Guthentaler
Klasse 2c:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Johannes Figge, Lea Friedrich,
Alexandra Drevo, Matteo Illoldi,
Mario Gschwendtner,
Pablo Tuli, Victoria Maria Dandl
2. Reihe: v.l.n.r.:
Niko Lozancic, Isabel Bruckmoser,
Sophia Hagmüller, Christian Ginner,
Jakob Webersberger,
Carolina Hechenberger
3. Reihe: v.l.n.r.:
RL Gertrude Oberauer,
VL Rosemarie Molander, Dechant Nikolaus
Erber, Dir. Elisabeth Ferlitz
PAPAGENO –
In eigener Sache
Ein Jahr nach meinem Einstand in
Oberndorf im September 2002
kam mein weißer Kakadu „Papa-
geno“ als Bewohner hinzu.
Selber hätte ich mir nie einen sol-
chen Vogel gekauft. Er ist mir als
Asylant“ zugekommen, weil seine
frühere Besitzerin ihn nicht mehr
halten konnte. „Vorübergehend neh-
me ich ihn in den großen Pfarrhof von
Hopfgarten“, war die erste Hilfszusage
– und seit 1993 ist er so zu einem bleiben-
den Gefährten geworden, der nicht nur die
Innenräume, sondern auch die Außenwelt da-
mals in Hopfgarten und jetzt auch in Oberndorf
und Laufen erforscht und entdeckt hat.
Von vielen höre ich wohlwollende Bemerkungen. Für manche
Mitbürger ist er auch ärgerlich und belastend.
Zwischen 2 und 3 Wochen fliegt er ein neues Gebiet an und so
verteilt sich seine Anwesenheit auf einen Umkreis von zwei
bis drei Kilometern.
Er war mein Stellvertreter am Sportplatz und ein treuer F-
ballfan bei den heimischen Spielen. Für unsere jüngsten
Fußballer war er so etwas wie ein Maskottchen, weil er die
gegnerischen Spieler mit seinem Geschrei ein wenig ablenk-
te, sodass die unseren ein Tor schießen konnten, wurde mir
erzählt.
Er lernte die Laute und Schreie der Elstern und Krähen, miaut
wie eine Katze, macht das Quietscherl von Hundehaltern nach
und weiß sich in seiner Lebensfreude zu behaupten.
Die Kinder zieht er in seinen Bann, Künstler bringen ihn ins
Bild und Besucher im Pfarrhof wissen um seine Zutraulichkeit,
wenn er sich bei ihnen auf den Schoß oder die Schulter setzt,
die Flügel hebt und sich mit Hingabe streicheln lässt.
Dr. Josef Heringer, unser lieber Nachbar und Biologe in Laufen
schreibt:
„Der „Weiße Gruß“ aus der Oberndorfer Nachbarschaft sitzt
oft - begleitet von starker „Melodie“- auf dem Stiftskirchen-
dach und auf dem Laufener Baumgrün. Wir mögen diesen
gefiederten Gesellen, der so unbekümmert zwischen „drent
und herent“ sein Wesen treibt, sich mit Krähen und Elstern
zankt, seine Exotenrolle trefflich zu spielen weiß. An einem
Pfingstsonntag morgens richtete er exakt über dem Ein-
gang zum Laufner Dekanshof seine „Singwarte“ ein und
verkündete wie der Hl. Geist (himself) seine Pfingst-Bot-
schaft auf seine ihm eigene Weise. Dass Gott auch durch
seine Geschöpfe, auch über Papageien zu uns sprechen
kann, ist wohl etwas unüblich, doch durchaus möglich.
Der „Ich-bin-da“ gehört zu unserer Halbinsel-Flussschlei-
fenlandschaft und verleiht ihr akustische Eigenart und
den Charme geflügelter Freiheit - der Vogelfreiheit.
Adi Holzer – Detail „Verkündigung“ in der Friedhofskapelle in Hopfgarten
Als Fürsprecher für diesen gefiederten Freund bitte ich meine
Mitbewohner von Oberndorf und Laufen weiterhin um ihre
Geduld und um Wohlwollen.
Nikolaus Erber
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Soja Litwinowa
Druck: Color Druck, Hallein
Firmung
durch Abt Johannes Perkmann OSB
am 14. Juni 2015
Julia-Marie Ortner, Christoph Giebel, Julia Schmeisser, Antonia Seitz, Marie Karoline Müller, Lena Auer, Sophie-Marie Brunnauer, Marie Kristin Hechenberger, Christina Kra-
bath, Anika Krabath, Marlene Dürnberger, Rita Jessner, Ramona Schörghofer, Lea LukicAnna Niederreiter, Christoph Strasser, Johanna Strasser, Patrik Cebis, Tobias Bruck-
bauer,
Emilia Sturmer, Marlene Skripac, Laura Marie Sax, Lara Hinterleitner, Anja Dax, Simone Neuburger, Sarah Minichshofer, Julia Zanner, Kirstin Hingsamer, Malina Weissenböck
Leonie Dirnberger, Leonie Ponner, Lena Kranabetter, Lisa Buchstätter, Lisa Marie KilgaFelix Pletschacher, Roman Möseneder, Markus Riefler, Matej Turbic, Felix Schider,
Sebastian Költringer, Jakob Stadler Jakob Hinterholzer, Florian Hinterholzer, Yanik Auer, Anna Achleitner, Franziska Steiner, Simon Ratkowitsch, Paulo Geiger, Niklas Greimel,
Alexander Meßmer (Laufen), Romana Auer.
Wir wünschen den 51 Neugefirmten immer wieder neu einen guten Geist und Gottes Segen auf all ihren Wegen!
„Das Leben und den
Glauben teilen“
Nach dem Sommer startet auch die
Glaubensrunde wieder mit ihren re-
gelmäßigen Treffen! Ein Treffpunkt
für alle - zum Beten & Singen, zum
Austauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoffnungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche
bewegt!
Spring über deinen Schatten und komm! Jede/r ist herz-
lich eingeladen!
Aktuelle Termine:
20.00 Uhr – bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 18. September
n
Freitag, 9. Oktober
Freitag, 13. November
n
Freitag, 11. Dezember
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
johannes.lettner@sbg.at & 0676 / 8746 6579
21. November 2015 10 - 13 Uhr
im Rottmayr Gymnasium in
Laufen
Nach dem großen Zuspruch beim letzten RepairCafe in
unserem Pfarrsaal Anfang Juli, gibt’s im November die
Einladung, mit Dingen die „defekt, aber zu schade zum
Wegwerfen sind“ nach Laufen zu kommen!
Elektrogeräte, Kleidung, Fahrräder, Com-
puter, … es ist einen Versuch wert! Spart
Geld und schont die Umwelt!
Firmung
durch Abt Johannes Perkmann OSB
am 14. Juni 2015
Julia-Marie Ortner, Christoph Giebel, Julia Schmeisser, Antonia Seitz, Marie Karoline Müller, Lena Auer, Sophie-Marie Brunnauer, Marie Kristin Hechenberger, Christina Kra-
bath, Anika Krabath, Marlene Dürnberger, Rita Jessner, Ramona Schörghofer, Lea LukicAnna Niederreiter, Christoph Strasser, Johanna Strasser, Patrik Cebis, Tobias Bruck-
bauer,
Emilia Sturmer, Marlene Skripac, Laura Marie Sax, Lara Hinterleitner, Anja Dax, Simone Neuburger, Sarah Minichshofer, Julia Zanner, Kirstin Hingsamer, Malina Weissenböck
Leonie Dirnberger, Leonie Ponner, Lena Kranabetter, Lisa Buchstätter, Lisa Marie KilgaFelix Pletschacher, Roman Möseneder, Markus Riefler, Matej Turbic, Felix Schider,
Sebastian Költringer, Jakob Stadler Jakob Hinterholzer, Florian Hinterholzer, Yanik Auer, Anna Achleitner, Franziska Steiner, Simon Ratkowitsch, Paulo Geiger, Niklas Greimel,
Alexander Meßmer (Laufen), Romana Auer.
Wir wünschen den 51 Neugefirmten immer wieder neu einen guten Geist und Gottes Segen auf all ihren Wegen!
Foto: Renate Hoffmann
5. Interreligiöses Friedensgebet
Thema:
BARMHERZIGKEIT
Islamische Gemeinde Oberndorf, Katholische Pfarrgemeinde
und evangelische Gemeinde laden zum 5. Interreligiösen Frie-
densgebet ein:
Donnerstag, 5. November 2015 um 19 Uhr in der
Aula der Leopold Kohr Hauptschule Oberndorf
Als Christen und Muslime preisen wir den EINEN als den
Allerbarmer und Barmherzigen.
Im Gebet und Gespräch treffen wir uns an diesem Abend.
Informationen bei Petra Buchner: 06272 5896
Grafik: Jakob Buchner
Jugendrunde
Nach dem netten Start der
Jugendrunde im vergangenen
Jahr mit dem gemeinsamen
Wochenende im Juni als Ab-
schluss und Höhepunkt gehts
ins neue Schuljahr!
Eingeladen sind natürlich alle „Alten“ und alle Jugend-
lichen ab der 1.Kl.HS/Gym.
Speziell eingeladen sind natürlich auch alle Firmlinge
der heurigen und der kommenden Firmung!
Die Runde versteht sich als Platz und Zeit für alle
Jungen, die sich gerne regelmäßig einmal pro Monat
im Pfarrhof treffen wollen, um gemeinsam zu Kochen,
zu spielen, zu diskutieren oder etwas gemeinsam zu
unternehmen!
Infos über Termine & Programm auf der Pfarrhome-
page oder per SMS (Johannes 0676/87466579)
Voraussichtliche Termine im Herbst – jew. Freitag 18.00
-20.00Uhr im Pfarrhof:
Freitag, 25. September – Starttreffen mit gemeinsa-
mem Pizzabacken, … 30. Oktober, 27. November,
Erstkommunion 2016
Es sind zwar noch 9 Monate bis zur Erstkommunion, aber
dennoch hier schon die ersten Infos und den Hinweis auf
den Elternabend schon im Oktober!!
Erstmals möchten wir heuer die Vorbereitung für die
Erstkommunion schon früher beginnen!
Dies soll zum einen dabei helfen, den Kindern das Kir-
chenjahr mit ihren Festen (schon ab dem Advent) etwas
näher zu bringen, zum anderen soll es aber auch den Ter-
mindruck etwas reduzieren!
Nähere Infos und Details zum Ablauf der Vorbereitung
gibt’s beim ersten Elternabend am Donnerstag, dem 22.
Oktober um 19.30 Uhr im Pfarrsaal!
In der Schule wird heuer Religionslehrerin Melanie Per-
tiller die Kinder (und Eltern) begleiten und vorbereiten.
Wir freuen uns schon auf eine schöne Vorbereitung und
hoffen auf eine gute Zusammenarbeit!
Bergmesse
auf der Buchensteinwand
Die diesjährige Bergmesse führt uns am Sonntag, den 4. Okto-
ber nach Tirol ins wunderschöne Pillerseetal!
Dort wurde auf der Buchensteinwand im Jahr 2014 ein neues,
riesiges 35m großes Jakobskreuz errichtet, das in sich sogar 4
Seminarräume und 5 Aussichtsterrassen begehbergt.
Der Gipfel ist entweder von St. Jakob mit der Bergbahn er-
reichbar (ab 9Uhr geöffnet) oder zu Fuß von St. Jakob (Ort-
schaft Flecken ~1,5 Std gemütlicher Gehweg), aber auch von
Fieberbrunn über die Tennalm (Wanderweg ~ 2 Std).
Die Bergmesse feiern wir um 11.30 Uhr neben der Bergstation
am Fuße des alten Gipfelkreuzes!
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tag in Gottes wunder-
schönen Bergen!
Auf Wiedersehen!
„Für alles gibt es eine Stunde, und eine Zeit hat jedes Vorha-
ben unter dem Himmel (...)“ stellt das Weisheitsbuch Kohelet
am Beginn des dritten Kapitels fest. Meine Zeit in Oberndorf
ist mit Ende August – rein bürokratisch betrachtet – abgelau-
fen, mit September bin ich im Pfarrverband Lammertal (Ab-
tenau – Annaberg/Lungötz – Rußbach) als Pastoralassistentin
eingesetzt. Was nehme ich mit von der Pfarre Oberndorf? Die
Antwort fällt mir leicht zu: In mir leben Tage, Stunden, Minu-
ten, ja sogar einzelne Sekunden, die mit purem Leben gefüllt
waren, weiter.
Von Beginn an, war ich zweimal in der Woche mit unterwegs
zu den Kranken im Spital, der Freitagvormittag war stets für
die Seelsorge im Seniorenheim reserviert. Dazwischen unter-
stützende Pfarrarbeit u.a. im Sekretariat, bei den Jungschar-
und Jugendtreffen, bei der Ministrantenausbildung und Firm-
vorbereitung. Ich durfte mich bei der Gottesdienstgestaltung
einbringen, manches Mal auch assistieren. Mehr oder weniger
unterstützend war ich übers Jahr bei den Glaubensrunden,
bei Lese-, Film-, und Vortragsabenden, bei Seniorennach-
mittagen, bei Pfarrfesten und bei abendlichen Sitzungen
der verschiedenen Gremien mitdabei. Die mir anvertrauten
fünfwöchigen „Exerzitien im Alltag“ in der österlichen Fasten-
zeit, bereiteten mir große Freude, ebenso die Bibelrunden im
Reha-Zentrum, genauso wie die Leseabende zur Apostelge-
schichte im Pfarrhof. Herzlichen Dank allen, die sich mir „geis-
tig“, ja sogar auch „geistlich“ anvertraut haben.
Ich danke für das gute Miteinander Herrn Pfarrer Nikolaus,
Johannes, meinem Mentor und Lieblingskollegen (!), Dagmar,
unser Büroengel, den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit
Obfrau Franziska Stolz, der Gruppe Liturgieausschuss mit Su-
sanne Hauser als Vorsitzende, und vielen anderen, die mithel-
fen, dass die Pfarrfamilie St. Nikolaus gelingt. Danke auch an
Josef Oberauer, der mich mit großem Einfühlungsvermögen
in die Seelsorge im Seniorenheim eingeführt hat.
r meinen Lebensweg bitte ich sehr um Euer Gebet. Herzlich
einladen möchte ich noch zu meiner Sendungsfeier (Sendung
in den kirchlichen Dienst durch den Erzbischof von Salzburg)
am Sonntag, den 18. Oktober 2015 um 15.30 Uhr in der Pfar-
re Rehof (bei Hallein), anschl. Agape. Es ist keine Anmeldung
notwendig, ich würde mich sehr freuen, wenn einige aus der
Pfarre Oberndorf mit mir zusammen diese Sendung feiern.
Gottes Segen bleibe bei Euch und Jesus, der Christus, Er sei
stets Eure Mitte. Auf ein Wiedersehen!
MMag. Elisabeth Katzdobler
Kirchenchor
Unser Kirchenchor unter Leitung von Frau Christiane Sperling
beginnt im Herbst mit der ersten Chorprobe am Dienstag, 15.
September 2015 um 20.00 Uhr.
Die Proben sind jeweils am Dienstag um 20 Uhr.
Die Sängerinnen und Sänger, die den Chor verstärken. sind
herzlich willkommen.
Helga Probst und Josef Oberauer, Obleute
Firmung 2016
„Lebens-Zeichen“ („Gib mir Wurzeln –
lass mich fliegen“) so lautet das Motto der nächsten Firmung,
die am Samstag, dem 4. Juni 2016 in unserer Stadtpfarrkirche
stattfinden wird!
Die Firmung ist ein Zeichen des Lebens für die Jugendlichen;
Im Gegenzug sollen die Burschen und Mädels aber auch ein
kräftiges Lebenszeichen in der Kirche abgeben!
Abt Johannes Perkmann aus dem Stift Michaelbeuern wird
wieder der Firmspender sein und wir freuen uns schon jetzt
auf ein schönes Fest!
Die Firmvorbereitung startet am Dienstag, 20. Oktober um
19.00 Uhr im Pfarrsaal mit dem Firm-Info-Abend für alle
Firmkandidaten/innen und Eltern/Paten.
Da gibt’s Gedanken zur Firmung, Infos zum Ablauf der Firm-
vorbereitung, aber auch schon eine Gruppeneinteilung!
Die fixe Anmeldung zur Firmvorbereitung erfolgt dann per-
sönlich durch den/die Firmkandidaten/in im Pfarrbüro!
Mittwoch 11. & Freitag 13. November jeweils von 15.00-19.00 Uhr
r Fragen und Infos stehe ich gerne zur Verfügung:
PA johannes.lettner@sbg.at + 0676 / 8746 6579
Lebkuchenverkauf
Wie jedes Jahr verkauft der „Arbeitskreis Weltkirche“
herrlich schmeckende Lebkuchen nach allen Gottes-
diensten zum
Sonntag der Weltkirche“
Samstag, 17. Okt. +
Sonntag, 18. Okt. 2015
können Sie uns mit dem
Kauf der Bäckereien
unterstützen.
Kunst & Kremp
e
l-
Flohmarkt
Freitag, 25. September 2015,
von 9.00 - 12.00 + 13.00 - 17.00
Samstag, 26. September 2015,
von 8.00 - 14.00
Altes und Neues
alles von Geschirr, Porzellan, Büchern
über Bekleidung jeder Art, ob sportlich oder elegant
bis zum Spielzeug, Spielen und
Einrichtungsgegenständen.
Nicht zu vergessen: Kuchenverkauf
(auch zum Mitnehmen)
Abgabemöglichkeit:
Mittwoch, 23. September 2015
von 9.00 – 16.00 im Pfarrsaal
(Bitte nur intakte und saubere Gegenstände)
Ein herzliches „Vergelt`s Gott“
Erlös für Aufgaben der Pfarre
NIKOLAUSAKTION
Wer für den 5. oder 6. Dezember 2015 den Besuch des
Nikolaus wünscht, sollte sich frühzeitig vormerken las-
sen.
Die Einteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmel-
dungen – entsprechend den
gewünschten Zeiten.
Vormerkung im Pfarrbüro
nur während der Bürozeiten:
Montag-Freitag: 09-11Uhr,
Tel: 4311
Der Arbeitskreis Ehe und Fa-
milie“ wird sich bemühen, ge-
nügend „Nikoläuse“ einzuteilen
und auf ihre Aufgabe vorzube-
reiten.
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
am Montag, 5. Oktober 2015 Abfahrt 8.30 Uhr!
Liebe Seniorinnen und Senioren in Oberndorf und Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt uns am Mon-
tag, 5. Oktober 2015 nach Radstadt und Filzmoos.
Unser Rektor in Maria Bühel Mag. Heribert Jäger
war zuletzt in Radstadt mehrere Jahre Pfarrer und
stammt aus dem nahe gelegenen Ort Filzmoos.
So ist dieses Jahr Radstadt und Filzmoos unser Ziel.
Abfahrt um 8.30 Uhr von Oberndorf weg (Zusteig-
möglichkeit vorher in Ziegelheiden Bushaltestelle
und Bauernbräu). Um 11 Uhr feiern wir in der Stadt-
pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Radstadt die Hl.
Messe. Anschließend Mittagessen in Radstadt.
Nach dem Essen fahren wir zum „Filzmooser Kindl“
zu einer kurzen Andacht.
Auf der Rückfahrt kehren wir beim Gasthaus La-
schensky ein. Gestärkt kommen wir zwischen 18 – 19
Uhr wieder zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro Montag -Freitag, 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 1. Oktober 2015
Feier der Ehejubilare
am Sonntag, 25. Oktober 2015, 10 Uhr
Am Sonntag, 25. Oktober 2015 feiern wir um 10 Uhr die Hl.
Messe mit allen Ehepaaren, die in diesem Jahr ihr Ehejubilä-
um begehen. Alle, die für 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60 und
mehr Jahre ihrer Ehe im gemeinsamen Gottesdienst danken
möchten, sind herzlich eingeladen, ebenso die Paare, die aus
persönlichen Gründen ein besonderes Jubiläum feiern.
Der Kirchenchor wird dieses Fest musikalisch gestalten. Im
Anschluss an den Gottesdienst sind die Jubelpaare mit ihren
Angehörigen zu einem Umtrunk in den Pfarrsaal geladen.
Wir bitten für unsere Vorbereitungen um Anmeldung im
Pfarrbüro bis Donnerstag, 22. Oktober 2015.
Arbeitskreis Ehe und Familie
ADVENTKRANZVERKAUF
Freitag, 27. Nov. 2015
von 13.00 bis 18.00 Uhr
im Pfarrsaal
eventuelle Restbestände
Samstag, 30. Nov. 2015
ab 9.00 – 12 Uhr im Pfarrsaal
Wir gratulieren zum Geburtstag
Im April
Mario Mollo 75 Jahre
Maria Pumberger 75 Jahre
Anna Maria Standl 75 Jahre
August Pumberger 80 Jahre
Elisabeth Bauerstatter 80 Jahre
Frieda Neumeier 80 Jahre
Johann Pertiller 80 Jahre
Johanna Waha 85 Jahre
Berta Schrödter 90 Jahre
Anna Fritz 91 Jahre
Maria Laimer 91 Jahre
Katharina Michalek 93 Jahre
Im August
Albert Loiperinger 75 Jahre
Karl Mayrhofer 75 Jahre
Marianne Hufnagl 75 Jahre
Marija Steiner 75 Jahre
Theresia Oberer 85 Jahre
Rosa Felber 91 Jahre
Ludwig Mittasch 91 Jahre
Theresia Noppinger 91 Jahre
Anna Maria Edelmann 92 Jahre
Maria Jäger 92 Jahre
Theresia Pföss 92 Jahre
Maria Eder 93 Jahre
Luigia Auer 93 Jahre
Auguste Fuchsberger 93 Jahre
Leopoldine Fersterer 94 Jahre
Im Juli
Theresia Junger 75 Jahre
Martin Eichhorn 75 Jahre
Ing. Peter Gogler 75 Jahre
Herbert Sieghartsleitner 75 Jahre
Franziska Hofbauer 75 Jahre
Anna Eichhorn 85 Jahre
Anna Maria Tiefengraber 90 Jahre
Johannes Roider 95 Jahre
Im Juni
Hannelore Klimitsch 75 Jahre
Liselotte Schichtle 75 Jahre
Elfriede Schauer 75 Jahre
Lotte Schlager 75 Jahre
Ernst Friedrich 75 Jahre
Karl Gradl 75 Jahre
Alois Hrovat 85 Jahre
Paul Spatzenegger 90 Jahre
Elisabeth Starzer 94 Jahre
Elisabeth Friedwagner 95 Jahre
Im Mai
Maria Kainzbauer 75 Jahre
Maria Bamberger 80 Jahre
Maria Armstorfer 80 Jahre
Alfred Staffl 85 Jahre
Lisbeth Roider 90 Jahre
Johanna Giglmayr 91 Jahre
Berta Meisthuber 92 Jahre
Maria Felber 93 Jahre
Anna Eisl 95 Jahre
Kinderliturgie -
mit Schwung in das 10. Jahr
Kinderliturgie hat in Oberndorf nun schon eine längere Tra-
dition, so wie auch in vielen anderen Gemeinden. Wir freuen
uns jedes Mal, wenn es im Pfarrsaal eng wird. Kinder und El-
tern beginnen die Feier genauso wie in der Kirche, mit dem
Kreuzzeichen. Das Anfangsgebet kann fast jedes Kind, da vie-
le Kinder sehr regelmäßig kommen. Lieder zum Mitmachen,
biblische Geschichten zum Miterleben, Gedanken zum Mitre-
den in einer entspannten familienfreundlichen Atmosphäre -
das macht Kinderliturgie aus.
Die Idee für Kinderliturgie kam mir vor mittlerweile fast 10
Jahren, als ich solche und ähnliche Angebote in anderen Pfar-
ren erleben durfte. Das Ziel war, dass Kinder mit Freude und
Interesse Gottesdienst feiern.
Als „Start ins zehnte Jahr“ planen wir am 22. November eine
besondere Kinderliturgie. Wir möchten in der Kirche um 10.00
Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst feiern, der auch für
Kinder verständlich bleibt und dabei versuchen Elemente der
Kinderliturgie in die „normale“ Eucharistiefeier einzubringen!
Im Anschluss daran sind alle zu einer Agape im Pfarrsaal ein-
geladen. Auch für Kinder soll es dort kindgerecht und aktiv
weitergehen.
Jungschar und Ministranten
Einen tollen gemeinsamen „Jahres-Abschluss“ gabs für über
30 Jungscharkinder, MinistrantInnen und Kids der Jugendrun-
de zu Sommerbeginn im JS-Haus in Berndorf!
Nach einer interessanten (feucht-fröhlichen) Führung durchs
Ibner Moor bastelten wir gemeinsam tolle Insektenhotels ,
hatten daneben aber auch viel Zeit zum Spielen, Grillen am
Die Termine im Herbst:
20. September – 9.00 Uhr – Erntedank
25. Oktober, 22. November (in der Pfarrkirche),
20. Dezember (jeweils um 10.00 Uhr)
Ich freue mich auf euer zahlreiches Kommen und Mitfeiern!
Karla Hinterholzer
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
9.00 - 12.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
Und wieder ist
es Zeit für gute Filme!
In Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt, den Wer-
begemeinschaften Oberndorf & Laufen sowie der FairTrade-
Gruppe gibt es am
Dienstag, 29. September um 19.30 Uhr
in der Aula der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
GLOBAL SHOPPING VILLAGE“
(Österreich 2014)
Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Regisseurin Ulli
Gladik!
Shoppingcenterentwickler pla-
nen und realisieren Shopping-
center. Wir beobachten ihre Ar-
beit, ihre Strategien und folgen
ihnen in die verschlungenen
Netzwerke des internationa-
len Kapitals. Doch ihr Handeln
bleibt nicht ohne Folgen. Wir
besuchen eine Stadt, die ihre
Funktion verloren hat und er-
leben, wie sich Widerstand zu
formieren beginnt.
Die Immobilienbranche hat nicht nur Auswirkungen auf das
globale Finanzsystem, sondern verändert auch dramatisch
unsere Städte und unsere Lebenswelt.
Donnerstag, 19. November um 19.30 Uhr
im Pfarrsaal
steht ein weiterer mit vielen Preisen ausgezeichneter „Pflicht-
film“ auf dem „Kino-Programm:
WIRKLICH GUTE FREUNDE“ (Frankreich 2011) -
Originaltitel im Pfarrbüro zu erfragen
Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose ade-
liger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfleger,
der so gar nicht in den kultivierten
Haushalt passen will. Doch sein
Dienstherr will nicht länger wie ein
rohes Ei behandelt werden.
Pfiffige Dialoge, guten Hauptdar-
stellern und eine Handlung die zwi-
schen Komik und Verständnis dafür
plädiert, sozialen und kulturellen
Differenzen nicht mit Hass, sondern
mit Solidarität zu begegnen!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Lagerfeuer, für eine abendliche Fackelwanderung. Nach einer
Gewitternacht verging der herrliche Sonntag mit bunten Sta-
tionen zum Thema Natur und einer abschließenden Wortgot-
tesfeier, zu dem wir auch wieder viele Eltern begrüßen durf-
ten, wie im Flug! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben, die-
se Tage wieder zu einem so tollen Erlebnis zu machen!
Vieles NEU ab Herbst!
Aus beruflichen und persönlichen Gründen werden uns leider
Franziska Niederreiter und Gerti Gefahrt ab Herbst als Jung-
scharleiterinnen verlassen. Vielen vielen Dank und „vergelts
Gott“ für euren tollen Einsatz!
Da ja auch Elisabeth Katzdobler ihr Jahr bei uns beendet hat,
suchen wir ganz dringend ab sofort neue Jungscharleiter/In-
nen für unser Team!
Aus organisatorischen Gründen ändert sich auch der Termin
für unsere Treffen:
NEU: jeden 2. Freitag, 14.30-16.00Uhr
?
Du hast jeden zweiten Freitag Nachmittag 2 Stunden Zeit
und Lust für einen „netten, lustigen Haufen Kinder, dann
melde dich bei uns! Wir – und die Kinder brauchen DICH!!!
Jungscharstart: Freitag, 2. Oktober 14.30Uhr im Pfarrsaal!
Eingeladen sind alle „Alten“ aber natürlich auch alle neuen in-
teressierten Kinder ab 6 (– ca. 11 Jahre)
Die JS-Termine für den Herbst:
2.10., 16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12. – jeweils von 14.30 –
16.00 Uhr im Pfarrsaal!
Das genauere Programm findest du auf der Pfarrhomepage
www.pfarreoberndorf.at
r alle MinistrantenInnen gibt’s als Dankeschön für ihren flei-
ßigen Dienst im letzten Jahr am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausflug – wir fahren wieder
nach Bad Tölz ins Alpamare Erlebnisbad! In Infos gibt’s in der
Sakristei und auf der Homepage!
Die „NeuministrantenInnen“ starten heuer Ende Oktober mit
ihrer „5 Ausbildungstreffen“ – eingeladen sind dazu speziell
auch alle diesjährigen Erstkommunionkinder! Infos folgen
über die Schule!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes, lustiges & gutes Jahr!
Dagmar Ponner & Johannes Lettner
Aus den
MATRIKEN
Taufen
Gottesdienstordnung
A
llerheiligen und Allerseelen
Sonntag, 1. Nov. 2015, Allerheiligen
08.00 Hl. Amt (Kirchenchor)
10.00 Hl. Amt
14.00 Wortgottesdienst -
Segnung der Gräber am Friedhof
Montag, 2. Nov. 2015, Allerseelen
19.00 Hl. Amt für alle unsere Verstorbenen
und Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres
Beichtgelegenheit vor allen Gottesdiensten
Beerdigungen
Mario Tobias Gschwendtner
Ziegeleistraße 18a/5, Oberndorf
Leon Joel Massimo Hofstetter
Jennifer Ciara Hofstetter
Staufenstraße 9, Oberndorf
Carina Gabriele Silberer
Dorfstraße 26, Göming
Annalena Foidl
Ignaz-Glaser-Straße 9/a, Bürmoos
Katharina Aukenthaler
Leberersiedlung 6/2, Anthering
Jonas Straßhofer
Arnsdorfer Straße 8/b/16, Oberndorf
Sophie Marie Tatzl
Angererweg 1/6, Oberndorf
Andreas Rund
Kirchgöming 6, Göming
Tobias Sommerer
Am Waldrand 19, Oberndorf
Xaver Burgschwaiger
Kirchsteig 4/b, Oberndorf
Moritz Pichler
Untersbergstraße 2/12, Oberndorf
Angelo Staudinger
Schießstattstraße 29, Salzburg
Florian Buchner
Reinberg 5a, Oberndorf
Roland Wagner 87 Jahre
Josef Schober 84 Jahre
Amalia Cepin 88 Jahre
Leonhard Gautsch 87 Jahre
Maria Hrovat 85 Jahre
Katharina Forthuber 89 Jahre
Gertrude Buchner 86 Jahre
Hildegard Altmann 77 Jahre
Adolf Maier 67 Jahre
Ludwig Kunesch 75 Jahre
Anneliese Kaltenegger 72 Jahre
Hannelore Hirscher 70 Jahre
Gottfried Kirsch 64 Jahre
Rupert Haslauer 89 Jahre
Bernhard Buchstätter 66 Jahre
Otto Spatzenegger 82 Jahre
Herbert Mayrhofer 76 Jahre
Helmut Preisenschuh 63 Jahre
Christine Kirchhofer 74 Jahre
Franz Pabinger 78 Jahre
Ludwig Permoser 71 Jahre
Trauungen
Heinrich Fischer und Elisabeth Fischer
geb. Wardegger
Eugendorf
Martin Neumeier und Christine Neumeier
geb. Schick
Oberndorf
Ing. Kurt Pfeiffer und Sieglinde Pfeiffer
Kitzbühel
Daniel Tsetinis und Kathrin Tsetinis
geb. Studener
Bürmoos
Daniel Vidović und Kathrin Vidović
geb. Krisch
Bürmoos
Stefan Buchner und Eva Maria Buchner
geb. Mühlbacher
Robert Auer und Romana Auer
geb. Winkler
Oberndorf