Pfarrbrief Erntedank 2018

Erntedank und Herbst 2/2018
Liebe Schwestern
und Brüder
in unserer
Pfarrgemeinde
Oberndorf und
Göming!
Liebe Kinder!
Ikone „Mariä Himmelfahrt
Betlehemschwestern St. Veit
aus dem Nachlass von
Dr. Johann Werner Mödlhammer
Unsere Pfarre feiert
ERNTDEDANKFEST
(mit Prozession nur bei Schönwetter)
Sonntag, 16. September 2018, um 9
00
Uhr
anschließend Pfarrfest
in der Aula der Neuen Mittelschule
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Lasst uns zusammen feiern und unsere Gemeinschaft pflegen!
Die Festtagsikone „Mariä Himmelfahrt“ steht zum Thema
ERNTEDANK in Bezug, weil wir wie Maria am Ende unseres ir-
dischen Lebens zur „Frucht“ werden, die Gott in seiner Ernte
aufhebt und einbringt.
Maria, entschläft auf ihrem Sterbebett liegend. Am Kopf- und
Fußende stehen die Apostel. Der auferstandene Christus tritt
unter dem Himmelsbogen wie in einer Tür ihr zugeneigt an
ihre Liege. Sanft hält er seine rechte Hand über ihr Haupt. Auf
dem linken Arm trägt er die leibhafte Seele Marias wie ein
kleines Kind. Wie eine reife Frucht hebt er sie auf in das Le-
ben, das ER zu geben hat. Der große Torbogen steigt über den
Aposteln auf, darin werden die Engel sichtbar und schließlich
ist Maria im leuchtenden weißen Lichtkleid ganz oben. Sie er-
hebt in der Haltung des betenden Lobpreises ihre Hände. Im
freudenreichen Rosenkranz heißt es: „Jesus, der dich o Jung-
frau in den Himmel aufgenommen hat. Jesus, der dich o Jung-
frau im Himmel gekrönt hat.“
Das ist Erntedank des ewigen Lebens – d a s Fest, dem auch
wir entgegenhoffen.
So verbindet sich heuer Erntedank auch mit der Einla-
dung und den Gedanken von Papst Franziskus, dass jede und
jeder von uns zur „Heiligkeit“ berufen ist.
Wie wir unseren Weg zum „Heil“ – dieses Wort steckt ja im
Wort „heilig“ – gehen können, hat Papst Franziskus in seinem
Dokument „Gaudete et exsultate“ („Freut euch und jubelt)
zeitgemäß beschrieben. „Heiligkeit“ ist nichts Abgehobenes,
sondern das Leben aus dem Geist des Evangeliums, jeden Tag
und ganz konkret.
Das englische Wort „holy“ kann uns „heilig“ gut erschließen.
In „Holy“ ist „whole“ enthalten. Wir sollen „ganz“ werden, ganz
wir selbst, ganz in unserer Existenz, ganzheitlich und heil in
unserem Leben, das uns geschenkt ist. Im folgenden Text sind
einige Zitate aus diesem Schreiben zu lesen.
SEID EINGELADEN UND KOMMT zu den Gottesdiensten am
Sonntag oder Werktag – zum Erntedank- und Pfarrfest zu
den Angeboten des KBW – zum Fest der Ehejubilare - zur De-
kanatsseniorenwallfahrt –zu den Orgelvespern - zu den Ange-
boten für die Kinder und jungen Menschen.
ERINNERT EUCH - an unsere Erstkommunikanten – an
unsere Firmlinge und den Firmspender Abt Mag. Johannes
Perkmann OSB.
DANKE den Schwestern und Brüdern, die Aufgaben und
Arbeit in den verschiedenen Bereichen übernehmen.
Mit herzlichem Segenswunsch für das Kommende,
zusammen mit PA Johannes Lettner und Pfarrsekretärin
Dagmar Ponner
Euer Pfarrer
Papstschreiben „Gaudete et exsultate
ein „starkes Stück päpstlicher Seelsorge“, insofern es
dem Leser auf Augenhöhe begegnet und ihm aufzeigen
möchte, wie man als Mensch des 21. Jahrhunderts Heilig-
keit tatsächlich leben kann.
Der Herr fordert alles; was er dafür anbietet, ist wahres Leben,
das Glück, für das wir geschaffen wurden. Er will, dass wir hei-
lig sind, und erwartet mehr von uns, als dass wir uns mit einer
mittelmäßigen, verwässerten, flüchtigen Existenz zufrieden-
geben. (Nr. 1)
Die Heiligkeit ist das schönste Gesicht der Kirche. (Nr. 9)
Wir sind alle berufen, heilig zu sein, indem wir in der Liebe
leben und im täglichen Tun unser persönliches Zeugnis able-
gen, jeder an dem Platz, an dem er sich befindet. (Nr. 14)
Im Tiefsten bedeutet Heiligkeit, in Einheit mit ihm die Ge-
heimnisse seines Lebens zu leben. Sie besteht darin, sich auf
einzigartige und persönliche Weise mit dem Tod und der Auf-
erstehung des Herrn zu verbinden, ständig mit ihm zu sterben
und mit ihm aufzuerstehen. (Nr. 20)
Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben und die Begegnung mit
anderen zu meiden, Ruhe zu wünschen und Aktivität abzu-
lehnen, das Gebet zu suchen und den Dienst zu verachten.
[...] Wir sind aufgerufen, die Kontemplation auch inmitten des
Handelns zu leben, und wir heiligen uns in der verantwortli-
chen und großherzigen Ausübung der eigenen Sendung. (Nr. 26)
Wir brauchen einen Geist der Heiligkeit, der sowohl die Ein-
samkeit als auch den Dienst, die Innerlichkeit wie auch den
Einsatz für die Verkündigung durchdringt, damit jeder Mo-
ment ein Ausdruck hingebungsvoller Liebe unter den Augen
Gottes ist. So werden all diese Momente zu Stufen auf unse-
rem Weg der Heiligung. (Nr. 31)
Wenn es keine aufrichtige, erlittene und durchbetete Aner-
kennung unserer Grenzen gibt, wird die Gnade im Grunde da-
ran gehindert, wirksam in uns tätig zu sein. (Nr. 50)
Dennoch gibt es Christen, die einen anderen Weg gehen
wollen: jenen der Rechtfertigung durch die eigenen Kräfte,
jenen der Anbetung des menschlichen Willens und der eige-
nen Fähigkeit; das übersetzt sich in eine egozentrische und
elitäre Selbstgefälligkeit, ohne wahre Liebe. Dies tritt in vielen
scheinbar unterschiedlichen Haltungen zutage: dem Geset-
zeswahn, der Faszination daran, gesellschaftliche und politi-
sche Errungenschaften vorweisen zu können, dem Zurschau-
stellen der Sorge für die Liturgie, die Lehre und das Ansehen
der Kirche, der mit der Organisation praktischer Angelegen-
heiten verbundenen Prahlerei, oder der Neigung zu Dynami-
ken von Selbsthilfe und ichbezogener Selbstverwirklichung.
Hierfür verschwenden einige Christen ihre Kräfte und ihre
Zeit, anstatt sich vom Geist auf den Weg der Liebe führen zu
lassen, sich für die Weitergabe der Schönheit und der Freude
des Evangeliums zu begeistern und die Verlorengegangenen
in diesen unermesslichen Massen, die nach Christus dürsten,
zu suchen. (Nr. 57)
Oftmals verwandelt sich das Leben der Kirche, dem Antrieb
des Heiligen Geistes entgegen, in ein Museumsstück oder in
ein Eigentum einiger weniger. (Nr. 58)
Jesus erklärte mit aller Einfachheit, was es heißt, heilig zu sein,
und er tat dies, als er uns die Seligpreisungen hinterließ (vgl.
