Pfarrbrief Ostern 2012

Fastenzeit und Ostern 1/2012
Liebe Schwestern und Brüder
in der Pfarrfamilie von
Oberndorf und Göming!
Am Sonntag, 18. März 2012 ist Pfarrgemeinderatswahl
unter dem Motto: „Gut, dass es die Pfarre gibt“.
Dieser Pfarrbrief ist der Bekanntgabe und Einladung zur
Pfarrgemeinderatswahl gewidmet. Zum einen schauen wir
zurück im zusammenfassenden Pfarrbericht, der sich im
großen Buch der „Apostelgeschichte der Gegenwart“ findet,
die Papst Benedikt XVI im Jänner 2012 in Rom überreicht
worden ist. Zum anderen ist es die Zusammenfassung der
Interviews zum Motto „Gut, dass es die Pfarre gibt, die
unsere PGR-Obfrau Franziska Stolz mit den Bürgermeistern
von Oberndorf und Göming, mit Vereinsobfrauen
und –männern und anderen Personen geführt hat.
An dieser Stelle danke ich auch Maria Schweiberer,
deren Namen ich im letzten Pfarrbrief vergessen habe,
dass sie bisher im PGR mitgearbeitet hat und wieder
bereit ist, sich für den neuen PGR wählen zu lassen.
Reservieren Sie bitte diesen Termin und nehmen Sie an
dieser Wahl teil. Es ist ein Votum und Stärkung für unsere
Kandidatinnen und Kandidaten, die sich dieser Wahl stellen.
Euer Pfarrer
Pfarrgemeinderatswahl
Samstag, 17. März und Sonntag, 18. März 2012
Alle Katholik/innen der Pfarre Oberndorf
sind gebeten, ihr Wahlrecht auszuüben.
Wahlberechtigt
Sind die Katholik/innen, die im Bereich der Pfarre Oberndorf
(Stadt Oberndorf, Göming, Maria Bühel) wohnhaft und
polizeilich gemeldet sind und hier ihren ständigen Wohnsitz
haben.
Wahlberechtigt sind auch jene Katholik/innen, die zwar
nicht im Pfarrgebiet wohnhaft, aber in der Pfarrgemeinde als
kirchlich „beheimatet“ bekannt sind (z.B. durch regelmäßige
Teilnahme am Gottesdienst bzw. in pfarrlichen Gruppen,
durch Mitarbeit in Fachausschüssen…).
Wahlalter:
Wahlberechtigt ist, wer bis zum 1. Jänner 2012 das 14. Lebens-
jahr vollendet hat.
Wahllokale und Wahlzeiten:
Samstag 17. März 2012
18 – 21 Uhr Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf
Sonntag 18. März 2012
7 - 14 Uhr Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf
9.15 – 10 Uhr Proberaum im
Mesnerhaus Maria Bühel
Stimmzettel
Damit Sie Zeit zum Überlegen haben, ist ein Stimmzettel mit
den Kandidat/innen diesem Pfarrbrief beigelegt. Weitere
Stimmzettel können Sie sich in der Pfarrkirche und in Maria
Bühel beim Schriftenstand holen. Stimmzettel erhalten Sie
auch am Wahltag im Wahllokal.
Anzahl der zu wählenden Personen
10 Personen werden in den neuen PGR gewählt. Deshalb
kreuzen Sie mindestens einen, maximal 10 von den
15 Kandidat/Innen auf dem Stimmzettel an. Ein leerer
Stimmzettel bzw. einer, auf dem mehr als 10 angekreuzt sind,
ist ungültig.
Stimmabgabe
Jede Wählerin und jeder Wähler gibt persönlich am
Wahlsonntag ihren bzw. seinen Stimmzettel im Wahllokal ab.
Briefwahl
Wer am 17. und 18. März 20 nicht persönlich zur Wahl gehen
kann, hat die Möglichkeit der Briefwahl. Die Wählerin bzw.
der Wähler holt sich ab DO 8. März bis spätestens MI 14. März
die Unterlagen für die Briefwahl persönlich im Pfarrbüro zu
den Bürozeiten MO – FR 9 – 11 Uhr ab, oder lässt sich diese
per Post zusenden.
