Pfarrbrief Weihnachten 2013

Advent und Weihnachten 4/2013
Erdenfreude
Dir sei die Ehre, einziger Sohn,
der du weder Anfang noch Ende hast
und dessen Wille es war,
in der Fülle der Zeit ein kleines Kind zu werden.
Allherrscher, der du Fleisch angenommen hast,
ohne dadurch die Vollkommenheit
deines göttlichen Wesens zu verändern.
O verborgenes Geheimnis,
der du deine Natur als Mensch offenbart
und dein Innerstes vor den Augen
der Menschen verhüllt gehalten hast.
Du bist es, der alle reich macht und
der arm geworden ist.
Du, der die Hungernden speist,
hast nach der Milch deiner Mutter verlangt.
Du hast zugelassen,
dass dich deine Mutter umarmte
und dir ihre Lieder sang.
Kind ohne Anfang, in Windeln gewickelt,
schau die Hirten von Bethlehem und
die Sterndeuter aus dem Osten eilen,
um vor dir niederzufallen;
auch die Engel des Himmels versammeln sich,
um dir zu singen:
Ehre sei Gott in der Höhe und auf der Erde
Frieden.
Die Kirche auf Erden bereitet sich
in Freude für deine Geburt.
Mach uns würdig, unsere Stimmen mit den
Liedern
aus ihrem Mund zu vereinen,
bereit, deinen Festtag freudig zu empfangen.
Und wir senden dir die Ehre empor,
auch deinem Vater und deinem Heiligen Geist,
jetzt und in alle Ewigkeit.
Aus der maronitischen Liturgie
Wir wünschen allen
Bewohnern in
Oberndorf und Göming eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit und ein
glückliches Jahr 2014
Pfarrer und Pfarrgemeinderat
mit allen Mitarbeitern
Danke, lieber Erzbischof Alois!
Beim OFFENEN HIMMEL bist Du in unserer Pfarre und im gan-
zen Dekanat vielen Menschen begegnet und hast uns mit
Deinem Dasein, Deiner Anteilnahme und Deinen Worten Gu-
tes getan. Wir danken Dir, dass Du mit Deiner Kraft und Liebe
unsere Diözese geleitet hast. Wir wünschen Dir, dass Du viele
Früchte Deiner Arbeit und Hingabe sehen darfst, dass Du gute
Jahre des Alters erlebst und dass Dir ein reiches Vergelt´s Gott
zukommt.
Am Sonntag, 29. Dezember 2013 um 15 Uhr dankt Dir Dein
Volk der ganzen Diözese im Dom zu Salzburg.
Foto: Erzdiözese Salzburg
Worte des Erzbischofs
zum Auftakt des Off enen Himmels 2013
Liebe Schwestern und Brüder!
Soviele Menschen. Soviele Lichter.
Menschengesichter – Himmelslichter
Hier, an diesem Ort wurde zum ersten Mal das Lied „Stille
Nacht gesungen
Danksagung
An der Schwelle des Jahres lege
ich ein Wort des Dankes ein
für so viel Glück im Unglück,
für Fügung und Führung,
für die tagtägliche Vorsehung.
Ein Wort des Dankes will ich allen sagen,
die mir wohlgesonnen waren
die mir nahe und gut waren, die mir geholfen,
mich unterstützt und viel für mich gebetet haben.
Ein Wort des Dankes will ich einlegen
für alle Zeiten und Zeichen
der Wandlung und Heilung,
für gute Abschiede, geglückte Neuanfänge
und gesegnete Begegnungen.
Ein Wort des Dankes will ich aussprechen
für alle Orte und Worte
gelebten Glaubens und gläubigen Lebens,
für Oasen der Stille
und Ruheplätze am Wasser.
An der Schwelle des Jahres
lege ich ein Wort des Dankes ein
für so viele Augenblicke
unbegreifl icher Gnade,
in denen Gottes Hilfe zum Greifen nahe war.
(Verfasser Unbekannt)
Am Anfang war das Wort.
Leise.
Aber es verkündet uns große Freude.
Ein Name.
Jesus Christus.
Zu uns gekommen als kleines Kind.
Das Wort ist Fleisch geworden und ist mitten unter uns.
Es gibt Dinge, die kann man sich nicht selber sagen.
Worte, die Hoff nung geben. Worte, denen man Glauben
schenken will. Worte, die Liebe zusagen.
Am Anfang war das Wort.
Jesus, das ist Gottes Menschengesicht.
In ihm ist der Name Gottes, das Wesen Gottes für uns
greifbare Wirklichkeit geworden:
Ich bin da. Für euch.
In ihm ist das Leben und das Leben ist unser Licht.
Das große Geschenk Gottes. Kostbar und zerbrechlich,
wie die Lichter in unseren Händen.
Durch die Taufe gehören wir ganz zu Jesus.
Durch ihn wissen wir:
Gott hält seinen Himmel off en für uns.
Jesus leuchtet uns entgegen in allen Menschengesichtern.
Gott ist zugegen in allen Lebensgeschichten. Und es ist
uns versprochen, dass jede Träne abgewischt wird und
durch alle Geburtswehen hindurch diese Welt und alle
Menschen darin dem großen Festmahl entgegen gehen,
das Gott für uns bereit hält.
Menschengesichter – Himmelslichter.
Machen wir uns auf den Weg. Denn der Vater im Himmel
läuft uns entgegen. Mit großer Freude.
Willkommen
Erzbischof Franz!
Wir freuen uns, dass Du die Wahl angenommen hast und nun
das Amt des Hirten in unserer Diözese übernimmst. Wir beten
in Zukunft für Dich in Einheit mit allen Christen unseres Bis-
tums. Sei gesegnet, der Du kommst im Namen unseres Herrn.
Am Sonntag, 12.
Jänner 2014 um
14 Uhr wirst Du
als unser neu-
er Erzbischof in
Dein Amt einge-
führt. Herzliche
Gratulation Dir
und uns!
Wir freuen uns
schon auf Dei-
nen Besuch in
Oberndorf/Gö-
ming anlässlich
der bischöfl i-
chen Visitation
am 10./11. Mai
2014.
„Kirche darf den Menschen von heute Gott nicht
vorenthalten“
Wortlaut der Stellungnahme des neuen Salzburger Erzbischofs
Franz Lackner bei seiner Antrittspressekonferenz am 19. Novem-
ber 2013 in Salzburg:
Ich entstamme einer kleinen oststeirischen Familie aus der
Pfarre St. Anna am Aigen. Meine Eltern sind beide schon ge-
storben. Ich habe vier Geschwister. Meine Kindheit war ge-
prägt von Armut und kargem Leben der Kleinbauern. Das
entfachte in mir brennendes Fragen nach dem Warum. In
dieser Situation habe ich den Glauben der Eltern und der Pfar-
re als sehr lebensdienlich erfahren. Der Glaube war Anker in
Situationen der Not. Der Sonntag galt dem Gottesdienst und
dem Ausruhen von den Mühen der Arbeit. Das Kirchenjahr
mit seinen religiösen Feiern hat mich sehr angesprochen, und
ich spürte, wie viel Kraft und Hoff nung meine Eltern daraus
schöpften. Diese Grundlegung des Glaubens hat mich durch
das Leben getragen, selbst noch in Zeiten, als ich dem Glau-
ben fern gestanden bin.
Glaube verliert man nicht, Glaube kann aufhören, im Leben
Gestalt gebende Kraft zu sein (nach George Bernanos)
Nach der Hauptschule erlernte ich den Beruf des Elektrikers.
Die Elektrikerlehre habe ich abgeschlossen, den Beruf aber
nie ausgeübt. Es folgte eine Zeit der Gelegenheitsbeschäfti-
gungen und der Arbeitslosigkeit. So empfand ich die Einbe-
rufung zum Österreichischen Bundesheer, den Präsenzdienst
abzuleisten, als willkommen. Mehr aus Not als aus Neigung
entschloss ich mich, den Grundwehrdienst beim Bundesheer
freiwillig zu verlängern; insgesamt drei Jahre lang, davon ein
Jahr als UNO-Soldat auf Zypern.
Als Jugendlicher habe ich den guten Glauben der Eltern und
des Pfarrlebens „verloren“. Es war keine Entscheidung gegen
Gott. Gegen Gott nichts zu haben, ist für den Glauben aller-
dings zu wenig. Gottes Beziehung braucht Pflege und Auf-
merksamkeit. Durch all diese Zeiten hindurch bin ich jedoch
in meinem Herzen Suchender und Ringender nach dem Sinn
des Lebens geblieben.
„Kommt her zu mir ...“ (Mt 11,28)
Die größten Feinde des Glaubens sind nicht Sünde, Fehler und
Schwächen, sondern Oberflächlichkeiten, die alles gleichgül-
tig erscheinen lassen. Darin ist Gott nicht zu finden. Ich suchte
Veränderung. Eine gute Möglichkeit schien mir der UNO-Ein-
satz auf Zypern. Auf Wachposten in der Pufferzone und bei
einsamen Wachgängen hatte ich Zeit - Zeit zum Nachdenken
über die großen Fragen des Lebens: Woher komme ich? Wo-
hin gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens?
Zufällig“ fand ich eine Bibel. Das Lesen in der Heiligen Schrift
wirkte sich beruhigend auf mich aus und wurde mir zur lieb
gewordenen Gewohnheit. An einer Stelle, bei Matthäus 11,28
las ich: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Las-
ten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Da war mir, als ob Gott vorüberginge. Ich war zutiefst berührt
und innerlich erschüttert. Ich konnte nicht mehr weiterlesen.
Eine Sehnsucht ist aufgebrochen. Dieses Ereignis prägt und
bestimmt meine Gottesbeziehung und mein Glaubensleben
bis auf den heutigen Tag.
Das Wort, das Du brauchst, kannst Du Dir nicht selber sagen
Glaube sucht! Von Augustinus stammt das Wort „Du würdest
mich nicht suchen, hättest Du mich nicht gefunden“.
Christ-Sein bedeutet Gott finden und je neu suchen. Der Weg
des Glaubens ist gesäumt von Marksteinen gelungener Gott-
suche, die weiterführen. Der erste Markstein auf meinem Weg
der Nachfolge war die Antwort eines Priesters auf die Frage:
Was muss ich tun?“ Seine Antwort lautete nach längerem
Nachdenken: „Gib Gott in Deinem Leben eine Chance!“
Dieser Zuspruch sagte mir damals wenig. Heute weiß ich:
Darin liegt das große Wagnis des Glaubens. Erste zögerliche
Schritte folgten: beten, die Heilige Messe am Sonntag mitfei-
ern, Umfeld und Gewohnheiten neu gestalten. All das erwies
sich in einem militärischen Sperrgebiet schwierig und reizte
zum Widerspruch. Dennoch war die Sehnsucht, Glaubens-
schritte zu tun, größer.
Die Frage „Wohin gehe ich?“ bekam zudem neue Dringlich-
keit. Fast aus dem Nichts heraus durchkreuzte mich der Ge-
danke, Priester zu werden. Dies erschien unmöglich. Doch der
Ruf war stärker! Zaghaft das erste „Ja“. Dies geschah vor 35
Jahren; und heute darf ich als neu ernannter Erzbischof von
Salzburg vor Ihnen stehen. Ringen und Suchen bleiben nicht
abgeschlossen, sondern wiederholen sich immer wieder neu
in ursprünglicher Weise.
In Gott eintauchen - bei den Menschen auftauchen (nach Ig-
natius v. Loyola)
Auf all meinen „Stationen“ habe ich die Menschenfreundlich-
keit Gottes und in Folge die Gottesfreundlichkeit von Men-
schen erkennen und erfahren dürfen. Im Freund-Sein Gottes
und im Freund-Sein der Menschen sehe ich das Anliegen mei-
ner Berufung. In den 11 Jahren als Weihbischof der Diözese
Graz-Seckau durfte ich das in den mir anvertrauten Bereichen
erfahren: bei allen bischöflichen Diensten, in der Verantwor-
tung der Kinder- und Jugendpastoral, dem Ständigen Diako-
nat und der Berufungspastoral.
Wer glaubt, ist nie allein!“, hat uns Papst Benedikt XVI. zuge-
sprochen. Die Erfahrung des Christ-Seins ist grundgelegt in
der Erfahrung der Kirche. Kirche ist der Ort, wo der einzelne
in Einmaligkeit und Einzigartigkeit sowie in innerer Verwie-
senheit auf Gemeinschaft in Gott geborgen ist. Glaube stiftet
Gemeinschaft. Glaube schließt nicht aus, sondern ist allianzfä-
hig mit allen Bereichen des menschlichen, gesellschaftlichen
und kulturellen Lebens. Nur gemeinsam können wir die Men-
schenfreundlichkeit Gottes in dieser Welt glaubhaft bezeu-
gen.
Kirche darf den Menschen von heute Gott nicht vorenthalten
- Offener Himmel
Mit offenem Herzen komme ich in die Erzdiözese Salzburg.
Ich freue mich, wenngleich mit einem leichten inneren Zit-
tern. Gerne nehme ich die Verantwortung des Hirtenamtes
auf mich und werde gewissenhaft und nach Kräften die Lei-
tungs- und Führungsaufgabe übernehmen gemäß dem Wort
des heiligen Augustinus: „Mit Euch bin ich Christ und für Euch
bin ich Bischof. Die Worte des 2. Vatikanums „Freude und
Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, beson-
ders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude
und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi“ (GS 1) sind
mir Orientierung. Dabei ist mir wohl bewusst, dass ich mit den
Gläubigen und allen Verantwortlichen in Kirche und Gesell-
schaft einen Weg weitergehe, der eine lange Herkunft hat. Ich
darf anschließen, wo andere aufgehört haben.
Mein bischöfliches Motto stammt von Johannes dem Täufer,
der mit den Worten auf Jesus hinweist: „Er muss wachsen,
ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30). Ich möchte meinen
Dienst als einen Fingerzeig verstehen, der auf den hinweist,
der: „nach mir kommt, aber auch schon „mitten unter uns
ist“! Pax et bonum!
Mit herzlichen Segensgrüßen
+ Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM
Außerordentliche Bitte
2014 jährt sich zum 50. mal der Todestag des Bekennerpriesters
Alban Prinz zu Löwenstein - 1943-45 im KZ Dachau. Nach dem
Krieg war er in Maria Bühel Seelsorger.
Hat in unserer Pfarrei jemand Fotos auf denen er gut zu sehen ist?
Fotos von Familienfeiern ?
Wenden Sie sich bitte direkt an P. Hans Bauer MSC,
Schönleitenstr. 1 (= Kloster Liefering), 5020 Salzburg.
Telefon in Freilassing 0049 / 8654 / 69033-19.
Sie bekommen die Fotos sicher zurück, er will „Bild vom Bild“
machen lassen.
Pater Bauer kommt gerne zu Ihnen ins Haus!
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
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Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
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Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
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Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
Jens Märker/pixelio.de
Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
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Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de
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Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
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Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
VORTRAG
Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des
Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität
Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College
London, Seekirchen am Wallersee
Was mein Leben
glücklich macht
„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Le-
ben gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und
Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.
Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir
müssen es mit Vertrauen und Wertschätzung gestalten, Ent-
scheidungen treffen und wirklich handeln.
Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg
Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de Jens Märker/pixelio.de
Im Fasching, am Donnerstag,
6. Februar 2014 um 19.30 Uhr
gibt es ein heiteres Wiedersehen mit
den „Herbstzeitlosen“
Die 80-jährige Martha aus dem kleinen
Örtchen Trub möchte eigentlich am liebs-
ten sterben, um wieder mit ihrem Mann
vereint zu sein. Doch in Bern packt sie in
einem Stoffladen die Lebenslust. Sie er-
innert sich an ihren Jugendtraum - eine
eigene Dessous-Boutique in Paris. Mit Freundinnen möbelt sie den
heimischen Tante-Emma-Laden mit eigenen Kreationen auf. Zum
Entsetzen der bodenständigen Mannsbilder, die ablehnend reagie-
ren, aber die Rechnung nicht mit den Seniorinnen gemacht haben.
Donnerstag,
3. April um 19.30 Uhr
Vision - Hildegard von Bingen“
Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die
aus adliger Familie stammende Hildegard
im Kloster auf. Ihre Mentorin fördert nicht
nur Hildegards musikalische Begabung,
sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre religiösen Vi-
sionen behält Hildegard jahrelang für sich, aus Sorge, man würde
ihr nicht glauben. Im Ringen um ihren eigenen Weg gründet Hil-
degard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das
Frauenkloster Rupertsberg. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige,
sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nie-
der. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen
Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe
tödliche Krise, …
Eintritt gratis – aber nicht umsonst!
Kinoabend im Pfarrsaal
„Das Leben und den
Glauben
teilen“
Die offene
Glaubensrunde , zum Austauschen
& Diskutieren – über Gott und die
Welt, Freude und Leid, Hoffnungen
und Ängste und alles was dich be-
wegt und natürlich auch zum Beten & Singen!
Beim nächsten Treffen am 13. Dezember werden wir uns
mit der „heil(ig)en Familie“ beschäftigen. Im Besonderen
auch mit den aktuellen Fragen des Papstes zum Thema
Familie und Beziehung. Ein spannender Abend zu die-
sem so wichtigen Bereich des Lebens ist garantiert!
Aktuelle Termine - jeweils um 20.15 Uhr:
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)
Fr., 13. Dezember Fr., 10. Jänner
Fr., 14. Februar Fr., 14. März
johannes.lettner@sbg.at & 0676 / 8746 6579
Der
Jesus-Tick
Theater
Theatergruppe 42a,
Salzburg
Regie und Idee:
Heinrich Wagner
Freitag 21.März 2014
19:30 Uhr Pfarrsaal
Oberndorf
Schon viele Jahre gastiert die Theatergruppe 42a mit
ihren biblischen Stücken bei großem Zuspruch im
Pfarrsaal. Diesmal geht es um das Leben Jesu, das ein
Altersheimbewohner mit seinen MitbewohnerInnen in-
szenieren möchte. Die SeniorInnen, alle schon ziemlich
weg vom Leben, bekommen plötzlich neues Leben ein-
ghaucht, nicht zur Freude der Heimleitung. Ein schräges
Stück, voller Spaß und Komik, und dahinter versteckt
ein tiefer Ernst. Für alle, die gerne lachen und auf ganz
ungewohnte Weise das Leben Jesu erleben möchten.
Geeignet für Jung und Alt.
Herzliche Gratulation
allen Paaren, die in diesem Jahr ein Jubiläum
Ihrer Ehe feiern durften.
Das Foto von unserem gemeinsamen Jubilä-
umsgottesdienst am 27. Okt. 2013 verbindet
uns in der Erinnerung der Dankbarkeit.
Auf viele Jahre!
Mit viel Schwung, vielen Ideen und mit Gerti Gefart als neuer JS-
Helferin gehts ins neue Jahr 2014!
Die Termine bis Ostern:
jeden 2. Montag – 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr
16. Dezember – 6. Jänner Sternsingen mit Proben,
Hausbesuche, Gottesdienst und Pizza
13. Jänner Spiele-Nachmittag im Pfarrsaal
27. Jänner JS-Treff en im Pfarrsaal
17. Februar JS-Treff en im Pfarrsaal
3. März JS-Fasching
17. März ev. Schlittenfahren (bei Schnee!)
21. März Basteln für Ostergrußaktion
Wir freuen uns auf DICH / EUCH!!
Franziska Niederreiter - Dagmar Ponner - Johannes Lettner
0664/4308726 0664/4071152 0676/87466579
Am 6. Dezember 2013,
Herz Jesu Freitag
und Patroziniumstag
in Oberndorf, wur-
den die renovierten
Figuren der Kreuzi-
gungsgruppe auf dem
Totenberg zur Todes-
stunde Jesu um 15
Uhr gesegnet. Dank
der Bemühungen des
Herrn Bürgermeis-
ters Peter Schröder
von seiten der Stadt-
gemeinde, Bundes-
denkmalamt, der
Unterstützung der Fi-
nanzkammer Salzburg
und großherziger Spender, wurden diese Statuen vom Obern-
dorfer Restaurateur Thomas Mang sehr schön wieder herge-
stellt. Die Restaurierung der Stiege und der Kreuzigungsgrup-
pe kostet ca. € 70.000,-.
Hoff entlich kommen nicht wieder die Vandalen.
Kalvarienberg-
Renovierung der
Statuen
Jugendrunde
Gemeinsam die
Welt erleben!?
Zur Erinnerung:
Einmal im Monat treff en
sich junge Mädels und
Burschen im Pfarrhof um
gemeinsam etwas Zeit
miteinander zu verbrin-
gen. Spielen, etwas un-
ternehmen, gemeinsam kochen, …Schau doch einfach mal
vorbei!!
Die Termine von Dezember bis Ostern!
20. Dez. – Fackel-Adventwanderung nach Arnsdorf –
Treff punkt 19.30 Uhr Stille Nacht Kapelle
24. Jän. – Treff en im Pfarrhof 18.00 Uhr
21. Feb. – Lustiges zum Fasching 18.00 Uhr
21. März – Theater „Der Jesus-Tick 19.30 Uhr
11. April – Jugend-Stern-Fackel-Kreuzweg 20.00 Uhr
Infos bei johannes.lettner@sbg.at – 0676/87466579
Kinderliturgie aktuell
Natürlich gibts die Kinderliturgie auch wieder im
Advent und im neuen Jahr!
Hier die aktuellen Termine – jeweils 10.00 Uhr im Pfarrhof!
22. Dezember 2013
26. Jänner 2014
23. Februar 2014
30. März 2014
Nicht vergessen: Kinderkrippenfeier am 24.12. um 14.30 Uhr in
der Pfarrkirche!
Wer gerne ein „Erinnerungs-Mail“ wünscht, wenn Gottes-
dienste und Feiern speziell für Kinder gestaltet sind – bitte
melden bei johannes.lettner@sbg.at
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner, Franz Gallhammer,
Alois Zauner;
Titelbild: Soja Litwinowa
Druck: print&smile, Oberndorf
Im September
Hermine Felber 75 Jahre
Gertrud Steinbacher 75 Jahre
Franz Kockisch 75 Jahre
Otto Huber 80 Jahre
Franz Maderegger 80 Jahre
Emmerich Renzl 80 Jahre
Aloisia Ecker 85 Jahre
Elisabeth Krögner 85 Jahre
Anton Meixner 85 Jahre
Theresia Wieland 90 Jahre
Maria Laimgruber 91 Jahre
Vinzenz Felber 91 Jahre
Im Oktober
Ernestine Marko 75 Jahre
Felix Streitwieser 75 Jahre
Helene Ablinger 80 Jahre
Pauline Gaigg 80 Jahre
Maria Pongruber 91 Jahre
Rosa Brachtl 92 Jahre
Maria Absmanner 93 Jahre
Maria Schwarz 93 Jahre
Maria Prochazka 94 Jahre
Elisabeth Lintner 95 Jahre
Im November
Gottfrieda Wolf 75 Jahre
Horst Lengauer 75 Jahre
Walter Reichl 75 Jahre
Paula Stadler 80 Jahre
Paula Gimmelsberger 80 Jahre
Katharina Hofmann 80 Jahre
Johann Mühlfellner 80 Jahre
Genoveva Riefl er 85 Jahre
Maria Haberl 85 Jahre
Gerhard Kies 85 Jahre
Josefa Schmiederer 93 Jahre
Matthias Felber 93 Jahre
Emilie Auer 94 Jahre
Wir gratulieren zum Geburtstag
Alle Jahre wieder …
kommt nicht nur Weihnachten, son-
dern auch um den 6. Jänner die Stern-
singer, um für bedürftige Kinder auf
der Welt zu sammeln!
Auch wir in Oberndorf werden wieder
bei dieser tollen & wichtigen Aktion
mitmachen!
1. Probe & Einteilung: Montag, 16.12.
16.30 Uhr – Pfarrsaal
2. Probe mit Begleitern: Mo. 30.12. – 16.30 Uhr - Pfarrsaal
Die Sternsinger besuchen die Haushalte am
Freitag, 3. Jänner und Samstag, 4. Jänner
Sternsinger-Gottesdienst & Pizzaessen Mo.6.1. 10.00 Uhr
Wir suchen auch wieder Begleitpersonen, und „Köche“ für un-
sere Gruppen!
Wir hoff en und bitten um deine/eure konkrete Hilfe!!
Anmeldung, Infos und Anfragen:
Johannes Lettner, 0676/8746 6579 johannes.lettner@sbg.at
Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützen
und mit Freunden/innen Action und Spaß haben
ist eine großartige Sache.
Pfa rrball
Freitag, 28. Februar 2014
Pfarrsaal Oberndorf
Beginn: 20 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr
Live Musik mit der Band
Brennholz aus Tirol.
Drei musikalische Hand-
werkskünstler erinnern
mit ihren Darbietungen
an vergangene Musike-
pochen. Geschmäcker
und „Gusten“ sind un-
terschiedlich, deshalb
werden musikalische
Grenzüberschreitungen
im Sinne der Zuhörer mit
einer Abwechslung von
Gesang und komplexitätsreduzierter Akrobatik am Inst-
rument dargeboten. Auch Jazz wird in homöopathischer
Dosierung beigemengt.
Sei es Musik die Sie zum Tanz auff ordert, oder die Coun-
try Version von ACDC-„Highway to Hell“ von Blues bis
Rock`n`Roll der 50er Jahre. „Brennholz“ verfeinert alte
Schlager durch eine lebendige Interpretation. Der Unter-
haltungsleitfaden zieht sich durch die gesamte Darbie-
tung und das Freiheitskonzept der Kunst wird individuell
dem Publikum angepasst.
Vorverkauf: € 10,-
Abendkasse: € 13,-
Taufen
Beerdigungen
Trauungen
GOTTESDIENSTE IM
WEIHNACHTLICHEN FESTKREIS
Dienstag, 24. Dezember 2013
Hl. Abend
06.30 Rorate
14.30 Kinderkrippenfeier
16.00 Christmette im Seniorenheim
23.00 Christmette (Kirchenchor)
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Hochfest der Geburt des Herrn
08.00 Hl. Amt
10.00 Hl. Amt (Kirchenchor)
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Fest des Hl. Stephanus
09.00 Hl. Amt (Liedertafel)
mit Stephaniewasserweihe
Dienstag, 31. Dezember 2013
Silvester
15.00 Hl. Messe zum Jahresschluss
(Bläser der Stadtkapelle)
Mittwoch, 1. Jänner 2014
Hochfest der Gottesmutter Maria
08.00 Pfarrgottesdienst
10.00 Hl. Amt
Montag, 6. Jänner 2014
Erscheinung des Herrn
08.00 Hl. Amt
10.00 Sternsingermesse (Kirchenchor)
in MARIA BÜHEL
Dienstag, 24. Dezember 2013
Hl. Abend
08.00 Hl. Messe
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
22.00 Hl. Christmette
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Geburt des Herrn
08.30 Hl. Amt
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Fest des Hl. Stephanus
08.30 Hl. Amt
Dienstag, 31. Dezember 2013
Silvester
16.00 Dankgottesdienst
Mittwoch, 1. Jänner 2014
Hochfest der Gottesmutter Maria
08.30 Hl. Amt
Sonntag, 5. Jänner 2014
09.00 - 15.00 Anbetung in Maria Bühel
Montag, 6. Jänner 2014
Fest Erscheinung des Herrn
08.30 Hl. Amt
Jeweils an Sonn- und Feiertagen ab 08.00 Uhr
Beichtgelegenheit und Rosenkranzgebet
Noah Luis Noppinger
Kirchgöming 23, Göming
Flora Magdalena Schmalzl
M.-Kirschbichler-Weg 1, Oberndorf
Paul Felix Kollau
Birkenweg 9, 5071 Wals
Moritz Winkler
Vollerer-Straße 2/3, St.Georgen
David Josef Eder
Kirchgöming 2/1, Göming
Daniel Zienert
Joseph-Mohr-Straße 2/19, Oberndorf
Raphael Sebastian Zienert
Joseph-Mohr-Straße 2/19, Oberndorf
Julia Hauser
Bulharting 3, Göming
Lina Lebesmühlbacher-Mang
Auweg 54/8, Anthering
Paul Burgstaller
Mitterhofstraße 13, Salzburg
Mia Magdalena Häusl
Dr.Adolf Altmann-Straße 11/B, Salzburg
Ute Seidl 45 Jahre
Maria Strobl 89 Jahre
Friedrich Oberholzner 92 Jahre
Anna Zauner 84 Jahre
Maximilian Klammer 8 Jahre
Helga Weissenböck 65 Jahre
Maria Binder 88 Jahre
Hermann Meinwolf 76 Jahre
Johann Hinterholzer 92 Jahre
Matthäus Niedermüller 79 Jahre
Sylvia Scharl 57 Jahre
Maria Dessovic 62 Jahre
Gerhard und Jasmine Bauerstatter
geb. Eckbauer
Göming
Hanspeter und Gabriele Stummvoll
geb. Vogl
Oberndorf
Thomas und Viktoria Lang
geb. Kaserer
Oberndorf