Pfarrbrief Weihnachten 2017

Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden
ist Friede bei den Menschen seiner Gnade
Weihnachten 3/2017
„Die Heilige Nacht“ Soja Litwinowa, Minsk 1990
Die Geburt Jesu Lk 2,1-20
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Be-
wohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statt-
halter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich ein-
tragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf
nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er
war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten,
die ein Kind erwartete.
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte
ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Her-
berge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten
Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des
Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,
der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich
verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zu-
teil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist
der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind
finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches
Heer, das Gott lobte und sprach:
Verherrlicht ist Gott in der Höhe
und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
Das Weihnachtsevangelium ins Bild gebracht – Maria und das
neugeborene Kind in der Nacht, die erleuchtet ist von einem
hellen Licht und von einem „himmlischen Gewimmel.
Die Malerin nimmt auch die „Drei Gottsucher“ ins Bild, wie
Matthäus schreibt.
Eine große Ruhe und zugleich eine gewaltige Dynamik der
Heiligen Nacht kommt dem Betrachter entgegen. Die verhei-
ßene Freude des Propheten Jesaja in der Lesung der Christ-
mette leuchtet auf: Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein
helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen,
strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel
und schenkst große Freude. Jes 9,1
Soja Litwinowa schuf dieses Bild 1990 in der Zeit der Perestroi-
ka in Russland. Ein Jahr zuvor war die Mauer in Berlin gefallen,
und eine große Friedenshoffnung für Ost und West war auf-
gebrochen. Dieses Bild wurde zum Anstoß einer fruchtbaren
künstlerischen Arbeit und herzlichen Freundschaft, nachdem
ich in der Christmette 1992 über dieses Bild eine Betrachtung
gehalten hatte. Die Künstlerin malte die Marienkapelle in
Hopfgarten und die Bilder in der Kapelle unseres Senioren-
wohnheimes in Oberndorf.
Mit diesem Bild und „unserem“ Lied „Stille Nacht“ treten
wir nun in das Jubiläumsjahr 2018. Nach meiner Meditation
über „Stille Nacht“ im letzten Weihnachts-Pfarrbrief 2016 gibt
es dieses Mal die Überlegungen von Dr. Marlies Gielen, Univ.
Professorin für Neues Testament an der Salzburger Theologi-
schen Fakultät.
So wünschen wir allen Bewohnern in Obern-
dorf und Göming eine gesegnete Advents-
und Weihnachtszeit und ein glückliches Jahr
2018.
Pfarrer und Pfarrgemeinderat mit allen
Mitarbeitern
DER „STILLE NACHT“ LIEDTEXT IM
VERHÄLTNIS ZUM EVANGELIUM DES LUKAS
Univ.-Prof. Dr. Marlies Gielen
r unzählige Menschen weltweit ist „Stille Nacht“ das Weih-
nachtslied schlechthin.
Ähnlich verhält es sich mit der Erzählung Lk 2,1-20: Obwohl
zur Liturgie der Weihnachtsfesttage auch andere Bibeltexte
gehören, gilt doch sie den meisten Menschen als das „eigent-
liche“ Weihnachtsevangelium.
Wie aber verhält sich der Text von „Stille Nacht“ zu Lk 2,1-20?
Wollte Joseph Mohr zur Erzählung des Lukas eine „Homilie in
Versform“ bieten? Dies einmal vorausgesetzt, ist zu fragen:
Welche Motive greift er aus Lk 2,1-20 auf? Welche Aspekte
dagegen vernachlässigt er? Um hier Antworten zu finden, ist
zunächst der Lukastext zu betrachten.
Er gliedert sich in 3 Abschnitte. In Lk 2,1-7 wird Jesu Geburt
in Beziehung gesetzt zur Weltgeschichte und ihrer damals
mächtigsten Gestalt: Kaiser Augustus. Er hatte ein Jahrhun-
dert blutiger Bürgerkriege beendet und die Phase des nach
ihm benannten augusteischen Friedens eingeläutet. Daher
verehrten ihn die Menschen als Retter. Nach Lk 2,1-7 aber ist
Augustus nur vordergründig ein Akteur, insofern sich
seinem Steuererlass die ungewöhnlichen Rahmenbedingun-
gen der Geburt Jesu verdanken.
