Pfarrbrief Erntedank 2011

Herbst 2/3 2011
kommt mir in den Sinn, wenn die Stickerei auf
der Stola unseres Messkleides die Ausgabe dieses
Pfarrbriefes ziert. Abt Johannes Perkmann hat es
bei der Firmung getragen.
Seine Predigtgedanken sind nachzulesen und das
Gruppenbild unserer Firmlinge erinnert an diesen
Tag des GEIST-vollen Festes. Herzlichen Dank
ihm und PA Johannes Lettner für die Leitung der
Vorbereitung.
Ausstrahlen... fällt mir ein, wenn wir die Bilder
mit den Erstkommunionkindern anschauen,
verbunden mit allen, die sie begleitet haben. Ein
besonderer Dank gilt Frau Gertrude Oberauer
und PA Johannes Lettner.
Ausstrahlen… wird die Arbeit mit den Jung-
scharkindern von Frau Mag. Klaudia Achleitner
und ihrem Team. Wir sagen Dank für sechs Jahre.
Ausstrahlenwird das Brunnenprojekt für Ghana,
das die Volksschule Oberndorf in Verbindung mit
„unserem Missionar Matthias Felber mit ihrem
Lauf im wahrsten Sinn des Wortes „auf die Beine
gestellt“ hat.
Ausstrahlen… mögen alle Bemühungen des
Integrationsforums im Land Salzburg und bei
uns in Oberndorf. Auch im interreligiösen Dialog
möchten wir Schritte setzen. Petra Buchner geht
uns dabei voran und zieht uns mit.
Ausstrahlen… wird unser GEIST-liches Leben,
die gemeinsamen Gottesdienste, die Gebete, der
persönliche Glaube vieler.
Liebe Schwestern
und Bder
in Oberndorf
und Göming!
Ausstrahlen… wird immer Christus, der ge-
kreuzigte und auferstandene HERR. In ihm ist
gesegnet die ganze Welt und jede und jeder hier
und jetzt.
Mit guten Wünschen im Gebet für alle mit der
Segensbitte für die Früchte der Erde und unserer
menschlichen Arbeit
grüßt in Verbundenheit Euer Pfarrer
Nikolaus Erber
Ausstrahlen
Kommt alle zum
Erntedankfest
am Sonntag,
18. September 2011
um 9 Uhr zur Eucharistiefeier
und zur gemeinsamen
Erntedankprozession.
Im Anschluss feiern wir das
Pfarrfes t
in der Aula der Hauptschule.
Erstkommunion 2011 in Oberndorf
2c
Vorne li.n.re.:
Emilia Sturmer, Celina Singh,
Marie Müller, Franziska Steiner,
Rosa Buchner, Anna Achleitner
2. Reihe v.li.n.re.:
Marlene Skripac, Anja Dax,
Marie Hechenberger,
Michaela Rienessl, Sebastian Bauer
3. Reihe v.li.n.re.:
Matej Turbic, Quirin-Georg Dandl,
Florian Hinterholzer, Elias Winkler,
Fabian Hagmüller
Klassenlehrer: Christian Leitich
und Maria Kreilinger
2a
Vorne li.n.re.:
Viktoria Ohneberg, Sophie Brunnauer,
Leonie Ponner, Lisa Kilga,
Sarah Minichshofer, Jana Papillion,
Leonie Dirnberger
2.Reihe v.li.n.re.:
Felix Pletschacher, Nikolaus Karl,
Markus Riefl er, Roman Möseneder,
Julian Ploner, Jakob Stadler,
Manuel Lohwasser
Klassenlehrerin: Elisabeth Ferlitz
2b
Vorne li.n.re.:
Simon Ratkowitsch, Lara Hinterleitner,
Bianca Mühlfellner, Lisa Buchstätter,
Julia Zanner
2. Reihe v.li.n.re.:
Josef Farmer, Anna Fröschl,
Lena Kranabetter, Linda Schimscha,
Raphael Mühlbacher, Simone Neuburger
3. Reihe v.li.n.re.:
Tobias Bruckbauer, Anna Niederreiter,
Christoph Giebel, Karim Rabold,
Paulo Geiger, Julius Stöger
Klassenlehrerin: Anneliese Weissenböck
Foto Schröck-Freudenthaler
Neue Öffnungszeiten
Dienstag: 9°° – 12°°
Mittwoch - Donnerstag - Freitag:
15°° – 19°°
Tel.06272/6769
www.biblio.at/partner/oberndorf E-mail bib.obdf@salzburg.at
Programm für Herbst- 2011
Samstag, 17. September 2011
13.30 Treff en beim Pfarrhof
zur Fahrt mit der Lokalbahn nach Salzburg
„Auf den Spuren der Salzburger Frauen“
Stadtführung mit Fr. Sigild Plöchl, Fremdenführerin
Mittwoch, 19. Oktober 2011
19.30 Pfarrhof –Pfarrsaal
„Heimische Teekräuter“
Vortrag und Gespräch mit Dr. Karin Buchart, Unken
Gemeinsame Veranstaltung mit Kath. Bildungswerk
Mittwoch, 16. November 2011
19.30 Pfarrhof – Sitzungszimmer
„Wer ein Wozu im Leben weiß, erträgt fast jedes Wie!“
Vortrag und Gespräch mit Gabriele Veit,
Dipl.Erwachsenenbildnerin, Puch b.Hallein
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
nach
Bad Ischl
am Montag,
3. Oktober 2011
Abfahrt 12 Uhr!