Mt 5,3-12; Lk 6,20-23). Sie sind gleichsam der Personalausweis
des Christen. (Nr. 63)
Die Barmherzigkeit beinhaltet zwei Aspekte: den anderen ge-
ben, helfen, dienen und ebenso vergeben, verstehen. (Nr. 80)
Die Welt des Geredes, gemacht von Menschen, die gerne kri-
tisieren und zerstören, baut den Frieden nicht auf. Diese Men-
schen sind vielmehr Feinde des Friedens und in keiner Weise
selig. (Nr. 87)
Die Verfolgungen (von Christen, Anm.) sind keine Realität der
Vergangenheit; auch heute erleiden wir sie, sei es auf blutige
Weise, wie viele Märtyrer unserer Zeit, oder auf subtilere Wei-
se durch Verleumdungen und Unwahrheiten. (Nr. 94)
Im Kapitel 25 des Matthäusevangeliums (Verse 31-46) verweilt
Jesus erneut bei einer dieser Seligpreisungen, nämlich bei der,
welche die Barmherzigen selig nennt. Wenn wir die Heiligkeit
suchen, die in Gottes Augen gefällt, dann entdecken wir ge-
rade in diesem Text einen Maßstab, nach dem wir geurteilt
werden. (Nr. 95)
Heilig sein bedeutet daher nicht, in einer vermeintlichen Eks-
tase die Augen zu verdrehen. (Nr. 96)
Der Herr hat uns ganz deutlich gesagt, dass die Heiligkeit
weder verstanden noch gelebt werden kann, wenn man von
seinen Forderungen absieht, denn die Barmherzigkeit ist „das
pulsierende Herz des Evangeliums“ (Nr. 97).
Wenn ich einem Menschen begegne, der in einer kalten Nacht
unter freiem Himmel schläft, kann ich fühlen, dass dieser arme
Wicht etwas Unvorhergesehenes ist, das mir dazwischen-
kommt, ein Nichtsnutz und Gauner, ein Störenfried auf mei-
nem Weg, ein lästiger Stachel für mein Gewissen, ein Problem,
das die Politiker lösen müssen, und vielleicht sogar ein Abfall,
der den öffentlichen Bereich verschmutzt. Oder ich kann aus
dem Glauben und der Liebe heraus reagieren und in ihm ein
menschliches Wesen erkennen, mit gleicher Würde wie ich,
ein vom Vater unendlich geliebtes Geschöpf, ein Abbild Got-
tes, ein von Jesus Christus erlöster Bruder oder Schwester. Das
heißt es, Christ zu sein! (Nr. 98)
Die Verteidigung des ungeborenen unschuldigen Lebens
zum Beispiel muss klar, fest und leidenschaftlich sein, weil hier
die Würde des menschlichen Lebens, das immer heilig ist, auf
dem Spiel steht und es die Liebe zu jeder Person unabhängig
von ihrer Entwicklungsstufe verlangt. Aber gleichermaßen
heilig ist das Leben der Armen, die schon geboren sind und
sich herumschlagen mit dem Elend, mit der Verlassenheit, der
Ausgrenzung, dem Menschenhandel, mit der versteckten Eu-
thanasie der Kranken und Alten, denen keine Aufmerksamkeit
geschenkt wird, mit den neuen Formen von Sklaverei und je-
der Form des Wegwerfens. Wir können kein Heiligkeitsideal in
Erwägung ziehen, das die Ungerechtigkeit dieser Welt nicht
sieht, wo einige feiern, fröhlich verbrauchen und ihr Leben auf
die Neuheiten des Konsums reduzieren, während andere nur
von außen zuschauen können und gleichzeitig ihr Leben wei-
ter voran schreitet und armselig zu Ende geht. (Nr. 101)
Oft hört man, dass angesichts des Relativismus und der Gren-
zen der heutigen Welt beispielsweise die Lage der Migranten
eine weniger wichtige Angelegenheit wäre. Manche Katholi-
ken behaupten, es sei ein nebensächliches Thema gegenüber
den „ernsthaften“ Themen der Bioethik. Dass ein um seinen
Erfolg besorgter Politiker so etwas sagt, kann man verstehen,
aber nicht ein Christ, zu dem nur die Haltung passt, sich in
die Lage des Bruders und der Schwester zu versetzen, die ihr
Leben riskieren, um ihren Kindern eine Zukunft zu bieten. (...)
Ähnliches legt das Alte Testament dar, wenn es sagt: „Einen
Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr
selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen“ (Ex 22,20). (...)
Es handelt sich daher nicht um die Erfindung eines Papstes
oder um eine momentane Begeisterung. (Nr. 102-103)
Das Gebet ist wertvoll, wenn es eine tägliche liebende Hin-
gabe fördert. Unser Gottesdienst ist dem Herrn wohlgefällig,
wenn wir dort unsere Vorsätze, großherzig zu leben, hinein-
tragen und wenn wir zulassen, dass die Gabe Gottes, die wir
im Gottesdienst empfangen haben, in der Hingabe an die Brü-
der und Schwestern sichtbar wird. (Nr. 104)
Wer in Wahrheit Gott mit seinem Leben ehren möchte, wer
sich wirklich nach der Heiligung sehnt, damit sein Dasein Gott,
den Heiligen, verherrlicht, der ist berufen, sich voll Leiden-
schaft zu verzehren und abzuplagen im Bemühen, die Werke
der Barmherzigkeit zu leben. (Nr. 107)
Der hedonistische Konsumismus kann uns einen bösen Streich
spielen, denn in der Vergnügungssucht sind wir schließlich all-
zu sehr konzentriert auf uns selbst, auf unsere Rechte und auf
die verbissene Jagd auf freie Zeit, um das Leben zu genießen.
(...) Auch der Konsum oberflächlicher Nachrichten und die For-
men schneller virtueller Kommunikation können ein Faktor
von Verblödung sein, der uns unsere ganze Zeit raubt und uns
vom leidenden Fleisch der Brüder und Schwestern entfernt.
Inmitten dieses aktuellen Trubels erschallt wieder das Evan-
gelium, um uns ein anderes, gesünderes und glücklicheres
Leben anzubieten. (Nr. 108)
Auch Christen können über das Internet und die verschie-
denen Foren und Räume des digitalen Austausches Teil von
Netzwerken verbaler Gewalt werden. Sogar in katholischen
Medien können die Grenzen überschritten werden; oft bür-
gern sich Verleumdung und üble Nachrede ein, und jegliche
Ethik und jeglicher Respekt vor dem Ansehen anderer schei-
nen außen vor zu bleiben. (Nr. 115)
Der Heilige verschwendet seine Energien nicht damit, über
fremde Fehler zu klagen. (Nr. 116)
Es tut uns nicht gut, von oben herabzuschauen, die Rolle gna-
denloser Richter einzunehmen, die anderen für unwürdig zu
halten und ständig Belehrungen geben zu wollen. Dies ist
eine subtile Form der Gewalt. (Nr. 117)
Der Heilige ist fähig, mit Freude und Sinn für Humor zu leben.
(Nr. 122)
Missmut ist kein Zeichen von Heiligkeit. (Nr. 126)
Offene Glaubensrunde
Nach der Sommerpause startet auch
die Glaubensrunde unter dem Motto
„Das Leben und den
Glauben teilen“
wieder ihre monatlichen Treffen!
ALLE sind wieder eingeladen zum Beten & Singen, zum
Austauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoffnungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche
bewegt!
Aktuelle Termine: 20 Uhr – bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 14. September Freitag, 12. Oktober
Freitag, 9. November Freitag, 14. Dezember
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 1
Dekanats-Senioren-Wallfahrt
nach St. Florian und Gampern
am Montag, 1. Oktober 2018, Abfahrt: 8 Uhr!
