Pfarrbrief Ostern 2011

Ostern 1/2011
Foto Nikolaus Erber
Das Osterlicht scheint durch
… die bunten Glassteine in der Kirchenwand.
Das Kreuz, das im Licht blüht –
Der Baum, der Frucht bringt –
Der Weinstock und die Reben –
Durch das Fenster des Glaubens scheint Licht –
Ostern -
Christus ist auferstanden!
Er ist wahrhaft auferstanden!
Dazu ein Wort von Simone Weil
Ein Märchen der Eskimos erklärt den Ursprung des Lichts fol-
gendermaßen:
„Der Rabe, der in der ewigen Nacht keine Nahrung fi nden
konnte, begehrte nach dem Licht, und es war hell über der
Erde.“
Ist das Begehren echt, begehrt man wirklich das Licht, so
bringt das Begehren nach dem Licht das Licht hervor.
Liebe Schwestern
und Bder
in Oberndorf
und Göming!
Liebe Kinder!
Ein aktuelles Leitwort des
Propheten Jesaja zum
Nachdenken:
Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser!
Auch wer kein Geld hat, soll kommen.
Kauft Getreide und esst, kommt
und kauft ohne Geld,
kauft Wein und Milch ohne Bezahlung!
Wa rum bezahlt ihr mit Geld,
was euch nicht nährt,
und mit dem Lohn eurer Mühen,
was euch nicht satt macht?
Hört auf mich, dann bekommt
ihr das Beste zu essen
und könnt euch laben an fetten Speisen.
Neigt euer Ohr mir zu und kommt zu mir,
hört, dann werdet ihr leben.
Jes 55,1-3
Ich wünsche Euch zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern eine gesegnete Heilige Woche und ein frohes
Osterfest. Ich lade Euch ein, miteinander die Gottesdienste
um Tod und Auferstehung Jesu Christi zu feiern.
Euer Pfarrer Nikolaus Erber
Martina und Rupert Költringer
Seit vielen Jahren versehen sie den Dienst als Mesner in der
Kirche zum Hl. Maximilian in Göming. „Der Mesner, so wird
das Bauerngut seit Jahrhunderten genannt, hat die Betreu-
ung des Kirchleins zu übernehmen, so ist es Brauch.
In unserer Zeit, in der das Ehrenamt nicht mehr ganz selbst-
verständlich ist und umso größere Achtsamkeit verdient, be-
danke ich mich im Namen der Pfarrgemeinde bei Rupert und
Martina für ihre Treue und viele Arbeit.
Sie sperren die Kirche auf und zu, richten für die Hl. Messe
alles her. Rupert betet im Mai an jedem Tag den Rosenkranz
vor, ebenso den Seelenrosenkranz, wenn dieser in Göming
gebetet wird. Martina besorgt den Blumenschmuck und die
Reinigung der Kirche. Seit ihrer Hochzeit 1983 sind die beiden
in die Nachfolge ihrer Eltern „beim Mesner“ in diese Aufgabe
„hineingewachsen worden“. Danke, dass Ihr bereit seid, die-
sen Dienst auch weiterhin zu tun.
Nikolaus Erber
Darf man die Aussage
Ich brauch „die Kirche nicht – ich trete aus!“
einmal von folgender Seite betrachten...?
Wer zahlt schon gerne Kirchenbeitrag? „Geld, das ich mir spa-
ren kann, ohne irgendetwas zu verlieren oder zu vermissen“,
so hört man es nicht selten von jemandem, der aus der Kir-
che austritt. Aber selbst wenn jemand mit seiner Glaubens-
gemeinschaft nichts mehr zu tun haben will, hat er Anteil an
den Vorteilen, die auch unsere zivile Gesellschaft der Kirche
verdankt. Etwa durch den Festkalender.
Die kirchlichen Feiertage ragen wie sinngebende Leucht-
türme aus dem Alltagsfluss der Zeit. Was wäre ein Jahr ohne
Weihnachten, ohne Ostern mit Ostermontag und Pfingsten
mit Pfingstmontag? Wer würde gern auf die Feiertage wie
Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, 15. August oder 8. De-
zember verzichten? Wenn sich aber die kirchliche Glaubens-
gemeinschaft immer mehr verringert, wird auch die Basis
schmäler, die diesen gesetzlichen Feiertagen den tragenden
Grund gibt. Es ist nicht auszuschließen, dass sich dann einmal
Anläufe der Wirtschaft oder der Politik durchsetzen, den ei-
nen oder anderen kirchlichen Feiertag abschaffen zu wollen,
weil er ohnehin nur mehr von einer Minderheit getragen und
gefeiert wird. Solange es nur wenige sind, die durch ihren
Kirchenaustritt ein Signal der Distanzierung setzen, ist es ver-
kraftbar; je mehr es werden, umso mehr liefert man jenen ein
Argument, die religiöse Vollzüge völlig aus dem öffentlichen
Leben verbannen wollen. Das wäre auch ein empfindlicher
Verlust für die
Zivilgesellschaft. Darum sei einmal der Versuch gewagt, den
Geld- „Wert“ der kirchlichen Feiertage zu „berechnen“ und
ihn dem Gegenwert des Kirchenbeitrages gegenüberzustel-
len.
WAS IST EIN KIRCHLICHER FEIERTAG „WERT“?
Im Jahr 2011 gibt es neun kirchliche Feiertage,
die auf einen Arbeitstag fallen.
Rein zahlenßig entsprechen diese – je nach
Einkommen – folgenden Werten:
Beispiel 1: Gesamt“wert“ der 9 Feiertage
490,95
Lohnsteuerpflichtiges Jahreseinkommen
12 x 1.000,-) € 12.000,00
durchschn. Arbeitstage pro Jahr: 220
Ein Arbeitstag ist daher „wert“: € 54,55
Jahreskirchenbeitrag € 83,00
Beispiel 2: Gesamt“wert der 9 Feiertage
834,57
Lohnsteuerpflichtiges Jahreseinkommen
(12 x 1.700,-) € 20.400,00
durchschn. Arbeitstage pro Jahr: 220
Ein Arbeitstag ist daher „wert“: € 92,73
Jahreskirchenbeitrag € 175,40
Beispiel 3: Gesamt“wert“ der 9 Feiertage
1.178,19
Lohnsteuerpflichtiges Jahreseinkommen
(12 x 2.400,-) € 28.800,00
durchschn. Arbeitstage pro Jahr: 220
Ein Arbeitstag ist daher „wert“: € 130,91
Jahreskirchenbeitrag € 267,80
Neuer Termin!
„Das Leben und
den Glauben teilen“ –
Seit Anfang des Jahres treffen sich ein-
mal im Monat Menschen um gemein-
sam „das Leben und den Glauben zu teilen“.
Miteinander über Themen des Lebens ins Gespräch kom-
men und gemeinsam singen, beten und ruhig werden.
Ein OFFENES Angebot für alle (jung/alt, Mann/Frau, katho-
lisch oder nicht) die sich auf das Abenteuer Leben im Glau-
ben einlassen wollen.
Da sich die Treffen seit der „Sommerbeginnzeit“ mit der Frei-
tagabendmesse und der anschließenden Anbetungsstunde
überschneiden, werden die nächsten Treffen jeweils am 2.
Freitag im Monat im Anschluss an die Abendmesse (~20.15
Uhr) stattfinden!
Treffpunkt: Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Termine: Freitag, 13. Mai;Freitag, 10. Juni; Freitag, 8. Juli
jeweils um 20.15 Uhr.
Neue Öffnungszeiten
Dienstag: 9°° – 12°°
Mittwoch + Donnerstag 15°° – 19°°
Freitag: 16°° – 19°°
Tel.06272/6769
www.biblio.at/partner/oberndorf E-mail bib.obdf@salzburg.at
Mittwoch, 18. Mai 2011
Maiandacht in der Pfarrkirche
Samstag, 16. Juni 2011
Treffpunkt vor dem Pfarrhof um 13.30 Uhr
Besuch des Hildegard Naturhauses
in Kirchberg bei Mattighofen
Wissen Sie, dass
l diese „Feier“-tage nicht nur Höhepunkte in den
Alltag bringen, sondern auch ca. 1 Woche
„zusätzlichen Urlaub“ bedeuten?
l Diese somit auch einen hohen Wert darstellen, der
allen Bürgern zugute kommt, ob sie Mitglieder der
Kirche sind oder nicht.
Dankbar für das Leben und den Beruf
Seine 80 Lebensjahre umschreibt Pfarrer Alois Weidlinger
als „Wanderleben“. Vom Geburtsort im Innviertel bis nach
Oberndorf, wo der Priester seit fünf Jahren lebt, zählt er bis-
lang 15 Stationen. Im Blick auf ein erfülltes Leben meint der
Jubilar im Gespräch mit Walter Achleitner: „Das Geschenk
meines Lebens ist es, dass ich in ei-
ner Familie aufgewachsen bin.“
Dankbar, das ist eines jener Worte,
das Alois Weidlinger oft über die
Lippen kommt, wenn er aus seinem
bewegten Leben erzählt. Und seine
Augen beginnen zu leuchten, wenn
er auf die Frage nach bewegenden
Erinnerungen aus 80 Lebensjahren
erzählt. Einen ersten Einschnitt im
Leben des gerade siebenjährigen
Sohnes der Bauernfamilie aus Tauf-
kirchen an der Pram markiert der
März 1938. Wenige Tage nach dem
Anschluss Östereichs mußte die
Lehrerin, „die wir alle sehr gerne gehabt haben“, das allmor-
gendliche Schulgebet durch den Hitlergruß ersetzten. Bin-
nen kurzer Zeit sind „auf einen Ruck“ in der gerade einmal
2.000 Einwohner zählenden Innviertler Gemeinde 200 Leute
aus der Kirche ausgetreten, und der Pfarrer ist des Ortes ver-
wiesen worden. Mit Kriegsbeginn musste dann Bruder Karl,
der älteste von insgesamt 10 Geschwistern, von denen vier
bereits nach wenigen Monaten starben, an die Front. Von
dort ist er nie mehr zurückgekommen: „Würden wir wenig-
stens wissen, was mit ihm geschehen ist!, klingt Weidlinger
noch die Klage der Mutter im Ohr.
„Frau Mama“, wie Pfarrer Weidlinger liebevoll über seine Mut-
ter spricht, wollte auch wissen, wie es ihrem Loisi im Gymna-
sium gehe. Deshalb kam sie öfters nach Passau, wo der Sohn
statt im Internat bei einer Kostfrau logierte und nur dreimal
im Jahr nach Hause fahren konnte. „Es war das Verdienst
meiner Mutter, dass sie oft nachgefragt hat. Sonst wäre ich
nicht weiter gekommen“, gesteht der 80-Jährige: „Das Räu-
ber-und-Gendarm-Spielen auf der Burg war halt um vieles
lustiger als das Lernen!“ Auf die geschickten Frage „Du magst
sicher wieder weiterstudieren“, traute er sich seiner Mutter
nicht mit Nein antworten. Hätte sie jedoch gefragt: „,Loisi,
magst Zuhause bleiben?’ dann hätte ich liebend gerne Ja ge-
sagt!“ Doch in all den Jahren bis zur Matura im Borromäum in
Salzburg, dem Studium der Philosopie und Theologie in Rom
und dem Entschluss, Priester zu werden habe er „nie, auch
nicht den leisesten Druck gespürt. Meine Eltern haben immer
gesagt: ,Du bist ganz frei.’ Und dafür bin ich so dankbar!“
Diese Freiheit sei, so meint Pfarrer Weidlinger heute, die be-
ste Sicherheit gewesen: dass die Entscheidung, Priester zu
werden, „meine eigene Entscheidung war. Und dass ich da-
mit auf eine eigene Familie, die mir selber so viel bedeutet
hat, verzichten musste, das habe ich ja gewusst.“ Dennoch
habe er auch in den Jahren seit der Priesterweihe am 10. Ok-
tober 1956 immer wieder so etwas wie eine Familie gefun-
den. Als junger Kooperator in Wörgl, wo er mit zwei weiteren
Priestern eine tolle Gemeinschaft im Pfarrhof fand. Oder in
der Geborgenheit der Gemeinschaft der Fokulare, der sich
Weidlinger später angeschlossen hat: „Diese Gemeinschaft
hat mir sehr geholfen. Sonst vereinsamt der Mensch!“
Auch fünf Jahre nach dem Ausscheiden aus dem aktiven
priesterlichen Dienst, das Pensionsantrittsalter lag bei 75,
ist vom „Pensionsschock“ keine Rede. Der Terminkalender,
den er stets mit sich trägt, ist gespickt mit Einträgen. „Nein,
langweilig ist mir bestimmt nicht!“
Dass sein Wanderleben den Pen-
sionisten nach Oberndorf geführt
hat, habe gleich zwei Vorteile: „In
Oberndorf bin ich nicht fremd“,
freut sich Weidlinger, der von 1967
bis 1971 hier Pfarrer war: „Und gar
so viel hat sich nicht verändert.
Die Kinder von damals sind halt
Erwachsen geworden!“ Und dann
lebt hier auch Johanna Buchwink-
ler, seine Haushälterin: „Sie schaut
auf die alltäglichen Dinge, dass
der Tisch immer gedeckt ist und
dass ich mich hier Zuhause fühlen
kann!
Auf die Frage, was die Zukunft noch bringen wird, meint der
80-jährige Priester: „Manche haben Angst. Ich aber habe gar
keine Angst!“ Dabei beginnt er verschmitz zu lächeln, hebt
den Finger und deutet nach oben: „Und Er ist ja auch noch
da!“ Beinahe erklärend fügt Alois Weidlinger noch hinzu: „Das
bedeutet nicht abschieben sondern vertrauen!“
Walter Achleitner
langweilig ist mir bestimmt nicht!“
Dass sein Wanderleben den Pen-
sionisten nach Oberndorf geführt
hat, habe gleich zwei Vorteile: „In
Oberndorf bin ich nicht fremd“,
freut sich Weidlinger, der von 1967
bis 1971 hier Pfarrer war: „Und gar
so viel hat sich nicht verändert.
Die Kinder von damals sind halt
Erwachsen geworden!“ Und dann
lebt hier auch Johanna Buchwink-
ler, seine Haushälterin: „Sie schaut
auf die alltäglichen Dinge, dass
der Tisch immer gedeckt ist und
dass ich mich hier Zuhause fühlen
kann!
Martina Kletzl vor einem Jahr gestorben…
Es war Karfreitag, als sie am 23. März 1951 geboren wurde.
Es ist Karfreitag, wenn wir am 22. April ihres Todestages ge-
denken.
Diesen Text hat Martina Kletzl zu Allerheiligen 2009 bei der Feier
am Friedhof gesprochen:
Lasst uns von der Auferstehung sprechen:
Noch ist der erhoff te Himmel unsichtbar.
Noch sind seine Knospen wie verpuppt im Wartestand.
Aber einmal ...schau‘n wir unter uns...
den Regenbogen.
Und einmal und nicht weit entfernt...
wird das Samenkorn der Liebe –
eingesät in Weltenfurchen...
hundertfältig Früchte bringen.
Angst ist in Verwandlung hingesunken
Schmetterlinge werden Hochzeit tanzen in der Luft,
die alle Tränen trocknen lässt.
Das Vergang‘ne feiert Auferstehung.
An der Felsenpforte warten still die Cherubim,
und im Morgenrot verkünden sie: du lebst.
Getroff en sind wir alle von dem Tod, der keiner bleibt;
Gott löst Rätsel federleicht.
Zueinander Brücken bauen
Vor dem Hin-
tergrund dieses
Mottos habe ich
vor drei Jahren
das Studium der
spirituellen The-
ologie im interre-
ligiösen Prozess
begonnen und im
Herbst 2011 abge-
schloss en.
Inspiriert von der
wunderschönen
Brückenlandschaft in Oberndorf und Umgebung habe ich
mir über das Symbol der Brücke Gedanken gemacht in Be-
zug auf das Aufeinander- zugehen und Zusammen- leben
von Menschen, die in unserer Gesellschaft verschiedenen
Kulturen und Religionen angehören.
Die Brücke gilt als ein Ur-Symbol der Menschheit, zu dem
alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und Prägung
einen Zugang haben. Es weist hin auf eine ebenso ur-alte
Sehnsucht im Menschen nach dem Neuen und Unbekannten,
nach Begegnung, Horizonterweiterung und Kommunikati-
on, nach Austausch und Information, nach Verbindung und
Verbindlichkeit, nach Mitteilung und Bereicherung, und nach
einem freien hin und her Gehen zwischen den Völkern und
Kulturen. Werden jedoch Brücken abgebrochen und zerstört,
oder werden über Brücken andere Völker überfallen, ausge-
beutet und erobert, gilt dies als ein Zeichen für Trennung
und Krieg und die Unfähigkeit den positiven Charakter des
Symbols zu erinnern und zu lesen. Nach Irrtümern und Rück-
schlägen scheint jedoch ein ebenso ur- altes Bedürfnis im
Menschen zu erwachen, immer wieder von Neuem Abgrün-
de, Hindernisse, Gefahren und Spannungen überwinden und
überbrücken zu wollen, um im Gang über die Brücke, im auf-
einander zugehen können Freiheit und Frieden zu gewinnen
und für Generationen zu sichern.
Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen könnte die Brü-
cke als Symbol des Aufeinander -zugehens auch Ausdruck
eines brisanten gesamtgesellschaftlichen Anliegens sein.
Im Hinblick auf den sozialen Frieden, der in multikulturellen
und multireligiösen Gesellschaften oftmals durch Vorurteile,
mangelnde Information, durch Angst vor dem Fremden und
Unbekannten und den dadurch entstehenden Ungerechtig-
keiten in Gefahr zu sein scheint, könnte die Brücke als Sym-
bol einen Anstoß geben, unter dem Vorzeichen des gegen-
seitigen Respekts und Wohlwollens aufeinander zuzugehen
und einander wirklich zu begegnen.
In Erinnerung an die guten Werte der Menschheit, die zum
Austausch und Aufbau bestimmt sind und in Rückbesinnung
auf die Rechtleitung und die guten Wege der Religionen wel-
che die Menschen in friedlicher Absicht zueinander bringen
wollen, könnte sich auf der Ebene der Mitmenschlichkeit trotz
und auch wegen aller kulturellen und religiösen Prägungen,
Eigenheiten und Unterschiede eine Kultur der Brückenbauer
entwickeln, die das Zusammen-leben der Vielen trägt und
in eine entspanntere Zukunft weist.
r den Bau tragfähiger Brücken lohnt es sich meines Erach-
tens, von allen Seiten her keine Mühen zu scheuen sich den
Hindernissen zu stellen, die Pfeiler tief zu verankern und viel
Zeit in Anspruch zu nehmen.
Mit der Einladung „wir treff en uns am Bau“ freue ich mich in
baldiger Zukunft auf den Austausch guter Ideen und die Tat-
kraft Vieler!
Petra Buchner
Brückenbauer und Ansprech-
partner der Islamischen Ge-
meinde in Oberndorf ist Herr
Nuri Ozan. Er wohnt hier in
Oberndorf und unterrichtet
Religion in Oberösterreich. Er
ist Delegierter der islamischen
Religionsgemeinschaft. Wir
pfl egen guten Kontakt.
Unsere Stadtgemeinde ist in
Zusammenarbeit mit dem
Amt der Salzburger Landesre-
gierung bemüht, das interkul-
turelle Zusammenleben in unserer Stadt zu fördern.
Jungschar und Ministranten,
das ist Kirche mit Kindern!
Fr. 22. April, 14.30 Uhr
Kinderkreuzweg –
TP: Stille Nacht Kapelle
So. 24. April,
Ostergrußaktion
der Jungschar
Fr. 29. April, 14.00 Uhr Jungscharnachmittag
Fr. 13. Mai, 14.00 Uhr Jungscharnachmittag
So. 22. Mai,
Ausflug nach Maria Plain
Fr. 10. Juni, 14.00 Uhr Jungscharnachmittag
25.26. Juni,
Jungscharwochenende in Berndorf
Jugend aktuell
Stern-Fackel-Kreuzweg nach St. Alban
Am „Palmfreitag“, 15. April findet wieder der traditionelle
„Stern-Fackel-Kreuzweg“ nach St. Alban statt.
Firmlinge, Jugendliche und alle Interessierten sind herzlich
eingeladen sich gemeinsam mit Fackeln und Laternen (bitte
mitbringen!) auf die Suche nach dem „Kreuzweg heute“ zu
machen.
Abmarsch ist um 20.00 Uhr von der Kirche in Arnsdorf
Ende ca. 21.30 in St. Alban.
Als Symbol für das „eigene Kreuz, bitte ein kleines Holzscheit
mitzubringen!
Jugendwallfahrt „Mut tut gut“
Bring den MUT auf & komm nach Salzburg! – zur diözesanen
Jugendwallfahrt am 15. Mai, Fahr mit dem Fahrrad zum
Jugendgottesdienst nach Maria Plain! TP 14.00 Uhr Pfarrkirche
Oberndorf, oder komm zum gem. Abmarsch um 15.15 Uhr zur
Pfarrkirche Bergheim
Abschließend sind alle noch zu einer kleinen Agape eingeladen!
Anmeldung: PA Johannes Lettner – 0676/8746 6579 -
johannes.lettner@sbg.at
Life Rock Oberndorf – Tag der Jugend
Am Sa. 28. Mai geht im Rahmen der „Woche für das Leben“
der musikalisch-kreative Nachmittag „Life Rock Oberndorf
zum bereits 4. Mal über die Bühne! In Kooperation mit dem
Jugendzentrum Oberndorf und anderen Vereinen und
Institutionen gibt’s wieder verschiedenste Aktivitäten und
Angebote für Kinder und Jugendliche! - Nähere Infos folgen!
Hinweise für den Sommer:
Firmlingswoche & Strada del Sole
am Meer in Kroatien 10.-16.07. und 17.-23.7.
In dieser Woche erwarten dich und weitere 200 Firmlinge
des heurigen und der letzten Jahre ein vielfältiges Angebot:
Viele Workshops (T-Shirt-Malen, Bodypainting, …), Gelände-
Rallye, Beachvolleyball Turnier, Schlauchbootrennen und
ein abendlicher Stadtbummel in Novigrad stehen fix am
Programm. Und dann heißt es auch noch: „Schiff ahoi!“ bei
der Schifffahrt nach Poreč mit Stadtrallye! Rasch anmelden –
die Plätze sind immer sehr rasch weg!
Infos bei PA Johannes Lettner o der auf www.kj-salzburg.at
Weltjugendtreffen 2011
in Madrid
Am Weltjugendtreffen nehmen viele tausend
junge Menschen, im Alter von 16 bis 35 Jah-
ren, aus verschiedenen Ländern, Kontinenten
und Kulturen teil, um
• Gemeinschaft zu erleben und neue Leute
kennen zu lernen
• die Freude am Glauben zum Ausdruck zu bringen
• Spaß zu haben und gemeinsam zu feiern
Die Kath. Jugend Salzburg bietet 2 Reisevarianten:
* eine kurze – ca. 1 Woche: „nur“ Teilnahme am Weltjugend-
treffen in Madrid (15.-21. Aug.)
* eine lange – ca. 2 Wochen: Tage der Begegnung in einer
span. Diözese (10.-15. Aug), dann geht’s zum Weltjugendtref-
fen nach Madrid
Nähere Infos auf www.kj-salzburg.at
im Dezember
Marianne Staffl 75 Jahre
Frieda Buchwinkler 75 Jahre
Stefanie Hager 80 Jahre
Hildegard Wolkenstein 85 Jahre
Friedrich Oberholzner 90 Jahre
Mathilde Greiner 91 Jahre
Maria Hauser 94 Jahre
im Jänner
Otto Fröschl 75 Jahre
Georg Barth 75 Jahre
Maria Schnaitl 80 Jahre
Friedrich Junger 85 Jahre
Rudolf Felber 85 Jahre
Friedrich Hufnagl 85 Jahre
im Februar
Hannelore Ziller 75 Jahre
Maria Standl 75 Jahre
Sieglinde Kaufmann 75 Jahre
Mathilde Pabinger 80 Jahre
Theresia Taxacher 80 Jahre
Mathilde Gruber 80 Jahre
Rosina Stadlberger 85 Jahre
Katharina Hauthaler 90 Jahre
Maria Rund 91 Jahre
Elfriede Kern 96 Jahre
im März
Rosa Reiser 75 Jahre
Josef Schober 80 Jahre
Franz Dambauer 80 Jahre
Mathilde Schick 80 Jahre
Dr. Alois Weidlinger 80 Jahre
Katharina Trummer 90 Jahre
Maria Anna Hermeter 91 Jahre
Paula Janos 91 Jahre
Pauline Zauner 96 Jahre
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 17 April 2011
08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
08.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion
14.00 Kreuzwegandacht
Gründonnerstag, 21. April 2011
19.00 Beichtgelegenheit
19.30 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten
Karfreitag, 22. April 2011
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 23. April 2011
09.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier, Speisensegnung
Ostersonntag, 24. April 2011
08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
08.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 25. April 2011
08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
08.30 Hl. Amt
Jugendzentrum-Treffen nach 35 Jahren
Am 29. Dezember 2010 trafen sich ehemalige Mitglieder des
katholischen Jugendzentrums Oberndorf im Gasthof Greimel
zum geselligen Beisammensein.
Pfarrer Josef Eder ( Pfarre St. Vitalis), der damals als Koope-
rator das Jugendzentrum in den Kellerräumen des Pfarrhofs
leitete, sorgte mit einer Diaschau vom Zeltlager in Porec aus
dem Jahr 1977 für den Höhepunkt des Abends.
Viele Freunde wohnen nicht mehr in unserer Stadt und ka-
men von weit her zu diesem Treffen. Der weiteste Weg führte
von Italien nach Oberndorf. Trotz langer Anfahrtswege pla-
nen die Junggebliebenen ein baldiges Wiedersehen.
1.Reihe von links nach rechts:
Ursula Ecker-Traintinger, Sylvia Krainer, Gertraud Stadlbauer-Zauner,
Pfarrer Josef Eder, Monika Stadler-Pan, Hannelore Rehrl-Wallner,
Gerhard Rosenstatter
2.Reihe von links nach rechts:
Silvia Enthammer-Stadler, Manfred Roider, Sieglinde Riefler-Stadler,
Ursula Danner-Hager, Andrea Spitzenberger-Trixl, Wofgang Traintinger
3.Reihe von links nach rechts:
Hannes Danner, Paul Krögner, Raimund Traintinger, Helga Probst-Wo-
chinger, Barbara Reichsöllner-Schneeweiß, Christine Vogl-Kirchhofer,
Erich Vogl, Peter Höfelsauer, Michael Probst
Nicht im Bild: Thomas Stadler
Aus den
Matriken
Taufen
Beerdigungen
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Festkreis
Palmsonntag, 17. April 2011
09.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte
Gründonnerstag, 21. April 2011
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 22. April 2011
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg (Treff punkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Mag. Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
09.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger
16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 23. April 2011
08.00 – 17.00 Anbetung beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
09.00 – 10.00 in der Sakristei
bei Herrn Prof. Mödlhammer
10.00 – 11.00 in der Kirche
bei Herrn Dr. Weidlinger
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Triangel-Chor
Ostersonntag, 24. April 2011
08.00 Hl. Amt mit Speisensegnung
10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung/ Kirchenchor
Ostermontag, 25. April 2011
07.45 Emmausgang und zugleich Markus-Bittgang
und Mitfeier der Messe in Maria Bühel
09.00 Hl. Amt
Leon Noppinger
Kirchgöming 23, 5114 Göming
Mia Sophie Falkensteiner
Watzmannstr. 29, 5110 Oberndorf
Leonie Erbschwendtner
Werkstr. 11, 5110 Oberndorf
Julian Michael Simetsberger
Marktstr. 9, 5110 Oberndorf
Valerie John
Kolpingstr. 1, 5110 Oberndorf
Luca Rene Kalcher
Ziegeleistr. 26/B, 5110 Oberndorf
Clara Ostermaier
Josef-Dietzinger-Str. 2/24, 5110 Oberndorf
David Költringer
Saliterweg 11, 5114 Göming
David Hauser
Bulharting 3, 5114 Göming
Nina Sophie Freund
Marktstr. 11, 5110 Oberndorf
Martin Felber
Lindachstr. 12, 5110 Oberndorf
Laura Neuper
Sonnleiten 19, 5112 Lamprechtshausen
Johanna Hagmüller 89 Jahre
Adelheid Siegl 70 Jahre
Johanna Stürzer 89 Jahre
Theresia Perberschlager 75 Jahre
Hilde Buchstätter 86 Jahre
Franz Moßhammer 84 Jahre
Ernest Cepin 84 Jahre
Franz Tonis 68 Jahre
Adelheid Bindhammer 81 Jahre
Margarethe Konrad 92 Jahre
Katharina Kreil 88 Jahre
Josef Bruckmoser 88 Jahre
Josef Maier 75 Jahre
Isolde Tanner 63 Jahre
Maria Zillner 77 Jahre
Dietlinde Schmutzler 70 Jahre
Margareta Zweimüller 67 Jahre
Antonia Holub 90 Jahre
Anna Lotterer 97 Jahre
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Mag. Martin Salzmann, Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Druck: Laber Druck, Oberndorf.