Liebe Seniorinnen
und Senioren in Oberndorf und Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt uns am Montag, 3. Ok-
tober 2011 nach Bad Ischl. Wir fahren um 12 Uhr von Obern-
dorf weg. Um 14 Uhr feiern wir in der Pfarrkirche Bad Ischl die
Hl. Messe. Nachher fahren wir weiter zur Einkehr. Gasthaus
wird noch bekanntgegeben.
Gestärkt kommen wir zwischen 18 – 19 Uhr wieder zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro: Montag – Freitag 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag 29. September 2011.
Familiengottesdienste
In diesem, meinem ersten Jahr als Pastoralassistent in Obern-
dorf ist ein Thema immer wieder an mich herangetragen
worden: Die Familiengottesdienste
Neben den „fi xen, von div. pfarrlichen und anderen Gruppen
gestalteten rhythmischen Gottesdiensten zu besonderen
Anlässen, soll es wieder regelmäßiger Familiengottesdienste
geben. Dabei geht es nicht um eine möglichst aufwendige
und perfekte „Inszenierung“ sondern um eine kindgerechte
Vermittlung von Texten und Liedern und der teilweisen ak-
tiven Einbeziehung der Kinder (Vater unser, …)
Das Ziel – ein Familiengottesdienst pro Monat - sollte durch-
aus realisierbar sein,
wenn sich Personen/Gruppen fi nden, die bereit sind mit
vorzubereiten!
sich Musikgruppen fi nden, die gerne Gottesdienste mitge-
stalten!
möglichst viele Familien und Kinder in die Kirche kommen
und mitfeiern!
Da einige „Quereinsteiger“ vielleicht „Angst“ haben etwas
falsch machen zu können, bin ich natürlich gerne bereit
mitzuhelfen wo immer ich kann!
Ein Treff en von interessierten Personen ist für
Donnerstag, 27. September, 20.00 Uhr angedacht!
Interessierte dürfen und mögen sich aber schon vorher bei
mir melden!
PA Johannes Lettner – 067687466579
johannes.lettner@sbg.at
und Senioren in Oberndorf und Göming!
Feier der Ehejubilare
am Sonntag 30. Oktober 2011 10 Uhr
Am Sonntag, 30. Oktober 2011 feiern wir um 10 Uhr die Hl.
Messe mit allen Ehepaaren, die in diesem Jahr ihr Ehejubilä-
um begehen. Alle, die 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60 und mehr
Jahre ihrer Ehe im gemeinsamen Gottesdienst mitfeiern
möchten, sind herzlich eingeladen, ebenso die Paare, die aus
persönlichen Gründen ein besonderes Jubiläum in Dankbar-
keit feiern.
Der Kirchenchor wird dieses Fest musikalisch gestalten. Im
Anschluss an den Gottesdienst sind die Jubelpaare mit ihren
Angehörigen zu einem Umtrunk in den Pfarrsaal geladen.
Möbel für den Jungscharraum gesucht!
Über die Sommermonate möchten wir den Jungschar-
raum im Keller des Pfarrhofes etwas auf Vordermann
bringen und sind dazu auf der Suche nach brauchbaren
Möbeln und Zubehör!
Konkret suchen wir :
1-2 Eckcouchen ev. mit Tisch
Regale für Bastelmaterial & Spiele
div. Spiele & Spielmaterialien für „drinnen & draußen“
CD-Player/gebr., funktionierende Stereoanlage
Natürlich holen wir die Möbel/Dinge auch gerne ab!
Infos bitte an PA Johannes Lettner – 0676/87466579 od.
pa-oberndorf@gmx.at
E
ine Kultur kann hoch heißen, auch wenn sie
keine Technik oder Skulpturenwerk hervorbringt,
aber nicht, wenn ihr Barmherzigkeit fehlt.
J. Huizinga
Buchempfehlung
David Steindl-Rast
C REDO
„Das Apostolische Glaubensbe-
kenntnis - nach seinem ersten Wort
im lateinischen Urtext „Credo“ ge-
nannt - ist die älteste heute noch
gültige Zusammenfassung des christlichen Glaubens. Alle,
die getauft werden wollen, sprechen mit diesen Worten aus,
worauf sie gläubig vertrauen, und wozu sie sich freudig ver-
pfl ichten. Es ist also nicht erstaunlich, dass zahlreiche Kom-
mentare dazu geschrieben wurden, auch in neuester Zeit.
Warum aber noch ein Buch über das Credo? Ich bin davon
überzeugt, dass der tiefgehende Bewusstseinswandel, der
sich in unserer Zeit ereignet, einen ganz neuen Ausgangs-
punkt für unsere Betrachtungsweise verlangt.
Unser Weltbild ist völlig anders als das vor-wis-
senschaftlich mythische, von dem das Credo
geprägt ist. Der Ansatz unserer Auslegung die-
ses Textes nimmt also die Wissenschaft ernst,
würdigen aber auch die tiefen Einsichten, die in
poetischen Bildern, wie etwa der Jungfrauenge-
burt oder der Himmelfahrt, ihren Ausdruck fi n-
den. Unser kultureller Horizont ist heute global,
während der, aus dem das Credo stammt, auf
den Mittelmeerraum beschränkt war. Aus die-
ser globalen Sicht müssen wir heute zugeben,
dass jede Religion - auch die christliche - Ausdruck eines al-
len Menschen gemeinsamen Ur-Vertrauens auf den Sinn des
Lebens ist. Die Aufgabe, die ich mir mit dem vorliegenden
Buch gestellt habe, ist es, das christliche Glaubensbekenntnis
für diesen gemeinsamen Urgrund der Glaubens durchschei-
nend zu machen. Unsere Gotteserfahrung erlaubt es nicht
mehr, uns Gott als von der Welt getrennt vorzustellen. Wir
müssen also den Glauben an Gott, um den es im Credo geht,
vom Bewusstsein unserer lebendigen Verbundenheit mit der
göttlichen Wirklichkeit her interpretieren. Die Autoritätskri-
se, in der wir stehen, zwingt uns darüber hinaus, zu fragen,
worauf wir uns letztlich verlassen können. Wir werden also
Glaubenssätze immer wieder auf persönlich nachvollziehba-
re Erfahrung und Überzeugung zurückführen müssen - auf
innere Autorität also, bei allem Respekt für äußere.
Wenn es gelingt, dem Weltbild unserer Zeit, dem erweiterten
kulturellen Horizont, einem neuen Gottesbewusstsein und
der Autoritätskrise gerecht zu werden, dann, und nur dann,
wird dieses neue Buch über das Credo gerechtfertigt sein.
Dann werden wir aber auch eine weitere Frage - kann ein
gebildeter Mensch auch heute noch das Apostolische Glau-
bensbekenntnis mit Überzeugung sprechen? - mit einem kla-
ren Ja beantworten dürfen.“ S 9f
Lese - Kostprobe
ICH GLAUBE AN DEN HEILIGEN GEIST“
Der Glaube, den wir im Credo bekennen, ist eine einzige innere
Gebärde, ein Sich-verlassen auf ein einziges Ziel hin: auf Gott.
Wir können aber unsere Beziehung zu dem einen Gott auf drei
ganz verschiedene Weisen erleben: (1) Wir können uns bewusst
werden, dass wir in unserem ganzen Wesen auf einen nie erreich-
baren Horizont hin off en sind; das Credo nennt diese Wirklich-
keit Gott. (2) Wir entdecken ohne Ende mehr und mehr von dem
Geheimnis, das wir uns selber sind; das ist letztlich die Christus-
Wirklichkeit in uns. (3) Und wir erleben in uns, dass unser be-
grenztes Leben an einer unbegrenzten Lebendigkeit Anteil hat,
die reines Geschenk ist. In Hinblick auf diese dritte Beziehung zur
göttlichen Wirklichkeit sprechen wir von Gott als dem HEILIGEN
GEIST.
Der Heilige Geist ist der göttliche Lebensatem in
uns. Geist und Fleisch stehen einander im bibli-
schen Sprachgebrauch als Pole gegenüber. Fleisch
bezeichnet alles, was unvermeidlich dem Tod ver-
fallen ist. Fleisch muss ja verwesen, wenn es nicht
mehr vom Lebensatem lebendig erhalten wird.
Geist ist dieser Lebensatem, zunächst ganz konkret
biologisch, dann in alle Grade des Lebendigseins
übertragen, bis zur höchsten spirituellen Wirklich-
keit, unserer Teilnahme am göttlichen Leben. In
dieser letzten Bedeutung sprechen wir vom Geist
als Heilig im Sinne höchster Transzendenz. AN DEN
HEILIGEN GEIST zu glauben heißt, auf unsere inner-
ste Verbundenheit mit dem lebendigen Gott zu vertrauen und
entsprechend zu leben.“ S 182
AUFERSTEHUNG DER TOTEN
Alles, was es gibt, und sei es noch so kurzlebig und fl üchtig, wird
vom Heiligen Geist - dem Creator Spiritus - hervorgebracht und
von Gott mit unvorstellbarer Zartheit und Leidenschaft geliebt.
….
Wenn Gott den Spatzen nicht vergisst, dann kann sein kurzes
Zwitscherleben niemals verlorengehen. Nur in der Zeit kann
etwas enden. Wenn aber die Zeit selbst längst nicht mehr ist,
bleibt alles, was aus der Zeitperspektive so fl üchtig erschien - je-
des Spatzentschilpen -, taufrisch aufgehoben in Gottes ewigem
Jetzt. Das Jetzt ist über die Zeit erhaben, wir erleben es aber in
der Zeit - Augenblick um Augenblick - sozusagen „gebrochen`;
wie das farblose Licht, wenn es uns - Farbe um Farbe - aufl euch-
tet. Darin liegt viel Trost für alle, die über einen Todesfall trauern,
denn im ewigen Jetzt dürfen wir ja unsere Freunde, unsere Ver-
wandten und unsere lieben Tiere wiederfi nden - allerdings auch
alle, mit denen wir uns jetzt in der Zeit streiten; es ist also keine
schlechte Idee, uns jetzt schon auszusöhnen.“ S 212
gültige Zusammenfassung des christlichen Glaubens. Alle,
Ein Mensch wird gesucht, einer unter 8 Millionen:
Größe und Aussehen unwichtig, Bankkonto und Wagentype nebensächlich.
Geboten wird eine interessante Tätigkeit. Gefordert wird unmenschlich viel:
Mehr hören als reden, mehr verstehen als richten, mehr helfen als klagen.
Ein Mensch wird gesucht.
Für Dankbarkeit wird keine Garantie übernommen. Sollten Sie sich der Arbeit gewachsen fühlen,
melden Sie sich bitte so bald wie möglich beim Nächstbesten!
Firmung heißt
auch, das Ja zur
Kirche zu sagen:
Jede/r Gefi rmte ist
ein aktives Mitglied
der Kirche, mitver-
antwortlich und
mitgestaltend.
Aber triff t das zu?
Viele sagen heute,
dass sie die Kirche
nicht mehr brau-
chen, aber natür-
lich gläubig sind
und sich alles mit
ihrem Herrgott
selber ausmachen.
Geht das wirklich?
Natürlich gibt es hi-
storische Irrtümer
der Kirche und ihre
alten und neuen Fehler entmutigen viele, lassen andere die
Kirche grundsätzlich in Frage stellen oder ihre gesellschaft-
liche Entsorgung wünschen. In der Kirche wird sich vieles
ändern müssen, schmerzhaftes Abschiednehmen und Neu-
werden eingeschlossen, sie wird an ihrer Glaubwürdigkeit zu
arbeiten und aus den Fehlern zu lernen haben.
Aber was wäre, wenn es keine Kirche mehr gäbe? Wenn die
Ideale des Evangeliums nicht mehr tradiert, übersetzt und
vermittelt würden, wenn Glaubensgemeinschaft nicht mehr
gelebt würde? Um das Leben und die Liebe zu lernen, brau-
chen wir eine Familie und gute Freunde, zur Bildung eine
Schulgemeinschaft, zum Fußballspielen einen Verein, zum
Singen einen Chor, zur jugendlichen Kommunikation die
Freunde im facebook und den Ozean kann man auch nicht
im Einsitzerschlauchboot bewältigen – und im Glauben soll
das anders sein, da schaff en wir alles allein?
Als Menschen leben wir vom Erzählen und Mitteilen, vom ge-
genseitigen Ermutigen, Korrigieren und Lernen, von der auf-
merksamen Hilfe und vom Zusammenhalten – im Glauben ist
das nicht anders. Glaube und Spiritualität sind keine Egotrips,
weil wir auch hier soziale Wesen sind, die einander und die
Gemeinschaft brauchen. Und diese Gemeinschaft heißt Kir-
che. Und sie lädt jede/n ein, nicht nur theoretisch gläubig zu
sein, wenn es einen gerade freut (und dann mit vollem Ser-
vice der Kirche), sondern dranzubleiben und diesen Glauben
praktisch zu gestalten, so, dass es andere auch merken und
aufgebaut werden. Tragt dazu etwas bei!
Mit freundlichen Grüßen
+ Johannes
Einige Gedanken aus der Firmpredigt
von Abt
Johannes
Pfarre Oberndorf
auf Facebook
Seit kurzem ist die Pfarre Oberndorf auch
auf Facebook vertreten!
Bei allen berechtigten Kritikpunkten, was den oft falschen
Umgang mit der eigenen Privatsphäre betriff t, ist es dennoch
eine gute und niederschwellige Möglichkeit mit einer größe-
ren Gruppe in Kontakt und auch „im Gespräch“ zu bleiben.
Besuchen Sie uns - informieren Sie sich über pfarrliche Ter-
mine - Kommentieren Sie div. Veranstaltungen – sagen Sie
uns Ihre Meinung zu aktuellen Themen!
Für pfarrliche Gruppen gibt’s natürlich auch die Möglichkeit
eigene Veranstaltungen auf der Seite mitzubewerben!
Infos bei Johannes Lettner - oder über Facebook nachfragen
Unser Jungscharteam
sucht Verstärkung!
Wir treff en uns normalerweise jeden 2. Freitag
nachmittag zu unseren Gruppenstunden!
Da wird gespielt, gebastelt, gesungen und sich
auch mal Gedanken über Gott und die Welt
gemacht! Mit dabei sind Kinder zwischen
6 und 12 Jahre.
Wenn du also gerne mit Kindern arbeitest,
freuen wir uns über deine Unterstützung!
Für nähere Infos melde dich bitte bei
Johannes Lettner oder Elisabeth Roithinger!
Firmspender Abt Mag. Johannes Perkmann mit den Firmlingen und Dechant Nikolaus Erber
Foto: © Foto Schröck Freudenthaler, Laufen
Abt Mag. Johannes Perkmann hat am 2. Juni 2011 gefirmt
Karin Aigner, Valentin Aigner, Katharina Antlinger, Dominik Appesbacher, Manfred Baumgartner, Isabella Bertsch, Damir Bogdanovic, Daniel Breinstampf, Bernd Brenter,
Clemens Buchwinkler, Maria Buchwinkler, Henriette Deisenhammer, Marleen Deisenhammer, Johannes Eder, Maximilian Fiedler, Laura Finkler, Heike Fischinger, Fabian Friedl,
Sabrina Gugerbauer, Robert Hoffmann, Christin Hrovat, Larissa Huber, Natalie Huber, Kristina Jug, Marie Keiler, Celine Kern, Fabian Kilga, Stephanie Kitzer, Bernhard Löhnert,
Andrea Majstorovic, Anna Majstorovic, Ljubomir Maracic, Christoph Marko, Theresa Nobis, Tobias Pinter, David Plainer, Annika Pries, Michael Putz, Mijo Ravlija, Alen Rosa,
Michaela Schmidinger, Julia Silberer, Alexander Stadler, Tobias Stögbuchner, Christijan Tomic, Lukas Weichenberger, Verena Wusatiuk
Wasser für Ghana
von der VS Oberndorf
Zu einem riesen Erfolg wurde das „Brunnenprojekt“ der VS-
Oberndorf gegen Ende des letzten Schuljahres! Nach dem
Besuch und einem Vortrag von Pater Matthias Felber über
seine Arbeit als Missionar in Ghana haben sich LehrerInnen,
Eltern und Schüler entschlossen, eine Aktion zum Thema
Wasser“ auf die Beine zu stellen.
Die Idee: Gemeinsam einen Wasserbrunnen in Ghana zu
„bauen“ sprich: zu fi nanzieren
Das Projekt: Kinder suchen „Paten“, die für jede gelaufene
Runde „ihres Kindes“ am Sportplatz einen Euro für den Brun-
nen spenden.
Das Ergebnis: Die 265 Kinder der Volksschule sind gemein-
sam sage und schreibe ca. 7500 Runden (a 200m) gelaufen!
Das sind umgerechnet 1.400.000 Meter oder die Strecke von
Wien nach Bregenz und wieder zurück, beziehungsweise von
Salzburg bis nach Barcelona-Spanien!
Eine Leistung, mit der nicht einmal die kühnsten Optimisten
gerechnet haben!
Neben der sportlichen Herausforderung gab es bei vielen
Stationen aber auch noch jede Menge Spiel, Spaß und Wis-
senswertes rund um das Thema Wasser.
Auch einige Firmen haben mit sehr großzügigen Spenden
dieses tolle Projekt unterstützt. DANKE!
Der Abschluss: Beim
Schulschluss-Got-
tesdienst konnte so
Direktorin Angelika
Plank unter tosen-
dem Applaus einen
Scheck über
€ 12.938.- stellvertre-
tend an unseren Hr.
Pfarrer übergeben.
Den Bogen schloss
bei diesem Gottes-
dienst auch Sally, ein
gebürtiger Ghanaer,
der mit seiner Trom-
mel ein Stück Afrika
in der Oberndorfer Kirche erlebbar machte!
Herzlicher Dank an alle Beteiligten für dieses tolle Projekt und
das schöne Zeichen der Solidarität!
Offene Glaubensrunde
Das Leben und
den Glauben teilen
Jeden 2. Freitag im Monat triff t sich eine kleine,
bunte, off ene Gruppe Menschen, um sich mit
Fragen des Lebens und Glaubens auseinander zu
setzen.
Ausgehend vom konkreten Leben miteinander
ins Gespräch kommen, gemeinsam beten, singen
und ruhig werden.
Treff punkt Pfarrhof –
Gruppenraum 2 (Keller)
Termine – jeweils um 20.15 Uhr:
Freitag, 9. September
Freitag, 14. Oktober
Freitag, 11. November
Freitag, 9. Dezember
Herzliche Einladung
zum Firm-Info-Abend-
für alle Firmkandidaten/innen und Eltern/Paten
Dienstag, 25. Oktober 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf
Ablauf der Firmvorbereitung
Grundlegende Gedanken zum
Thema: Firmung „warum“?
Auch die Anmeldeformulare für die
Firmung werden an diesem Abend
verteilt
Die Anmeldung zur Firmvorbereitung
erfolgt persönlich durch den/die Firm-
kandidaten/in
im Pfarrbüro!
Mittwoch 16. Nov. 15h– 19 h
und Samstag 19. Nov. 10 h - 12 h
15 h - 18 h
Mitzubringen sind bitte alle erforder-
lichen Unterlagen laut Anmeldekarte!
Für Fragen und Infos stehe ich gerne zur Verfügung:
Pastoralassistent Johannes Lettner – 0676/87466579
johannes.lettner@sbg.at
Interkultureller
Dialog
Im Rahmen der in-
terkulturellen Ge-
spräche in Obern-
dorf findet am
03.11.2011 in der
Aula der Haupt-
schule eine Eröff-
nungsveranstal-
tung für eine Reihe
gesellschaftsver-
bindender, multi-
kultureller Angebote und Aktivitäten, die für das kommende
Arbeit s- und Schuljahr in Arbe itsgrupp en geplant wurde n, stat t.
Auf der Ebene des interreligiösen Dialoges wurde zwischen
den in Oberndorf präsenten Religionsgemeinschaften Chri-
stentum und Islam das Anliegen ausgesprochen, auf das
allgemein menschliche Bedürfnis und Menschenrecht >in
Frieden zu leben< durch gemeinsames Auftreten in der
Öffentlichkeit hinzuweisen. Um in einer mehrstimmigen,
vielgestaltigen und sich wandelnden Gesellschaft das
Zusammenleben möglichst angstfrei , konstruktiv und le-
benswert zu gestalten und um aufkeimendem lebensfeind-
lichem und zerstörerischem Gedankengut den Nährboden
zu entziehen, sehen die großen Weltreligionen zunehmend
auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ihre Auf-
gabe und Verantwortung darin, die friedenstiftende und
lebensfördernde Kraft der Kernbotschaften ihrer Traditi-
onen in Erinnerung zu rufen. Es geht um die vernünftige
und beherzte Zusammenarbeit Aller, für die Verwirklichung
und Aufrechterhaltung des Friedens, im „kleinen“ Bereich
der internen und gesellschaftlichen Bezüge, wie im „ groß-
en“ Feld der internationalen Zusammenhänge, zu werben.
Heuer, am 27.07. 2011 jährt sich zum 25. Mal, das von Papst
Johannes Paul II. ins Leben gerufene Weltgebetstreffen zum
„Friedensgebet der Religionen“ unter dem, von Papst Benedikt
XVI.festgelegten Motto „Pilger der Wahrheit und des Friedens“
in Assisi, der Stadt des weit über die Grenzen des Christentums
hinaus bekannten Hl. Franziskus. In Anlehnung daran möch-
ten die in Oberndorf vertretenen Religionsgemeinschaften
Christentum und Islam einen Akzent der Gemeinsamkeit und
des in „Sachen Frieden“ miteinander unterwegs seins set-
zen und nach dem Motto des franziskanisch-christlichen Her-
zenswunsches „Pax et Bonum“-„Friede und Gutes“ und dem
muslimischen Friedensgruß“ as-salamu-aleikum“-„Der Friede
sei mit Euch“ einen guten Weg des aufeinander Zugehens
und des einander immer besser Kennenlernens beginnen.
In diesem Sinne erstellen wir im Rahmen der Eröffnungs-
veranstaltung für den interkulturellen Dialog, am 03.11.
2011 mit allen, die daran teilnehmen möchten, in Zusam-
menarbeit mit dem von der Künstlergemeinschaft „Kreis-
verkehr“ in Oberndorf entwickelten und seit drei Jahren
an vielen Orten erfolgreich durchgeführten Kunstprojekt
„tokalasmak“-„Händereichen“ ein „Motiv für Integration“,
den sogenannten „Händereißverschluß“. Aus den dabei
entstehenden Fotografien werden Plakate gedruckt mit
dem Zweck für das Anliegen des interkulturellen Dialoges,
des aufeinander Zugehens und des einander immer besser
Kennenlernens, in der breiten Öffentlichkeit zu werben und
über geplante Aktivitäten in diesem Sinne zu informieren.
Mit einem interkulturellen Buffet aus mitgebrachten Speisen
und mit musikalischen Kostproben und „Ohrenschmäusen“ aus
nah und fern lassen wir den Abend in Geselligkeit ausklingen....
...mit einem Nachklang von „Herzenswunsch“ und „Friedens-
gruß“:
„Pax et Bonum“-„Frieden und Gutes“
„as salamu´aleikum-„Der Friede sei mit Euch
Petra Buchner und Nikolaus Erber
Wir laden ein zur
BERGMESSE
der Pfarre
OBERNDORF/GÖMING
2. Oktober 2011,11.30 Uhr
bei der Friedenskapelle
auf dem
HOCHGRÜNDECK
(zwischen St. Johann und Wagrain
mit wunderbarem Panoramablick)
mit Pfarrer Mag. Nikolaus Erber
und der Stadtmusikkapelle
Anfahrt: Von St. Johann im Pongau Richtung Wagrain, nach
einem Gasthaus auf der linken Straßenseite geht die Straße
links weg auf das Hochgründeck (beschildert). Nach ca. 3 km
ist ein Schranken, dort parken und etwa 2h 30min zu Fuß bis
zum Heinrich Kiener
Haus. (Auch Taxidienst wird ange-
boten.)
Von Hüttau aus: über Klammalm zum Hochgründeck (ca. 2h)
Kinoabend
im Pfarrsaal
Nach den ersten drei vielversprechenden Kinoabenden geht
die Reihe sehenswerter Filme natürlich weiter!
Im Herbst gibt es folgendes „Programm“:
Donnerstag, 22. September 19.30 Uhr
Adams Äpfel
Bissige, schwarze Komödie
mit Tiefgang über
menschliche Schwächen,
göttliche Willkür und die
Frage, wie viel Güte ein
Mensch ertragen kann.
Donnerstag,w 17. November 19.30 Uhr
„Oscar und die
Dame in Rosa“
Tragik-Komödie mit vielen
Emotionen über die letzten
10 Tage des krebskranken
Jungen Oscars und seiner
„etwas anderen Pfl egerin“
Nach fünf schönen und intensiven Jahren mit vielen Hö-
hepunkten (Nikolaus, Fasching, Lager, …) und zahlreichen
Nachmittagen gibt Klaudia die Leitung der Jungschar nun ab.
Uns als Pfarre bleibt nur noch ganz laut DANKE und VERGELT‘S
GOTT zu sagen für ihre tolle Ar-
beit und die Hoff nung, dass wir
immer wieder mal anklopfen
dürfen, wenn Not am Mann/
Kind ist, oder die Ideen mal aus-
gehen sollten!
Danke auch ihrem Mann Mag.
Walter Achleitner, der bei vie-
len Festen, Wochenenden und
Aktionen viel an meist unge-
sehenen Hintergrundarbeiten
leistete!
Auch ihm ein herzliches DANKE!
Im Dezember 2006 startete mit ei-
nem „Nikolaus-Geburtstags-Fest
nach einigen Jahren Pause wieder
die Jungschar mit ihren Treff en im
Pfarrhof!
Von Beginn an federführend mit
dabei und bis heute eine sehr um-
sichtige und kompetente Leiterin
ist die Theologin Mag. Klaudia
Achleitner. Mit ihrem Engage-
ment, ihrem Wissen und ihrer Um-
sicht wurde die Jungschar wieder
zu einem fi xen und aktiven Be-
standteil unserer Pfarre!
Sag zum Abschied ganz
laut
D-A-N-K-E !
Kunst & Krep
e
l
Flohmarkt
im Pfarrsaal Oberndorf
Freitag, 30. Sept. 2011, 9.00 - 12.00 u. 13.00 - 17.00
Samstag, 1. Okt. 2011, 8.00 - 14.00
Altes und Neues alles von Geschirr, Porzellan, Büchern
über Bekleidung jeder Art, ob sportlich oder elegant
bis zum Spielzeug, Spielen und Einrichtungsgegen-
ständen.
Nicht zu vergessen:
Kuchenverkauf (auch zum Mitnehmen)
Abgabemöglichkeit:
Donnerstag, 29. Sept. 2011 von 9.00 – 16.00
im Pfarrsaal (Bitte nur intakte und saubere Gegen-
stände)
Ein herzliches „Vergelt`s Gott“ - Erlös für Aufgaben der Pfarre
im April
Hildegard Habl 80 Jahre
Johann Oberweger 80 Jahre
Anton Hager 85 Jahre
Elisabeth Rosenstatter 90 Jahre
Margaretwhe Stigger 91 Jahre
Anna Aufl eger 97 Jahre
im Mai
Alois Loidl 75 Jahre
Anna Pomwenger 80 Jahre
Paul Krögner 80 Jahre
Friederike Gautsch 85 Jahre
Maria Haslauer 85 Jahre
Rupert Haslauer 85 Jahre
Johanna Riefl er 90 Jahre
Katharina Obernhuber 90 Jahre
Anna Eisl 91 Jahre
Sophia Eder 92 Jahre
im Juni
Maria Baumgartner 75 Jahre
Friedrich Felber 80 Jahre
Johann Hinterholzer 90 Jahre
Willibald Hausberger 90 Jahre
Elisabeth Friedwagner 91 Jahre
im Juli
Romana Nemeth 80 Jahre
Gertrude Brunner 91 Jahre
Viktor Hillbrand 92 Jahre
Anna Wolf 99 Jahre
im August
Katharina Moropulo 75 Jahre
Josef Grill 75 Jahre
Georg Holub 75 Jahre
Johann Buchwinkler 75 Jahre
Anna Buchner 80 Jahre
Rudolf Moßhammer 80 Jahre
Leopoldine Fersterer 90 Jahre
Gutes Leben
Alles war für einen
ruhigen Sommer vor-
bereitet: Europa hatte
einen zweiten über
hundert Milliarden
großen Rettungsschirm
gegen fi nanzielle Tur-
bulenzen im faktisch
zahlungsunfähigen
Griechenland aufge-
spannt. Und den USA
war es trotz unversöhn-
lichen Parteiengezänks
gelungen, die dro-
hende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Doch das Hoch-
setzen der Schuldengrenze von 14,3 auf 16,7 Billionen Dollar
bei gleichzeitiger Kürzung der Ausgaben um bis zu 2400 Mil-
liarden Dollar in den kommenden zehn Jahren überzeugte
nicht. Weltweit reagierten die Börsen mit stark fallenden
Kursen auf die Beschlüsse der Regierungen. Deren Inhalt
scheint gar keine Rolle mehr zu spielen:
Kündigen Politiker an, zu sparen, befürchten die Anleger an
den Finanzmärkten, dass das Wirtschaftswachstum abge-
würgt wird. Regen die Regierenden die Wirtschaft mit zusätz-
lichen Investitionen an, droht in den Augen der Finanzwelt
die Zahlungsunfähigkeit.
Der Grund für diesen immensen Vertrauensverlust ist die
weltweite Finanzkrise seit 2008, die trotz vordergründig
guter Wirtschaftszahlen nie beendet oder gar gelöst war.
Der Glaube, dass Personen, Unternehmen und Staaten
Wachstum durch Schulden erzeugen könnten, die mit den
so erreichten Gewinnen spielend zurückgezahlt würden, ist
schwer erschüttert worden, als mit „Lehman Brothers“ eine
„systemrelevante“ Bank und mit Griechenland ein Staat plei-
tegingen. Die Auswirkungen treff en in unserer globalen Welt
alle. Wer meint, ohne den Euro stünde Deutschland besser
da, blicke auf die Schweiz. Der Franken ist als vermeintlich si-
cherere Währung im Wert so gestiegen, dass Lohnkürzungen
und soziale Einsparungen die Verteuerung von Schweizer
Produkten auf dem Weltmarkt senken sollen. Der Tourismus
leidet, weil ausländische Urlauber sich die hohen Kosten
nicht leisten können. Selbst die Schweizer kaufen in den an-
grenzenden billigen Euro-Ländern ein.
Das Versprechen eines nahezu unbegrenzten Wachstums auf
Pump hat bislang dazu geführt, dass über Einschränkungen
kaum geredet wurde, selbst als die Wirtschaft in den soge-
nannten Schwellen- und Entwicklungsländern teils weit über-
durchschnittlich wuchs. Der Hinweis, auch den Ärmeren gehe
es dank des Wachstums immer besser, ließ den Protest gegen
ungerechte Verteilung verstummen. Die Kosten tragen eine
weithin ausgebeutete Umwelt, große Teile der Weltbevölke-
rung, die unter unwürdigen Bedingungen schuften, und die
kommenden Generationen. Darauf weisen etwa die Befrei-
ungstheologen und -philosophen Lateinamerikas seit Jahren
hin. Anstatt einem „besseren Leben“ nachzujagen, müsse die
Idee eines „guten Lebens“ des Einzelnen in Gemeinschaft
und im Einklang mit der Natur verwirklicht werden.
Kommentar aus der Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart
Nr. 33/2011 S 365
Aus den
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Taufen
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