Pfarrbrief Ostern 2013

Das
Weizenkorn
muss
sterben …..
Geheimnis
des Glaubens:
im Tod
ist
das Leben
Karwoche & Ostern 1/2013
Zum Titelbild:
Torso“ von Fritz Russ, Gmünd
Wenn das Herz geöff net,
wird geschaut
ein Mensch mit gold’nem Rückgrat.
Königtum der Dornenkrone.
Seither ist dieses Gold
Währung des Himmels,
und Gotteskind Goldsucher
… und wenns nur Körnchen sind …
Susanne Schlögl
Ich gehe an den Menschen vorbei
wie an Ackerfl ächen
und schaue nach,
wie hoch das Gewächs der Menschlichkeit
gewachsen ist.
Etty Hillesum
Es gibt nichts Tiefsinnigeres
und Weitherzigeres als das,
was uns von Jesus Christus überliefert ist.
Peter Handke
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
Wir gehen dem großen Osterfest entgegen.
Wir feiern Jahr für Jahr den Kern unseres Glaubens:
„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und deine Auferstehung preisen wir,
bis du kommst in Herrlichkeit!“
Mit dieser Kurzformel unseres Glaubens Tag für Tag auf unse-
ren Lippen und in unserem Herzen, in unserem Denken und
Sinnen zu leben, verwandelt uns und unsere Welt.
Der Friede Christi wohne in unseren Herzen.
Frohe Ostern!
Nikolaus Erber
Grüß Gott Franziskus!
Der Pfarrbrief ist bereits auf dem Weg in die Druckerei, da
kommt die Nachricht, dass Franziskus das Petrusamt über-
nommen hat.
Wir beten mit der ganzen Kirche
Gott,
in deiner Vorsehung
hast du den heiligen Petrus
zum Vorsteher der Apostel bestimmt
und auf ihn deine Kirche gegründet.
Schütze und segne deinen Diener,
unseren Papst Franziskus,
den du zu seinem Nachfolger berufen hast.
Gib, dass er in deinem Volk
der sichtbare Grundstein ist
für die Einheit des Glaubens
und der geschwisterlichen Liebe.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
„Das Leben und den
Glauben
teilen“
Die off ene
Glaubensrunde zum Reden,
diskutieren und beten!
Aktuelle Termine - jeweils um 20.15 Uhr:
Treff punkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Freitag, 19. April Freitag, 17. Mai
Freitag, 14. Juni
Pfi at´ Gott, Papst Benedikt
In Dankbarkeit sind wir Papst Benedikt XVI. verbunden.
Mit folgenden Worten verabschiedete sich Papst Benedikt
XVI. von den deutschsprachigen Gläubigen bei der letzten
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 27. Februar 2013:
„Liebe Brüder und Schwestern!
In diesen Tagen danke ich Gott aus tiefstem Herzen, der stets
die Kirche führt und gedeihen lässt. Ihm vertraue ich die Kir-
che in aller Welt an. Wir wissen, das Wort der Wahrheit des
Evangeliums ist die Kraft und das Leben der Kirche. In dieser
Gewissheit habe ich vor knapp acht Jahren ja dazu gesagt,
das Amt des Nachfolgers Petri anzunehmen. Und der Herr hat
mich immer geführt und war mir nahe – in Zeiten der Freude
und des Lichts, aber auch in schwierigen Zeiten. Wie Petrus
und die Jünger im Boot auf dem See von Galiläa wusste ich,
der Herr ist im Boot, ja, es ist sein Boot. Er führt das Schiff der
Kirche. Nichts kann diese Gewissheit verdunkeln. Ich lade euch
ein, in diesem Jahr des Glaubens euer Vertrauen in den Herrn
zu erneuern; sein Arm hält uns, auch und gerade in der Müh-
sal. Mein Wunsch ist, dass alle die Freude spüren, wie schön es
ist, Christ zu sein und zur Kirche zu gehören. Ein Papst scheint
allein, aber er ist nicht allein, wenn er das Schiffl ein Petri lenkt.