Liebe Seniorinnen und Senioren in Oberndorf und Göming!
Die Senioren-Dekanats-Wallfahrt führt uns heuer in das Stift
St. Florian OÖ und am Nachmittag nach Gampern mit einem
wunderbaren Flügelaltar.
Abfahrt um 8 Uhr von Oberndorf weg (Zusteigmöglichkeit vorher in Ziegel-
heiden Bushaltestelle und Bauernbräu). Um 10.30 Uhr werden wir mit der
Stiftskirche vertraut gemacht, um 11 Uhr feiern wir die Hl. Messe.
Dazu erklingt die Bruckner-Orgel, unter der Anton Bruckner begraben liegt.
Anschließend Mittagessen im Stiftsgasthof..
Nach dem Essen fahren wir auf dem Rückweg zur Kirche in Gampern mit
einem wunderschönen Flügelaltar. Wir halten dort eine kurze Andacht um
15 Uhr.
Schließlich kehren wir beim Gasthaus Laschensky ein. Gestärkt kommen wir
zwischen 18 – 19 Uhr wieder zurück.
Anmeldung im Pfarrbüro Montag-Freitag 9 – 11 Uhr.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 27. September 2018
Stille Nacht Orgel
Pfarrkirche Oberndorf
Im Herbst 2 Orgelvespern
im Jubiläumsjahr
Die Orgelvespern im Mai und
Juni sind von denen, die sie be-
sucht haben, mit Dankbarkeit
und großem Lob aufgenommen
worden. Nun gibt es im Herbst
noch einmal zwei Orgelvespern.
Die Orgelmusik ist im Abendgebet der Kirche mit Psalmen
und Schriftlesung verbunden. Die Musik erhebt das Gebet
und das Gebet vertieft sich durch die Musik.
Die Themen ergeben sich den Festen im Kirchenjahr entspre-
chend: Erzengel (29.9.), Schutzengel (2.10.) und Allerheiligen.
Orgelvesper: „Chorus angelorum“
Sonntag, 30. September 2018 17 Uhr
Michaela Aigner, Salzburg
Orgelvesper: Communio sanctorum
Sonntag, 28. Oktober 2018 17 Uhr
Gottfried Fallenegger, Oberalm
Nikolaus Erber
Zugleich bedeutet Heiligkeit auch parrhesía: sie ist Wagemut,
ist Antrieb zur Evangelisierung, die eine Spur in dieser Welt
hinterlässt. (Nr. 129)
Das vertrauensvolle Gebet ist eine Reaktion des Herzens, das
sich Gott von Angesicht zu Angesicht öffnet, wo alles Gere-
de zum Verstummen kommt, um auf die sanfte Stimme des
Herrn zu horchen, die im Schweigen widerhallt. (Nr. 149)
Die Fürbitte hat einen besonderen Wert, weil sie ein Akt des
Gottvertrauens und zugleich ein Ausdruck der Nächstenliebe
ist. (Nr. 154)
Das Leben des Christen ist ein ständiger Kampf. Es bedarf
Kraft und Mut, um den Versuchungen des Teufels zu wider-
stehen und das Evangelium zu verkünden. Dieses Ringen ist
schön, weil es uns jedes Mal feiern lässt, dass der Herr in unse-
rem Leben siegt. (Nr. 158)
Der Teufel ist auf den ersten Seiten der Bibel gegenwärtig, an
deren Ende aber steht der Sieg Gottes über den Satan. Als Je-
sus uns das Vater-unser lehrte, wollte er tatsächlich, dass wir
am Ende den Vater bitten, er möge uns von dem Bösen erlö-
sen. Der dort benutzte Ausdruck bezieht sich nicht auf etwas
Böses im abstrakten Sinn, sondern lässt sich genauer mit „der
Böse“ übersetzen. Er weist auf ein personales Wesen hin, das
uns bedrängt. Jesus lehrte uns, täglich um diese Befreiung zu
bitten, damit die Macht Satans uns nicht beherrsche. (Nr. 160)
Heutzutage ist die Haltung der Unterscheidung besonders
notwendig. Das gegenwärtige Leben bietet enorme Möglich-
keiten der Betätigung und der Ablenkung. Die Welt präsen-
tiert sie, als wären sie alle wertvoll und gut. Alle, besonders
die jungen Menschen, sind einem ständigen Zapping ausge-
setzt. Man kann auf zwei oder drei Bildschirmen gleichzeitig
navigieren und zugleich auf verschiedenen virtuellen Ebenen
interagieren. Ohne die Weisheit der Unterscheidung können
wir leicht zu Marionetten werden, die den augenblicklichen
Trends ausgeliefert sind. (Nr. 167)
In allen Bereichen unserer Existenz können wir weiter wach-
sen und sie etwas mehr Gott übergeben, auch dort, wo wir die
größten Schwierigkeiten erfahren. Doch müssen wir den Hei-
ligen Geist darum bitten, dass er uns befreie und jene Angst
vertreibe, die uns dazu bringt zu verhindern, dass er in einige
Bereiche unseres Lebens eintritt. Wer alles von ihm erbittet,
dem gibt er auch alles. (Nr. 175)
Erstkommunion in Oberndorf
Klasse 2a:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Isabell Seidl, Emilie Resch,
Emma Steinböck, Keara Pasch,
Livia Hacker
2. Reihe: v.l.n.r.:
Luca Reifecker, Daniel Geieregger,
Rene Neubauer, Lukas Wenzl,
Melanie Flachberger
Klassenlehrerin:
Ulrike Schott
Klasse 2b:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Paul Baumgartner, Vivienne Tuli,
Leonie Gruber, Valerie Meinhart
2. Reihe: v.l.n.r.:
Thomas Rampler, Fabian Hofer,
Moritz Heidenreich, Simon Windisch
Klassenlehrerin:
Gabriela Noppinger
Klasse 2c:
1. Reihe: v.l.n.r.:
Emilie Pumberger, Jennifer Hofstetter,
Anna Pichler, Nina Freund,
Sarah Pabinger, Daniel Zienert
2. Reihe: v.l.n.r.:
Sebastian Fekter, Alexandra Hübner,
Valentina Stampfer, Lena Hofinger, Sarah
Lindner
Klassenlehrerinnen:
Elisabeth Hangl, Manuela Skripac
Betreuerin: Claudia Urban
2a-2c: Direktorin Alexandra Haberl, Religionslehrerin Gertrude Oberauer, Pfarrer Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner
Fotos: Renate Hoffmann
Eheseminar Aktiv
Paare, die kirchlich heiraten wollen, können diesen
„Ehevorbereitungskurs“ im März 2019 auch wieder
in Oberndorf besuchen!
Das „Eheseminar aktiv“ bietet in der Vorbereitungszeit auf die
(kirchliche) Trauung einen Rahmen, um über die eigene Bezie-
hung nachzudenken, sich mit dem Partner/der Partnerin und
anderen Paaren auszutauschen und so wertvolle Anregungen
und Erkenntnisse zu erhalten.
Bei Impulsen, Einzel-, Paar-, und Gruppenarbeiten stellen wir
uns u.a. folgende Fragen:
Was hält uns zusammen?
Wie kann unsere Liebe (weiter) wachsen?
Wie bleiben wir miteinander im Gespräch – auch
wenn es einmal kracht? …
Was ist uns in unserer Partnerschaft wichtig?
Was hat Gott mit unserer Beziehung zu tun?
