Pfarrbrief Ostern 2019

Fastenzeit und Ostern 1/2019
Das Begräbnis Jesu Lk 23,50 - 56
Und siehe, da war ein Mann mit Namen Josef, ein Mitglied des
Hohen Rats und ein guter und gerechter Mensch.
Dieser hatte ihrem Beschluss und Vorgehen nicht zugestimmt.
Er war aus Arimathäa, einer jüdischen Stadt, und wartete auf
das Reich Gottes. Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und
legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet
worden war. Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach.
Die Frauen in seiner Nachfolge, die mit Jesus aus Galiläa ge-
kommen waren, sahen das Grab und wie der Leichnam be-
stattet wurde.
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Salben
und Öle zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gebot vorge-
schriebene Ruhe ein.
Die Frauen und Petrus am leeren Grab Lk 24, 1 - 12
Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlrie-
chenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum
Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war;
sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden
sie nicht. Und es geschah, während sie darüber ratlos waren,
siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu
ihnen.
Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer
aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den
Toten?
Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch
an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der
Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausge-
liefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.
Da erinnerten sie sich an seine Worte.
Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles
den Elf und allen Übrigen.
Es waren Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter
des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten
es den Aposteln.
Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und
glaubten ihnen nicht.
Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor,
sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll
Verwunderung über das, was geschehen war.
Ikone zum Ostermorgen
Die Mitte dieser Ikone bilden drei eng aneinander stehende
Frauen. Ihre Häupter sind geneigt – sie stehen unter dem Ein-
druck des furchtbaren Geschehens der letzten Tage. Seit dem
Beginn in Galiläa waren sie mit Jesus – die Begegnung mit ihm
hatte die Not ihres Lebens gewendet. Ihre Namen werden uns
mitgeteilt und vertraut ist uns besonders Maria Magdalena,
die ‚Apostelin der Apostel.
Zwei der Frauen bringen Gefäße – duftende Öle und Salben
haben sie zubereitet. Sie halten es für ihre Aufgabe, dem grau-
sam Hingerichteten ihren letzten Liebesdienst zu erweisen.
Manche werden so etwas für nutzlos, überflüssig, nicht mehr
nötig erachten. Aber gerade dabei ist ihnen etwas geschehen,
das größte Bedeutung bekam für die Geschichte der Welt.
Sie gehen hinein ins Grab – den Leichnam finden sie nicht.
Doch zwei Engel sind an-wesend: schützend stehen sie da,
ihnen zugeneigt und auf die Leinenbinden deutend. Wie die
Puppe eines geschlüpften Schmetterlings liegen die Binden
da, an eine reife Kornähre erinnernd – im selben Farbton der
Engel.
Die verzweifelten Frauen werden so - wie in einer Schale -
geborgen von diesem Gestalt gewordenen Licht, das ihnen
davon kündet, dass der, den sie suchen und lieben, nicht tot,
sondern lebendig ist.
Erinnern sollen sie seine Worte und den Anfang mit ihm in
Galiläa.
Wenn sie zurückkehren zu den Elf und den anderen, wird man
ihnen nicht glauben.
Erst als Jesus selbst den anderen erlebbar ist, kommen auch
sie zu jener Gewissheit, die das Leben grundlegend verändert.
Dass den Frauen in ihrer Bezogenheit und unerschütterlichen
Zugewandtheit als erste diese Wahrheit zukam, darin stim-
men die Zeugnisse der Evangelisten überein. Und das ermu-
tigt dazu, die Werte des Weiblichen hochzuschätzen und zu
unterstützen. Denn es braucht gerade diese Haltungen, um
dem Heiligen den ‚Durchbruch in unser Leben‘ zu ermögli-
chen.
Mag. Susanne Schlögl
Der neue Mensch
Der auferstandene Christus
trägt die neue Menschheit in sich,
das letzte herrliche Ja Gottes zum
neuen Menschen.
Zwar lebt die Menschheit noch im Alten,
aber sie ist schon über das Alte hinaus,
zwar lebt sie noch in einer Welt des Todes,
aber sie ist schon über den Tod hinaus,
zwar lebt sie noch in einer Welt der Sünde,
aber sie ist schon über die Sünde hinaus.
Die Nacht ist noch nicht vorüber,
aber es tagt schon. Dietrich Bonhoeffer
Ich wünsche Euch zusammen mit allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern eine gesegnete Fastenzeit und Heilige
Woche und ein frohes Osterfest.