So danke ich allen, die mir in der Ausübung des Petrusamtes
großherzig geholfen haben. Bei den Audienzen, bei den Pas-
toralreisen und den vielen Begegnungen konnte ich die Zunei-
gung und Liebe unzähliger Menschen zum Nachfolger Petri
spüren. Sie alle schließe ich in mein Gebet ein und ebenso die
ganze Welt. Schließlich danke ich euch allen, dass ihr meine
Entscheidung, die ich vor dem Herrn zum Wohl der Kirche
getroff en habe, mit Respekt und Verständnis aufgenommen
habt. Ich werde meinerseits weiterhin den Weg der Kirche im
Gebet begleiten. …
Gott leitet die Kirche. Der Herr trägt sie immer, gerade auch in
schwierigen Zeiten. Diese Sicht aus dem Glauben wollen wir
nie verlieren. Wir dürfen stets gewiss sein, dass der Herr uns
nahe ist, uns nicht verlässt und uns stets mit seiner Liebe um-
fängt. Im Gebet bleiben wir miteinander verbunden.
Von Herzen segne ich euch alle.
Das Osterei -
Symbol der Auferstehung
Jesus sieht im Ei, wie eines seiner Gleichnisworte bezeugt
(Lukas 11,11f), eine gute Gabe. Der Brauch, am Osterfest
Eier zu segnen, geht ins christliche Altertum zurück. In
der Fastenzeit verzichtete man auf tierische Speisen. Die
Eier, die in dieser Zeit gelegt und aufbewahrt wurden,
bemalte man und waren ein beliebtes Ostergeschenk.
Mancherorts wurden die in der Fastenzeit angespar-
ten Eier auch als Zahlungsmittel verwendet (Zins, Pacht).
Das Ei, schon in vorchristlicher Zeit Symbol für das erwachen-
de Leben, wurde von den Christen als Sinnbild für die Aufer-
stehung Jesu besonders geschätzt: Wie das Küken die Scha-
le durchbricht, so kommt Jesus lebend aus dem Felsengrab.
Die Farbe Rot erinnert an das blutige Sterben Jesu und zu-
gleich an seine Liebe, die stärker ist als der Tod.
Eine Legende erzählt, Maria Magdalena habe einen römischen
Wachsoldaten mit einem Ei bestochen, um das Haus des Pila-
tusbetreten und am Prozess Jesu teilnehmen zu können.
Leid, Tod und Grab haben nicht das letzte Wort! Christus ist
auferstanden! – Das ist die Botschaft des Ostereis.
Karl Veitschegger,
Homepage der Diözese Graz Seckau
Oberndorf ist hoffentlich bald eine
FAIRTRADE Gemeinde!
Viele Menschen fragen sich, wie können wir als Konsument in
der heutigen Zeit zu einer gerechten, sozialen und bewahren-
den Schöpfung beitragen? Die Idee der FAIRTRADE -Gemein-
de ist ein kleines Zeichen mit großer Wirkung.
Über 80 FAIRTRADE -Gemeinden gibt es schon in Österreich
und gemeinsam mit der Stadt Laufen wollen wir die erste
grenzüberschreitende FAIRTRADE- Stadt werden.
FAIRTRADE-Produkte sollen in Geschäften, in Gaststätten, in
Schulen, in Betrieben, in der Pfarrei, in Vereinen, … verwen-
det, beworben und auf das Thema aufmerksam gemacht
werden.
FAIRTRADE( Fairer Handel) bedeutet, dass sich sowohl Produ-
zenten als auch Händler an soziale, ökologische und ökonomi-
sche Standards halten müssen.
FAIRTRADE ist keine Konkurrenz zu regionalen Produkten,
sondern steht für:
Verbot von Kinderarbeit
korrekte Produktkennzeichnung
Maßnahmen zur Nachhaltigkeit, zum Umwelt-
und Klimaschutz
Verbot von gentechnisch verändertem Saatgut
Langfristige Handelspartnerschaften mit stabilen
Preisen
FAIRTRADE garantiert (Klein)Bauern angemessene Preise für
ihre Produkte und Plantagenarbeiter/innen bessere Arbeits-
bedingungen sowie Entlohnung, die es ihnen ermöglicht, ein
besseres und menschenwürdigeres Leben zu führen.
So können wir als Konsument/innen direkt oder indirekt zu
einer wirkungsvollen und sinnvollen Armutsbekämpfung und
Klimaschutz beitragen. Deshalb engagiert sich auch unsere
Pfarre in der Arbeitsgruppe und hoff t auf viele engagierte
Mitmenschen!