Tiefer betrachtet, weist ihn diese Anordnung als Werkzeug
Gottes aus, das eingesetzt wird, damit Jesus als designierter
endzeitlicher Herrscher auf dem Thron Davids (Lk 1,32f ) stan-
desgemäß in der Stadt Davids geboren wird. Lk 2,8-14 erzählt
dann von den Hirten auf den Feldern Betlehems, denen diese
dem neugeborenen Kind im göttlichen Heilsplan zugedach-
te Rolle durch himmlische Boten offenbart wird. Jesus ist der
Messias/Christus aus dem Haus Davids. Er also, nicht Augustus,
ist der Retter (V.11). Ebensowenig verdankt sich der „Friede auf
Erden“, den die himmlischen Heerscharen proklamieren (V.14),
dem römischen Herrscher. Es ist vielmehr der Friede, den Gott
den „Menschen seines Wohlgefallens schenkt. Für Lukas ist
diese Gruppe jedoch keine elitäre Minderheit. Die Engelbot-
schaft vom Heilshandeln Gottes in Jesus, das mit dessen Ge-
burt beginnt, gilt dem ganzen Gottesvolk (V.10), das die Hirten
repräsentieren. Dieser deutliche Israelbezug
der Heilsbotschaft am Beginn des Lukasevangeliums wird
am Ende ausgeweitet auf alle Völker (Lk 24,47; vgl. Apg 1,6-
8). Damit aber ist ihr universaler Charakter bereits in Lk 2,10f
grundgelegt.
In Lk 2,15-20 schließlich suchen die Hirten das Neugeborene
auf, finden dabei die Botschaft der Engel bestätigt und wer-
den selbst zu ihren Multiplikatoren.
Schaut man nun im Licht von Lk 2,1-20 auf die 6-strophige
Originalfassung von „Stille Nacht“ (GL Nr. 803 Eigenteil der
Erzdiözese Salzburg), lehnen sich die beiden ersten Strophen
locker an Lk 2,6-7 an. Dabei schmückt Mohr die Szenerie –
wohl unter Rückgriff auf gängige Krippendarstellungen - aus:
das neugeborene Jesuskind, schützend flankiert vom „trauten
heiligen Paar“ Maria und Josef, spiegelt in seinem Liebreiz und
Lächeln die göttliche Liebe zu den Menschen wider.
In den letzten Zeilen der 2. Strophe intoniert Mohr dann das
Motiv des göttlichen Heilswillens, der mit der Geburt Jesu
gleichsam Person wird („… da uns schlägt die rettende Stund‘,
Jesus in deiner Geburt“). In diesem Motiv sieht er offenbar die
zentrale Aussage von Lk 2,1-20. Entsprechend vertieft er es in
den Strophen 3–5 und macht dabei besonders den univer-
salen Aspekt stark: „Uns“, die Gott Jesus als seiner „Gnaden
lle“ sehen lässt, entspricht die „Welt, der die heilige Nacht
durch die Geburt Jesu das Heil gebracht hat (Strophe 3). Je-
sus umschließt als „Bruder“ nicht ein einzelnes Volk, sondern
„die Völker der Welt“ (Strophe 4). Dieser universale Heilswille
Gottes geht zurück auf einen Ratschluss „in der Väter urgrauer
Zeit, als er „aller Welt Schonung verhieß“ (Strophe 5). Die letz-
te Strophe greift dann mit der Verkündigung der Engelsbot-
schaft an die Hirten den Mittelteil der lukanischen Geburts-
erzählung (Lk 2,8-14) auf und bietet in der Schlusszeile „Jesus,
der Retter ist da!“ ein knappes Resumée dessen, was im Zen-
trum der vorausgehenden Strophen stand. Zugunsten dieser
Zuspitzung blendet Mohr andere Motive aus, so etwa die
im 1. Jh. politisch brisante Verhältnisbestimmung Augustus/
Jesus oder den Israelbezug (Jesus als Messias in davidischer
Tradition). Sogar das Motiv des „Friedens auf Erden“ (Lk 2,14),
das zu Beginn des 19. Jh. durchaus von aktueller Bedeutung
war, spricht Mohr nicht direkt an, sieht es aber wohl im Zen-
tralmotiv von „Stille Nacht“ (universales Heilshandeln Gottes
in Jesus) gewahrt. Die geläufige 3-strophige Kurzfassung von
„Stille Nacht“ (GL Nr. 249) streicht die Strophen 3-5, zieht Stro-
phe 6 unmittelbar hinter Strophe 1 und setzt die ursprüng-
liche Strophe 2 an die Schlussposition. Damit folgt die Kurz-
fassung enger dem Aufbau von Lk 2,1-20: Strophe 1 gestaltet
die Krippenszene ausgehend von Lk 2,6-7 (s.o.). Die nunmehr
2. Strophe greift die Verkündigungsszene Lk 2,8-14 auf (s.o.).
Die jetzige Schlussstrophe 3 lässt sich in der neuen Anord-
nung als lockere Assoziation an Lk 2,15-20 verstehen: In der
Begegnung mit dem lächelnden Jesuskind erkennen „wir“ wie
die Hirten die rettende Bedeutung seiner Geburt. So bleibt
auch in der Kurzfassung der Akzent auf dem rettenden Han-
deln Gottes in Jesus erhalten. Der universale Aspekt, dass die-
ses Handeln allen gilt, verblasst jedoch weitgehend.