Ich lade ein, die Gottesdienste um Tod und Auferstehung
Jesu Christi miteinander zu feiern.
Euer Pfarrer
Ikone „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten
Aus dem Nachlass von Dr. Werner Mödlhammer
Offene
Glaubensrunde
Die Fastenzeit wäre doch eine ideale
Gelegenheit, sich einmal Zeit zu neh-
men, um sich mit anderen Interessier-
ten Gedanken rund um den Glauben
zu machen …
ALLE sind wieder eingeladen zum Beten & Singen, zum
Austauschen & Diskutieren über Gott und die Welt, über
Freud und Leid, über Hoffnungen und Ängste und zum
Reden über alles was dich/uns/die Welt und die Kirche be-
wegt!
Aktuelle Termine ~ 20.00 Uhr – bzw. nach der Abendmesse
Freitag, 8. März Freitag, 12. April
Freitag, 10. Mai Freitag, 14. Juni
Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 1
Brüderlichkeit
aller Menschen
Der Papst und der Großimam von al-Azhar in Kairo haben am
4. Feb. 2019 in Abu Dhabi vor einem internationalen Forum
von 500 religiösen Führern aus Christentum, Islam, Judentum
und anderen Religionen eine historische „Erklärung der Brü-
derlichkeit“ unterzeichnet, die zu Frieden zwischen Nationen,
Religionen und Rassen aufruft. Papst Franziskus, Oberhaupt
der katholischen Weltkirche, und Scheich Ahmad al-Tayyeb,
Großimam und Ehrenvorsitzender der angesehensten Lehr-
anstalt des sunnitischen Islam, gingen in feierlicher Atmo-
sphäre Hand in Hand zu der Unterzeichnungzeremonie. Sie
wollten damit die angestrebte interreligiöse Brüderlichkeit
symbolisieren.
Das Dokument versichert, dass Al-Azhar und der Vatikan zu-
sammenarbeiten, um religiös verbrämten Extremismus zu be-
kämpfen: „Gott will nicht, dass sein Name dazu benutzt wird,
Terror gegen Menschen auszuüben“, heißt es. Unter Berufung
auf alle „Opfer von Kriegen, Verfolgung und Ungerechtigkeit“
wird vor einem „dritten Weltkrieg, der stückweise geführt
wird“, gewarnt. Zum Terrorismus heißt es weiter: „Wir erklären
entschieden, dass Religionen niemals Krieg, hasserfüllte Ver-
haltensweisen, Feindseligkeit und Extremismus anstacheln
dürfen, und auch nicht zu Gewalt oder Blutvergießen.
Das Dokument ruft zur Solidarität zwischen allen Menschen
und zur Wahrung der Menschenrechte auf. Die Rolle der Re-
ligionen zur Schaffung von Frieden auf der Welt wird betont:
„Mit diesem Dokument verpflichten wir uns selbst, und wir
bitten die Drahtzieher der internationalen Politik und Wirt-
schaft, sich ernsthaft zur Förderung einer Kultur der Toleranz,
des Zusammenlebens und Friedens einzusetzen.
Die fünfseitige Erklärung wirbt für Dialog zwischen Kulturen
und Religionen, gegenseitigen Respekt sowie Hilfe für Men-
schen in Not unabhängig von ihrer Herkunft und Religion.
Das Dokument fordert Schutz von Kultusorten wie Kirchen,
Tempeln und Moscheen. Es hält fest, dass Gott alle Menschen
gleich geschaffen habe.
Franziskus und Al-Tayyeb fordern gleiche Rechte für alle Bür-
ger eines Landes, Religions- sowie Meinungsfreiheit. Beson-
ders erwähnen sie auch den Schutz der Rechte von Kindern
und alten Menschen. Zudem müsse auch das Recht von
Frauen auf Bildung, Arbeit und Ausübung politischer Ämter
anerkannt werden. In ihrer Erklärung verurteilen Papst und
Großimam zudem ausdrücklich sexuelle Ausbeutung. Ebenso
richten sie sich gegen Individualismus und Materialismus.
Sie zeigen sich zudem besorgt über eine Missachtung univer-
seller Werte. „Wir verurteilen sämtliche Praktiken, die das Le-
ben bedrohen, wie Genozid, terroristische Akte, Zwangsver-
treibung, Organhandel, Abtreibung, Euthanasie und Politik,
die all dies unterstützt, so das Dokument.