Termin: Samstag 16. März 2019, von 9.00 – 18.00Uhr
Ort: Pfarrhof Oberndorf
Begleitung: RL Anna & PA Johannes Lettner
Kosten: 30.-€/Paar
Anmeldung bis spätestens 1.3.2019 im Pfarrbüro
(max. Gruppengröße: 10 Paare!)
oder unter pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
In St. Virgil: Samstag, 4. Mai 2018 von 8.30 – 18.00 Uhr
Anmeldung dazu im Bildungshaus St. Virgil.
Erstkommunion 2019
Die Vorbereitung für die Erstkommunion 2019 beginnen wir
wieder im Oktober mit einem gemeinsamen Elternabend!
Die Kinder haben dadurch als Erstkommuniongruppen die
Möglichkeit das ganze Kirchenjahr (ab Advent) schon intensi-
ver mitzufeiern, und auch für die Eltern verteilen sich die Ter-
mine auf einen längeren Zeitraum!
Die Erstkommunion 2019 findet wieder traditionell am
Christi Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019 statt!
Nähere Infos und Details zum Ablauf der Vorbereitung gibts
beim ersten Elternabend am Dienstag, dem 16. Oktober um
19.30 Uhr im Pfarrsaal!
In der Schule wird auch heuer wieder Religionslehrerin
Gertrude Oberauer die Kinder begleiten und vorbereiten.
Wir freuen uns schon auf eine schöne Vorbereitung
und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit!
KATHOLISCHES
BILDUNGSWERK
lädt zu
In Würde sterben
Der Umgang mit kranken und sterbenden Menschen –
von der Pflege bis zum letzten Abschied.
Der Balanceakt zwischen Schmerzen, Medikamenten
und lebensverlängernden Maßnahmen.
Zuhause oder im Krankenhaus sterben – Wünsche, Hoff-
nungen, Zumutbarkeiten und Grenzen.
Ein Informations- und Gesprächsabend in Kooperation
mit der Hospiz-Bewegung Flachgau
Referentin Dr. Irmgard Singh - ärztliche Leiterin der
Hospiz-Bewegung Salzburg
Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Pfarrhof Oberndorf
Lebkuchenverkauf
Wie jedes Jahr verkauft der „Arbeitskreis Weltkirche“
herrlich schmeckende Lebkuchen nach allen Gottes-
diensten zum
Sonntag der Weltkirche“
Samstag, 20. Okt. +
Sonntag, 21. Okt. 2018
können Sie uns mit dem
Kauf der Bäckereien unterstützen.
Feier der Ehejubilare
am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 9 Uhr
Alle, die 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60 und mehr Jahre ihrer Ehe
im gemeinsamen Gottesdienst mitfeiern möchten, sind herzlich
eingeladen, ebenso die Paare, die aus persönlichen Gründen ein
besonderes Jubiläum in Dankbarkeit feiern.
Wir bemühen uns, dieses Fest schön zu gestalten. Im Anschluss
an den Gottesdienst sind die Jubelpaare mit ihren Angehörigen
zu einem Umtrunk in den Pfarrsaal geladen.
Wir bitten für unsere Vorbereitungen um
Anmeldung im Pfarrbüro bis Donnerstag, 25. Oktober 2017
Arbeitskreis Ehe und Familie
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner, Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Foto Pfarrer Nikolaus Erber
Druck: Color Druck, Hallein
Firmung durch Abt Johannes Perkmann OSB
am 12. Mai 2018 in der Pfarrkirche Oberndorf
Yasmin Aksoy, Ivan Babic, Benajmin Bauer, Jakob Bruckbauer, Magdalena Bruckbauer, Aleksandra Ebner, Maximilian Edelmann,
Manuel Eichberger, Lukas Eisner, Alexander Fersterer, Manuel Fraunhuber, Pia Fraunhuber, Clemens Graf, Matthias Hainz, Anna
Lena Hladik, Ingo Hoffmann, Jessica Hofstätter, Marie Hohenwallner, Lena Maria Huhle, Johanna Jäger, Julia Junger, Angelina
Kapeller, Christoph König, Matthias Loiperdinger, Luka Lukic, Caricia Maislinger, Javier Maislinger, Samuel Neubauer, Katharina
Niederreiter, Nele Susan Permoser, Julia Pertiller, Julian Pilz, Noah Ploner, Jennifer Pöllitzer, Laura Puchner, Miriam Ratkowitsch,
Sebastian Ruderstaller, Marcel Schöpp, Sophie Schreder, Emilio Schweighart, Gabriela Simic, Luca Straßhofer, Elisabeth Sturmer,
Raffael Tschürtz, Dorian Weissenböck, Laurenz Zauner und aus Bürmoos Kevin Samstag, Johannes Schöppl, Kevin Urdl
Aus Oberndorf auswärts zur Firmung gingen: Maximilian Bauer, Luisa Fellner, Rafael Koch, Simon Niedermüller,
Wir wünschen allen Neugefirmten immer wieder neu einen guten Geist und Gottes Segen auf all ihren Wegen!
Die nächste Firmung in Oberndorf wird vermutlich am 24. Mai 2020 stattfinden! Die Anmeldung und Vorbereitung dazu beginnt
im Herbst 2019
Foto: Renate Hoffmann
Der nächste Termin für dieses grenzüberschreitende Nachhal-
tigkeitsprojekt geht im Herbst wieder in Oberndorf über die
Bühne!
r alle, die ihre alten Sachen lieber reparieren (lassen) als
wegwerfen, heißt es wieder:
Bringen Sie Ihre kaputten Schätze (1-2 Teile pro Pers)., egal ob
Fahrrad, Radio, Kleidung oder Computer
Fachleute versuchen zu reparieren, was sonst auf dem Müll
landet - ehrenamtlich und kostenlos.
Samstag, 29. September 2018
9.00 – 12.00 Uhr im Pfarrsaal Oberndorf
Auch (neue) Reparateure sind natürlich herzlich willkommen!
Infos: Barbara Paiva 0049/1775384891 -
paivabarbara@hotmail.com
Johannes Lettner 0676/87466579 – johannes.lettner@sbg.at
NIKOLAUSAKTION
Wer für den 5. oder 6. Dezember 2018 den Besuch des
Nikolaus wünscht, sollte
sich frühzeitig vormerken
lassen.
Die Einteilung erfolgt in der
Reihenfolge der Anmel-
dungen – entsprechend
den gewünschten Zeiten.
Vormerkung im Pfarrbü-
ro nur während der Büro-
zeiten:
Montag-Freitag:
9-11 Uhr, Tel: 4311
Der Arbeitskreis
„Kinder, Ehe und Familie“ wird sich bemühen, ge-
nügend „Nikoläuse“ einzuteilen und auf ihre Aufgabe
vorzubereiten.
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
– Toccata und Fuge d-moll BWV 565
– Choralbearbeitung „Schmücke dich, o liebe Seele“ BWV 654
– Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 (aus der „Orgelmesse“)
Enjott Schneider (*1950)
Orgelsinfonie Nr. 10 B-A-C-H (UA 2011)
Toccata
– Adagio sopra „Herr, unser Herrscher
(Eingangschor der Johannespassion BWV 245)
– Scherzo
– Crucifixus-Toccata (nach Motiven der Messe H-Moll BWV 232)
Die große Metzler-Orgel der Pfarrkirche Hopfgarten ist für
Hansjörg Albrecht, der seit über 15 Jahren ganz regelmäßig
im Rahmen des Kammermusikfests nach Hopfgarten kommt
und auch Bachs „Orgelmesse“ hier als CD (Oehms Classics) ein-
gespielt hat, eine der schönsten und interessantesten Orgeln
des gesamten Alpenraumes.
Im Festkonzert zum 20-Jahr-Jubiläum der Orgel stellt er drei
der berühmtesten Orgelwerke Bachs der großformatigen
BACH-Orgelsinfonie des deutschen Komponisten Enjott
Schneider gegenüber.
Schneider, der neben zahlreichen Orchesterwerken, neun
abendfüllenden Opern, Liederzyklen, Kammermusik, 16 Or-
gelsinfonien und diversen Konzerten für Orgel und Orches-
ter auch die Musiken zu über 500 Filmen komponiert hat
(u.a. „Herbstmilch“ und „Stalingrad“),gilt aktuell als einer der
gefragtesten deutschsprachigen Komponisten. Seine Werke
werden weltweit aufgeführt. Mit seiner Orgel-Toccata über
Einladung nach Hopfgarten zum
Jubiläumskonzert
20 Jahre Metzler-Orgel
mit Hansjörg Albrecht: „Fenster zu Bach
Sonntag, 16. Sep. 2018 um 18 Uhr
Bei größerem Interesse fahren wir gemeinsam mit einem Bus.
Abfahrt beim Pfarrhof um 15 Uhr.
Anmeldeschluss Mittwoch, 12. 9. 2018 im Pfarrbüro
Nachdem Hansjörg Albrecht gerne bei uns in Oberndorf eine
Orgelvesper gespielt hätte, zum gewünschten Termin jedoch
in Moskau zum Konzertieren eingeladen war, wage ich es,
zum Orgelkonzert in Hopfgarten einzuladen.
den Bach-Choral „Komm, o Tod, du Schlafes Bruder“, die in
dem berühmten Spielfilm „Schlafes Bruder“ eine zentrale Rol-
le einnimmt, erlangte er in den 90er Jahren internationale Be-
kanntheit.
In der Hansjörg Albrecht gewidmeten und von diesem in
der Kathedrale von Porto (Portugal) uraufgeführten BACH-
Orgelsinfonie paraphrasiert Enjott Schneider das berühmte
B-A-C-H-Motiv.
Die vier Sätze stehen in den Tonarten der vier Buchstaben von
Bachs Familiennamen. Die Komposition verbindet den Gestus
französischer Orgelsinfonik mit Bach-Reminiszenzen. Mit dem
Bach-Bezug zeigt sich die Orgelsinfonie Nr. 10 den Sinfonien
Enjott Schneiders Nr. 1, 3, 6, 8 und 9 verwandt, die sich kompo-
sitorisch mit César Frank, Gustav Mahler, Anton Bruckner und
Peter Tschaikowsky auseinandergesetzt haben.
Hansrg Albrecht – Orgel
Hansjörg Albrecht gilt als musikalischer Grenzgänger und
Querdenker ohne Berührungsängste. Als Dirigent geht er kon-
sequent eigene Wege – zwischen Barock und Heute, zwischen
Archiv und Neuschöpfung – und mit seinen Orgeltranskriptio-
nen etablierte er sich unter den Virtuosen seines Instruments.
Er ist Künstlerischer Leiter des Münchener Bach-Chores &
Bach-Orchesters. Daneben verbindet ihn eine langjährige Zu-
sammenarbeit mit dem Opernhaus San Carlo Neapel. Er kon-
zertiert in den großen Musikzentren wie London, Paris, Wien,
Berlin, Prag, Rom, Moskau Tokio und New York und arbeitet
dabei regelmäßig mit international renommierten Künstlern
und Orchestern zusammen. 2013 wurde er für den
GRAMMY Award nominiert.
www.hansjoerg-albrecht.com
Mit herzlicher Empfehlung
Nikolaus Erber
Pilgern auf dem
Mostviertler Sonntagbergweg
Schlussendlich waren es 23 Pilger/innen die sich von Maria
Taferl auf den 80km langen Weg durch eine wunderschöne
Gegend Niederösterreichs zum Sonntagberg gemacht haben.
Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad und insgesamt über
1800 Höhenmetern sind wir ganz schön ins Schwitzen gekom-
men und jeder Fuß hat so seine Wehwehchen abbekommen!
Begleitet von Texten, Gedanken und Liedern rund um die
Schöpfungsgeschichte sind wir aber alle stolz und fröhlich an
unserem Ziel angelangt. Gott sei Dank!
Und spätestens da war klar … nächstes Jahr gehts wieder ge-
meinsam ein Stück Pilgerweg weiter!
ADVENTKRANZVERKAUF
Freitag, 30. Nov. 2018
13.00 - 18.00 Uhr
im Pfarrhof
Samstag, 1. Dez. 2018
9.00 – 12.00 Uhr
im Pfarrhof
Einladung zum
Interreligiösen
Friedensgebet
an alle in Oberndorf
und Göming, Laufen,
und im gesamten Dekanat
und darüber hinaus
Samstag, 17.11. 2018
16.30 Uhr
am „Stille-Nacht-Platz“
Stille Nacht, Heilige Nacht“ Friedenslied
Besonders in Zeiten derNot und Bedrängnis weckte und nähr-
tedasfür den Heiligen Abend der Christenheitvon Josef Mohr
und Franz Xaver Gruber komponierte Weihnachts-LiedStille
Nacht,Heilige Nacht“, in der Erfahrung vieler Menschen rund
um den Globus Hoffnung, Trost und Sinn, und auch außer-
halb des christlichen Kulturkreisesdie universelle/elementa-
reSehnsucht nach Heimat undWohlergehen sowienach dem
inneren undäußeren Frieden.
In tiefer Betroffenheit über die unselige Verwicklung von
Religion und Gewalt, von Macht und Unterdrückungin der
Geschichte und in der Gegenwart, möchten die Religions-
gemeinschaften, ihrem tiefsten Selbstverständnis entspre-
chend, zur Lösung und Bewältigung von Konfliktenund Prob-
lemenbeitragen und zusammenarbeiten.
Vor 200 Jahren wurde dieses weltberühmte Lied hier an Ort
und Stelle in der damaligenKirche St. Nicolazum ersten Mal
gesungen.
Zu diesem Anlass sind neben den Vertretern aus Bund und
Land und den Angehörigen und Vertreternderchristlichen
Kirchen, auch die in Salzburg beheimateten Angehörigen
und Vertreter der großen Weltreligionen des Judentums, des
Islam, des Hinduismus und des Buddhismus eingeladen. Sie
werden aus ihrer je eigenen Glaubens- Perspektive auf dieses
christliche Lied, das auch den Titel„immaterielles Weltkultur-
erbe“ trägt eingehen, und ihre Antwort in Wort oderKlang
hören lassen.
Alle Religionsgemeinschaften werden bei diesem Treffen auf
ihre je eigene Weise im Einklang mit allen Menschen guten
Willens für den weltweit ersehnten Frieden beten.
Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Pfarrkirche
St. Nikolaus in Oberndorf statt.
Petra Buchner und Nikolaus Erber
im Namen des Interreligiösen Arbeitskreises
Der renommierte Romero-Preis wird heuer in Oberndorf ver-
liehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt SEI SO FREI, die
entwicklungspolitische Aktion der Katholischen Männerbe-
wegung, herausragendes Engagement für Frieden, Gerech-
tigkeit und Entwicklung. Der Preis wird jedes Jahr in einer an-
deren Diözese vergeben. Bisherige Preisträger/innen sind u.a.
Bischof Erwin Kräutler, die Schwestern Margaretha und Maria
Herlinde Moises oder die Menschenrechtsaktivistin Waris Dirie.
Der Preisträger 2018
kommt aus Peru: Fran-
cisco San Martín hat
in zahlreichen Ent-
wicklungsprojekten
tausende Menschen
aus Armut befreit und
nachhaltiges Einkom-
men und ein Leben
in Würde ermöglicht.
Während seines Studi-
ums in Salzburg forsch-
te er zu Wirtschafts-
Netzwerken. Nach
dem Doktorat hat er in
seiner Heimatstadt Tru-
jillo die Organisation
Minka aufgebaut. Min-
ka bedeutet auf Quechua, der Sprache der Inka-Nachfahren,
Zusammenarbeit. Im Norden Perus bringt die Entwicklungs-
einrichtung gemeinsam mit SEI SO FREI Kleinbauern und
Bäuerinnen, Handwerker/innen und Unternehmen zusam-
men. Einkommen wird geschaffen, Armut besiegt. Biolandbau
und Klimaschutz stehen dabei im Mittelpunk.
Die Romero-Preisverleihung findet im Rahmen eines
Festakts am Freitag, den 16. Nov. 2018, um 19.00 Uhr in
der Aula der Neuen Mittelschule, Joseph Mohr Str. 8
in Oberndorf bei Salzburg statt. Herzliche Einladung!
Ehrengäste: Alterzbischof Alois Kothgasser, Weihbischof
Hansjörg Hofer, Benita Ferrero-Waldner;
Reservierung & Eintrittskarten: Spende zugunsten der Hilfsprojekte
des Preisträgers in der Höhe von € 18.- erbeten (am Abend € 25.-).
Um Anmeldung wird ersucht unter 0662/8047-7550 oder
seisofrei@ka.kirchen.net - weitere Infos: www.seisofrei.at/romero
Preis
ZUKUNFTS FEST
KIRCHE AM RUPERTIKIRTAG
22.9.2018
Stiftskirche St. Peter
Stift Nonnberg
Franziskanerkirche
450m
Interreligiöse
Begegnungsfahrt
11:15–16:45
Die Zukunft der Kirche ist der
Dialog — Jüdische Synagoge,
Sikhgemeinde und eine
Salzburger Moscheegemeinde.
Anmeldung bei:
matthias.hohla@seelsorge.kirchen.net
Führungen
12:00–16:30
Stift Nonnberg
Stiftskirche St. Peter
Franziskanerkloster (Garten)
Dom zu Salzburg
Domquartier
Zählkarten für Führungen erhältlich
am 22.9. im Infopoint Kirchen
DOM ZU SALZBURG
Liturgie im Dom
Stärke uns auf unserem Weg 10:00
Trommelumzug
mit dem Hl. Rupert in die
Kollegienkirche (African Community &
SchülerInnen des
Herz-Jesu-Gymnasiums) 11:00
KOLLEGIENKIRCHE
Ausstellung Zukunftsprojekte
11:45–16:30
Im Rahmen des Zukunftsprozesses
waren kirchliche Einrichtungen und
Pfarren eingeladen, innovative und
zukunftsträchtige Projektideen
einzureichen und in der Praxis zu
erproben. Die Ergebnisse werden
von 22.–24.9. in der Kollegienkirche
ausgestellt. Eröffnung und Vorstellung
der Zukunftsprojekte mit künstlerischen
Interventionen. Präsentation des
Zukunftsliedes Ich möchte hören, was
du sagst (NMS Michaelbeuern)
13:00 SUCHEND – Auf dem Weg ...:
Theaterensemble Brettspiel
14:00 Saxophon: Robert Friedl
15:00 Poetry Slam: Helene Ziegler
16:00 Vok Shok Borromäum
Abendlob
17:00 Da gingen ihnen die Augen auf
FURTWÄNGLERPARK
Mitmach-Stationen
12:00–16:30
Graffi tisprayen Spray your prayers
Engelsfl ügel- Fotos schießen
Kinderschminken
Bastelecke Origami
Schutzengerl basteln
Stand der Caritas
Stationen aus der Bibelwelt
BISCHOFSHAUS /
KATHOLISCHE AKTION
Offenes Haus
14:00–15:30
Gemütliches Ankommen und
Austausch an der Maquilabar oder
bei Kaffee & Kuchen; begleitet von
Johannes Wiedecke (Musik).
Möglichkeit zu Begegnung und
Dialog mit Erzbischof Franz
Lackner und anderen VertreterInnen
der Diözesanleitung an ihren
Arbeitsstätten.
Ausstellung aktueller Bauprojekte
Kirchenkabarett
16:00
Wir machen der Kirche den Prozess
Zukunftsbüro Erzdiözese Salzburg,
Gaisbergstraße 7, 5020 Salzburg,
Tel. 0662/8047 7110,
www.zukunftsprozess.at,
Druck: Samson Druck GmbH
400m
Mehr Info unter : www.zukunftsprozess.at
Weil ois irgendwia zam hängd“
(Bayern 2017)
Donnerstag, 27. September um 20.00 Uhr im Pfarrsaal
In Kooperation mit dem kath. Bildungswerk, und der FairTra-
de-Gruppe, gibt es auch heuer im Herbst - wieder einen be-
sonderen Film mit anschließender Diskussion.
Weiloisirgendwiazamhängd“ setzt die Sorgen und Nöte, aber
auch die Hoffnungen von kleinen Bauernhöfen eindrucksvoll in
Szene. Kurzweilig, informativ, kritisch und immer mit einer Prise
bayrischem Humor. Wer seine Heimat liebt, sollte sich diesen Film
unbedingt ansehen.
Vorgestellt werden Landwirte, Gärtner, Imker, Bäcker, und Spre-
cher kritischer Organisationen, die Alternativen aufzeigen, die ein
gutes Beispiel für die gesamte Landwirtschaft sein könnten: sozial
gerecht, ökologisch durchdacht und umweltschonend.
... zeigt das Schöne und das Besondere unserer Heimat im
Chiemgau und Rupertiwinkel.
... zeigt Menschen, Vordenker, Visionäre welche unserer Heimat
ein Gesicht geben.
... zeigt aber auch, dass die immer intensivere Landwirtschaft,
unser Konsumverhalten und falsche politische
Weichenstellungen negative Auswirkungen auf die ganze Welt
haben.
„Zwei Engel in Berlin“
(Fra/Dt 1986)
Donnerstag, 22. November um 19.30 Uhr
gibt es einen Klassiker, den man wenigstens einmal gesehen
haben muss.
„Eine poesievolle Liebeserklärung an das Leben, an die Sinnlich-
keit und an die Begrenztheit des irdischen Daseins.
Die Engel Damiel und Cassiel treten als Beobachter der Welt auf,
insbesondere in Berlin. Sie können nicht in das Leben der Men-
schen eingreifen und sich ihnen nicht zu erkennen geben. Sie
können ihnen jedoch neuen Lebensmut einflößen. Der Wunsch,
am Leben der Sterblichen teilzuhaben, wird bei Damiel so groß,
dass er dafür bereit ist, auf seine Unsterblichkeit zu verzichten. Mit
einer antiken Ritterrüstung als Startkapital wird er in die Welt hin-
eingeworfen. In einer Trapezkünstlerin, die sich scheinbar von der
Erdschwere löst, findet er seinen Gegenpart.
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, …
Eintritt frei!
Und wieder ist es
Zeit
für einen
guten Film
Alle Kinder (mit Eltern und/oder Großeltern) sind ab Septem-
ber wieder herzlich eingeladen zur monatlichen Kinderlitur-
gie im Pfarrsaal!
Auf kindgerechte Weise Gottesdienst feiern, mit vie-
len Liedern, Geschichten, Bildern, Tänzen, uvm.
Im Anschluss an den gemeinsamen Abschluss mit Vater unser
und Kommunionfeier in der Pfarrkirche, gibt’s dann auch noch
Zeit zum Spielen, zum Plaudern und für Kaffee, Saft und ein paar
Kekse im Pfarrsaal.
Die Termine im Herbst:
16. September – (Erntedank und anschl. Pfarrfest in der NMS)
7. Oktober, 25. November, 16. Dezember
(jeweils um 9.00Uhr im Pfarrsaal)
Regelmäßig einmal im Monat gibt’s auch heuer wieder Famili-
engottesdienste in der Pfarrkirche. Mit rhythmischen Liedern und
von kleinen Familien-Teams vorbereitet, sollen sie speziell auch
für „zu groß gewordene Kinderliturgie-BesucherInnen“, … eine
schönes Angebot sein!
Termine-jeweils 9.00Uhr in der Pfarrkirche:
21. Oktober (Weltmissionssonntag),
11. November, (Eröffnung Kinderkapelle)
2. Dezember (Adventkranzweihe)
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und Mitfeiern!
Karla Hinterholzer und der ganze „Arbeitskreis Kinder-Ehe-
und Familie“
Jungschar und Ministranten
Mit dem Schulbeginn starten auch wieder die Treffen der
Jungschar- und Ministranten!
Jungscharstart ist am Freitag, 21. September
15.30 Uhr im Pfarrsaal!
Wir - alle „alten“ aber natürlich auch alle neuen interessierten
Kinder ab der 1.Kl. VS - treffen uns wieder 14-tägig,
jeden 2. Freitag, 15.30 – 17.00 Uhr!
Miteinander im Jahreskreis unterwegs sein, spielen, singen,
basteln und die Welt erkunden!
Auch Adventkränze, Sternsingen, Fasching, Palmbuschen
und Jungscharlager sind wieder Fixpunkte im heurigen
Jungschar-Jahr!
Die weiteren JS-Termine
für den Herbst:
5.10., 19.10., 9.11., 23.11.,
7.12.!, 21.12.
Das genauere Programm fin-
dest du auf der Pfarrhome-
page www.pfarreoberndorf.at
Seit letztem Jahr ist Michi
Watzl als Jungscharleiterin mit dabei – als Kindergärtnerin
bringt sie viele tolle Ideen mit! – Danke!
Da es aber terminlich ab und zu schwierig ist und wir oft 25
Kinder und mehr sind, suchen wir noch dringend Verstär-
kung für unser JS-Team!
Wir gratulieren zum Geburtstag
Im März
Theresia Lichtmannegger 85 Jahre
Albert Anton Weber 85 Jahre
Maria Maresch 90 Jahre
Maria Laimer 94 Jahre
Katharina Trummer 97 Jahre
Im April
Maria Kaufmann 75 Jahre
Wolf Dietrich Floimair 75 Jahre
Dieter Fröschl 75 Jahre
Anna Hager 80 Jahre
Berta Schimak 80 Jahre
Katharina Sax 80 Jahre
Elfriede Herzog 80 Jahre
Elfriede Staudinger 85 Jahre
Barbara Karl 90 Jahre
Harald Kollmann 91 Jahre
Adolf Pföss 91 Jahre
Anton Hager 92 Jahre
Anna Fritz 94 Jahre
Theresia Schwarz 96 Jahre
Im Mai
Katharina Roidmayer 75 Jahre
Maria Höpflinger 75 Jahre
Hedwig Winkler 75 Jahre
Juliane Irsigler 75 Jahre
Ferdinand Steinmassl 75 Jahre
Josefine Vogl 80 Jahre
Johanna Vockenberger 90 Jahre
Karoline Wimmer 91 Jahre
Franz Hauser 91 Jahre
Maria Haslauer 92 Jahre
Im Juni
Gerda Mollo 75 Jahre
Annemarie Mangelberger 75 Jahre
Renate Petsche 75 Jahre
Heinz Ludwig Rieder 75 Jahre
Johann Hauser 75 Jahre
Rosa Preisenschuh 80 Jahre
Hermann Fröschl 80 Jahre
Johann Aigner 80 Jahre
Juliana Bräumann 85 Jahre
Anna E. Schmidhammer 85 Jahre
Martha Noppinger 85 Jahre
Elfriede Wimmer 90 Jahre
Paul Spatzenegger 93 Jahre
Elisabeth Friedwagner 98 Jahre
Im Juli
Manfred Gradl 75 Jahre
Horst Leopold Forstner 75 Jahre
Thea Loidl 80 Jahre
Johann Ploner 80 Jahre
Alfred Gaigg 85 Jahre
Helena Rosenstatter 90 Jahre
Friedrich Lepperdinger 91 Jahre
Anna Maria Tiefengraber 93 Jahre
Elisabeth Reitsamer 94 Jahre
Im August
Manfred Schwarzenbrunner 75 Jahre
Hugo Prassnigger 75 Jahre
Ingeborg Mayrhofer 80 Jahre
Rosa Buchwinkler 80 Jahre
Friederike Lorenz 80 Jahre
Maria Karl 85 Jahre
Sebastian Noppinger 90 Jahre
Ludwig Mittasch 94 Jahre
Anna Maria Edelmann 95 Jahre
Ministrantenwallfahrt
nach Rom!
Wir waren mit dabei!
DU hast Freitag Nachmittags (regelmäßig bzw. gelegentlich)
2 Stunden Zeit und Lust für einen „netten, lustigen Haufen
Kinder, dann melde dich bitte bei mir!
Auch HelferInnen (ab ~15J.) wären eine große und tolle Hilfe!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes & lustiges JS-Jahr!
PA Johannes Lettner (pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
od. 0676/87466579)
Von 29. Juli
bis 4. August
fand heuer
eine große
internationa-
le Ministran-
ten-Wallfahrt
nach Rom
statt! 60.000
Minis aus der
ganzen Welt
sind der Ein-
ladung von Papst Franziskus gefolgt! Auch eine elf-köpfige
Delegation aus Oberndorf, angeführt von Karla Hinterholzer
und Melanie Pertiller, war mit dabei! Hier ein paar persönliche
Eindrücke:
Trotz anstrengender Hitze war es eine sehr tolle und interes-
sante Woche, in der wir nicht nur Rom und den Vatikan ken-
nenlernen durften, sondern auch neue Kontakte mit anderen
Minis aus ganz Europa knüpfen konnten!“
Max Schachner:
„Rom war eine wundervolle Woche, an die ich mich lange erinnern werde“
Emanuel Peruzzi:
„Für mich war diese Woche ein tolles und unvergessliches Erlebnis! Man hat
einfach gemerkt, wie gut man in der Kirchengemeinschaft aufgehoben ist.
Trotz Hitze und Anstrengung haben wir viel gesehen und erlebt und tolle neue
Freunde gefunden“
Christina Vitzthum:
„Mir hat am besten der Pool, die Katakomben und das Meer gefallen!“
Maria Hinterholzer:
Besonders beeindruckend fand ich das Treffen mit dem Papst, der mich nach
dem neuen Kinofilm immer mehr fasziniert. Die tausenden Minis aus aller Welt
haben Rom sehr belebt und das Tauschen der Wallfahrtsbänder wurde fast zum
sportlichen Ereignis!“
Karla Hinterholzer
Seit Dezember 2016 gibt es in der Pfar-
re Oberndorf den Kinderchor bzw. das
Jugendensemble
für sing-
begeisterte Sänger und Sängerinnen
zwischen 5 und 15 Jahren.
Wir treffen uns in der Regel 2 x pro Mo-
nat am Freitagnachmittag von 17:15
– 18:15 Uhr im Pfarrhof zum gemein-
samen Singen, Tanzen und Musizieren.
Ab der Sekundarstufe I darf man auch im Jugendensemble
mitsingen – die Großen proben bei Bedarf im Anschluss an
die Probe des Kinderchores bis ca. 19 Uhr.
Ein herzliches „Vergelts Gott“ möchten wir für unser Bass-Xy-
lophon sagen, welches wir durch die großzügige Unterstüt-
zung der Gottesdienstbesucher (Familiengottesdienst Juni
2018) und der Pfarre Oberndorf ankaufen durften!
Unsere nächsten Termine: 21. Sept., 5./12. und 19. Okt. 2018
Wir freuen uns auf viele strahlende singbegeisterte Sänger
und Sängerinnen, die unseren Chor/unser Ensemble musika-
lisch unterstützen möchten!
„Schnuppern“ ist jederzeit ohne Vorankündigung möglich
Monika Schachner-Knoblechner
Aus den
MATRIKEN
Trauungen
Taufen
Gottesdienstordnung
A
llerheiligen und Allerseelen
Donnerstag, 1. Nov. 2018, Allerheiligen
09.00 Hl. Amt
14.00 Wortgottesdienst mit Gräbersegnung am Friedhof
Freitag, 2. Nov. 2018, Allerseelen
19.00 Hl. Amt für alle unsere Verstorbenen
und Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres
Beichtgelegenheit vor allen Gottesdiensten
Beerdigungen
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
9.00 - 12. 00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
Und wieder ist
es Zeit für gute Filme!
In Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt, den Wer-
begemeinschaften Oberndorf & Laufen sowie der FairTrade-
Gruppe gibt es am
Dienstag, 29. September um 19.30 Uhr
in der Aula der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
GLOBAL SHOPPING VILLAGE“
(Österreich 2014)
Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Regisseurin Ulli
Gladik!
Shoppingcenterentwickler pla-
nen und realisieren Shopping-
center. Wir beobachten ihre Ar-
beit, ihre Strategien und folgen
ihnen in die verschlungenen
Netzwerke des internationa-
len Kapitals. Doch ihr Handeln
bleibt nicht ohne Folgen. Wir
besuchen eine Stadt, die ihre
Funktion verloren hat und er-
leben, wie sich Widerstand zu
formieren beginnt.
Die Immobilienbranche hat nicht nur Auswirkungen auf das
globale Finanzsystem, sondern verändert auch dramatisch
unsere Städte und unsere Lebenswelt.
Donnerstag, 19. November um 19.30 Uhr
im Pfarrsaal
steht ein weiterer mit vielen Preisen ausgezeichneter „Pfl icht-
fi lm“ auf dem „Kino-Programm:
WIRKLICH GUTE FREUNDE (Frankreich 2011) -
Originaltitel im Pfarrbüro zu erfragen
Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose ade-
liger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfl eger,
der so gar nicht in den kultivierten
Haushalt passen will. Doch sein
Dienstherr will nicht länger wie ein
rohes Ei behandelt werden.
Pfi ge Dialoge, guten Hauptdar-
stellern und eine Handlung die zwi-
schen Komik und Verständnis dafür
plädiert, sozialen und kulturellen
Diff erenzen nicht mit Hass, sondern
mit Solidarität zu begegnen!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Lagerfeuer, für eine abendliche Fackelwanderung. Nach einer
Gewitternacht verging der herrliche Sonntag mit bunten Sta-
tionen zum Thema Natur und einer abschließenden Wortgot-
tesfeier, zu dem wir auch wieder viele Eltern begrüßen durf-
ten, wie im Flug! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben, die-
se Tage wieder zu einem so tollen Erlebnis zu machen!
Vieles NEU ab Herbst!
Aus berufl ichen und persönlichen Gründen werden uns leider
Franziska Niederreiter und Gerti Gefahrt ab Herbst als Jung-
scharleiterinnen verlassen. Vielen vielen Dank und „vergelts
Gott“ für euren tollen Einsatz!
Da ja auch Elisabeth Katzdobler ihr Jahr bei uns beendet hat,
suchen wir ganz dringend ab sofort neue Jungscharleiter/In-
nen für unser Team!
Aus organisatorischen Gründen ändert sich auch der Termin
für unsere Treff en:
NEU: jeden 2. Freitag, 14.30-16.00Uhr
?
Du hast jeden zweiten Freitag Nachmittag 2 Stunden Zeit
und Lust für einen „netten, lustigen Haufen Kinder, dann
melde dich bei uns! Wir – und die Kinder brauchen DICH!!!
Jungscharstart: Freitag, 2. Oktober 14.30Uhr im Pfarrsaal!
Eingeladen sind alle „Alten“ aber natürlich auch alle neuen in-
teressierten Kinder ab 6 (– ca. 11 Jahre)
Die JS-Termine für den Herbst:
2.10., 16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12. – jeweils von 14.30 –
16.00 Uhr im Pfarrsaal!
Das genauere Programm fi ndest du auf der Pfarrhomepage
www.pfarreoberndorf.at
r alle MinistrantenInnen gibt’s als Dankeschön für ihren fl ei-
ßigen Dienst im letzten Jahr am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausfl ug – wir fahren wieder
nach Bad Tölz ins Alpamare Erlebnisbad! In Infos gibt’s in der
Sakristei und auf der Homepage!
Die „NeuministrantenInnen“ starten heuer Ende Oktober mit
ihrer „5 Ausbildungstreff en“ – eingeladen sind dazu speziell
auch alle diesjährigen Erstkommunionkinder! Infos folgen
über die Schule!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes, lustiges & gutes Jahr!
Dagmar Ponner & Johannes Lettner
PFB_Erntedank_2_15.indd 11 09.09.2015 08:32:08
Rosina Geissler 95 Jahre
Maria Zibek 92 Jahre
Hildegard Mitterhofer 85 Jahre
Theresia Noppinger 93 Jahre
Georg Mitterhofer 68 Jahre
Johanna Giglmayr 93 Jahre
Anton Hager 91 Jahre
Johanna Waha 87 Jahre
Rosa Felber 93 Jahre
Hildegard Wolkenstein 92 Jahre
Josefa Schmiederer 97 Jahre
Berta Meisthuber 95 Jahre
Agnes Oichtner 94 Jahre
Josef Partika 93 Jahre
Benedikta Maria Ernst 91 Jahre
Maria Eder 95 Jahre
Karl Mayrhofer 77 Jahre
Paul Spatzenegger 93 Jahre
Rosemarie Standl 62 Jahre
Franz Obernhuber 86 Jahre
Maria Schnaitl 84 Jahre
Johann Bruckmoser 70 Jahre
Alois Zauner 86 Jahre
Dieter Schönegger – Renate Schönegger
geb. Schreiber
Maria Anzbach
Stefan Schaufler – Elisabeth Schaufler
geb. Macherhammer
St. Georgen
Stefan Schwaiger – Verena Gabriela Schwaiger
geb. Traintinger
Nußdorf
Mario Dadic - Vanja Dadic
geb. Babic
Oberndorf
Raphael Wagenhofer – Jana Laura Wagenhofer
geb. Kleewein
Oberndorf
Florian Willibald Brandner – Iris Janet Wollitzer
St.
Pantaleon
Martin Kreil – Barbara Auer
Göming
Stefan Eidenhammer – Claudia Mitterhofer
Lamprechtshausen
Lucia Strasshofer, Oberndorf
Noreia Juna Destiny Anna Pasch, Oberndorf
Kera Ronja Sophie Pasch, Oberndorf
Noah Martin Aziz, London
Martha Sophie Grabner, Oberndorf
Aleksandra Sachße, Oberndorf
Elisabeth Sachße, Oberndorf
Elias Schweighart, Oberndorf
Nina Erlacher, St. Georgen .
Olivia Doppler, Oberndorf
Artemis Azarpay, Oberndorf
Lena Marie Stadler, Oberndorf
Ella Maria Absmanner,ming
Lena Kathrin Schaufler, Oberndorf
Emelie Carina Kern, Oberndorf
Moritz Traintinger, Oberndorf