Quelle: Mag. Matthias Hohla, Begleitheft zur Kerzenaktion „200 Jahre Stille
Nacht, Heilige Nacht“, Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg
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Pfarrer Nikolaus Erber
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Soja Litwinowa
Druck: Color Druck, Hallein
Das größte Geschenk,
die kostbarste Perle:
CHRISTUS finden
oder von ihm
gefunden werden
IN MEMORIAM
Johann Werner Mödlhammer
Jesus Christus hat seinen treuen Diener Dr. Johann Werner
Mödlhammer,
Univ. Prof. emeritus für Fundamentaltheologie und Ökumene
an der Universität Salzburg, Priester in Oberndorf a.S. im 86.
Lebensjahr, wohlvorbereitet durch die heiligen Sakramente
der Kirche, am 7. November 2017 zu sich in die Ewigkeit ge-
rufen.
Er wurde am 16. Juli 1932 in Oberndorf b.Sbg. geboren. Sei-
ne Priesterweihe war am 14. Juli 1957 im Dom zu Salzburg. Er
wirkte als Kooperator in Mayrhofen und Straßwalchen,
danach als Vikar in Hallein.
1966 verbrachte er ein für ihn prägendes Jahr in Marokko auf
den Spuren des Charles de Foucauld. Dort begegnete er in
Achtung dem Islam. Während seines Habilitationsstudiums -
Habilitation 1976 - war er Spiritual im Priesterseminar in Salz-
burg. Mit überlegten und treffenden Worten aus tiefem Glau-
ben hat er viele Priester begleitet.
1982 wurde er Professor für Ökumenische Theologie und Fun-
damentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Univer-
sität Salzburg. Er war als Theologe und Mensch, der aufrichtig
um seinen Glauben rang, allseits geachtet.
Als Mitglied im Priesterrat, in der Ökumene-Kommission, in
der gemischt katholischen-evangelischen Kommission, im
Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich, in der Ökume-
ne-Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz war
er ein geschätzter Ratgeber.
In seiner Heimatgemeinde Oberndorf a.S. feierte er mehr als
vierzig Jahre jeden Sonntag mit der Pfarrgemeinde die Eucha-
ristie. Seine inhaltsvollen kurzen Predigten bleiben in Erinne-
rung. In diesen Jahren feierte er auch im Seniorenwohnheim
am Freitag die Hl. Messe. Er war Beichtvater und geistlicher
Begleiter vieler Menschen.
Vor gut vier Jahren, nach einem schweren Sturz, nahm ihn
Frau Erni Stadler in ihr Haus auf und kümmerte sich mit hinge-
bender Sorge um ihn.
Sein tiefer Glaube, seine Bescheidenheit, seine Askese des
Wortes, seine theologische Sorgfalt und seine Liebe sind uns
bleibendes Geschenk.
Die Hl. Eucharistie feierten wir in großer Gemeinde am Freitag,
den 10. Nov. 2017 um 14. 30 Uhr in der Stadtpfarrkirche mit
EB Dr. Franz Lackner. Anschließend geleiteten wir ihn zum
Priestergrab am Stadtfriedhof Oberndorf.
Wir bleiben ihm in grer Dankbarkeit im Gebet verbunden:
Erni Stadler, die ihm Herberge und Pflege schenkte, die Ver-
wandten, stellvertretend für sie Maria Wimmer und Elisabeth
Flicker, Familie Wagner in Salzburg, wo er ein Zuhause hatte,
seine Heimatgemeinde Oberndorf mit Mitbruder Nikolaus
Erber, die Erzdiözese Salzburg vertreten durch Generalvikar
Roland Rasser, die Theologische Fakultät Salzburg vertreten
durch Dekan Dr. Alois Halbmayr, und viele Freunde und Be-
kannte.
Aus seinem Testament:
„Ich bitte um Vergebung meiner Schuld, meines Ungenügens in Höhe,
Breite und Tiefe.
Mein Glaube ist angefochten, möge es mir gegeben sein,
das Bekenntnis zu wahren: KYRIOS JESUS.
Ich sage es nicht nur für mich, sondern auch für die mir
Nahestehenden und viele Ferne:
„Meine Seele hängt an Dir, o Gott, Deine rechte Hand hält mich fest
(Ps 63), glauben dürfen.
Ohne ein großes Erbarmen haben wir keine Chance.
Der Kirche verdanke ich alles: die Beziehung zu Gott.
Dennoch habe ich unter mancher Verengung,
die nicht von Christus kommt, gelitten.
Dem Testament legte er noch wie ein Vermächtnis an uns ei-
nen Text bei, den er am 9. April 1966 in Marokko um 10 Uhr vor
der Osternachtfeier geschrieben hatte.
Moralische Führungsrolle
von Papst Franziskus in der europäischen Asylpolitik
Bonn, 24.11.2017 (KAP/KNA) Bei der Bewältigung der Migrati-
onsfrage in Europa können die Kirchen und Religionsgemein-
schaften aus Sicht des Vizepräsidenten der EU-Kommission,
Frans Timmermans, eine führende Rolle einnehmen. Die Mi-
gration sei auf absehbare Zeit eine der größten politischen
Herausforderungen, sagte Timmermans auf der Vollversamm-
lung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) am
Freitag in Bonn. Er sprach dort als Gast zur europäischen Asyl-
politik.