Originaltext unter:
https://www.katholisch.at/aktuelles/124519/wortlaut-
die-bruederlichkeit-aller-menschen
Palmbuschenverkauf
der Pfarre Oberndorf
Freitag, 12. April 2019, 13 - 18 Uhr
vor der Kirche , bei Schlechtwetter
im Pfarrsaal
Samstag, 13. April 2019, 9 - 11 Uhr
wenn noch Restbestände da sind
Stille Nacht Orgel
Pfarrkirche Oberndorf
Orgelvespern nach dem Jubiläumsjahr
Orgelvesper:
Ascendit in coelum“
Donnerstag, 30. Mai 2019 20 Uhr
Michaela Aigner, Salzburg
Orgelvesper: „Petrus und Paulus“
Sonntag, 30. Juni 2019 20 Uhr
Heribert Metzger, Domorganist Salzburg
Die Bestattung aller Toten ist ein Werk der leiblichen
Barmherzigkeit und daher ein prioritärer Auftrag zeitgemäßen
kirchlichen Handelns in wechselnden gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen.
Gläubigen, die sich für die Feuerbestattung entscheiden,
kann daraus heute kein Nachteil
erwachsen. Es gibt keine Unterschiede in
der sorgfältigen Vorbereitung oder dem
äußeren Aufwand für das Begräbnis.
Der Anspruch eines Katholiken auf die
Feier der Totenliturgie
erlischt auch dann
nicht, wenn seine Hinterbliebenen bei
der Wahl der Bestattungsform oder des
Bestattungsortes keine Rücksicht auf die
kirchlichen Normen nehmen.
Begräbnisriten in Anwesenheit des
Sarges mit dem Leichnam zu feiern, ist
unabhängig von der Bestattungsform
nachdrücklich und generell zu empfehlen.
Wo kein Gottesdienst vor der Einäscherung stattgefunden hat,
soll dieser in Anwesenheit der Urne gefeiert werden. Die Urne
wird dazu in Kombination mit einem Bild des Verstorbenen
aufgestellt.
Der Anspruch des kirchlichen Handelns im Umgang mit
einer Aschenurne
ist derselbe wie im Umgang mit einem
Leichnam: Wenn wir über unsere Toten sprechen, sprechen
wir über die Lebenden in Gott.
Zur Wahrung der Würde des Verstorbenen gehört auch
der Umgang mit der Aschenurne außerhalb der Liturgie.
Pastorale Leitlinie der Österreichischen Bischofskonferenz zur
Feuer- bzw. Natur BESTATTUNG
Die kirchliche Begleitung einer Urnenbeisetzung ist
auch nach vorhergegangener Verabschiedung vor der
Einäscherung - unabhängig vom Ort - dringend empfohlen.
Auf kirchlichen Friedhöfen ist es sinnvoll, Beisetzungsorte
für Urnen, vorzugsweise in der Erde, vorzusehen, da die
Feuerbestattung heute eine gängige und in
allen Bevölkerungsteilen verbreitete Form ist.
Im städtischen Raum kann stattdessen über
die Errichtung von Aufbewahrungsplätzen von
Urnen in Kirchen (Kolumbarien) nachgedacht
werden.
Alternative Beisetzungsorte für Urnen auf
Wiesen- und Waldflächen oder in parkähnlichen
Anlagen haben sich parallel zum Friedhof
etabliert. Diese Konzepte schließen eine
kirchliche Präsenz bei einzelnen Beisetzungen
oder ein generelles pastorales Engagement
nicht a priori aus, sondern sind im Einzelfall zu
beurteilen.
Beisetzungsorte: sind beständig - also wieder auffindbar,
allgemein zugänglich, erlauben eine Möglichkeit zum
Gedenken und zum Gebet, die Namen der Toten können
hinterlassen oder verzeichnet werden, die Errichtung eines
christlichen Zeichens auf dem Areal ist möglich. Die Segnung
der einzelnen Grabstelle ist empfohlen.
Keine christlichen Optionen sind: das anonyme Verstreuen
von Asche in der Natur, in der Luft oder auf dem Wasser, das
Aufstellen der Urne in einem Privathaus oder einer Wohnung,
die Beisetzung im privaten Garten, das Aufteilen der Asche in
mehrere Erinnerungsgegenstände.