Setzen wir also ALLE ein Zeichen für eine faire, gerechte und
saubere Welt!
Kontakt:
Johannes Lettner für die Pfarre
Markus Strobl, Ansprechpartner der Gemeinde und
Arbeitsgruppe Tel: 0650/4641616
Neues Gotteslob
kommt im Advent 2013
Das neue katholische Gebet- und Gesangbuch für den
deutschsprachigen Raum erscheint unter dem bekannten Na-
men „Gotteslob“ im Advent 2013.
Die Herstellung verlangt eine logistische Meisterleistung.
Jede Woche müssen bis zu 75.000 Exemplare fertiggestellt
werden, etwa 3.000 Tonnen Papier werden verarbeitet.
Das Buch könnte man als eine Art „Proviantpaket“ fürs Glau-
bensleben bezeichnen. Es bietet konkrete Anregungen für
das persönliche und gemeinsame Gebet zu Hause, es gibt Hil-
fen zur Glaubensvertiefung und es macht eine reiche Auswahl
wichtiger Gebete und Lieder – alter und neuer – zugänglich.
Das Gotteslob wird ein fester Begleiter durch die Feier der Li-
turgie sein und in den Gemeinden sicher gute Resonanz fi n-
den.
Das neue Gotteslob ist völlig neu konzipiert. Dennoch tritt es,
im Sinn einer Kontinuität, die Nachfolge des über Jahrzehnte
bewährten Gotteslobs an. Mit ihm teilt es nicht nur den Na-
men, sondern fünfzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen
Konzil auch den Anspruch, den Gläubigen etwas Gültiges zeit-
gemäß an die Hand zu geben: zum Lob Gottes und zum Heil
der Menschen.
Das Konzept und die Inhalte für das neue Gotteslob haben
Bischöfe, Berater und rund 100 Experten aus den Bereichen
Liturgie, Kirchenmusik, Pastoral, Bibelexegese, Dogmatik und
Spiritualität erarbeitet. Umfragen und Erprobungsphasen ha-
ben den Entstehungsprozess begleitet. Das Gotteslob wird
zentral in der Katholischen Bibelanstalt Stuttgart herausgege-
ben. Die Höhe der Erstaufl age von 3,6 Millionen Exemplaren
wurde anhand der bisherigen Vorbestellungen ermittelt.
Ostern entgegen –
Pilgern auf dem Rupertusweg
Auf dem neuen St. Rupert Pilgerweg von Laufen
nach Seekirchen (19,5 km),
Dienstag, 26. März 2013
8.00 Uhr Treff punkt in Laufen St. Rupertstatue/Europasteg
12.00 Uhr Pilgersuppe GH Kaiserbuche
16.00 Uhr Abschlussandacht in der Stiftskirche Seekirchen
(Rückf. nach Sbg. um 16.26 Uhr oder 17.06 Uhr)
Begleitung:
Hermann Hinterhölzl,
Dr. Petra Kurten
Johannes Lettner
(Pastoralassistent)
Beitrag: 20 € für Be-
gleitung , Pilgersuppe,
Pilgerheft und Pilge-
rabzeichen
Anmeldung erbeten
bis Fr.22. März!!
Referat für
Tourismuspastoral
0662/8047-2088
Andere Angebote und Pilgerwege:
www.kirchen.net/tourismusreferat
Der Preis für das Gotteslob als „Eigentum der Kirche“ wird ca.
€ 15,- betragen. Wir haben für uns in Oberndorf 400 Exemp-
lare bestellt. Wer bei der Finanzierung helfen mag und kann,
indem er ein oder mehrere Exemplare stiftet, entlastet damit
unser Pfarrbudget.
Nikolaus Erber
Freitag, 4.10.2013
Große Eröff nungsfeier
19.00 Uhr, Stille-Nacht-Platz
Das Programm ist ständig am Wachsen
und „Sich-Verändern
Den jeweils aktuellen Stand gibt es im Internet unter
www.off enerhimmel.at
Zur Erinnerung
Bruder Ludwig Absmanner
wurde am 10. November 1935
in Göming bei Oberndorf ge-
boren und wuchs mit 5 Ge-
schwistern am elterlichen Hof
beim „Lippenbauern“ auf.