Angesichts von populistischen Bewegungen in vielen Mit-
gliedstaaten müsse man sich „fortwährend und vermehrt
All meine Bitten stehen auf in dieser Nacht,
all mein Suchen, mein Tasten, mein Ringen,
all mein Hoffen, mein Lieben, mein Erwachen,
mein Vertrauen, meine Reue, meine Sühne,
meine Schwäche und meine Kraft,
alles in meinem Herzen und mein Innerstes selber
will sich aufgenommen wissen in Dir, Herr,
der Du im Vater bist und der Vater in Dir.
Nicht zum Spiel bin ich hier – Du weißt es,
Du selber, so vertraue ich, hast mich ja geführt;
überlasse mich nicht meiner Blindheit,
nicht meinem Unverstand und meiner Lahmheit;
gedenke Deiner Liebe und ihrer Macht,
heute in dieser Osternacht, und immer;
laß mich nicht in die Irre gehen,
zeig mir Deine Wege, lehr mich Deine Pfade,
führe mein Herz aus dem Wollen in das Sein.
Zu kostbar sind die Tage und Stunden,
als daß sie leersein dürften.
Ziehe uns alle, alle, und alles, an Dich –
zum Vater.
J.W.Mödlhammer
anstrengen, „die Bedeutung des europäische Projekts“ den
Bürgern nahezubringen. Wir müssen immer wieder erklären,
was erreicht wurde und müssen falsche Behauptungen rich-
tigstellen.“ Die Bürger erwarteten „konkrete und nachhalti-
ge“ Lösungen. „Wir sind als Politiker und Christen aber auch
gefordert, diese Lösungen unter voller Beachtung unserer
christlichen und humanitären Werte zu entwickeln“, sagte der
niederländische Politiker.
Menschenrechte „nicht verhandelbar
Für die EU-Kommission seien die Sicherung der Menschen-
rechte, die Wahrung der Menschenwürde und der Schutz
menschlichen Lebens „ein nicht verhandelbarer Grundsatz
der EU in der Politikgestaltung“. Timmermans sagte, er be-
grüße die „moralische Führungsrolle“ von Papst Franziskus in
dieser Frage. „Sein Ansatz, zusammengefasst in vier Verben,
ist so einfach: zu begrüßen, zu schützen, zu fördern und zu
integrieren“. Dies sei aber nicht überall zu beobachten.
Timmermans zitierte die Äußerung des Papstes von der „Glo-
balisierung der Gleichgültigkeit“ und betonte: „Ich hoffe, dass
es uns durch unser gemeinsames Handeln gelingt, eine ‚Glo-
balisierung des Mitgefühls‘ zu fördern.“ Hier könne und müs-
se die katholische Kirche dazu beitragen, „dass unsere christ-
lichen Werte im Vordergrund unseres Handelns stehen, auch
im Dialog mit Kirchen in anderen Mitgliedstaaten“.
Quelle: KathPress.
In Oberndorf kümmern sich viele Helfer um die Flüchtlinge:
Das Soziale Netzwerk um Frau Brigitta Brown und die Ta-
fel um Georg Mayrhofer.
Mag. Susanne Schlögl und Dr. Alfred Neuländtner helfen
zwei syrischen Familien beim Deutsch-Lernen. Ihre wöchent-
lichen Treffen sollen dazu dienen, dass ihnen die deutsche
Sprache verständlich und vertrauter wird.
Susanne Schlögl beschreibt von einem solchen Lernvormit-
tag mit den beiden Müttern Asmaa und Abear die folgende
bedenkenswerte Erfahrung:
Wir nahmen uns vor, uns über eine Schriftstelle aus unseren
jeweiligen Heiligen Büchern auszutauschen. Wir besprachen
eine Sure aus dem Koran über Mariam (Maria), wie sie ihren
Sohn Isa (Jesus) wundersam empfangen hatte und nach der
Geburt unter einem Dattelbaum sitzend von dessen Früchten
gestärkt wurde. Dann lasen wir aus der Bibel beim Evangelis-
ten Lukas Kapitel 10 das Gleichnis vom Barmherzigen Sama-
riter.
Was war die „Moral von der Geschicht“? –
„Dass man helfen soll, wenn jemand in Not ist, meinten die
beiden Frauen. Ich ergänzte: „…und das eigentlich unabhän-
gig ob fremd oder vom eigenen Volk.
Denn der barmherzige Samariter war ein Angehöriger eines
verachteten Nachbarvolkes.“ „Aber es gibt viele Menschen,
die abweisend sind“, sagte Abear.
Wo beobachtest Du das?, fragte ich. - „Zum Beispiel, wenn
ich mein Kind vom Kindergarten abhole und ich eine andere
Mutter grüße, wendet die sich ab, ohne etwas zu antworten“,
erzählte sie so betroffen wie ratlos.
…Ein fremder Mann (aus Samarien) lässt seinen Weg
kreuzen und wird zum Lebensretter eines Einheimischen.
…Eine fremde Frau (aus Syrien) öffnet sich hin zu einer ein-
fachen menschlichen Begegnung mit Einheimischen
und – hat sie eine Chance
unter uns Gotteskindern…
unter uns Jesusfreunden?
Wie können wir das
Evangelium zeitge-
mäß verkünden? Wie
bleiben wir als Kir-
che von Salzburg zu-
kunftsfähig? Für diese
und andere Fragen
werden im Zukunfts-
prozess der Erzdiöze-
se Salzburg, der noch
bis Ruperti 2018 läuft,
auf unterschiedliche
Weise Antworten ge-
sammelt, Lösungsvor-
schläge erprobt und
Entscheidungen ge-
troffen.
Der Zukunftsprozess
beruht auf den drei
tragenden Säulen „Hören – Beten – Handeln“:
Hinhören, was Menschen innerhalb und außerhalb des kirch-
lichen Bereichs zu sagen haben und mit ihnen die Botschaft
des Evangeliums immer wieder neu entdecken: Dies öffnet
den Blick, inspiriert zu neuen Handlungsweisen und ist eine
notwendige Voraussetzung für zukunftsfähige Pastoral.
Im Gebet besinnen wir uns auf das Wort Gottes. In unserem
Tun soll es fruchtbar werden. Papst Franziskus bringt dies in
Evangelii Gaudium (EG 174) zum Ausdruck: „Es ist unerlässlich,
dass das Wort Gottes »immer mehr zum Mittelpunkt allen
kirchlichen Handelns werde«.“
Wir glauben, dass Kirche der Zukunft nur als Kirche der Be-
teiligung gedacht werden kann. Das Herzstück des Prozes-
ses sind daher die „Zukunftsprojekte“. Mehr als 50 Pfarren,
Organisationen und Einzelpersonen haben bisher bereits
die Möglichkeit genutzt, neue pastorale Formate zu ent-
wickeln, auszuprobieren und vorzustellen. Diese reichen
von der Errichtung eines Bibelgartens bis zur Durchführung
eines Väterfestivals. Bei Bedarf gibt es seitens der Erzdiö-
zese Unterstützung in der Projektentwicklung oder einen
finanziellen Beitrag. Alle Zukunftsprojekte sind auf www.
zukunftsprozess.at zu finden und sollen als Anregung für ei-
gene Projekte dienen. Bis 31. Mai 2018 können Zukunftspro-
jekte noch eingereicht werden. Für Pfarren, die geplant und
begleitet neue Wege gehen möchten, stehen außerdem
die Module „Vision“ und „Ideenwerkstatt“ zur Verfügung.
Anregungen bieten auch die „Thementöpfe“: In ihnen sam-
meln Experten Projektvorschläge zu zukunftsrelevanten
Schwerpunktthemen, die in Pfarren umgesetzt oder adaptiert
werden können.
Eine zusätzliche Beteiligungsmöglichkeit stellen die „Beratun-
gen mit dem Erzbischof, ein diözesanweites Konsultations-
verfahren, dar. Circa 100 ehren- und hauptamtliche Delegier-
te aus allen Bereichen unserer Erzdiözese beraten gemeinsam
mit Erzbischof Franz Lackner im Mai und Juni 2018 wesent-
liche inhaltliche und materielle Weichenstellungen. Pfarren,
Einrichtungen und Einzelpersonen sind eingeladen, sich
durch die Eingabe einer Handlungsempfehlung in das Verfah-
ren einzubringen.
Beim Zukunftsfest zu Ruperti 2018 erwartet alle Besucher/in-
nen ein vielfältiges Programm, bei dem auch die Ergebnisse
und Erkenntnisse aus dem Zukunftsprozess in ansprechender
Form aufbereitet sein werden.
Weitere und detaillierte Informationen unter www.zukunfts-
prozess.at oder gerne auch persönlich unter 0662/8047-7110 .
Offene Glaubensrunde
Auch im neuen Jahr 2018 gehen die Tref-
fen der Glaubensrunde unter dem Motto
„Das Leben und den Glauben teilen“ wie-
der monatlich weiter!
ALLE (auch „Neu- und Einmal-Interessierten“ sind eingela-
den zum Beten & Singen, zum Austauschen & Diskutieren
über Gott und die Welt, über Freud und Leid, über Hoffnun-
gen und Ängste und zum Reden über alles was dich/uns/
die Welt und die Kirche bewegt!
Aktuelle Termine ~20.00 Uhr – bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 12. Jänner Freitag, 9. Februar
Freitag, 9. März Freitag, 13. April
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 1
Kinderkirche
– Kirche von und mit
Kindern, Eltern und … DIR!
Seit Herbst versucht der „Arbeitskreis Kinder & Familie“ neben
der monatlichen Kinderliturgie im Pfarrsaal, auch wieder re-
gelmäßig, einmal im Monat einen rhythmisch gestalteten Fa-
miliengottesdienst zu gestalten!
Nach den Gestaltungen durch den neuen Kinder- und Jugend-
chor „For You(th)!“ von Monika Schachner und den Jungschar-
kindern & Ministranten folgen im neuen Jahr die Sternsinger,
Firmlinge, Erstkommunionkinder, Pfadfinder, …
Darüber hinaus suchen wir aber immer auch noch weitere
Ensembles und kleine Gruppen, die einen musikalischen
Beitrag zur Gottesdienst-Gestaltung beisteuern!
Kinder & Erwachsene, „Profis“ & und Hobby-MusikerInnen –
alle sind dazu herzlich eingeladen!
Bitte einfach zwecks Terminkoordinierung im Pfarrbüro mel-
den!
Die nächsten Termine der „Kinderkirche“ bis Ostern:
Sonntag, 17. 12., 9.00 Uhr Kinderliturgie im Pfarrsaal
Sonntag, 24.12., 14.30 Uhr Kinderkrippenfeier in der Pfarrkirche
Sonntag, 06.1., 9.00 Uhr Sternsingermesse“ in der Pfarrkirche
Sonntag, 28.1., 9.00 Uhr Kinderliturgie im Pfarrsaal
Sonntag, 04.2., 9.00 Uhr Firmvorstellgottesdienst in der Pfarrkirche
Sonntag, 17.2., 15.00 Uhr Kinder-Stundgebet in der Pfarrkirche
Sonntag, 25.2., 9.00 Uhr Kinderliturgie im Pfarrsaal
Sonntag, 11.3. 9.00 Uhr Erstkommunion-Vorstell-Gottesdienst in
der Pfarrkirche
Sonntag, 18.3. 9.00 Uhr Kinderliturgie im Pfarrsaal
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches, regelmäßiges Kommen
und laden alle interessierten Eltern ein, beim AK Kinder & Fa-
milie mitzudenken und mitzuplanen! Infos im Pfarrbüro!
Und wieder ist es
Zeit für gute Filme
„Sein letzter Lauf
(Deutschland 2013 – mit Didi Hallervorden)
Donnerstag, 18. Jänner 2018 – 19.30Uhr
Pfarrhof (neuer Gruppenraum)
Paul Averhoff hat 1956 als Marathonläufer olympisches Gold geholt. Doch jetzt,
im Alter, müssen er und seine Frau Margot von Zuhause ausziehen und ins Al-
tenheim. Ihre Tochter fliegt als Stewardess um die Welt und kann sich nicht mehr
kümmern. So findet sich Paul auf einmal zwischen Singkreis und Bastelstunde
wieder - und fühlt sich wie scheintot. Das soll es nun gewesen sein?
Er holt seine alten Laufschuhe hervor und beginnt im Park seine Runden zu dre-
hen. Anfangs schleppend, dann immer schneller - fest entschlossen, einmal noch
einen Marathon zu laufen. Margot ist alles andere als begeistert, lässt sich aber
überreden, ihn wie früher zu trainieren. Doch seine Mitbewohner erklären ihn
für verrückt - und der Heimleitung ist Paul ein Dorn im Auge, weil er mit seiner
Eigenwilligkeit die zeitlich genau abgestimmten Abläufe durcheinander wirbelt.
Dann aber taucht ein altes Foto von Pauls Olympiasieg auf, und die Zurückhal-
tung schlägt in Begeisterung um.
Die Senioren entdecken, dass auch für sie das Leben noch nicht ganz vorbei ist.
Denn er will seinen Traum verwirklichen, für sich selbst, für Margot, für seine
Tochter Birgit, und für all die anderen, denen er es beweisen möchte…
Ein genialer, sehr einfühlsamer und bewegender Film!
In der Fastenzeit gibt es wieder etwas Besonderes „zum Nach-
denken“!
„Eine Begegnung mit Gott
(USA, 2017)
Donnerstag, 15. März 2018 – 19.30Uhr
Pfarrhof (neuer Gruppenraum)
Hier steht die Verfilmung eines Bestsellers auf dem Programm,
der für viel religiösen Gesprächsstoff gesorgt hat!
Seit der treue Familienvater Mack vor vielen Jahren seine jüngste Tochter
verlor, ist er in Trauer und Schuldgefühlen versunken. Ihre letzte Spur fand
man in einer Schutzhütte im Wald – nicht weit von dem Campingplatz, auf
dem die Familie damals Urlaub machte. Eines Tages kommt ein Brief mit der
Post: Es ist eine Einladung in eben jene Hütte - und ihr Absender ist Gott.
Mack ist schockiert und voller Angst, all die schmerzhaften Erinnerungen
kommen erneut hoch. Trotzdem bricht er auf, unsicher, was er in der Hüt-
te finden wird. Das nun folgende Wochenende soll sein Leben erneut von
Grund auf verändern
Anschauen und mitdiskutieren lohnt sich auf jeden Fall!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Gute Kinderbücher gesucht!
Vielleicht sind Ihnen schon einmal beim Gottesdienst Kinder
aufgefallen, die öfters zum rechten Seiteneingang unterwegs
sind.
Dort befindet sich schon seit vielen Jahren eine Bücherkiste,
die vor allem ganz jungen Gottesdienstbesuchern (und ihren
Eltern) die Zeit der Messfeier etwas entspannter gestalten hel-
fen soll!
Im Laufe der Zeit haben sich diese Bücher etwas „abgegriffen“
bzw „verflüchtigt, sodass es schön wäre, die Bücherkiste wie-
der mit neuem Leben zu erfüllen!
Wir suchen daher:
religiöse Bilderbücher, Bibel-Geschichten, Heiligenge-
schichten, …andere - thematisch halbwegs passende Bü-
cher (Jahreskreis, bzw Jahreszeiten, Natur und Schöpfung,
) für Kinder bis max. ca. 6 Jahre! gebraucht oder neu
Abzugeben im Pfarrbüro (zwecks Einband und Beschriftung)
oder direkt in der Bücherkiste!
Vielen Dank - im Namen der Kinder und deren Eltern!
Wir gratulieren
zum Geburtstag
Im September
Ing. Ulf Peter Natschläger 75 Jahre
Alois Niedermayr 75 Jahre
Frieda Filzwieser 75 Jahre
Walter Holub 75 Jahre
Anna Natschläger 75 Jahre
Gertrude Schmidhuber 85 Jahre
Franziska Höfelsauer 90 Jahre
Berta Pankrat 91 Jahre
Maria Fölser 92 Jahre
Vinzenz Felber 95 Jahre
Im Oktober
Anna Költringer-Noppinger 80 Jahre
Theresia Payr 85 Jahre
Franziska Engetsberger 85 Jahre
Franz Anderle 90 Jahre
Elisabeth Scharber 92 Jahre
Katharina Naglik 93 Jahre
Rosa Brachtl 96 Jahre
Maria Absmanner 97 Jahre
Maria Prochazka 98 Jahre
Elisabeth Lintner 99 Jahre
Im November
Ehrentraud Niederreiter 75 Jahre
Helga Seeburger 75 Jahre
Aloisia Auer 75 Jahre
Elfriede Plazotta 75 Jahre
Ingeborg Reisinger 75 Jahre
Gerhard Gugerbauer 75 Jahre
Brunhilde Sperl 75 Jahre
Dr. Peter Haas 80 Jahre
Ing. Ingo Lautil 80 Jahre
Emil Siegmeth 85 Jahre
Berta Gautsch 91 Jahre
Hilde Dietl 91 Jahre
Benedikta Ernst 91 Jahre
Emilie Prüwasser 92 Jahre
Johann Schnaitl 93 Jahre
Josefa Schmiederer 97 Jahre
Emilie Auer 98 Jahre
Immer noch dringend gesucht!
Oberndorf wächst! Damit auch heuer wieder die Sternsin-
ger wenigstens in die meisten Haushalte kommen können,
braucht es wieder viele Kinder, BegleiterInnen und Köche/
Innen!
Die „Sternsinger-Kinder“ werden auch heuer wieder nach
Neujahr unterwegs sein, um für Kinder und Hilfsprojekte auf
der ganzen Welt zu sammeln und um die Botschaft von Jesu
Geburt zu verkünden!
Sei auch du als SternsingerIn, BegleiterIn, Koch/Köchin bei
dieser tollen & wichtigen Aktion mit dabei!
1. Probe, Infos, Einteilung: Freitag, 15.12. – 15.30 Uhr - Pfarrsaal
2. Probe mit Begleitern: Freitag, 29.12. – 15.30 Uhr - Pfarrsaal
Die Sternsinger besuchen die Haushalte
am Donnerstag, 4. und Freitag, 5. Jänner jeweils ab 9.00 Uhr
Sternsinger-Gottesdienst & Pizzaessen (auch für alle Helfer)
Samstag, 6.1. 9.00 Uhr
Wir suchen auch wieder dringend nach alten und jungen
Begleitpersonen, und „Köche/innen“ für unsere Sternsinger-
Kinder!
Wir hoffen und bitten um deine/eure konkrete Hilfe und um
eine gute Aufnahme in den Häusern und Wohnungen!
Anmeldung bitte möglichst bald!
Infos und Anfragen: PA Johannes Lettner, 0676/8746 6579
pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
Setz ein Zeichen und mach mit bei der Sternsingeraktion!
Jungschar und Ministranten
Nach dem Adventkranzbinden Ende November geht’s bei der
Jungschar schon Mitte Dezember mit der Vorbereitung auf die
Sternsingeraktion weiter! Wir hoffen, dass alle Jungscharkinder
und Ministranten ganz fleißig mithelfen!
Im neuen Jahr starten wir am
Freitag, 19. Jänner um 15.30 Uhr mit Spielen,
2. Februar, (Fasching), 23. Februar (Schnee?), 9. März(Kerzen),
23.März (Palmbuschen), …
Schon jetzt der Termin fürs Jungscharlager zum Vorplanen!
Samstag, 23. bis Sonntag, 24. Juni 2018- am Zellhof-Mattsee
Es gilt weiterhin die herzliche Einladung an alle Kinder, Eltern &
Helfer, die noch dazukommen wollen!
Auf euer Kommen und euer begeistertes Mitmachen freut sich
das Jungscharteam – Michi & Johannes
Die Ministranten machten bei ihrem heurigen Ausflug, am 26.10.
die Watzmann-Therme unsicher!
Da ja „leider“ in Deutschland kein Feiertag und das Wetter sehr
schön war, gehörte das Bad fast uns alleine und wir hatten viel
Spaß beim gemeinsamen Schwimmen und Spielen!
Danke an alle Eltern, die als Begleitpersonen und Chauffeure
mitgefahren sind!
Einige unsere Minis waren auch beim diözesanen Ministranten-
Tag mit insgesamt 600! anderen im Dom und in St. Peter! Ein
spannender, interessanter Tag im „Herzen unserer Diözese“!
Unsere Ministranten im Dom zu Salzburg
Beim JS-und Ministrantengottesdienst waren einmal fast alle
unserer fast 30 Ministranten da. DANKE! an alle Minis, die mithel-
fen unsere Gottesdienste durch ihren Dienst etwas feierlicher zu
gestalten!
Sternsingen 2018!
Auch bei den Ministranten gilt: Ein Einstieg ist jeder Zeit und mit
jedem Alter (ab ca .7.Jahre – aber natürlich auch später noch) in
Absprache mit mir möglich!
PA Johannes Lettner – pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net –
0676/87466579
Taufen
Beerdigungen
Trauungen
GOTTESDIENSTE IM
WEIHNACHTLICHEN FESTKREIS
in der Stadtpfarrkirche
Sonntag, 24. Dezember 2017
4. Adventsonntag und Hl. Abend
09.00 Hl. Amt
14.30 Kinderkrippenfeier
23.00 Christmette (Kirchenchor)
Montag, 25. Dezember 2017
Hochfest der Geburt des Herrn
09.00 Hl. Amt
Dienstag, 26. Dezember 2017
Fest des Hl. Stephanus
09.00 Hl. Amt (Liedertafel)
mit Stephaniwasserweihe
Sonntag, 31. Dezember 2017
Silvester
09.00 Hl. Messe zum Jahresschluss
(Bläser der Stadtkapelle)
Montag, 1. Jänner 2018
Hochfest der Gottesmutter Maria
Neujahr
09.00 Pfarrgottesdienst
Samstag, 6. Jänner 2018
Erscheinung des Herrn
09.00 Hl. Amt Sternsingermesse
in MARIA BÜHEL
Sonntag, 24. Dezember 2017
4. Adventsonntag und Hl. Abend
08.30 Hl. Amt
22.00 Hl. Christmette
Montag, 25. Dezember 2017
Weihnachten-Geburt des Herrn
08.30 Hl. Amt
Dienstag, 26. Dezember 2017
Fest des Hl. Stephanus
08.30 Hl. Amt
Sonntag, 31. Dezember 2017
Silvester
08.30 Hl. Amt (Jahresabschluß)
Montag, 1. Jänner 2018
Neujahr - Hochfest d. Gottesmutter Maria
08.30 Hl. Amt
Freitag, 5. Jänner 2018
09.00 - 15.00 Anbetung in Maria Bühel
15.00 Gottesdienst
Samstag, 6. Jänner 2018
Fest Erscheinung des Herrn
08.30 Hl. Amt
Jeweils an Sonn- und Feiertagen ab 08.00 Uhr
Beichtgelegenheit und Rosenkranzgebet
Magdalena Christine Haumer
Oberndorf
Elena Haberl
Göming
Theresa Hoffmann
Oberndorf
Lilly Adela Filpo-Weber
Oberndorf
Luisa Schlager
Oberndorf
Tobias Radler
Oberndorf
Laura Sophie Elisabeth Häusler
Oberndorf
Laura Huber
Göming
Leon Rausch
Oberndorf
Adriana Maria Fritz
Oberndorf
Lisa Reutterer
St. Jakob am Thurn
Peter Kohlmann
Michaela Hufnagl
Oberndorf
Thomas Knoblechner
Monika Schachner-Knoblechner
Oberndorf
Bernhard Traschwandtner
Laura Traschwandtner
Marcel Winter
Franziska Litschinge
Großgmain
DI Dr. Paul Kainzinger
DI Dr. Katharina Bruckmoser
Moosbrunn
Christian Eder
Martina Eder
Nussdorf
Wolfgang Winkler
Tanja Winkler
Oberndorf
Johann Haumer
Beate Bock
Oberndorf
Michele Winkler
Sabrina Engl
Nußdorf
Martin Eichhorn 77 Jahre
Romana Nemeth 86 Jahre
Gertrud Reiter 93 Jahre
Hedwig Bräumann 87 Jahre
Prof. Dr. Johann
Werner Mödlhammer 85 Jahre