Donnerstag,
21. März 2019 19.30 Uhr
Pfarrsaal Oberndorf
Pfarrer Heinrich Wagner
Theologe, Priester,
Leiter des Bibelreferates,
Gründer des Erlebnishauses Bibelwelt
„Der Zauber des Alten Testaments“
Einführung in das Buch der Bücher
Diese Buchsammlung steckt die Menschen an: Sie kann zur Lebensquel-
le, zur tiefen Freude und zum Weg der Liebe werden. Die Bibel fordert
durch ihren Zugang in eine fremde, aber auch spannende Welt eben-
so heraus wie ein verborgener Schatz, den es zu finden und zu heben
gilt. Je tiefer man in ihren Text und ihre Gedanken eindringt, desto mehr
bewirkt sie ein Öffnen des eigenen Denkens und zieht die Menschen in
ihren Bann. Um in dieses Geheimnis einzudringen, sollen Fragen bespro-
chen, Schwierigkeiten gelöst und gemeinsam ein Weg in die Welt der hl.
Schrift gefunden werden.
Einen Zugang zum Alten Testament und eine Gesamtschau bekommen,
entdecken, welcher Reichtum in diesem Buch für jede(n) Einzelne(n) ver-
borgen ist. Möglichkeit, Schwierigkeiten anzusprechen und beantwor-
tet zu bekommen.
Vorösterliche Pilgerwanderungen
Als Einstimmung auf die Kar- und Ostertage dürfen wir Euch
auch heuer wieder verschiedene Pilgerwanderungen mit be-
sinnlichen Impulsen ans Herz bzw. „vor die Füße“ legen.
Hier eine kleine Auswahl aus dem heurigen Angebot:
St. Rupert-Pilgerweg: Gaden bei Waging nach Laufen (Mo. 15.4. - 21km)
Stille-Nacht-Friedensweg:
Lamprechtshausen nach Oberndorf (Mo. 15.4. - 12km)
Pinzgauer Marienweg: Taxenbach nach Zell am See (Di. 16.4. - 19km)
Via Nova: St. Gilgen (Kloster Gut Aich) nach St. Wolfgang (Di. 16.4. - 11km)
Jakobsweg: Gois nach Großgmain (Di.16.4. - 15km)
Via Nova: Obernberg am Inn (Rundweg) (Mi. 17.4. - 14km)
Weitere Angebote und Pilgerwege:
www.kirchen.net/tourismusreferat
oder im Pfarrbüro und am Schriftenstand in der Kirche!
Jungschar & Ministranten
– das Programm bis zum Sommer
Am Palmsonntag, 14. April, laden die Jungschar-Kinder
nach dem Gottesdienst wieder ALLE zum schon traditionellen
Pfarrkaffee ein!
Neben guten Kuchen und fairem Kaffee gibt’s natürlich auch
wieder frische Brezen, …
Die freiwilligen Spenden kommen der Jungschararbeit zugu-
te!!
Wir haben im Frühjahr wieder viel vor – hier das geplante Pro-
gramm bis zum Sommer:
8. März Kerzenbasteln für Ostern
22. März JS-Treffen „Fastenzeit & Ostern“
5. April Palmbuschenbinden
19. April Kinderkreuzweg – 14.30Uhr!
StilleNachtKapelle
26. April Wir bepflanzen unseren JS-Garten
10. Mai Kapellenwanderung
24. Mai JS-Treffen „Sommer-Spiele“
14.Juni JS-Treffen
21.-22. Juni Jungscharlager in Berndorf
oder Lipplgut! (Detailinfos folgen)
Wir freuen uns auf DICH / EUCH!!
Christine Cebis, Ursula Strobl, Johannes Lettner
0676/87466579 - pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
Familiengottesdienste und
Kinderliturgie
Das gemeinsame Feiern
und Beten, Hören bibli-
scher Erzählungen, das
Singen und Spielen gehö-
ren zu unserem Christsein. Für Familien und Kinder bieten wir
dies je einmal im Monat regelmäßig an, Kinderlitugie für die
Kleinsten bis 7 Jahre und Familiengottesdienste für die ganze
Familie und natürlich die ganze Gemeinde.
Das Zusammenkommen am Sonntag gibt uns immer wieder
einen Anstoß, über unseren Glauben nachzudenken. Wann
fragen wir uns, was uns trägt, woher die Liebe, das Vertrauen,
die Freude, das gute Zusammenleben oder das Zwitschern
der Vögel kommt?
Manche sagen vielleicht, das kann ich irgendwann tun, aber
ich glaube der „kleine Prinz“ von Saint-Exupéry hat es da
richtig getroffen, wenn er sagt: „Es wäre besser gewesen, du
wärst zur selben Stunde wiedergekommen‘, sagte der Fuchs.
… Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll…
Es muss feste Bräuche geben‘.
Der Kinderchor und
das Jugendensemble
für singbegeisterte Sänger und Sängerinnen zwischen 5 und
16 Jahren ist mit seinen sowohl schwungvollen, als auch be-
rührenden Liedern mit religiösem Hintergrund in unserer
Pfarre im Laufe der vergangenen zweieinhalb Jahren zu ei-
nem fixen Bestandteil der Familiengottesdienste geworden.
Etwa 4 x pro Jahr dürfen wir die Gottesdienste in der Pfarr-
kirche Oberndorf musikalisch mitgestalten, am Sonntag vor
Schulbeginn im September singen wir in der Wallfahrtskirche
Maria Bühel. Am Sonntag, 26. Mai 2019 werden wir beim Fami-
liengottesdienst in Oberndorf aktiv mitwirken.
Wir treffen uns in der Regel 2 – 3 x pro Monat am Freitagnach-
mittag von 17:15 – 18:15 Uhr im Pfarrhof zum gemeinsamen
Singen, Tanzen und Musizieren. Die „Großen“ proben von
18:15 – 19:15 Uhr im Jugendensemble, bei Bedarf gibt es eine
Gesamtprobe mit allen Sängern und Sängerinnen.
Unsere nächsten Termine: 8., 15. und 22. März,12. April, 3., 10.,
17. und 24. Mai, sowie 7. und 14. Juni 2019, danach geht’s bis
Mitte August in die Sommerpause.
„Schnuppern“ ist im März und April ohne Vorankündigung
möglich, im Mai gibt es leider keine Möglichkeit zum „Schnup-
pern“.
Wir freuen uns auf viele strahlende singbegeisterte Sänger
und Sängerinnen, die unseren Chor/unser Ensemble musika-
lisch unterstützen möchten!
Monika Schachner-Knoblechner
Für unsere Ministrantinnen
& Ministranten und alle
die es noch werden
wollen:
Am „Palmsamstag“ 13. April
um 10 Uhr ist Mini-Probe für Ostern!
Wir üben Weihrauch/Schiffchen,
Klappern und wiederholen andere
Details!
Alle Interessierten die einen dieser Dienste (rund
um Karwoche und Ostern) machen möchten, sollten
dringend da sein!
Auch Neu-Minis und „interessierte Schnupperer“
sind sehr herzlich willkommen!
Wir freuen uns auf DICH / EUCH!!
Johannes (pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net)
for you
(th)
Und wieder ist es
Zeit für
einen guten Film“
„Schwarz – auch das noch“
(Komödie Frankr. 2017)
Donnerstag,
9. Mai 2019
20.00Uhr
im Pfarrsaal
Frankreich 1975: Seyolo ist Arzt und stammt aus dem Kongo. Als
er einen Job in einem kleinen Kaff nördlich von Paris angeboten
bekommt, beschließt er, mit seiner Familie umzuziehen. Sie er-
warten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die
zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begeg-
nen und alles tun, um den „Exoten“ das Leben schwer zu machen.
Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang
in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkrie-
gen...
Lachen und Weinen, Humor und Gefühl, ein Clash der Kultu-
ren, wie er heftiger nicht sein könnte: Regisseur Julien Ram-
baldi verbindet all diese Zutaten zu einem fulminanten Mix
aus bewegender und leichtfüßiger Komödie.
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei
PA Johannes Lettner –
0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, …
Eintritt frei!
Auf dem Mariazellerweg
vom Sonntagberg nach
Mariazell
Der heurige Pilgerweg führt uns von Donnerstag, 11. bis
Sonntag, 14. Juli 2019 am Salzburger Mariazellerweg vom
Sonntagberg über knapp 80 km, entlang des Ybbstales
über den Ötscher in die Basilika Mariazell.
„In der Gruppe oder mal ein Stück allein/zu zweit, plaudernd
oder mal schweigend und mit gemeinsamen Impulsen in Got-
tes wunderschöner Natur!
Thema: „Die Höhen und Tiefen unseres/meines Lebens“
Zu unseren Ausgangspunkten und von unseren abendlichen
Zielorten wird uns wieder ein Shuttle-Bus fahren – wir sind
also „mit kleinem Gepäck“ am Weg!