Den angekreuzten Stimmzettel geben Sie ins neutrale
Kuvert, dieses dann in das voradressierte amtliche Briefwahl-
Kuvert (bitte Absender nicht vergessen!) und schicken diesen
Brief per Post ans Pfarramt ab, bzw. werfen den Brief in den
Pfarramt-Briefkasten oder geben ihn jemanden mit, der zur
PGR-Wahl geht. Der Brief muss am 18. März bis spätestens
14 Uhr bei der Wahlkommission eingelangt sein. Danach ist
es zu spät.
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Mag. Martin Salzmann, Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Druck: Laber Druck, Oberndorf.
Pfarrgemeinderat
KandidatInnenliste
Pfarrgemeinderats - Wahl, 18. März 2012
Pfarre
Oberndorf St. Nikolaus
In unserer Pfarre sind Mitglieder des Pfarrgemeinderates zu wählen.
Petra Buchner
Jahrgang 1962
Hausfrau
Verwitwet
Oberndorf,
Staufenstraße 21
Maria Erbschwendtner
Jahrgang 1948
Pensionistin
Ledig
Göming,
Kemating 27
Franziska Niederreiter
Jahrgang 1969
Hausfrau
Verheiratet
Oberndorf,
Salzburgerstraße 138
Susanne Hauser
Jahrgang 1956
Musikpädagogin
Verheiratet
Oberndorf,
Michael-Gundringer-Str. 9/15
Ulrike Huber
Jahrgang 1957
HS-Direktorin
Verheiratet
Oberndorf,
Bahnhofstraße 5
DI Bernhard Plank
Jahrgang 1948
Pensionist
Verheiratet
Oberndorf,
Haunsbergstraße 25
Konrad Pabinger
Jahrgang 1966
Landwirt und Schlosser
Verheiratet
Göming,
Gunsering 1
Franz Pfaffi nger
Jahrgang 1949
Pensionist
Verheiratet
Göming,
Mittergöming 7
Dagmar Ponner
Jahrgang 1966
Touristikkauff rau
Verheiratet
Oberndorf,
Michael-Rottmayr-Str. 42
Maria Schweiberer
Jahrgang 1984
Bankangestellte
Ledig
Oberndorf,
St. Georgener Str. 2
Franziska Stolz
Jahrgang 1951
Pensionistin
Verheiratet
Oberndorf,
We r k str a ße 11
Markus Strobl
Jahrgang 1968
Religionslehrer
Verheiratet
Oberndorf,
Am Waldrand 11
Mag.
Thomas Webersberger
Jahrgang 1972
Notariatssubstitut
Verheiratet
Oberndorf,
Paracelsusstraße 24
Alois Zauner
Jahrgang 1964
Drucker
Ledig
Oberndorf,
Michael-Gundringer-Str. 3
Karl Roithinger
Jahrgang 1958
Chefredakteur
Verheiratet
Oberndorf,
Ziegeleistraße 3b
10
Wahllokale und Wahlzeiten:
Samstag, 17. März 2012 von 18-21 Uhr, Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf Sonntag, 18. März 2012 von 7-14 Uhr, Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf
Sonntag, 18. März 2012 von 9.15-10 Uhr im Proberaum im Mesnerhaus Maria Bühel
Der STIMMZETTEL ist am Wahltag persönlich zu den Wahlzeiten und am Wahlort abzugeben.
Wer per BRIEFWAHL wählen will, holt die Wahlunterlagen im Pfarramt bzw. lässt sie sich zuschicken.
PFG_Wahl Kandidatenliste 2012.indd 1 08.03.2012 20:18:05
Neue Öffnungszeiten,
Dienstag: 9°° – 12°°
Mittwoch - Donnerstag - Freitag: 15°° – 19°°
Tel.06272/6769
www.biblio.at/partner/oberndorf E-mail bib.obdf@salzburg.at
Bunte Sammlung der Erinnerungen durch
die Mitglieder des Pfarrgemeinderates:
Amtlich: Pfarrer Nikolaus Erber, PA Martina
Kletzl (-2010), PA Johannes Lettner (ab 2010)
PGR-Obfrau: Franziska Stolz, PKR-Obmann
Franz Pfaffinger, Martin Salzmann, Gertraud
Buchner, Karl Roithinger, Claudia Weiß, Maria
Schweiberer, Alois Zauner, Susanne Hauser,
Franz Gallhammer, Konrad Pabinger;
Ein Wegstück begleiteten uns: Werner Rausch,
Johanna Maier, Maria Hufnagl
Motto dieser PGR-Periode
„Innenrenovierung der Kirche“
• Durch die Wahl wurde das Bewusstsein
gestärkt, etwas für die Gemeinschaft tun
zu können und auch dazu fähig zu sein!
• PGR-Klausur im Pfarrhof St. Georgen mit
Sr. Christa Baich Impuls über das Gebet
• Gemeinschaft im PGR war/ist gut
– wir ziehen an einem Strang
• Trotz beschränkter Zeit viele
Aktivitäten und Aktionen
o Pfarrfeste und –bälle, Flohmärkte,
Adventkranz- und Palmbuschenbinden
o Fördern die Gemeinschaft und das
„Miteinander“ PGR gestaltet Messe
• Erwachsenentaufe von Karla Hinterholzer
– sie gestaltet seit 2009 monatlich
eine Kinderliturgie im Pfarrhof –
hoffnungsvoll und frohmachend!
• Grundsatzdiskussionen über die
Situation der Kirche in den Pfarren
o Weniger Priester die
Eucharistie feiern, …
o Fehlen der Bindung von
Kindern & Jugendlichen
• Der plötzliche Tod unserer Pastoralassistentin
Mag. Martina Kletzl April 2010
o Eine sehr persönliche und
bewegende Verabschiedung
• Der neue PA Johannes Lettner
bringt Aufbruch und Schwung
o Einsatz für Jugend, Jungschar,
Krankenbesuche, …
• Bauliche Maßnahmen führten zu deutlichem
Mehrwert: Foyer für den Pfarrsaal,
neuer Taufbrunnen in der Kirche, …
• Wir leiden wie viele andere an
den Kircheaustritten
• Ein verläßlicher Motor ist unsere
PGR-Obfrau Franziska Stolz
o Viel Energie, viele Kontakte (auch zu
vielen über den engeren Kreis hinaus)
• Das Glaubensseminar (Basisinfo Christentum)
hat sehr angesprochen – eine kleine,
starke und interessierte Gemeinschaft
• Neue offene Gebetsrunde „Das
Leben und den Glauben teilen
• Gemeinsam miteinander zu feiern
(z.B. bei den Bergmessen, …)
o Die große bunte Pfarrgemeinde
erleben – sich als Teil davon zu spüren
o Dank vieler umsichtiger Hände und
Zusammenarbeit hat alles gut geklappt
o Kleine Pannen dürfen passieren
und sollen uns nicht entmutigen
• Ein wichtiger Bereich der pastoralen
Arbeit: „Zeit schenken“
o Zuhören, Da sein, …
Seniorennachmittag,
Geburtstagsbesuche, …
• Durch die Buntheit des PGRs sprechen wir viele
verschiedene Gruppen, Vereine,
aber auch verschiedenste Einzelpersonen an
o Immer wieder neue Leute
(interessiert, aktiv, mit dabei, …)
• Wichtig ist es die Gemeinschaft speziell
auch am Sonntag zu stärken
o ev. regelmäßigere Pfarrkaffees (auch
ohne großes Angebot an Kuchen, …)
o Orte und Ptze der
Begegnung schaffen
• Auch wenn die materielle, konkrete Umsetzung
der Innenrenovierung der Pfarrkirche
in dieser Periode nicht gelungen ist, hat es
doch viele Impulse zur „eigenen,
persönlichen Innenrenovierung“ gegeben
Oberndorf bei Salzburg
schreibt seine
Apostelgeschichte weiter –
unser Beitrag im großen Buch
der PGR´s von Österreich
Fani Eirich & Maridi Obernhuber
– Wir danken Euch!
Es sind viele Stunden unbezahlter Arbeit, die sie für unsere
Pfarrkirche tun. Wir könnten sie auch gar nicht entsprechend
entlohnen.
Fani Eirich versieht bei jedem Gottesdienst in der Pfarrkirche
den Mesnerdienst. Darüber hinaus versorgt sie die kleine Wä-
sche d.h. Kelch- und Lavabotüchlein etc. Sie sperrt am Mor-
gen die Kirchentüren auf und am Abend wieder zu; sie geht
täglich des öfteren durch die Kirche und schaut auf die Sau-
berkeit, ob alles in Ordnung ist und kümmert sich um die Op-
ferkerzen, dass alles passt.
Ihre Verlässlichkeit ist wohltuend für alle.
Maridi Obernhuber kennt alles, was zur jeweiligen Zeit und
zum jeweiligen Fest im Kirchenjahr herzurichten ist. Sie orga-
nisiert die Helferinnen und Helfer zum Herrichten. Sie geht zu
den Wohltäterinnen und Wohltätern für die Pfarrkirche, die
Kerzen- und Blumengeld spenden.
Fani und Maridi zählen und versorgen auch die Kollekten.
An dieser Stelle danken wir auch Elfriede Stürzer für die Or-
ganisation und Einteilung der freiwilligen Paare Kirchenput-
zerinnen, die monatlich saugen und kehren.
2 x im Jahr, vor Advent und in der Karwoche ist der große
Kirchenputztag, wo einige Frauen und wenige Männer, meist
dwie selben, seit vielen Jahren die große Kirche reinigen. Um
ein Vergelt´s Gott im wahrsten Sinn.
Christl Kaserer wäscht um Gottes Lohn die Kirchenwäsche,
Altartücher, Alben, Ministrantenkleider etc.
Wir danken Euch!
Nikolaus Erber
Obfrauwechsel im Kirchenchor
Maria Pabinger ist seit 1951 Mitglied des
Kirchenchores Oberndorf und damit die
dienstälteste Sängerin. Für ihre 50-jährige
Treue wurde sie bereits mit der Michael
Haydn-Medaille in Gold ausgezeichnet.
Seit 2002 war sie Kassierin und seit 2006
Obfrau unseres Kirchenchores.
Maria Pabinger war in diesen Jahren sehr
um eine gute Gemeinschaft bemüht,
ein besonderes Anliegen war es ihr, die Finanzen des
Kirchenchores wieder mehr anzuheben. So organisierte sie
Flohmärkte,
verwaltete
penibel die
Einnahmen aus
Hochzeiten und
Beerdigungen
und kann jetzt
ihren Nachfol-
gern einen
finanziellen
Polster für die
weiteren Tätigkeiten des Chores übergeben.
Mit Ende 2011 wollte
Maria Pabinger
die Obfraustelle
aus Altersgründen
zurücklegen und
am 24. Jänner 2012
wurde unter Leitung
von Pfarrer Nikolaus
Erber Helga Probst
zur neuen Obfrau und
Mag. Josef Oberauer
zu ihrem Stellvertreter und Kassier gewählt.
Die Mitglieder des Kirchenchores und auch Pfarrer Erber
danken der scheidenden Obfrau für ihren unermüdlichen
Einsatz und wünschen den Neu-Gewählten viel Erfolg.
Martin Salzmann (Chronist)
Maria Pabinger
Kirchenchores Oberndorf und damit die
dienstälteste Sängerin. Für ihre 50-jährige
Treue wurde sie bereits mit der Michael
Haydn-Medaille in Gold ausgezeichnet.
Seit 2002 war sie Kassierin und seit 2006
Obfrau unseres Kirchenchores.
Maria Pabinger war in diesen Jahren sehr
um eine gute Gemeinschaft bemüht,
Maria Pabinger
die Obfraustelle
aus Altersgründen
zurücklegen und
am 24. Jänner 2012
wurde unter Leitung
von Pfarrer Nikolaus
Erber Helga Probst
zur neuen Obfrau und
Mag. Josef Oberauer
zu ihrem Stellvertreter und Kassier gewählt.
Kinoabend im Pfarrsaal
Donnerstag 15. März,
19.30 Uhr
ALMANYA
Willkommen in Deutschland“ -
Hinreißende, preisgekrönte Komödie
über Integration in Deutschland.
Ein Blick mit liebevollem Witz und
großer Beobachtungsgabe auf das
Miteinander von Deutschen und
Türken und diverse Klischees.
Donnerstag 10. Mai,
20.00 Uhr
Vincent will meer
Vincent haut ab! Raus aus der Kli-
nik, in der er lernen sollte, mit seinem
Tourette-Syndrom umzugehen. Er will
unbedingt nach Italien ans Meer. In der
Jackentasche hat er die Asche seiner
Mutter. Im geklauten Auto sitzen die
magersüchtige Marie, die ihn zur Flucht
überredet hat, und sein zwangsneurotischer Zimmergenosse
Alexander. Vincents Trio nach Italien ist eine Katastrophe für
seinen Vater: Der ehrgeizige Lokalpolitiker steckt gerade mitten
im Wahlkampf und interessiert sich nur für seinen guten Ruf,
während Psychologin Frau Dr. Rose in ständiger Sorge um ihre
unberechenbaren Schützlinge ist. Gemeinsam nehmen die bei-
den die Verfolgung auf. Vincent, Marie und Alexander setzen
alles daran, das Leben da draußen auf ihre Weise zu meistern.
Gut, dass es die Pfarre gibt
Vor einigen Wochen hat PGR-Obfrau Franziska Stolz
Interviews zum Thema Pfarre gemacht. Im Folgenden fi nden
Sie eine Zusammenfassung der Statements von Bgm. Peter
Schröder, Bgm. Werner Fritz, Thomas Niederreiter (Fähnrich
der Feuerwehr Oberndorf), Dagmar Häusler (Obfrau
der Goldhaubenfrauen), Hias Felber, Sepp Bruckmoser,
Rosemarie Kriegseisen (Angestellte des Seniorenheimes),
Andreas Margreiter (Kommandant der Schiff erschützen),
Karl Gradl (Obmann des Kameradschaftsbundes Oberndorf
- Göming ), Dagmar Ponner (Jungscharführerin), Brigitte
Preininger (Leiterin Kindergarten I).
Unsere Pfarre - ein Ort der Gemeinschaft
Glaubensgemeinschaften sind für das Zusammenleben
und den Zusammenhalt der Gemeinschaft im Ort wichtig
– Gemeinschaft muss gepfl egt werden, auch mit anderen
Bekenntnissen und Religionen - In Gemeinschaft den
christlichen Glauben leben - Off en für alle Menschen - Pfarre
ist Gemeinschaft, in der wir miteinander und füreinander da
sind
Unsere Pfarre - Wegbegleiterin durch das ganze Leben,
besonders in schwierigen Lebenssituationen
Die Pfarre begleitet mit den Sakramenten die Menschen von
der Taufe über die Erstkommunion, Firmung, Eheschließung
bis zum Tod - Besonders in Notsituationen, bei Verlust eines
lieben Menschen oder anderen Schicksalsschlägen – Glaube
und Gebet schenken Trost
Unsere Pfarre – Ort des Feierns kirchlicher Feste
Neben der Feier der Sonntage viele Feste im Jahreskreis –
Verschönerung durch Teilnahme unserer Vereine besonders
bei Fronleichnam, Erntedank und Patrozinium – Feiern sind
Zeichen gelebten Glaubens und Bekenntnis nach Außen
Unsere Pfarre – Soziales Engagement und Hilfe, auch für
Menschen in der armen Welt
Der Sozialkreis ist ein wichtiger Ansprechpartner für
Senioren/Seniorinnen – Anlaufstelle für Menschen in Not
– Kontakt zu vereinsamten Menschen, Krankenbesuche –
Pfarre ist caritativ ausgerichtet, wo man helfen kann und
wo geholfen wird – Missionskreis fördert Projekte vor allem
örtlicher Missionare und Schwestern
Unsere Pfarre – Glauben leben und weitergeben
In der Gemeinschaft der Pfarre wird Glaube gelebt –
Den Glauben und die christlichen Werte an die Jugend
weitergeben – Glaube hilft durch schwierigen Zeiten –
Religionsunterricht ganz wichtig für unsere Kinder - Zeugnis
gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften – Pfarre bietet
geistliche Unterstützung und Möglichkeit zum Austausch,
um im Glauben zu wachsen – Antworten auf die Sinnfragen
des Lebens bekommen
Unsere Pfarre – Kirche als Stätte des Gebetes und der Ruhe
Kirche ist Ort des Gebetes, des Trostes und der Stärkung – In
unserer hektischen Zeit zur Ruhe kommen – Kirche ist Symbol
unseres Glaubens und Mittelpunkt des Ortes – Gottesdienste
mit Senioren sind wertvoll - Wir haben viele Freunde im Leben,
aber wenn unser Leben begrenzt wird, bleibt meistens nur
Gott als Freund, der einem in den schweren Stunden beisteht
Unsere Pfarre – Gutes Zusammen von Pfarrer und
engagierten Laien
Unser Pfarrer ist ein guter Begleiter der Menschen – Pfarrer
ist kameradschaftlich bei Vereinen eingebunden – Priester
vor Ort ist wichtig für Seelsorge - Gut, dass es Menschen
gibt, die sich innerhalb der Pfarrgemeinde engagieren - Wir
alle sind gefordert, durch unser Mittun die Pfarrgemeinde
mitzugestalten und diese unserem Leben so prägende,
begleitende und sinngebende Pfarre zu erhalten – Wir selbst
sind Pfarre
Unsere Pfarre – Bedeutsam für die örtliche Wirtschaft
Die Pfarre ist ein großer Auftraggeber für die Wirtschaft, der
Ort profi tiert von einer schönen Kirche.
Interview: Franziska Stolz
Redaktion: Martin Salzmann
GLAUBE:
Kraftquelle
für mein Leben
Die 5-jährige Periode des
Pfarrgemeinderates geht
jetzt im Frühjahr zu Ende.
In den Arbeitskreisen wie Li-
turgie, Ehe und Familie, Sozi-
ales und Wohnviertelarbeit,
Arbeitskreis Weltkirche, Kin-
der und Jugendarbeit, und Öff entlichkeitsarbeit, sind wir mit
viel Engament und Freude an die Arbeit gegangen.
Besondere Ereignisse unter anderen waren:
- die Fertigstellung der Außenrenovierung
unserer Pfarrkirche,
- die Erweiterung unseres Pfarrzentrums,
- das 50-jährige Priesterjubiläum von
Herrn Prof. Werner Mödlhammer,
- das 50-jährigePriesterjubiläum
von Herrn Prälat Dr. Alois Weidlinger.
Mit viel Engament und Freude haben wir die verschiedenen
kirchlichen Feste und Veranstaltungen abgehalten.
Den vielen freiwilligen Helfern, - ganz besonders möchte ich
das Engament der Jugend erwähnen, die uns in den Veran-
staltungen immer tatkräftig unterstützt haben, - ein herz-
liches „Vergelts Gott „
Bei den Interviews, die ich zum Thema „ Gut, dass es die Pfar-
re gibt“ konnte ich immer wieder heraus hören, dass Gemein-
schaft, das gegenseitige Für- und Miteinander und das Feiern
der Hl. Messe, ein wichtiges und zentrales Anliegen unserer
Pfarrgemeinde ist.
Für mich persönlich war es immer wichtig, gegenseitige Ach-
tung, guten Umgang und Wertschätzung untereinander zu
pfl egen.
Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern des Pfarrgemeinde-
rates für die gute Zusammenarbeit.
Für die kommende Periode wünsche ich, dass sich wiederum
möglichst viele Menschen für die umfangreichen und wert-
vollen Dienste in der Pfarre engagieren.
DANKE FÜR ALLES
Franziska Stolz, PGR-Obfrau
Im Dezember
Hermine Standl 75 Jahre
Luzia Lackner 80 Jahre
Rosina Spatzenegger 80 Jahre
Franziska Bruckmoser 80 Jahre
Franz Pabinger 80 Jahre
Franz Obernhuber 80 Jahre
August Stöttner 80 Jahre
Anna Grulis 85 Jahre
Karl Buchner 85 Jahre
Maria Surrer 90 Jahre
Genovefa Gangl 90 Jahre
Friedrich Oberholzner 91 Jahre
Mathilde Greiner 92 Jahre
Im Jänner
Elisabeth Finze 75 Jahre
Elfrieda Lehner 80 Jahre
Theresia Schmied 80 Jahre
Maria Giglmayr 80 Jahre
Maria Pertiller 80 Jahre
Anna Margreiter 80 Jahre
Maria Hillebrand 85 Jahre
Rudolf Bauerstatter 85 Jahre
Egon Kreuzbauer 91 Jahre
Elfriede Kern 97 Jahre
Im Februar
Katharina Gruber 80 Jahre
Berta Oberreiter 85 Jahre
Georg Pabinger 85 Jahre
Anna Kriechhammer 90 Jahre
Katharina Hauthaler 91 Jahre
Pfarre Oberndorf und das
Katholische Bildungswerk laden ein
Donnerstag 22. März 2012,
19.30 Uhr - 22.00 Uhr
Öff ne uns den
Brunnen der
Taufe“
mit Mag. Rupert Reindl
Mit dem Blick auf Ostern, unsere Taufe in der Osternacht zu erneu-
ern, machen wir an diesem Abend eine „Entdeckungsreise“ zur
eigenen Taufe.
- Was sagt uns das Neue Testament über die hl. Taufe?
- Was bedeuten mir heute die Symbole und Riten
der hl. Taufe?
- Zeit für Fragen, Erfahrungen, Gespräch
- Mit einer einfachen Feier der Tauferneuerung schließen
wir diesen Abend ab.
Ein geistlicher Abend im Hingehen auf Ostern, um das Fest der
Auferstehung neu zu erleben.
Öff ne uns den
Brunnen der
Ein Mann wie Vaclav Havel. Dem Dichter Ivan Slavik (* 1920)
brachte bereits das Jahr 1948 ein Publikationsverbot, das nahezu zwei
Jahrzehnte gültig blieb. Nach dem Frühling von 1968 wurde Slavik für
weitere zwanzig Jahre zum Schweigen verurteilt. Für vier Jahrzehnte,
und zwar die besten, um Dialog und Öff entlichkeit, Wirkung und Echo
beraubt zu werden, wird in den meisten Fällen die geistige und seelische
Zerstörung des Menschen bedeuten (Uwe Grüning)
Der Herr ist mein Hirt
Die Geburtsstunde hab ich mir nicht ausgewählt
die Ankunft nicht bestimmt
Ich weiß nicht, wohin ich gehe
und woher ich komme
Vor all dem festgelegt
der Zeitpunkt meines Todes
Riesige Zeitgefi lde vor
riesige Berge an Jahren danach
so riesig
bis zum Zeitlosen
Ich hab nichts
mir fehlt nichts
und kann mir genommen werden
Ich hab nichts
auch das Nichts
kann mir genommen werden
Zeitweilig werde ich nicht sein
und werde auf ewig sein
Und es fehlt mir nichts
denn alles kann mir genommen werden
Herr, führe mich weg
von meinem Selbst!
Herr, gib mir Deinen Frieden!
Herr, erhebe meine Seele und mein Herz!
Herr, lass mich am Geist des Gebetes laben!
Herr, befreie mich!
Herr, stütze mich!
Herr, schütze mich vor Hoff nungslosigkeit!
Herr, sende mir die Schwester Hoff nung!
Herr, erlöse mich von Ungeduld!
Herr, lehre mich, Leid zu erdulden!
Herr, führe mich zurück zu mir selbst!
Herr, führe mich zurück zu Dir selbst!
Herr, gib, dass die Zeit wieder erfüllt sei!
Herr, gewähre, dass Läuterung
richtig und heilend ist!
Du Meeresstern,
Du Stern der Nacht,
Du Tagesstern,
sei mit mir!
ZUM INNEREN LEBEN
Aus den MATRIKEN
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 1. April 2012
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
Gründonnerstag, 5. April 2012
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 6. April 2012
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg (Treff punkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Mag. Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 7. April 2012
8.00 – 17.00 Anbetung beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.00 in der Sakristei
bei Herrn Prof. Mödlhammer
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Triangel-Chor
Ostersonntag, 8. April 2012
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung/ Kirchenchor
Ostermontag, 9. April 2012
8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
Taufen
Tobias Bruckmoser
Aglassinger-Str. 6, 5110 Oberndorf
Lisa-Marie Schick
Saliterweg 5, 5114 Göming
Celina Niederreiter
Schopperweg 19, 5110 Oberndorf
Jana Hofer
Am Waldrand 19, 5110 Oberndorf
Beerdigungen
Johannes Tutschka 55 Jahre
Fritz Weißkopf 79 Jahre
Elisabeth Bräumann 87 Jahre
Hertha Kreuzbauer 84 Jahre
Thomas Buchwinkler 84 Jahre
Walter Winkler 79 Jahre
Johannes Thalmayr 74 Jahre
Franziska Schick 87 Jahre
Viktor Hillbrand 93 Jahre
Andreas Oichtner 81 Jahre
Josef Edelmann 63 Jahre
Alois Kohl 90 Jahre
Theresia Höpfl inger 91 Jahre
Maria Hauser 96 Jahre
Ida Staffl 80 Jahre
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 1. April 2012
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion
14.00 Kreuzwegandacht
Gründonnerstag, 5. April 2012
19.00 Beichtgelegenheit
19.30 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten
Karfreitag, 6. April 2012
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 7. April 2012
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier, Speisensegnung
Ostersonntag, 8. April 2012
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 9. April 2012
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt