Pfarrbrief Ostern 2015

Karwoche und Ostern 1/2015
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
DER GUTE HIRT
Im Oktober 2001 schuf Adi Holzer vier Wandbilder in der
Friedhofskapelle Hopfgarten.
Die Themen der vier Wände der Kapelle zeigen:
Verkündigung
Barmherziger Vater
Der gute Hirte
Die Erweckung des Lazarus
Adi Holzer, der österreichische Künstler in Kopenhagen, gab
das Copyright für die Ausgabe dieses Pfarrbriefes.
Die älteste Christusdarstellung bis ins 4. Jahrhundert ist be-
kanntlich die des guten Hirten.
Jesus, als Mann in besten Jahren, in unserer Alltagskleidung
tritt durch die Tür (Joh 10), auf seinen Schultern ein Schaf, das
Bild der Hirtensorge Gottes. Über ihm leuchtet in feinen Mo-
saiklinien das Kreuz - ein Hinweis, dass der Hirte sein Leben
für die Seinen hingibt. Die Jakobs- bzw.Himmelsleiter lässt an
den geöffneten Himmel denken, an das Auf- und Niederstei-
gen der Engel über dem Menschensohn und seine göttliche
Macht, das ewige Leben zu schenken.
Der Hirte kommt durch die
Tür zu seinen Schafen. Wie
durch ein Fenster geht der
Blick zu den Schafen, friedlich
grasend, auf satter Weide, ein
schwarzes unter den weißen.
Der Hirtenpsalm 23 kommt in
Erinnerung:
„Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir feheln …
er führt mich zum Ruhe-
platz am Wasser. Muss ich
auch wandern durch finste-
re Schlucht, ich fürchte kein
Unheil. Denn Du bist bei mir.
Dein Stock und Dein Stab ge-
ben mir Zuversicht.
Der gute Hirt läuft nicht
davon, wenn er den Wolf
kommen sieht. Wo ist hier
der Wolf?
Einer der reißenden Wöl-
fe unserer Zeit ist der
Schrecken des alles ver-
nichtenden Terrors, der
im Anschlag des 11. Sep.
2001 auf das World Trade
Center einen epochalen
Einschnitt in unserer Welt-
geschichte hinterließ und
sich seither erschreckend
ausbreitet. Deutlich sicht-
bar ist die Explosion des
Flugzeuges in einem der
beiden Türme in New York
und die Menschen, die sich in Panik in die Tiefe stürzen.
Spontan hat Adi Holzer unter dem Eindruck des 11. Septem-
ber 2001 den vielen Menschen, die dabei umgekommen sind,
ein Andenken geschaffen.
Groß und stark steht der gute Hirt in der Tür mit festem Blick
auf die Gefahr.
In seinen orangeroten großen Augen spiegelt sich das Feuer
der Schrecknisse unserer Zeit..
In die tödliche Gefahr tritt bergend der gute Hirte, er trägt das
Schaf auf seiner Schulter.
„Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die
Schafe…Niemand entreißt mir mein Leben, sondern ich gebe es
aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich
habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von
meinem Vater empfangen.“ (Joh 10,11;18)
Für alle, die in dieser Kapelle ihre lieben Verstorbenen verab-
schieden müssen, hat der Künstler die vertrauten Worte aus
der Offenbarung des Johannes geschrieben:
„Er wird jede Tränen von ihren Augen wegwischen „ (Offb. 21, 4)
Die MONATSINFORMATION DER PFARRE liegt in
gedruckter Form in der Pfarrkirche auf bzw. ist auf
der Homepage der Pfarre verfügbar.
www.pfarreoberndorf.at
Zurück ins Leben
Was hat mich ins Leben zurückgerufen? Zugegeben eine star-
ke Frage, die am Ende der ersten Woche „Exerzitien im Alltag“
zum Nachdenken anstand. Erinnerungen über dunkle und
schmerzhafte Zeiten werden wach. Das leidvolle Sterben ei-
ner Angehörigen zum Beispiel, letzte Worte, letzte Gesten,
der letzte Atemzug. Trauer bedeutet sinken, fallen, ganz so
wie ein Sarg ins Grab hineingesenkt wird. Tobit, die Haupt-
figur der alttestamentlichen Erzählung, die uns durch die
„Exerzitien im Alltag“ begleitet, wünscht sich den Tod. Er hat
freilich viel mitgemacht: Exil, Verleumdung, Verfolgung und
Unverständnis, seine Erblindung führt zu Streit und Zank in
der Familie. Tobit mag nicht mehr leben. Der Engel Gottes
bringt Tobit das Augenlicht, den Lebensmut und den Frieden
in der Familie zurück.
Ähnliches wird vom großen Propheten Elija im Ersten Buch
der Könige berichtet. „Herr, nimm mein Leben“, sagt Elija ei-
nes Tages so vor sich hin, er ist müde vom schier aussichtslo-
sen Kampf gegen die Götzenverehrung seiner Zeit. Elija legt
sich unter einen Ginsterstrauch, doch „ein Engel rührte ihn
an“, heißt es in der Erzählung weiter, und dieser Engel muss
ihn gleich zweimal ansprechen, so tief ist Elija bereits in sein
Hineinschlafen in den Tod versunken. „Steh auf und iß!“, ruft
ihm der Engel zu, „Steh auf und iß!“ (vgl. 1 Kön 19.1-13a). Das
Rufzeichen hat Befehlscharakter: Es ist Gottes ausdrücklicher
Wille, dass Elija sich nicht in die Mutlosigkeit fallen lässt. Gott
will, dass er sich stärkt, dass er weiterlebt und er seinen pro-
phetischen Auftrag wiederaufnimmt. In der Schöpfungsge-
schichte lässt sich das Wort „essen“ als die häufigste wieder-
kehrende Vokabel feststellen (vgl. Genesis Kapitel 2 u. 3).
Das Markusevangelium berichtet, dass Jesus vierzig Tage in
der Wüste von Engel versorgt wurde (vgl. Mk 1.12-13). Von Je-
sus ist uns aufgetragen miteinander Mahl zu halten: „Nehmt
und esst …, „Trinkt …“ (vgl. Mt26.26) . Auch die Geistlichen
Übungen des Ignatius von Loyola („Exerzitien im Alltag“) sol-
len der Seele stärkende Nahrung sein.
Bild: Pfarre Oberndorf, Kreuzweg, 9. Station: Jesus fällt das dritte Mal.
Hilfsbereiter Gott,
wenn ich meinen eigenen Kräften
noch nicht vertrauen kann
dann bitte ich dich darum,
mir deine Kräfte zu leihen.
(aus: Gassner, Angelika
„Mit einem Engel an meiner Seite“, 2015, 87)
MMag. Elisabeth Katzdobler
Stärker als der Tod
Ich strecke dir jeden Tod entgegen
Du Lebendiger
Du bist stärker als der Tod
Ich strecke dir jeden Tod entgegen
die lähmende Einsamkeit
die zerbrochene Beziehung
die bodenlose Traurigkeit
das geistlose Dahinsiechen
das schreckliche Elend
die schmerzliche Trennung
das erschütternde Unglück
das Sterben der Lieben
den eigenen Tod
Sei du das Leben in jedem Tod
Setz Du immer wieder einen neuen
Anfangdes Lebens
Anton Rotzetter
Gott, der mich atmen lässt – Gebete des Lebens.
© Verlag Herder, Freiburg i.Br. 2000, S. 87.
Ich wünsche Euch zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern eine gesegnete Heilige Woche und ein frohes
Osterfest. Ich lade ein, miteinander die Gottesdienste um Tod
und Auferstehung Jesu Christi zu feiern.
Euer Pfarrer
Herzliche Gratulation!
MMag. Elisabeth Katzdobler hat ihr Theologiestudium an der
Theologischen Fakultät der Universität Salzburg abgeschlos-
sen und feierte am 11. März 2015 ihre Sponsion. Wir gratulie-
ren zum erfolgreichen Studienabschluss und zu ihrem zwei-
ten Magisterium. Wir wünschen Segen, Freude und Erfolg für
die Aufgaben in der Zukunft. Ad multos annos!
Nikolaus Erber
Jugendrunde
Die aus der Jungschar heraus-
gewachsenen Mädels und Bur-
schen treffen sich auch weiter-
hin einmal pro Monat zu einer
Jugendrunde im Pfarrhof, um
gemeinsam zu Kochen, zu spie-
len, zu diskutieren und etwas zu
unternehmen!
Alle Kids ab der 1.Kl.HS/Gym sind herzlich eingeladen dazu zu
stoßen! – speziell auch die Firmlinge! Einfach mal über deinen
Schatten springen und Kommen!
Termine der monatlichen Treffen jeweils Freitag
von 18.00 -20.00 Uhr im Pfarrhof am 17. April und 22. Mai,
Samstag 27. - Sonntag 28. Juni (Jugend-Lager in Berndorf)
Jungschar & Ministranten
das Programm bis zum Sommer
Das Jungscharjahr eilt von einem Höhepunkt zum anderen
und nach Fasching, Palmbuschenbinden, Ostergrußaktion
und einigen anderen Aktivitäten geht’s mit viel frischer Luft
bis zum Sommer weiter!
Palmsonntag, 29. März 9.00 Uhr
Pfarrkaffee der Jungschar & Minis (Bitte um Kuchen!)
Karfreitag, 3. April, 14.30 Uhr
Kinderkreuzweg – Treffpunkt StilleNacht-Kapelle
Montag, 13. April, 16.30 Uhr - Jungschar-Treffen
Wissenswertes im Garten und auf der Wiese
Montag, 27. April, 16.30 Uhr - Jungschar-Treffen
Spiele & Basteln im Freien
Montag, 11. Mai, 16.30 Uhr - Jungschar-Treffen
Kapellenwanderung zur Schifferkapelle
Pfingstdienstag, 26. Mai, 9.00 Uhr
Ausflug und Führung im Dom zu Salzburg
Montag, 8. Juni, 16.30 Uhr - Jungschar-Treffen
Wir bauen ein Hochbeet für den Garten!
27.-28. Juni, Jungschar-Lager im JS-Haus Berndorf
Gemeinschaft & Natur & Kreatives
Sonntag, 5. Juli, 10.00 Uhr
Gottesdienst für das Leben – mitgestaltet von der Jungschar!
Genauere Infos und die Anmeldung fürs Lager folgen bei den
Treffen!
Auf euer Kommen und euer begeistertes Mitmachen freuen
sich die JS-LeiterInnen:
Dagmar, Franziska, Gerti, Elisabeth und Johannes
ERZÄHLABEND
Margit Wiener, Oberndorf bei Salzburg
Die Jakobsgeschichte
aus dem Buch Genesis
ein Mythos, eine Stammes oder Volkssage?
Träume nähren die Sehnsucht -
Glaube führt zur Erfüllung
Die Geschichte erzählt nicht nur von der Landfindung
und Volkswerdung Israels, vom Glauben und Leben eines
Menschen von damals, sie führt uns auch tief hinein in
immer wiederkehrende menschliche Schicksale und Ei-
genschaften.
Mi, 18. März 2015 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
Führung
mit Anton Schwaiger im
Kräutergarten
Freitag, 12. Juni 2015 um 14.00 Uhr in Anthering
VORTRAG UND GESPRÄCH
Univ. Prof. Dr. Ferdinand Mühlbacher, langjähriger Leiter
der klinischen Abteilung für Transplantation am AKH Wien
Alexander Salzmann, vor 19 Jahren Herz-transplantiert
Organspende
Ein Soll für alle, ein Segen für viele
Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Mühlbacher spricht
u.a. zu folgenden Schwerpunkten:
Rechtliche Situation der Organentnahme
in Österreich
Hirntoddiagnostik
Organspende - Rolle der Angehörigen
Entnahme der Organe und Transplantation
Ethische Fragen
Alexander Salzmann berichtet über sein Leben
nach dem Herzinfarkt und die Zeit mit dem
gespendeten Herz.
Mi, 15. April 2015 | 19.30 Uhr
Krankenhaus, Vortragsraum, 1. Stock,
Oberndorf bei Salzburg
Kirchenführung
DK MMMag. Roland Kerschbaum
Kajetanerkirche Salzburg
Freitag, 8. Mai 2015 | 15.00 Uhr
Treffpunkt Kajetanerkirche Salzburg
Jungscharfasching
im Pfarrsaal
„Das Leben und den
Glauben
teilen“
Eine offene Glaubensrunde für alle
- zum Austauschen & Diskutieren
über Gott und die Welt, über Freud
und Leid, über Hoffnungen und
Ängste, aber auch zum Beten & Singen und zum Reden
über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche bewegt!
Aktuelle Termine - jeweils um 20.15 Uhr:
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Freitag, 10. April
n
Freitag, 8. Mai
n
Freitag, 12. Juni
johannes.lettner@sbg.at & 0676 / 8746 6579
Vor der Sommerpause gibts noch etwas Leichteres für die
Lachmuskeln!
Eine Multi-Kulti-Komödie aus Frankreich, die im letzten Jahr
zum heimlichen Kinohit avanciert ist, steht auf dem Pro-
gramm!
Donnerstag, 21. Mai – 20.00 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf
Was tun, wenn du als braves, katholisches Ehepaar vier Töchter
hast, von denen eine mit einem Chinesen, die zweite mit einem
Juden und die dritte mit einem Muslim verheiratet ist. Nur gut,
dass die letzte endlich doch noch einen Katholiken heiraten will,
wenn da nicht ein kleines Problem wäre ...
Nicht immer ganz politisch-korrekt und trotzdem (oder gera-
de deshalb?) einfach köstlich und sehenswert!
Der genaue Filmtitel kann natürlich wieder im Pfarbüro, oder
telefonisch bei PA Johannes Lettner unter 0676/87466579 er-
fragt werden.
Hinkommen, Mitschauen, Mitlachen, … Eintritt frei!
Zeit für
einen guten Film!“
Kinderliturgie-Termine
von der Karwoche bis zum Sommer!
19. April, 31. Mai und 21. Juni jeweils um 10.00 Uhr
im Pfarrsaal mit anschließend „kleinem Pfarrkaffee“
für alle!
Am 31. Mai gibt’s bei Schönwetter wieder
Kinderliturgie on tour – sprich wir werden einen
gemeinsamen Ausflug machen und unter Gottes
offenem Himmel feiern!
Infos zum genauen Ziel gibt’s bei der Kinderliturgie
im April, bzw. per Email für alle die im Mail-Verteiler
sind! (unter pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
anmelden!)
Treffpunkt: 10.00Uhr beim Pfarrhof!
Bei Schlechtwetter „ganz normal“ im Pfarrsaal!
Herzlich einladen dürfen wir Klein& Groß auch zum
Kinderkreuzweg!
Treffpunkt ist am Karfreitag, 2. April um 14.30 Uhr
bei der Stille Nacht Kapelle!
Wir freuen uns schon wieder auf euer zahlreiches Kommen
und auf das gemeinsame Feiern und Tun!
Karla, Melanie, Elisabeth, Johannes …
OSTER HYMNUS
Der Morgen rötet sich und glüht,
der ganze Himmel tönt von Lob,
in Jubel jauchzt die Erde auf,
und klagend stöhnt die Unterwelt.
Der starke, königliche Held
zerbrach des Todes schweren Bann.
Sein Fuß zertrat der Hölle Macht:
Aus harter Fron sind wir befreit.
Er, den der Stein verschlossen hielt
und den man noch im Grab be-
wacht,
er steigt als Sieger aus dem Grab,
fährt auf in strahlendem Triumph.
Schon werden alle Klagen stumm,
in Freude wandelt sich der Schmerz,
denn auferstanden ist der Herr;
ein lichter Engel tut es kund.
Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,
der aus dem Grabe auferstand,
dem Vater und dem Geist zugleich
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
Stundengebt der Kirche
Gemeinsam unterwegs
auf dem ös-
terreichischem Jakobs-Weg - Sommer 2015
„Die Natur bewusst wahrnehmen, kulturelle Kleinode entlang
des Weges entdecken und sich vor allem auch wieder ein
Stück selber finden“
Nach der wunderbaren
Erfahrung der Pilger-
Gruppe im letzten Som-
mer auf dem Johannes-
weg, möchten wir uns in
diesem Sommer wieder
auf den Weg machen.
In 3 Tagen - 70 Kilometer von Großgmain durch das wunder-
schöne Saalachtal über Waidring ins Tiroler Pillersee-Tal über
das neue Jakobskreuz auf der Buchensteinwand bis nach St.
Johann in Tirol.
Drei Tage raus aus dem Alltagstrott - eine Auszeit für Körper,
Geist und Seele.
Auch heuer gilt wieder:
Ein Stück alleine gehen – ein Stück gemeinsam (zu zweit, in
einer Gruppe), Plaudern und Schweigen, unterwegs sein und
innehalten - Gemeinsame Stationen & Impulse
Datum: Freitag, 24. – Sonntag, 26. Juli 2015
Anreise: Freitag, 8.00 Uhr in Fahrgemeinschaften mit dem
Auto beim Pfarrhof
Quartier: Gästehaus in St .Ullrich am Pillersee
Kosten: ca. 120.-€ (2x Nächtigung mit Frühstück + Shuttle)
Rückkehr – Sonntagabend
Begleitung Anna & Johannes Lettner
Max. 20 Personen
Infos und Anmeldung bis Ende Juni bei Johannes Lettner
Tel. 0676/87466579 - johannes.lettner@sbg.at
Vorösterliches Pilgerwandern
in der Karwoche
Auch heuer gibt es am Dienstag in der Karwoche (31.
März) in der ganzen Erzdiözese wieder viele begleitete
und gestaltete vorösterliche Pilger-Angebote.
Durch die große Nachfrage werden die Angebote laufend
erweitert. Hier nur einige Vorschläge „aus der Gegend“!
Das ganze Pilgerprogramm mit allen Detailinfos gibts auf
der Homepage www.kirchen.net/tourismusreferat
Achtung! Anmeldung ist notwendig und es fällt ein Un-
kostenbeitrag an (Pilgersuppe, Abzeichen, …)!
Auf dem St. Rupert Pilgerweg
von Bad Reichenhall nach Salzburg (21km)
Auf den Spuren des Hl. Wolfgang
von St. Gilgen nach St. Wolfgang (11 km)
Am Jakobsweg
von Großgmain nach Unken (21 km)
Auf dem Pinzgauer Marienweg
von Weißbach nach Maria Kirchental (12km)
Auf der VIA NOVA
von Eugendorf nach Neumarkt am Wallersee (12 km)
Auf der VIA NOVA
von Seekirchen nach Neumarkt am Wallersee - (16 km)
Worte von Hl. Johannes XXIII
(Papst 1958 – 1963)
Wer Glauben hat, der zittert nicht.
Er überstürzt nicht die Ereignisse,
er ist nicht pessimistisch eingestellt,
er verliert nicht die Nerven ...
Glaube, das ist die Heiterkeit, die von Gott kommt.
Klug ist,
wer in jeder Sache das Wesentliche erkennt
und sich vom Nebensächlichen
nicht hinhalten lässt,
wer seine Kräfte zusammenhält
und sie alle auf ein glückliches Ziel hinordnet.
Klug ist,
wer von Beginn an bei all diesem
den guten Ausgang
allein von Gott erhofft ...
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
MMag.
a
Elisabeth Katzdobler,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Adi Holzer
Druck: Color Druck, Hallein
Im Dezember
Maria Edelmann 75 Jahre
Edmund Voggenberger 75 Jahre
Rosina Spatzenegger 80 Jahre
Amalia Grösslhuber 80 Jahre
Rosina Kreil 80 Jahre
Paulus Enthammer 85 Jahre
Katharina Fisslthaler 90 Jahre
Rosina Geissler 91 Jahre
Johann Rosenstatter 91 Jahre
Im Jänner
Christine Schörghofer 75 Jahre
Maria Obernhuber 75 Jahre
Wilhelm Edelmann 75 Jahre
Josef Standl 80 Jahre
Gertrud Reiter 91 Jahre
Johann Wimmer 91 Jahre
Agnes Oichtner 91 Jahre
Katharina Schick 92 Jahre
Johann Erbschwendtner 92 Jahre
Egon Kreuzbauer 94 Jahre
Katharina Spöcklberger 95 Jahre
Im Februar
Helmine Schaffler 75 Jahre
Margarethe Scharinger 75 Jahre
Frieda Hagmüller 75 Jahre
Johanna Webersberger 75 Jahre
Josef Hager 80 Jahre
Marianne Pleimer 85 Jahre
Juliane Enthammer 85 Jahre
Monika Hinterholzer 85 Jahre
Anna Kreil 85 Jahre
Josef Partika 90 Jahre
Rosina Brandstätter 92 Jahre
Werner Schrödter 92 Jahre
Anna Kriechhammer 93 Jahre
Im März
Eugen Horst Jäger 75 Jahre
Waltraud Steiner 75 Jahre
Adolf Auer 75 Jahre
Franz Wimmer 75Jahre
Gertraud Haas 75 Jahre
Engelbert Kitzinger 75 Jahre
Mathilde Stadler 80 Jahre
Max Standl 80 Jahre
Rosina Egger 90 Jahre
Elisabeth Strohbichler 91 Jahre
Katharina Trummer 94 Jahre
Sophia Maria Hauser 95 Jahre
Wir gratulieren
zum Geburtstag
Vor 75 Jahren kaufte ein gewisser Roger Schutz in einem klei-
nen französischem Dorf namens Taize zunächst ein Haus, in
dem er Kriegsflüchtlinge aufnahm. Dieses Haus entwickelte
sich über die Jahre
und Jahrzehnte zu ei-
nem spirituellen öku-
menischen Zentrum
für Menschen aus der
ganzen Welt.
Bei den Jugendtref-
fen zu Ostern und im
Sommer machen bis
zu 6000 Jugendliche
Taize zu einem einma-
ligen Ort der Begeg-
nung und des Gebe-
tes.
Im Sommer 2005 wur-
de er von einer psy-
chisch kranken Frau
während des Abendgebetes durch mehrere Messerstiche
tödlich verletzt.
Viele Lieder und Gesänge haben von Taize aus die Botschaft
des Glaubens, von Frieden und Versöhnung der Religionen in
die Welt hinausgetragen.
Taize-Gebet
Am 12. Mai wäre Frere Roger,
der Gründer von Taize 100 Jah-
re alt geworden.
Zu diesem Anlass möchten wir
gerne auch in Oberndorf ein
Taize-Gebet gemeinsam feiern!
Dienstag, 12. Mai, 19.30 Uhr –
Pfarrsaal Oberndorf
Wir freuen uns auf euer Kommen und Mitsingen für den so
nötigen Frieden in unserer Welt!
Palmbuschenverkauf
der Pfarre Oberndorf
Freitag, 27. März 2015, 13 - 18 Uhr
vor der Kirche , bei Schlechtwetter
im Pfarrsaal
Samstag, 28. März 2015, 9 - 11 Uhr
wenn noch Restbestände da sind
Taufen
Beerdigungen
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 29. März 2015
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
Gründonnerstag, 2. April 2015
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 3. April 2015
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg
(Treffpunkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 4. April 2015
8.00 – 17.00 Gebet beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.00 in der Kirche
bei Herrn Pfarrer Erber
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Triangelchor
Ostersonntag, 5. April 2015
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostermontag, 6. April 2015
7.30 Emmaus-Gang nach Mara Bühel & Gottesdienst
9.00 Hl. Amt
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 29.März 2015
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Palmweihe; Hl. Amt mit Passion
Gründonnerstag, 2.April 2015
19.00 Beichtgelegenheit
19.00 Abendmahlfeier
Karfreitag, 3.April 2015
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 4.April 2015
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier mit Speisensegnung
Ostersonntag, 5.April 2015
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 6.April 2015
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt
Clara Natschläger
Franz-Xaver-Grimm-Straße 12c, Oberndorf
Shirley Claudia und Seydi Lercher
Hasengasse 16, Bürmoos
Pia Christin Reiter
Robinigstraße 97/11, Salzburg
Thomas Bernhard Schwaighofer
Birkenstraße 3, Oberndorf
Robin Ausserwinkler
Werkstraße 17/19, Oberndorf
Raphael Eibel
Dechantsfeldstraße 4/10, Taxenbach
Annika Wallner
Kreuzerleitenweg 1, Oberndorf
Heinrich Oberholzner 90 Jahre
Wilfried Wascher 71 Jahre
Susanna Lang 58 Jahre
Maria Absmanner 81 Jahre
Helmuth-Anton Hönig 75 Jahre
Karl Dormayr 72 Jahre
Rudolf Moßhammer 83 Jahre
Maria Danner 89 Jahre
Gertrude Brunner 94 Jahre
Friederike Gautsch 88 Jahre
Franz Gangl 91 Jahre
Jasmin Hrovat 26 Jahre
Johanna Schaufler 90 Jahre
Gisela Strasser 47 Jahre
Katharina Hauthaler 93 Jahre
Maria Anna Hermeter 94 Jahre
Friedrich Hufnagl 89 Jahre