Untergebracht sind wir im Fasten- und Pilgerhaus Maria See-
sal (www.fasten-haus.at) bzw im Hotel Zuser (www.pension-
zuser.at) in Mitterbach
Kosten inkl. 3x Nächtigung + Frühstück und Bus-Shuttle
vor Ort - ~180.-(EZZ +30)
Bitte um baldige (Vor-)Anmeldung,
da die Teilnehmerzahl mit 25 beschränkt ist!
Infos, Begleitung & Anmeldung: PA Johannes Lettner
0676/87466579 - pastass.oberndorf@pfarre.kirchen.net
Wir gratuliere zum Geburtstag
im Dezember
Walter Haberl 75 Jahre
Helga Fröschl 75 Jahre
Ildeko Valyi 75 Jahre
Hedwig Eberhard 75 Jahre
Alois Jagsch 80 Jahre
Franz Schmalzl 80 Jahre
Johann Häuslschmied 85 Jahre
Maria Bauerstatter 90 Jahre
Anna Furthner 90 Jahre
Franz Lienbacher 90 Jahre
Berta Schweigerer 91 Jahre
Anna Grulis 92 Jahre
Katharina Fisslthaler 94 Jahre
Johann Rosenstatter 95 Jahre
Im Jänner
Gertrud Hofer 75 Jahre
Gerda Egger 75 Jahre
Katharina Kammhuber 80 Jahre
Rosa Maria Friedrich 80 Jahre
Rudolf Huber 80 Jahre
Franz Thalmaier 80 Jahre
Paula Hauser 85 Jahre
Johann Huber 85 Jahre
Maria Schweiberer 91 Jahre
Maria Hillebrand 92 Jahre
Rudolf Felber 93 Jahre
Johann Erbschwendtner 96 Jahre
Katharina Spöcklberger 99 Jahre
Im Februar
Josef Meister 75 Jahre
Helga Bruckmoser 80 Jahre
Berta Gaisbauer 80 Jahre
Anna Weiss 80 Jahre
Ferdinand Windberger 80 Jahre
Josef Furtner 80 Jahre
Auguste Pichler 85 Jahre
Johanna Mairoll 85 Jahre
Maria Maderegger 85 Jahre
Franziska Erbschwendtner 90 Jahre
Katharina Felber 91 Jahre
Rosina Brandstätter 96 Jahre
Werner Schrödter 96 Jahre
Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf
Tel: 06272/6769
www
.biblio.at/partner/oberndorf
E-mail: bib.obdf@salzburg.at
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 -11.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
16.00 -19.00
Dokument1 07.03.2004 17:18 Seite 1
ÖFFNUNGSZEITEN:
9.00 - 12.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
15.00 - 19.00
Und wieder ist
es Zeit für gute Filme!
In Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt, den Wer-
begemeinschaften Oberndorf & Laufen sowie der FairTrade-
Gruppe gibt es am
Dienstag, 29. September um 19.30 Uhr
in der Aula der NMS-Oberndorf (HS)
den Doku-Film
GLOBAL SHOPPING VILLAGE
(Österreich 2014)
Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Regisseurin Ulli
Gladik!
Shoppingcenterentwickler pla-
nen und realisieren Shopping-
center. Wir beobachten ihre Ar-
beit, ihre Strategien und folgen
ihnen in die verschlungenen
Netzwerke des internationa-
len Kapitals. Doch ihr Handeln
bleibt nicht ohne Folgen. Wir
besuchen eine Stadt, die ihre
Funktion verloren hat und er-
leben, wie sich Widerstand zu
formieren beginnt.
Die Immobilienbranche hat nicht nur Auswirkungen auf das
globale Finanzsystem, sondern verändert auch dramatisch
unsere Städte und unsere Lebenswelt.
Donnerstag, 19. November um 19.30 Uhr
im Pfarrsaal
steht ein weiterer mit vielen Preisen ausgezeichneter „Pfl icht-
fi lm“ auf dem „Kino-Programm:
WIRKLICH GUTE FREUNDE (Frankreich 2011) -
Originaltitel im Pfarrbüro zu erfragen
Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose ade-
liger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfl eger,
der so gar nicht in den kultivierten
Haushalt passen will. Doch sein
Dienstherr will nicht länger wie ein
rohes Ei behandelt werden.
Pfi ge Dialoge, guten Hauptdar-
stellern und eine Handlung die zwi-
schen Komik und Verständnis dafür
plädiert, sozialen und kulturellen
Diff erenzen nicht mit Hass, sondern
mit Solidarität zu begegnen!
Infos zu den Filmen gibt’s im Pfarrbüro oder bei PA Johannes
Lettner – 0676/87466579
Kommen, Mitschauen, Mitdiskutieren, … Eintritt frei!
Lagerfeuer, für eine abendliche Fackelwanderung. Nach einer
Gewitternacht verging der herrliche Sonntag mit bunten Sta-
tionen zum Thema Natur und einer abschließenden Wortgot-
tesfeier, zu dem wir auch wieder viele Eltern begrüßen durf-
ten, wie im Flug! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben, die-
se Tage wieder zu einem so tollen Erlebnis zu machen!
Vieles NEU ab Herbst!
Aus berufl ichen und persönlichen Gründen werden uns leider
Franziska Niederreiter und Gerti Gefahrt ab Herbst als Jung-
scharleiterinnen verlassen. Vielen vielen Dank und „vergelts
Gott“ für euren tollen Einsatz!
Da ja auch Elisabeth Katzdobler ihr Jahr bei uns beendet hat,
suchen wir ganz dringend ab sofort neue Jungscharleiter/In-
nen für unser Team!
Aus organisatorischen Gründen ändert sich auch der Termin
für unsere Treff en:
NEU: jeden 2. Freitag, 14.30-16.00Uhr
?
Du hast jeden zweiten Freitag Nachmittag 2 Stunden Zeit
und Lust für einen „netten, lustigen Haufen Kinder“, dann
melde dich bei uns! Wir – und die Kinder brauchen DICH!!!
Jungscharstart: Freitag, 2. Oktober 14.30Uhr im Pfarrsaal!
Eingeladen sind alle „Alten“ aber natürlich auch alle neuen in-
teressierten Kinder ab 6 (– ca. 11 Jahre)
Die JS-Termine für den Herbst:
2.10., 16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12. – jeweils von 14.30 –
16.00 Uhr im Pfarrsaal!
Das genauere Programm fi ndest du auf der Pfarrhomepage
www.pfarreoberndorf.at
r alle MinistrantenInnen gibt’s als Dankeschön für ihren fl ei-
ßigen Dienst im letzten Jahr am Rupertitag (24. Sept.) wieder
den traditionellen Ministrantenausfl ug – wir fahren wieder
nach Bad Tölz ins Alpamare Erlebnisbad! In Infos gibt’s in der
Sakristei und auf der Homepage!
Die „NeuministrantenInnen“ starten heuer Ende Oktober mit
ihrer „5 Ausbildungstreff en“ – eingeladen sind dazu speziell
auch alle diesjährigen Erstkommunionkinder! Infos folgen
über die Schule!
Wir freuen uns auf DICH & Deine Freunde/Innen und auf ein
schönes, lustiges & gutes Jahr!
Dagmar Ponner & Johannes Lettner
PFB_Erntedank_2_15.indd 11 09.09.2015 08:32:08
Taufen
Beerdigungen
Stadtpfarrkirche
Gottesdienste im österlichen Fest
kreis
Palmsonntag, 14. April 2019
9.00 Hl. Amt mit Palmweihe
und Leidensgeschichte
Gründonnerstag, 18. April 2019
19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)
anschließend Ölbergandacht
während der Ölbergandacht
Beichtgelegenheit bis 21.30
bei Pfarrer Erber
Karfreitag, 19. April 2019
ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle
14.30 Kinderkreuzweg
(Treffpunkt Stille-Nacht-Kapelle)
15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg
zur Todesstunde Jesu
19.30 Karfreitagsliturgie
(bitte Blumen mitbringen)
Gesang: Susanne Schlögl
Harfe: Annelies Brandstätter
Beichtgelegenheit:
10.00 – 11.00 bei Herrn Pfarrer Erber
16.30 – 17.30 bei Herrn Pfarrer Erber
Karsamstag, 20. April 2019
8.00 – 17.00 Gebet beim Hl. Grab
Beichtgelegenheit:
9.00 – 10.30 in der Kirche
bei Herrn Pfarrer Erber
21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostersonntag, 21. April 2019
9.00 Osterhochamt mit Speisensegnung
musikal. Gestaltung: Kirchenchor
Ostermontag, 22. April 2018
7.30 Emmaus-Gang nach Mara Bühel
& Gottesdienst
9.00 Hl. Amt
Wallfahrtskirche Maria Bühel
Karwoche und Osterfesttage
Palmsonntag, 14. April 2019
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Palmweihe; Hl. Amt mit Passion
Gründonnerstag, 18. April 2019
19.00 Abendmahlfeier
anschließend Ölbergandacht
und Beichtgelegenheit
Karfreitag, 19. April 2019
15.00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag, 20. April 2019
9.00 – 15.00 Anbetungsstunden
10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit
19.30 Osternachtfeier mit Speisensegnung
Ostersonntag, 21. April 2019
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Osterhochamt, Speisensegnung
Ostermontag, 22. April 2019
8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz
8.30 Hl. Amt (mit den Emmaus-Gehern
aus Oberndorf)
Impressum:
Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311
www.pfarreoberndorf.at
Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,
Franz Gallhammer, Alois Zauner;
Titelbild: Ikone „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten
Aus dem Nachlass von Dr. Werner Mödlhammer
Druck: Color Druck, Hallein
Maria Pertiller 86 Jahre
Luise Pichlmayr 73 Jahre
Franz Rosenstatter 56 Jahre
Käthe Trummer 97 Jahre
Aloisia Oberholzner 88 Jahre
Ing. Ingo Lautil 81 Jahre
Albert Fellner 77 Jahre
Franz Dambauer 87 Jahre
Romana Weiss 85 Jahre
Anna Wendtner 89 Jahre
Alfred Staffl 88 Jahre
Marcella Rausch
Oberndorf
Anna-Lena Rosenstatter-Niederreiter
Oberndorf
Iris Maislinger
Oberndorf
David Stummvoll
Oberndorf
Haussammlung
1. bis 31. März 2019
Mit Ihrer Spende lindern Sie Not in Ihrer Region
Die Caritas hilft Menschen in unserer unmittelbaren Nachbar-
schaft. In der gesamten Erzdiözese Salzburg ist die Caritas nahe
bei den Menschen.
Ihr Beitrag macht Wichtiges möglich.
Wenn ältere und kranke Menschen, Familien, Kinder
oder Jugendliche in Not geraten hilft die Caritas schnell
und unbürokratisch. Als Ansprechpartner stehen Ihnen
unsere Pfarre Oberndorf, unser Caritaszentrum Salz-
burg bzw. Neumarkt, bzw. die Sozialberatungsstellen
zur Verfügung.
Unterstützen Sie bitte die Haussammlung 2019!
40% der Spendengelder bleiben in unserer Pfarre
Oberndorf. Wenn Sie selbst Hilfe brauchen, haben Sie
keine Bedenken sich an die Pfarre zu wenden. Selbst-
verständlich wird Ihr Anliegen diskret behandelt. 60%
der Spenden werden von der Caritas dazu verwendet,
Menschen in schwierigen Lebenslagen in der Region
zu unterstützen.
Die Caritas Salzburg ist auch mit der Hilfe für Men-
schen auf der Flucht gefordert. Wir möchten darauf
hinweisen, dass nur Spendengelder, die von Spende-
rInnen ausdrücklich mit der Widmung „Flüchtlingshilfe“
zur Verfügung gestellt wurden, für die Versorgung der
Menschen in den Krisengebieten, auf der Durchreise
sowie für Asylwerbende in der Erzdiözese Salzburg,
verwendet werden. Die Spendeneinnahmen aus der
Caritas Haussammlung zählen nicht dazu.
Uns ist es wichtig, nicht nur Geld zu sammeln, sondern
mit den Menschen in unserer Pfarre in Kontakt zu kom-
men und Not wahrzunehmen, wo immer sie auch auf-
tritt. Daher bitten wir Sie um Ihr Mitdenken:
Falls Sie jemanden kennen, der Hilfe benötigt, oder
falls Sie selbst Hilfe benötigen, nehmen Sie bitte
Kontakt auf mit:
Pfarramt Oberndorf
06272 / 4311
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spende und
bitten Sie, die Sammlerinnen und Sammler gut
aufzunehmen! Wenn Sie in diesem Pfarrbrief
den beiliegenden Zahlschein finden, weil wir Sie
nicht persönlich getroffen haben, so bitten wir Sie
freundlich auf diesem Weg um Ihre Spende.
Pfarrer Nikolaus Erber
und der Pfarrgemeinderat
Wenn Sie Ihre Spende per Telebanking
geben wollen an:
Pfarramt Oberndorf b. Sbg.
IBAN: AT50 2040 4001 0021 1409
Verwendungszweck:
Caritas Haussammlung
für steuerliche Absetzbarkeit fügen Sie
Ihr Geburtsdatum dazu.
Beigelegter Zahlschein ist für
die Caritas Haussammlung