1952 begann er eine Tischler-
lehre und arbeitete danach
sieben Jahre als Geselle in An-
thering. In dieser Zeit schloss er sich auch versch. kirchlichen
Vereinen und Jungendorganisationen an (Kolping, Landju-
gend, Arbeiterjugend).
Nach Riedegg kam er 1962 und arbeitete in der dortigen
Tischlerei, in diesem Jahr trat er ins Noviziat ein und legte 1968
die ewige Profess ab. In dieser Zeit machte er die Meisterprü-
fung und konnte daher Lehrlinge ausbilden. Er wollte junge
Menschen für das Ordensleben gewinnen. Das blieb für ihn
ein Anliegen bis zum Schluss.
In Südafrika half er der Missionsstation Mariazell beim Wie-
deraufbau des Brüderhauses und in Mariannhill, wo seine
Schwester Anna ebenfalls Missionsschwester in Südafrika ist,
übernahm er die Urlaubsvertretung in der dortigen Tischlerei.
Er war ein eifriges Mitglied der Legio Mariae, und in diesem
Rahmen machte er auch mehrere Pastoraleinsätze in Ländern
des ehemaligen Ostblocks.
Im Februar 2012 reiste er noch einmal mit einigen Verwandten
und Bekannten nach Südafrika zu seiner Schwester Anna, die
in einem Kloster der Kapuzinerinnen lebt.
Br. Ludwig Franz Absmanner verstarb am Sonntag, 14. Okto-
ber 2012 im 77. Lebensjahr. Er wurde in Riedegg beigesetzt.
Möge Gott ihm seinen Frieden und seinen Lohn geben!
Caritas Haussammlung 2013
Wie jedes Jahr gehen auch heuer wieder mehr als 20 Perso-
nen, ehrenamtlich, für die Caritas-Haussammlung von Tür zu
Tür. Vorab möchte ich den Freiwilligen für ihre Sozialcourage
ein herzliches DANKESCHÖN aussprechen.
Für den guten Zweck an fremde Türen klopfen, erfordert viel
Engagement, Off enheit, Freundlichkeit und Zeit. Doch dieser
Einsatz ist notwendig um Menschen am Rande der Gesell-
schaft eine Stimme zu geben.
Als Hilfsorganisation der katholischen Kirche wirkt die Caritas
an vielen Brennpunkten der Not z.B.: Kinder-, Jugend- und
Familienarbeit, Kampf gegen Arbeits- und Obdachlosigkeit,
Verschuldung, sowie Hilfestellung für Menschen mit Behin-
derung, Hospizbetreuung und Katastrophenhilfe, um nur ei-
niges zu nennen.
Diese Tätigkeiten benötigen natürlich auch monetäre Auf-
wendungen. Deshalb freuen wir uns über jede Unterstützung.
Abschließend sei erwähnt, dass der sorgsame Umgang mit
Spenden für die Caritas von großer Wichtigkeit ist. Mehr dazu
erfahren Sie unter http://www.caritas-salzburg.at/ in den jähr-
lich verfassten Spendenberichten.
PGR-Obfrau Stolz Franziska
Laufener Tafel auch für Oberndorf
Oberndorfer Bürger, die in Armut oder am Existenz-
minimum leben, können bei der Laufener Tafel kos-
tenlos Lebensmittel beziehen. Die Ausgabe ist jeden
Samstag ab 10 Uhr im Alten Rathaus, Rottmayrstrasse.
Berechtigungsscheine dazu gibt es im Sozialamt der
Stadt Laufen, Rathausplatz 1, im 3. Stock des Rathau-
ses, bei Frau Klinger (tel. 0049/8682/8987-16) und Herrn
Prechtl (DW 33) von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr; tel. Anmeldung
empfi ehlt sich, um nicht warten zu müssen.
Für die Tafel Raimund Tischler
Im Rückblick: InterreligiöserDialog
Projekt >Handschrift<
Wir freuen uns über das bisherige Ergebnis dieses Projektes, das
in Oberndorf und vor allem an Oberndorf`s Schulen im Herbst
2012 gestartet wurde. Wir können die gesammelten, von Hand
geschriebenen Texte aus den Heiligen Büchern der Religionen
Islam und Christentum in Form eines Buches, mit dem Titel:
„Buch-Rezitation,Bibel/Koran“ vorstellen.
Dieses Buch möge nun im Dienst der interreligiösen Begeg-
nung auf „Wanderschaft“ gehen, und für alle, die es bei einer
Ausstellung in der Schule sehen, die im Religionsunterricht
oder zu Hause darin blättern und lesen, eine Bereicherung
sein und zu einer kreativen Fortsetzung der Dialoges inspirie-
ren. Vorbereitungsteam des interreligiösen Friedensgebetes
Immer noch „Zeit für einen guten Film“!?!
Kinoabend im Pfarrsaal
Donnerstag,
16. Mai,
20.00 Uhr
„Das Labyrinth
der Wörter
mit Gérard Depardieu
Liebenswerte französi-
sche Komödie (2010 )
Ein etwa 50-jähriger einfacher Gelegenheitsarbeiter lernt eine 95-jährige Se-
niorin kennen, die ihm im Park aus Büchern vorliest. Dies wird für den Mann
der Anstoß, selbst Romane zu lesen und sich auf seine Art in die elegante
Alte zu verlieben, was nicht so recht zu ihm und seinem bisherigen Umfeld
passt. Eine liebevoll und behutsam, emotional gleichwohl packend insze-
nierte Paargeschichte aus der französischen Provinz mit stark märchenhaf-
tem Einschlag.
6. Sternwallfahrt auf den Spuren
von Franz Jägerstätter nach St. Radegund
Am Samstag, dem 25. Mai 2013 ist es wieder soweit:
Rauf auf das Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß und auf nach St.
Radegund.
Franz Jägerstätter (19071943) ist für uns alle ein Beispiel an
Zivilcourage und Glaubenskraft. Wir wollen durch diese Stern-
wallfahrt sein prophetisches Zeugnis sowie seine Botschaft von
Gewaltfreiheit und Treue zur eigenen Überzeugung lebendig er-
halten und die Bedeutung seines Wirkens ins Heute stellen und
Zivilcourage fördern.
Radfahrer: START mit Reisesegen
Salzburg – Domplatz – 9.00 Uhr (ca. 50km)
Oberndorf – Stille-Nacht-Platz – 10.30 Uhr (ca. 35km)
Fußpilger: Ostermiething 9.30 Uhr
12.30 Uhr Ankunft beim Jägerstätter Wohnhaus –
13:30 Uhr Musik der Gruppe „Widerstand“ –
15:00 Uhr Gottesdienst mit Festpredigt
von Militärpfarrer Richard Weyringer–
ab 16:00 Uhr gemütlicher Ausklang beim Gasthof.
Die Kath. Männerbewegung (KMB) lädt dazu herzlich ein!
Infos: Peter.Ebner@ka.kirchen.net
oder bei PA Johannes Lettner 0676/87466579
Geburtstage Dezember
Elisabeth Oichtner 75 Jahre
Josef Vogl 75 Jahre
Josef Fimberger 80 Jahre
Berta Schweigerer 85 Jahre
Maria Surrer 91 Jahre
Genovefa Gangl 91 Jahre
Friedrich Oberholzner 92 Jahre
Mathilde Greiner 93 Jahre
Geburtstage Jänner
Rudolfa Brenner 75 Jahre
Maria Pabinger 75 Jahre
Josef Schauer 75 Jahre
Gottfried Neumeier 75 Jahre
Veronika Stadler 80 Jahre
Theresia Felber 80 Jahre
Otto Spatzenegger 80 Jahre
Maria Schweiberer 85 Jahre
Katharina Schick 90 Jahre
Johann Erbschwendtner 90 Jahre
Egon Kreuzbauer 92 Jahre
Geburtstage Februar
Friederika Höller 75 Jahre
Maria Barth 75 Jahre
Rosina Königsberger 75 Jahre
Romana Weiss 80 Jahre
Margarete Sänger 80 Jahre
Katharina Felber 85 Jahre
Werner Schrödter 90 Jahre
Anna Kriechhammer 91 Jahre
Elfriede Kern 98 Jahre
Kinderliturgie
Das Programm bis zum Sommer
Um die 30 Kinder sind alle zwei Wochen mit Begeisterung da-
bei, wenn es wieder gemeinsam ans Basteln, Spielen, Singen,
… geht!
Das Programm bis zum Sommer hält noch einiges an bunten
Aktion bereit! -
Neue sind natürlich jederzeit willkommen !
Montag 15. April, 16.30 Uhr JS-Nachmittag
Spiele, Lieder & Theater
Montag 29. April, 16.30 Uhr JS-Nachmittag
Besuch im Seniorenwohnheim
Montag 13. Mai 16.30 Uhr JS-Nachmittag
Ausfl ug in die Stiftskirche Laufen
Montag 27. Mai 16.30 Uhr JS-Nachmittag
Natur pur – Sonne,
frische Luft & schöne Blumen
8.-9. Juni JS-Lager in Berndorf
Natur & Gemeinschaft – Leuchtendes & Kreatives
Montag 24. Juni 16.30 Uhr JS-Nachmittag
Abschluss mit Grillen und Spielen
Abschluss mit Grillen und Spielen
Abschluss mit Grillen und Spielen
Abschluss mit Grillen und Spielen
Kinderliturgie – „wagt sich an die frische Luft
Die Gruppe der Kinder und Familien, die Monat für Monat zur
Kinderliturgie in den Pfarrsaal kommen steigt kontinuierlich
und füllt mittlerweile meist den ganzen Pfarrsaal!
Auch nach dem Gottesdienst geht es immer noch recht lustig
zu und Kinder und Eltern genießen noch ein paar Minuten ge-
meinsame Zeit bei Kaff ee & Saft, Plaudern & Spielen!
Dieses schöne Miteinander freut uns sehr und motiviert uns
jedes Mal wieder den Glauben möglichst kindgerecht und
verständlich aufzubereiten!
Bis zum Sommer stehen noch folgende Termine auf dem Pro-
gramm
28. April, 10.00 Uhr im Pfarrsaal
26. Mai, 10.00 Uhr bei der Göminger Kirche
anlässlich des Festgottesdienstes 100 Jahre freiwill.
Feuerwehr Göming wagen auch wir uns in die
freie Natur! – Bei Schlechtwetter in der Filialkirche!
23. Juni, 10.00 Uhr im Pfarrsaal
Karla Hinterholzer & Johannes Lettner
Firmchor 2013
Auch 2013 wird es wieder einen Firmchor geben!
Gerti Wolfgruber wird den Chor leiten!
Jetzt fehlen nur noch viele begeisterte Sängerinnen & Sänger
– jedes Alter ist herzlich willkommen!!
Flotte Lieder, mehrstimmig in einer netten Runden singen, …
1. Probentermin:
Osterdienstag, 2. April um 19.30 Uhr im Pfarrhof - Gr2
Trau dich!
Weitere Infos:
johannes.lettner@sbg.at und 0676/87466579
Einladung zum
Konzert im Pfarrsaal
Donnerstag, 6. Juni 2013 um 20 Uhr
Pfarrer und Köchin musizieren im Team
mit Geige und Klavier
Eintritt frei
Taufen
Beerdigungen
Laurenz Kunesch
Am Wiesenring 21, Göming
Franziska Dagmar Pilshofer
Angererweg 1/4, Oberndorf
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Druck: Laber Druck, Oberndorf.
Aus den MATRIKEN
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 24. März 2013
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
anschließend Pfarrkaff ee im Pfarrsaal
Gründonnerstag, 28. März 2013
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 29. März 2013
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg (Treff punkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Mag. Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 30. März 2013
8.00 – 17.00 Anbetung beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.00 in der Sakristei
bei Herrn Prof. Mödlhammer
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostersonntag, 31. März 2013
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung
Ostermontag, 1. April 2012
7.30 Emmaus-Gang nach Mara Bühel & Gottesdienst
9.00 Hl. Amt
Franz Standl 76 Jahre
Alfred Irsigler 67 Jahre
Emmeran Lebesmühlbacher 74 Jahre
August Webersberger 78 Jahre
Charlotte Schlatter 87 Jahre
Gottfried Koch 57 Jahre
Johann Furthner 86 Jahre
Matthäus Niedermüller 76 Jahre
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 24. März 2013
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion
14.00 Kreuzwegandacht
Gründonnerstag, 28. März 2013
19.00 Beichtgelegenheit
19.30 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten
Karfreitag, 29. März 2013
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 30. März 2013
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier, Speisensegnung
Ostersonntag, 31. März 2013
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag,1. April 2013
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt