Pfarrbrief Erntedank 2014

Herbst 2/3 2014
Liebe Schwestern und Brüder
in unserer Pfarrgemeinde
Oberndorf und Göming!
Liebe Kinder!
Im Herbst dieses Jahres soll uns das Bild eines Engels be-
gleiten, das die junge Künstlerin Soja Lutsewitsch aus Minsk
(Weißrussland) geschaff en hat. Sie schenkte mir dieses Bild
zum Dank für eine Hilfe.
Dank für eine Hilfe – wie viele DANKE kommen da wohl täg-
lich zusammen?!
Wieviele ENGEL – BOTEN GOTTES – umgeben uns jeden Au-
genblick. Sichtbare und noch viel mehr unsichtbare.
Traurig über die politischen Spannungen zwischen unseren
westlichen EU-Ländern und Russland bleibe ich Menschen
innig und dankbar verbunden, die mir und uns Kunstwerke
hinterlassen haben, die unser Herz und unseren Sinn zum
Himmel erheben.
Dank für eine Hilfe schließt zusammen.
Das Fest der Erzengel Michael, Gabriel und Rafael am 29. Sep-
tember ist in Göming zugleich das Erntedankfest.
Am 2. Oktober feiert die Kirche das Fest der Hll. Schutzengel.
„Bitten wir vertrauensvoll um die Hilfe und den Schutz der
Engel!
Die „unsichtbare Gegenwart dieser seligen Geister“ ist von
großer Hilfe und von großem Trost. Sie begleiteten die Men-
schen und verteidigten sie vor den Gefahren.
Viele Heilige haben mit den Engeln eine freundschaftliche
Beziehung gepfl egt. Die Engel sind eine von Gott gesandte
Hilfe für den Menschen auf der irdischen Pilgerreise zur himm-
lischen Heimat.“ Benedikt XVI. am 29. Sep. 2008
„Die Engel off enbaren sich - aber nur jenen, die sie lieben und an-
rufen.Kardinal Charles Journet
Von Engeln
Man hat euch die weißen Gewänder genommen,
Die Flügel und selbst das Sein,
Ich aber glaube euch,
Boten
Czeslaw Milosz
Den Engel lasst uns preisen, der wie ein Bruder still
Auf Erden mit uns reisen und uns behüten will.
Er schaut in ewgen Freuden das abendlose Licht
und will auch uns geleiten vor Gottes Angesicht.
Gotteslob 540
In dieser Ausgabe sagen wir:
DANK - Msgr. Wolfgang Peschke für seine 11 Jahre Dienst als
Rektor in Maria Bühel. für sein Gebet seinen guten Rat und
stille Treue im Glauben.
DANK - Babette Edelmann für ihren langjährigen treuen Mes-
ner- und 60 – jährigen Orgeldienst!
DANK - Elfriede Plöderl für 14 Jahre treuen und umsichtigen
Dienst in der Pfarrkanzlei.
DANK – DI Robert Wolkenstein für seinen langjährigen treuen
Dienst als Pfarrbriefausträger.
GRÜSS GOTT – dem neuen Rektor von Maria Bühel Mag. Heri-
bert Jäger und seiner Pfarrhausfrau Hedwig Pröll
GRÜSS GOTT – Frau Elisabeth Katzdobler zum einjährigen Pas-
toralpraktikum in unserer Pfarre Oberndorf
SEID EINGELADEN UND KOMMT – zum Erntedank- und Pfarr-
fest - zum Flohmarkt - zu den Vorträgen des KBW – zu den
Konzerten – zum Fest der Ehejubilare - zur Jubiläumsfahrt
nach Hopfgarten - zur Dekanatsseniorenwallfahrt - zum Aus-
fl ug des interreligiösen Dialogs nach Penzberg
ERINNERT EUCH - an unsere Erstkommunikanten – an unsere
Firmlinge und den Besuch unseres Erzbischofs
Mit herzlichem Segenswunsch für das Kommende
zusammen mit PA Johannes Lettner
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,
Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Soja Lutsewitsch
Druck: Color Druck, Hallein
Liebe
Pfarrgemeinde,
jetzt bin ich da und gut aufge-
nommen in der Pfarrgemein-
de von Oberndorf. Gott sei
Dank dafür! Ein ganzes Jahr
lang werde ich nun hier, rund
um die Nikolauskirche, auf die
Arbeit im pastoralen Dienst
vorbereitet. Daher habe mich
schon jetzt herzlich zu be-
danken, vor allem bei Pfarrer
Nikolaus Erber und PA Johannes Lettner, dafür, dass sie diese
Aufgabe übernehmen.
Mein Name ist Elisabeth Katzdobler. Mit meinen fünfzig Jah-
ren an Leben, einem Universitätsdiplom in Erziehungswissen-
schaften, sowie einem fast fertigen Theologiestudium im Ge-
päck, pendle ich nun ab September mit der Lokalbahn (oder
auch mit dem Rad) zwischen den Salzachstädten Oberndorf
und Salzburg hin und her. Mein Hoamat‘land ist das Innviertel
und freilich „hob‘ i‘s noch immer gern“. Ich lebe gerne und
ich reise gerne, je weiter, umso spannender. Man sieht mich
auch öfter in Konzertsälen, noch öfter aber in unseren Got-
teshäusern. Mich fasziniert auch Geschriebenes. Jesus. Papst
Franziskus mit seiner ganz eigenen Bildsprache („solidarische
Karawane“, „besiegte Generäle“, „spirituelle Weltlichkeit“, „spi-
ritueller Konsumismus“ u.a.). Auch unserem Herrn Erzbischof,
Franz Lackner, als ausgewiesener Kenner des mittelalterlichen
Theologen Johannes Duns Scotus (gest. 1308), gilt meine
Hochachtung: „Vielfalt, die einer Einheit zugrunde liegt. Trini-
tät: Eine Natur, drei Personen. Ich selbst habe im Studium die
theologischen Refl exionen des Duns Scotus maximal nur halb
begreifen können. Mein geistlicher Wegbegleiter und Vorbild
im Glauben war stets der Hl. Franziskus, das hat sich in vierzig
Jahren nicht wesentlich verändert. Wie gerne wäre ich ihm
einmal persönlich begegnet. Halleluja! Ich freue mich sehr auf
eine gute Zeit miteinander, getragen von Gottes Händen und
mit dem Geist des Auferstandenen im Rücken,
herzlichst Elisabeth Katzdobler.
Nikolaus Erber und PA Johannes Lettner, dafür, dass sie diese
50 jähriges Priesterjubiläum in
Maria Bühel
Am 13.Juli 2014 feierte der Rektor von Maria Bühel, Monsigno-
re Wolfgang Peschke, im Rahmen eines Dankgottesdienstes,
sein goldenes Priesterjubiläum.
Zu den Konzelebranten gehörten – Dechant Mag. Nikolaus Er-
ber und der künftige Rektor von Maria Bühel – Mag. Heribert
Jäger. Der apostolische Nuntius, Erzbischof Dr. Paul Peter Zur-
briggen aus Wien, überbrachte die besten Glück – u. Segens-
wünsche im Namen des Papstes Franziskus und erteilte dem
Jubilar den Apostolischen Segen.
Nach dem Gottesdienst war die Kirchengemeinde noch zu
einer Agape am Kirchplatz von Maria Bühel geladen.
Wolfgang Peschke wurde am 12.8.1938 in Linz geboren und
wurde am 11.7. 1964 durch Erzbischof Andreas Rohracher im
Dom zu Salzburg zum Priester geweiht.
Nach 2 Kooperatorenposten in Brixen im Thale sowie in St. Jo-
hann im Pongau begann am 1.9.1973 eine 30jährige Dienstzeit
als Pfarrer in Fuschl am See.
Am 31.8. 2003 begann seine Seelsorgertätigkeit als Rektor in
Maria Bühel.
Nach 11 jähriger Dienstzeit endet seine Priestertätigkeit –
Wolfgang Peschke übersiedelt nach Mattsee und tritt dort
seinen Ruhestand an.
Zu Deinem goldenen Priesterjubiläum nochmals herzliche
Glückwünsche und Gottes Segen für noch viele gesunde und
gesegnete Priesterjahre.
Alois Zauner
Am 13.Juli 2014 feierte der Rektor von Maria Bühel, Monsigno-
Unsere Pfarre feiert
ERNTDEDANKFEST
(mit Prozession nur bei Schönwetter)
Sonntag, 21. Sept. 2014 um 9 Uhr
anschließend Pfarrfest
in der Aula der Hauptschule
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Lasst uns zusammen feiern und unsere Gemein-
schaft pfl egen!
Dienstüber-
gabe im
Pfarrsekre-
tariat
Frau Dagmar Ponner
übernahm am 1. Juli
von Frau Elfriede Plö-
derl den Dienst als
Pfarrsekretärin. Wir
wünschen Frau Ponner
eine gute gesegnet
Zeit in diesem Dienst
im Pfarrsekretariat.
Wir verabschieden und
danken Frau Elfriede
Plöderl für ihren treuen und umsichtigen 13-jährigen Dienst
als Pfarrsekretärin.
Wir wünschen alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft.
Frau Elfriede Plöderl schreibt:
Liebe Pfarrbevölkerung
Ich war 14 Jahre als Sekretärin in der Pfarre tätig, seit 8 Jahren bin ich
zusätzlich in Salzburg in der Erzdiözese beschäftigt. Anfang dieses
Jahres habe ich beschlossen, eine der beiden Arbeitsstellen aufzuge-
ben, weil ich gemerkt habe, dass es zu anstrengend für mich gewor-
den ist.
Schon seit Längerem nehme ich Gesangsunterricht und jetzt ist der
Zeitpunkt gekommen, mich mehr der Musik zu widmen. Da es mir
nun möglich ist, meinen Tagesablauf besser nach meinen Wünschen
einzuteilen, tut es mir gut, mehr Zeit für die Musik zu haben.
Ich habe mir diese Entscheidung gut überlegt, besonders deshalb,
weil ich den Beruf als Pfarrsekretärin sehr gerne ausgeübt habe. Be-
sonders schön war es für mich, wenn sich im Rahmen meines Berufes
sehr vertrauensvolle und gute Gespräche ergeben haben. Die Wert-
schätzung, die ich dadurch erfahren durfte, macht mich sehr dank-
bar und ich denke gerne an meine „alte“ Arbeit zurück.
Allen, die mir Vertrauen und gute Worte zukommen ließen, danke ich
von ganzem Herzen.
Nun wünsche ich meiner Nachfolgerin, Dagmar Ponner, alles Gute
und viel Freude in Ihrem neuen Beruf.
„Das Leben und
den Glauben
teilen“
Ein Treff punkt für alle - zum Beten & Singen, zum Aus-
tauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoff nungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche
bewegt!
Aktuelle Termine - jeweils um 20.15 Uhr:
Treff punkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Fr., 12. September Fr., 10. Oktober
Fr., 14. November Fr., 12. Dezember
Erstkommunion in Oberndorf
Klasse 2a:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Gabriela Simic, Pia Fraunhuber,
Aleksandra Ebner, Andreas Rinessl,
Luca Straßhofer, Matthias Hainz,
Angelina Kapeller, Elijah Rehrl,
2. Reihe: v.l.n.r.:
Raphael Tschürtz, Dominik Sommerer,
Noah Ploner, Anna Hrabska,
Jakob Bruckbauer, Magdalena Bruckbauer,
Sebastian Ruderstaller,
Alexander Fersterer, Emilio Schweighart
3. Reihe: v.l.n.r.:
KL Ulrike Lackner, RL Gertrude Oberauer,
Dechant Nikolaus Erber,
Dir. Karin Lauschmann
Klasse 2b:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Max Zorn, Manuel Fraunhuber,
Johanna Jäger, Maximilian Edelmann,
Luisa Fellner, Jennifer Pöllitzer
2. Reihe: v.l.n.r.:
Ivan Babic, Alexander Pfeff er, Lena Huhle,
Lukas Eisner, Linda Luttenberger,
Katharina Niederreiter
3. Reihe: v.l.n.r.:
RL Gertrude Oberauer,
Dechant Nikolaus Erber,
Dir. Karin Lauschmann
Klasse 2c:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Manuel Eichberger, Vinzenz Auer,
Vincent Stöttner, Ella Dürnberger,
Samuel Neubauer, Marcel Schöpp
2. Reihe: v.l.n.r.:
Benedikt Strohmeier, Fee Steiner,
Samuel Hermeter, Julia Junger,
Nina Pertiller, Samuel Bergner,
Caricia Maislinger, Samuel Daglinger,
Javier Maislinger
3. Reihe: v.l.n.r.:
KL Elisabeth Hangl,
Dechant Nikolaus Erber,
RL Gertrude Oberauer,
Dir. Karin Lauschmann
43
Jugendliche und 4 Erwachsene
Julia Springer, Madalena Korntner, Leonie Höpflinger, Anna-Luise Katter, Sabrina Gschwendtner, Denise Maier, Hannah Lindner, Yvonne Prassnigger, Anna Aichriedler, Ronjaschl,
Johannes Schachner, Christian Löw, Kerstin Waitzer, Fabian Appesbacher, Maximilian Handl, Rebecca Dandl, Marlene Margreiter, Sarah Winkler, Lisa-Marie Deisenhammer, Melanie Kendl-Waitzer, Fabian Appesbacher, Maximilian Handl, Rebecca Dandl, Marlene Margreiter, Sarah Winkler, Lisa-Marie Deisenhammer, Melanie Kendl-
bacher, Celina Feichtenschlager, Paul Absmanner, Markus Niederreiter, Markus Reichl, Johannes Zauner, Alfonso Bughao, Theresa Loiperdinger, Alexandra Benda, Margareta Maier, Mag-
dalena Huber, Viktoria Elakel, Marco Papillion, Dejan Babic, Benedict Hohenwallner, Paul Hangel, Benjamin Rehrl, Daniel Eisner, Wolfgang Rohrhofer, Patrick Glanzer, Marcel Buchwinkler,
David Stadler, Daniel Hampel, Phillip Pabinger, Martina Auböck, Christian Rohrhofer, Hans Gänser, Ngoe Tuan Anh Nguyen
Wir wünschen allen Neugefirmten Wachstum im Geist, den sie empfangen haben und Gottes Segen auf all ihren Wegen!
Foto: Renate Hoffmann
Firmung 2014 durch Erzbischof Dr. Franz Lackner am 11. Mai 2014
Die Freude
an Gott ist
unsere Kraft
Ich möchte euch allen auf
diesem Weg ein herzliches
„Grüß Gott“ sagen.
Mein Leben ist hineinge-
nommen in eine Vielfalt
menschlicher Begegnungen
und Kontakte, es erfüllt sich
in einem ständigen Empfan-
gen und Geben.
So möchte ich mich kurz vor-
stellen und auch danken für
das Wohlwollen,
das ich hier bereits spüren
durfte.
Meine Heimat ist Filzmoos. Nach der Volksschule besuchte ich
das Borromäum in Salzburg, wo ich 1975 maturierte und dann
ins Priesterseminar eintrat. In Salzburg und München studier-
te ich Theologie. 1981 wurde ich von Herrn Erzbischof Dr. Karl
Berg am Fest der Landespatrone Rupert und Virgil zum Pries-
ter geweiht. Es folgten Stationen als Kooperator in Wörgl und
Zell am See. 1987 übernahm ich als Pfarrer die Pfarren Maisho-
fen und Viehhofen, danach Kössen und Hallwang, zuletzt be-
treute ich den Pfarrverband Radstadt – Untertauern - Forstau.
Aus gesundheitlichen Gründen, auf Grund meines schweren
Herzinfarktes, musste ich meine Aufgaben als Stadtpfarrer zu-
rücklegen und wohne nun hier in Maria Bühel. So weit es mein
Gesundheitszustand erlaubt, freue ich mich mit euch Gottes-
dienste zu feiern und ein Stück des Glaubensweges mit euch
zu gehen. Mit mir ist auch Frau Hedwig Pröll in den Pfarrhof
gekommen, die mich als Pfarrhausfrau schon sehr lange be-
gleitet.
Ich möchte mit euch den Weg des Glaubens als einer des Vol-
kes Gottes mitgehen. Damit dies gelingen kann, bitte ich alle
um euer Gebet, dass Gottes Geist unser Denken und Tun len-
ke.
Gott will, dass das Leben der Menschen gelingt. Das ist mei-
ne feste Überzeugung. Und es ist eine Freude zu sehen, wie
Menschen ein Gespür haben für gelingendes Leben. „Leben
in Fülle“, „ewiges Leben“ nennt es die heilige Schrift. Diesem
Gelingen zu dienen wird getragen von dem Wort: „Die Freude
an Gott ist unsere Kraft.“ (Neh 8,10)
Ich freue mich auf die kommende Zeit als Wallfahrtsseelsorger
in Maria Bühel, vor allem auf viele menschliche Begegnungen
und wünsche Gottes Segen
Der Herr segne uns, der alles in seinen Händen hält, ER sei mit
seiner ganzen Kraft über uns.
Jesus Christ, der unser Leben teilte, der mit uns auf dem Wege
ist, sei mit seiner ganzen Liebe mit uns.
Gottes Geist, der alles Gute bewirkt, der uns den Mut zum Le-
ben gibt, sei mit seinen guten Gaben in uns.
r die kommende Zeit wünscht Gottes Segen
Pfarrer Mag. Heribert Jäger
Meine Heimat ist Filzmoos. Nach der Volksschule besuchte ich
Eucharistie: Handeln Gottes und
des Menschen
„Im Mittelpunkt des Raumes, der für die Feier bestimmt ist,
befi ndet sich der Altar. Er ist ein Tisch, der mit einem Tuch be-
deckt ist, und das lässt uns an ein Gastmahl denken. Auf dem
Tisch steht ein Kreuz, das darauf hinweist, dass auf dem Altar
das Opfer Christi dargebracht wird: Christus ist die geistliche
Speise, die man dort unter den Gestalten von Brot und Wein
empfängt. Neben dem Tisch steht der Ambo, also der Ort, von
dem aus das Wort Gottes verkündet wird: Und das weist dar-
auf hin, dass man sich dort versammelt, um den Herrn zu hö-
ren, der durch die Heilige Schrift spricht. Die Speise, die man
empfängt, ist also auch sein Wort.
Wort und Brot werden in der Messe eins, wie beim Letzten
Abendmahl, als alle Worte Jesu, alle Zeichen, die er vollbracht
hatte, sich verdichteten in der Geste des Brotbrechens und
der Darbringung des Kelches, der Vorwegnahme des Kreuzes-
opfers, und in jenen Worten: Nehmet und esset davon, das ist
mein Leib... Nehmet und trinket daraus, das ist mein Blut.‘ Die
von Jesus beim Letzten Abendmahl vollzogene Handlung ist
die höchste Danksagung an den Vater für seine Liebe, für sei-
ne Barmherzigkeit. (...) Es ist ein Handeln Gottes und des Men-
schen zugleich, das Handeln Jesu Christi, wahrer Gott und
wahrer Mensch. Die Eucharistiefeier ist also viel mehr als ein
einfaches Gastmahl: Sie ist das Gedächtnis des Pascha Jesu,
das zentrale Heilsmysterium. ,Gedächtnis‘ bedeutet nicht nur
Erinnerung, einfache Erinnerung, sondern es bedeutet, dass
wir jedes Mal, wenn wir dieses Sakrament feiern, am Geheim-
nis des Leidens, des Todes und der Auferstehung Christi teil-
haben. ( ..)“
Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 5. Februar 2014
Feier der Ehejubilare
am Sonntag, 26. Oktober 2014 10 Uhr
Am Sonntag, 26. Oktober 2014 feiern wir um 10 Uhr die Hl.
Messe mit allen Ehepaaren, die in diesem Jahr ihr Ehejubilä-
um begehen. Alle, die für 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60 und
mehr Jahre ihrer Ehe im gemeinsamen Gottesdienst danken
möchten, sind herzlich eingeladen, ebenso die Paare, die aus
persönlichen Gründen ein besonderes Jubiläum feiern.
Der Kirchenchor wird dieses Fest musikalisch gestalten. Im
Anschluss an den Gottesdienst sind die Jubelpaare mit ihren
Angehörigen zu einem Umtrunk in den Pfarrsaal geladen.
Wir bitten für unsere Vorbereitungen um Anmeldung im
Pfarrbüro bis Donnerstag, 23. Oktober 2014.
Arbeitskreis Ehe und Familie
ADVENTKRANZVERKAUF
Freitag, 28. Nov. 2014
von 13.00 bis 18.00 Uhr
im Pfarrsaal
eventuelle Restbestände
Samstag, 29. Nov. 2014
ab 9.00 – 12 Uhr im Pfarrsaal
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
nach Mayrhofen im Zillertal
am Montag, 6. Oktober 2014
Abfahrt 8.00 Uhr!
Liebe Seniorinnen und Senioren in Oberndorf und
Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt uns am Montag,
6. Oktober 2014 nach Mayrhofen im Zillertal.
Pfarrer Mag. Karl Steinhart war dort mehrere Jahre
Pfarrer, ehe er nach Anthering kam. So kam von ihm der
Vorschlag, dieses Jahr nach Mayrhofen zu fahren.
Abfahrt um 8.00 Uhr von Oberndorf weg
(Zusteigmöglichkeit vorher in Ziegelheiden
Bushaltestelle und Bauernbräu).
Um 11 Uhr feiern wir in der Pfarrkirche Maria
Himmelfahrt die Hl. Messe. Nachher kehren wir
gemeinsam im Hotel Straß in Mayrhofen ein.
Auf der Rückfahrt besuchen wir die altehrwürdige Kirche
St. Leonhard bei Kundl zu einer kurzen Andacht und
Einkehr im Gasthaus St.Leonhard (Kaff ee bzw. Jause).
Gestärkt kommen wir zwischen 18 – 19 Uhr wieder
zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro Montag -Freitag, 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 2. Oktober 2014
Nach der Firmung ist vor der Firmung! …und so steht der Termin
für die nächste Firmung, am Sonntag, 14. Juni 2015 schon fest.
Firmspender wird wie in den letzten Jahren wieder Abt Johan-
nes Perkmann aus Michaelbeuern sein!
Die Firmvorbereitung startet am
Dienstag, 28. Oktober 19.00 Uhr im Pfarrsaal mit dem
F i r m - I n f o - A b e n d
für alle Firmkandidaten/innen und Eltern/Paten.
Da gibts Gedanken zur Firmung, Infos zum Ablauf der Firm-
vorbereitung, aber auch schon eine Gruppeneinteilung!
Die fi xe Anmeldung zur Firmvorbereitung erfolgt dann per-
sönlich durch den/die Firmkandidaten/in im Pfarrbüro!
Mittwoch 12. Nov. und Fr. 14. Nov. jew. 15.00-19.00 Uhr
r Fragen und Infos stehe ich gerne zur Verfügung:
PA johannes.lettner@sbg.at + 0676 / 8746 6579
Pfarrausfl ug -
250 Jahre Pfarre Hopfgarten
Da unser Pfarrer Nikolaus Erber mehrere Jahre Pfarrer in Hopf-
garten war, sind wir mit ihm zum großen 250 Jahr-Jubiläum
der Pfarre eingeladen!
Am Sonntag, 5. Oktober werden wir daher mit dem Bus eine
Tagesfahrt nach Tirol unternehmen! Auch ein Ausfl ug (mit der
Gondel) auf die Hohe Salve zum Salvenkirchlein, der höchst-
gelegenen Wallfahrtskirche Österreichs ist geplant!
Abfahrt: 6:15 bei der Pfarrkirche – Rückkehr am Abend!
Anmeldung ab sofort im im Pfarrbüro!
Interreligiöser Dialog Oberndorf
Herzliche Einladung zur interreligiösen Ausfl ugs- und Begeg-
nungsfahrt nach Penzberg im Allgäu.
Samstag, den 18. Oktober 2014
Abfahrt mit dem Reisebus: 8.00h, Postamt Oberndorf
Programm:
Hin und Rückfahrt durch die wunderschöne Landschaft Ober-
bayerns, Besichtigung der Moschee in Penzberg,
Kennenlernen der islamischen Gemeinde und deren Arbeit für
den interreligiösen Dialog vor Ort, Mittagsgebet der Muslime,
Austausch von Erfahrungen/ Diskussion,
Gemeinsames Mittagessen in Penzberg
Auf unserer Fahrt werden wir begleitet von einem Reporter-
team engagierter Jugendlicher, die die vielfältigen Eindrücke
der Fahrgäste in Form eines >Reiseprotokolls< „festhalten“
werden.
Ankunft in Oberndorf ca. 17.00h
Anmeldung im Pfarramt: Mo.-Fr. 9h-11h Tel. 06272/4311
Anmeldeschluss: 16. Oktober 2014
Fahrtkosten: Erwachsene:
€ 20,- Familie: € 30,- Schüler: € 10,-
Reparieren statt wegwerfen! - „Repair Café Laufen/Obern-
dorf
Inspiriert vom Erfolg in Salzburg, wird im Oktober in Laufen
ein Repair Café starten.
Es ist eine Art Reparaturtreff , bei dem Leute ihre defekten
Dinge von zu Hause mitbringen können. Vor Ort sind sog.
Fachleute (Elektriker, Schneiderinnen, Fahrradmechaniker,
Computerfachleute u.ä.), die gemeinsam mit den Leuten ihre
G ebrauchsgegenstände wieder reparieren. Ohne Garantie –
dafür ehrenamtlich und kostenlos – ökologisch und nachhal-
tig!
Gesucht sind noch weitere interessierte Leute mit Fachkennt-
nissen, die sich dort gelegentlich engagieren würden!
Interessenten melden sich bitte bei:
Wilhelm Winkler - williwinkler@web.de - Tel: 0049 8682 565)
Barbara Paiva (paivabarbara@hotmail.com) oder im Pfarrhof
bei PA Johannes Lettner
60 jähriges Organistenjubiläum
in Maria Bühel
Am 20.4.2014 (Ostersonntag)
feierte die Organistin, Chor-
leiterin und Mesnerin - Frau
Barbara Edelmann, ihr 60
jähriges Organistenjubiläum
in Maria Bühel.
Mit dem Tod ihres Vaters
– Eduard Niedermüller am
13.4.1954, dem damaligen
Mesner und Organisten von
Maria Bühel, beginnt gleich-
sam ihre „Laufbahn“ als Or-
ganistin von Maria Bühel. Die
damals 25jährige Barbara
sitzt am Ostersonntag, dem 18.4.1954, erstmals an der Orgel
und erarbeitet sich mit ihren treuen Chormitgliedern im Laufe
der Jahrzehnte einen großen Bekanntheitsgrad der weit über
die Grenzen von Maria Bühel hinausgeht.
Das „volksnah gepfl egte Kirchenliedgut“ ( 2/3 des überliefer-
ten Kirchenliedgutes sind Erbstücke ihres Vaters) schätzten
viele Kirchenbesucher.
In mühevoller Kleinarbeit war es auch immer wieder notwen-
dig, an Partituren zu „basteln“, um sie entsprechend ihren zur
Verfügung stehenden Chorstimmen anzupassen.
Eine Dank- und Anerkennungs-Urkunde von Erzbischof Dr.
Karl Berg, der „Rupert und Virgil- Orden in Silber“ der Erzdiö-
zese Salzburg, die Johann Michael Haydn – Ehrenurkunde und
Verdienstmedaille in Gold sowie das Ehrenzeichen in Gold der
Stadtgemeinde Oberndorf geben Zeugnis über ihr Jahrzehn-
te langes, verdienstreiches Wirken in der Wallfahrtskirche Ma-
ria Bühel.
Zu deinem Ehrenjubiläum nochmals die besten Glückwün-
sche und ein großes DANKE für deinen wertvollen und uner-
müdlichen Dienst.
Alois Zauner
sitzt am Ostersonntag, dem 18.4.1954, erstmals an der Orgel
Einem treuen Pfarrbriefverteiler
– Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott
Dipl. Ing. ROBERT WOLKENSTEIN
Ein Akademiker, der
leitende Stellungen
in In- und Ausland
inne hatte, der an
Universitäten Vor-
träge hielt, über-
nahm in unserer
Pfarre den schlich-
ten Dienst, in seiner
Nachbarschaft die Pfarrbriefe zu verteilen. Er tat dies mit
seiner freundlichen feinen Höfl ichkeit und absoluten Verläss-
lichkeit. Wir danken ihm und mit ihm auch seiner Gattin für
diesen langen und treuen Dienst. In seinem hohen Alter und
geschwächt durch seine Erkrankung schreibt er allen, denen
er den Pfarrbrief gebracht hat folgenden Brief.
Liebe Pfarrbrief-Empfänger, liebe Freunde!
Inzwischen hat sich nun bei mir das siebenundachtzigste
Lebensjahr eingschlichen. Davor, im September, fi el dann noch
überraschend ein längerer Spitalsaufenthalt an und damit leider
auch der zu dieser Zeit fällige Pfarrbrief aus. An der Rekonva-
leszenz arbeite ich immer noch herum. Zusammen mit meiner
Grund-Erkrankung schränkt das Kraft und Bewegungsmöglich-
keit beträchtlich ein, sodass ich meiner gerne ausgeübten Pfl icht
des Pfarrbrief-Austragens nun nicht mehr nachkommen kann.
So sage ich Euch lebt wohl, danke für die oft gewechselten,
netten Worte und wünsche Euch und Euren Familien eine gute
Zukunft.
Unsere Pfarre bemüht sich um Ersatz.
Euer Robert Wolkenstein
Ein Weizenkorn
Ein Weizenkorn versteckt sich in der Scheune.
Es wollte nicht gesät werden.
Es wollte nicht sterben.
Es wollte sich nicht opfern.
Es wollte sein Leben retten. –
Es wurde nie zu Brot.
Es kam nie auf den Tisch.
Es wurde nie gesegnet und ausgeteilt.
Es schenkte nie Leben.
Es schenkte nie Freude.
Eines Tages kam der Bauer.
Mit dem Staub der Scheune
fegte er das Weizenkorn weg.
Josef Dalkmann
© Katechetische Arbeitsgruppe Paderborn e.V
NIKOLAUSAKTION
Wer für den 5. oder 6. De-
zember 2014 den Besuch
des Nikolaus wünscht,
sollte sich frühzeitig vor-
merken lassen.
Die Einteilung erfolgt in der
Reihenfolge der Anmel-
dungen – entsprechend
den gewünschten Zeiten.
Vormerkung im Pfarrbü-
ro nur während der Büro-
zeiten:
Montag-Freitag:
09 -11U hr, Tel: 4311
Der Arbeitskreis „Ehe und Familie“ wird sich bemü-
hen, genügend „Nikoläuse“ einzuteilen und auf ihre
Aufgabe vorzubereiten.
Sprechtag der Kirchenbeitragsstelle
Donnerstag, 6. November 2014, 15.00 – 17.30 Uhr
Pfarrbüro Oberndorf
Lebkuchenverkauf
Wie jedes Jahr verkauft der „Arbeitskreis Weltkirche“
herrlich schmeckende Lebkuchen nach allen Gottes-
diensten zum
Sonntag der Weltkirche“
Samstag, 18. Okt. +
Sonntag, 19. Okt. 2014
können Sie uns mit dem
Kauf der Bäckereien
unterstützen.
Kunst & Krep
e
l-
Flohmarkt
Freitag, 26. September 2014,
von 9.00 - 12.00 + 13.00 - 17.00
Samstag, 27. September 2014,
von 8.00 - 14.00
Altes und Neues
alles von Geschirr, Porzellan, Büchern
über Bekleidung jeder Art, ob sportlich oder elegant
bis zum Spielzeug, Spielen und
Einrichtungsgegenständen.
Nicht zu vergessen: Kuchenverkauf
(auch zum Mitnehmen)
Abgabemöglichkeit:
Donnerstag, 25. September 2014
von 9.00 – 16.00 im Pfarrsaal
(Bitte nur intakte und saubere Gegenstände)
Ein herzliches „Vergelt`s Gott“
Erlös für Aufgaben der Pfarre
BIBEL-Ausstellung
im Sigl-Haus St. Georgen
Sehen-hören-riechen angreifen
6. September – 12. Oktober 2014
Samstag+Sonntag von 13-17 Uhr
Jungschar und Ministranten
Ein tolles gemeinsames Wochenende verbrachten an die 30
Jungscharkinder und Ministranten zu Sommerbeginn am
Lipplgut beim Höllerersee – immer ein Höhepunkt im JS-
&Mini-Kalender!
Spiele, viel tolle Bastelideen, Lagerfeuer, alles rundum‘s (na-
türlich auch im) Wasser und noch vieles mehr gabs in diesen
sonnigen Tagen.
Besonders stimmungs-
voll waren am Abend
die Gedanken und
Wünsche, die die Kinder
mit ihren selbstge-
schmückten Rinden-
schiff en auf den See
hinaus schickten und
die – siehe Foto – direkt
im Himmel ankamen“!
Ab Montag, 15. September starten wieder die Jungschar- und
Ministranten-Treff en!
Eingeladen sind neben allen „Alten“ natürlich auch alle neu-
en interessierten Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Geplant
ist eventuell eine eigene Gruppe für die älteren Kinder!
Vom Programm her gibt’s ab Herbst zum einen viel Bekann-
tes: Spiele-Basteln-Singen-Adventkranzbinden-… aber wir
werden uns immer wieder auch ganz Neues einfallen lassen
und den einen oder anderen Ausfl ug machen!
Die Termine für den Herbst:
15. September JS-&Mini-Starttreff en - 16.30 Uhr im
Pfarrsaal
29.9. + 13.10. + 27.10. + 10.11. + 24.11. + 15.12. – jeweils
von 16.30 – 18.00 Uhr im Pfarrsaal!
r alle Ministranten gibt’s am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausfl ug – Infos gibt’s in der
Sakristei!
Wir freuen uns auf DICH und Deine Freunde/Innen und auf
ein schönes, lustiges und gutes Jahr!
Dagmar Ponner, Franziska Niederreiter,
Gerti Gefahrt, Johannes Lettner
Ab Montag, 15. September starten wieder die Jungschar- und
Kinderliturgie am Buchberg
Bei der letzten Kinderliturgiefeier vor dem Sommer mach-
te sich eine Gruppe Eltern und Kinder auf den Weg nach
Mattsee zum Buchberg. Dort angekommen hörten wir in
mehreren Stationen die Geschichte des Propheten Elija auf
dem Gottesberg Horeb und ließen dabei die Energie des
Buchbergs auf uns wirken.
Oben angekommen gab es natürlich eine gemütliche
Gipfeljause am Lagerfeuer und Zeit, den Spielplatz und die
herrliche Aussicht zu genießen! Einfach toll!
Natürlich gibt es die Kinderliturgie auch weiterhin regelmä-
ßig jedes Monat!
Die Termine im Herbst – immer im Pfarrsaal mit anschl. „klei-
nem Pfarrkaff ee“
21. September – 9.00Uhr (Erntedank)
26. Oktober, 23. November, 21. Dezember jeweils 10.00 Uhr
Wir freuen uns schon wieder auf euer zahlreiches Kommen
und auf unser gemeinsames Feiern!
Karla, Melanie, Johannes
Kinoabend im Pfarrsaal
und wieder ist es Zeit für gute Filme?
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
In Kooperation mit der FairTrade-Gruppe Oberndorf/Laufen
gibt es am
Donnerstag 25. September
um 20.00 Uhr
in der Aula
der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
CHINA-BLUE“
(USA 2006)
Erzählt wird die Geschichte von
einem chinesischen Mädchen. Sie
wird in die Stadt, in eine Textil-Fa-
brik geschickt um Geld zu verdie-
nen. Ihr Lohn, 2 Euro pro Tag. Dafür muss sie bis zu 14 Sdt. am Tag
arbeiten, auch mal eine Nacht durcharbeiten. Untergebracht werden
die Arbeiter in kasernenartigen Bauten auf dem Fabrikgelände. Wenn
die Arbeiter gerade mal nicht arbeiten, sind sie mit waschen, essen
und schlafen beschäftigt. Zeit für Freizeit, Musik und Hobby bleibt da
nur selten, bis gar nicht. Die Doku befasst sich aber auch mit dem Be-
sitzer der Fabrik. Auch er ist ist durch seine Auftraggeber einem enor-
men Kosten- und Zeitdruck ausgesetzt.
Einen weiterern preisgekrönten, sehenswerten Film gibt es am
Donnerstag, 20. November
um 19.30 Uhr im Pfarrsaal
„SUICIDE CLUB –
Manchmal lebt man länger
als man denkt
(Deutschland 2010)
Ein alternder Misanthrop, eine eso-
terische Hausfrau, ein gemobbter
Schüler, ein melancholischer Ro-
cker und eine vorgeblich angst-
lose Amazone verabreden sich
zum gemeinsamen Selbstmord.
Bei Sonnenaufgang wollen sie von einem 20-stöckigen Wohnhaus
springen. Die erwachende Stadt und eine verriegelte Tür machen ih-
nen vorerst einen Strich durch die Rechnung. Doch der auf dem Dach
verbrachte Tag lässt die fünf an ihrem Vorhaben zweifeln. Ganz un-
didaktisch vermittelt die wunderbare, mit stimmungs- wie gefühlvol-
ler Musik veredelte Mischung aus Blues und Spaß den Wert des Mitei-
nanders und der Freundschaft. Das ist nachdenklich, anrührend per-
sönlich und bleibt doch immer locker. Eine Hommage an das Leben
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Knabenchor aus Pori - Finnland
singt in der Pfarrkirche Oberndorf
am Freitag, 24. Oktober 2014
um 19.30 bei der Hl. Messe
und anschließend ein Chorkonzert
Der Knabenchor Pori aus Finnland hat schon seit
dem 16. Jahrhundert eine lange Chortradition.
Frau Vuokko Järvenpää ist seit 1982 Chorleiterin. Mehr als
50 Knaben und junge Männer im Alter zwischen 8-27 Jah-
ren aus Pori und Umgebung singen im Chor. Chorbegleiter
ist der Organist Juhani Romppanen. Er ist Organist in der
Hauptkirche in Pori und der künstlerische Direktor des In-
ternationalen Orgel Festivals in Pori.
In aller Welt hat der Chor Freundschaftschöre: in Schwe-
den, Norwegen, Estland, Deutschland, Frankreich, England,
Japan, Taiwan, Neuseeland, Georgien, Rumänien, Slowakei,
Monaco und Holland. Sie alle haben Pori besucht und dort
konzertiert.
Seinerseits konzertierte der Pori Knabenchor in Deutsch-
land, Spanien, Griechenland, Monaco, Schweden, Nor-
wegen, Estland, Paris Notre Dame, Reims, Nizza, Monaco,
Cannes, Marseille, Upsala, Ravello. Er sang im Petersdom in
Rom, in Sagrada Familia in Barcelona, Santa del Mar-Kirche
in Barcelona und im berühmten Kloster Montserrat.
2008 schenkte Papst Benedikt XVI. zur Erinnerung an ihr
Konzert im Petersdom jedem Sänger eine Medaille.
1974 wünschte der Pori Knabenchor seinen Zuhörern “Fro-
he Weichnachten!“ mit Weichnachtsliedern aus Europa.
Das Konzertprogramm entwickelte sich um “Stille Nacht,
Heilige Nacht. In diesem Jahr wünschte sich der Chor, bei
uns, dem Ursprung dieses Liedes, zu singen.
r diesen Chor gebe ich gerne eine Empfehlung und lade
dazu herzlich ein.
Nikolaus Erber
Im Mai
Renate Lienbacher 75 Jahre
Christine Lämmermeyer 75 Jahre
Maria Standl 75 Jahre
Theresia Maislinger 80 Jahre
Herbert Brenner 80 Jahre
Franz Schichtle 80 Jahre
Otto Feichtner 85 Jahre
Johanna Giglmayr 90 Jahre
Berta Meisthuber 91 Jahre
Franz Gangl 91 Jahre
Maria Felber 92 Jahre
Anna Eisl 94 Jahre
Im Juni
Margarita Steinhauser 75 Jahre
Rosa Maria Stögbuchner 75 Jahre
Julijana Mühlböck 75 Jahre
Aloisia Pucher 80 Jahre
Veronika Schmiederer 80 Jahre
Erna Dezlhofer 80 Jahre
Maria Schnaitl 80 Jahre
Anna Wendtner 85 Jahre
Elisabeth Friedwagner 94 Jahre
Im Juli
Herbert Mayrhofer 75 Jahre
Franz Ablinger 80 Jahre
Josef Frauenlob 80 Jahre
Johann Maier 80 Jahre
Margarethe Oberholzner 85 Jahre
Gertrude Brunner 94 Jahre
Johann Roider 94 Jahre
Im August
Ingeborg Traintinger 75 Jahre
Elisabeth Grill 75 Jahre
Rosa Gradl 75 Jahre
Johanna Gschaider 75 Jahre
Elisabeth Duschl 75 Jahre
Gottfried Mayrhofer 85 Jahre
Irmgard Kienast 85 Jahre
Rosa Felber 90 Jahre
Ludwig Mittasch 90 Jahre
Theresia Noppinger 90 Jahre
Heinrich Oberholzner 90 Jahre
Anna Edelmann 91 Jahre
Maria Jäger 91 Jahre
Theresia Pföß 91 Jahre
Maria Eder 92 Jahre
Auguste Fuchsberger 92 Jahre
Luigia Auer 92 Jahre
Leopoldine Fersterer 93 Jahre
Wir gratulieren zum Geburtstag
Konzert im Pfarrsaal
Donnerstag,
9. Oktober 2014
19.30 Uhr
Susanne Schlögl,
Gesang
Edith Niedermayr,
Akkordeon
FADO
Lieder der Sehnsucht
„Saudade“ ist das
Schlüsselwort dieser
portugiesischen volks-
nahen Musik,
die seit circa hundert
Jahren professionellen
Sängern vorbehalten
ist.
Die Lieder kreisen vor allem um ein Thema: „Sehnsucht“.
Sehnsucht – als ein wehmütiges Er-Innern von Orten,
Menschen, gemeinsam Erlebtem.
Vielleicht sind diese Lieder deswegen so ansprechend,
weil sie uns mit unserer tiefsten Sehnsucht nach Himmel,
nach Ewigkeit, nach dem Wesentlichen in Berührung brin-
gen.
Eintritt: Freiwillige Spende
KBW lädt
zu 2 Abenden
Die Kirchen und der
1. Weltkrieg
Professor Dr. Wolfgang Wiener
Donnerstag, 18. September 2014,
19.30 Uhr im Pfarrsaal Oberndorf
„Gott essen?
Pfarrer Mag. Richard Schwarzenauer
Mittwoch, 12. November 2014,
19.30 Uhr im Pfarrsaal Oberndorf
Gehen Sie zur Messe? Wie oft auch immer: Wer getauft ist,
ist eingeladen zur Eucharisti e, spätestens seit der Erstkom-
munion. Und die Erinnerung an dieses Fest bleibt durchwegs
das ganze Leben lang. Was aber die vielen Zeichen und Sym-
bole bedeuten, wird immer spannender, je älter man wird.
Menschen unseres EDV-Zeitalters kommunizieren eigentlich
ja fast nur mit Zeichen und Kürzeln. Doch genau ihnen schei-
nen die alten Glaubenssymbole oft nichts mehr zu sagen.
Warum? - Weil jede Zeit eben ihre eigene Sprache hat. Nun
hat Jesus aber vor 2000 Jahren Abendmahl gefeiert. Was Er
gemeint haben könnte, muss off enbar für heute neu „über-
setzt“ werden.
Aus den
MATRIKEN
Trauungen
Taufen
Andreas und Katharina Kroh
geb. Weilbuchner
Göming
Gottesdienstordnung
A
llerheiligen und Allerseelen
Samstag, 1. Nov. 2014, Allerheiligen
08.00 Hl. Amt (Kirchenchor)
10.00 Hl. Amt
14.00 Wortgottesdienst -
Segnung der Gräber am Friedhof
Sonntag, 2. Nov. 2014, Allerseelen
08.00 Pfarrgottesdienst
10.00 Hl. Amt
Beichtgelegenheit vor allen Gottesdiensten
David Mergel
St.Georgener-Str. 11/1, Oberndorf
Jana Christina Zdanovec
Wurmassing 13, Anthering
Luisa Fellner
Ziegeleistr. 18/D, Oberndorf
Emil Fellner
Ziegeleistr. 18/D, Oberndorf
Max Zorn
Schopperweg 12/3, Oberndorf
Manuel Eichberger
Paracelsusstr. 4/6, Oberndorf
Yvonne Leonie Eichberger
Paracelsusstr. 4/6, Oberndorf
Jana Maria Eichberger
Paracelsusstr. 4/6, Oberndorf
Maximilian Xaver Mitteregger
Färberstr. 7/2, Oberndorf
Henri Probst
Am Waldrand 24, Oberndorf
Elena Rosa Buchwinkler
Weiherweg 11/2, Göming
Mate Markus Christian Hermeter
Brückenstr. 6/2, Oberndorf
Matthias Riefl er
Aglassinger-Str. 9/A, Oberndorf
Sebastian Huber
Michael-Haydn-Weg 24, Lamprechtshausen
Julia Edelmann
M.-Rottmayr-Str. 2, Oberndorf
Lea Sophie Schwarte
Staufenstr. 39, Oberndorf
Luisa Fersterer
Königswiesen 1, Göming
Christine Maria Tutschka
Breitenbauerweg 10/1, Oberndorf
Sophie Mittasch
Stadtberg 1, Laufen
Maximilian Michael Mayer
Kaltbachstr. 410/10, St. Michael i. Lg.
Katharina Anna Eckschlager
Haidenöster 1/1, Oberndorf
Beerdigungen
Richard Mokri 63 Jahre
Sophia Eder 95 Jahre
Erwin Rothbacher 51 Jahre
Mathilde Gruber 83 Jahre
Josef Riefl er 56 Jahre
Franz Tutschka 90 Jahre
Ernst Grabner 86 Jahre
Adelheid Ploy 79 Jahre
Josefa Renzl 80 Jahre
Elisabeth Webersberger 89 Jahre
Peter und Christine Oichtner
geb. Forisch
St.Georgen
Viktoria und Benjamin Eichelburg
geb. Innerkofl er
Salzburg
Mario und Sandra Lechner
geb. Prohazka
Oberndorf
Dr. Andreas und Mag. Judith Oberauer
geb. Hämmerle
Lustenau
Norbert und Bernadette Pernhofer
geb. Gasser
Bergheim
Rainer und Sabrina Langthaler
geb. Frauenlob
Oberndorf
Christian und Marianne Pabinge
r
geb. Kranzinger
Göming
William und Tanja Catoe
geb. Handing
Tampa, Florida
Oliver und Stefanie Hauer
geb. Bugarschitz
Bürmoos
Bernhard und Christina Baumgartner
geb. Schmalzl
Oberndorf